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Apple mit stabilen Quartalszahlen: Mehr Macs, aber weniger iPhones und iPads

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In den vierteljährlichen Reigen der Quartalszahlen reihte sich gestern auch Apple ein und verkündete das Geschäftsergebnis für das zweite Quartal 2017. Darin weist man einen Umsatz von 52,9 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn in Höhe von 11 Milliarden US-Dollar aus. Im Vorjahr lag der Umsatz bei 50,6 Milliarden US-Dollar und der Gewinn bei 10,5 Milliarden US-Dollar – Apple präsentierte also stabile Zahlen.

Hohe zweistellige Umsätze und Gewinne von mehreren Milliarden US-Dollar sind für Apple aber keine Seltenheit und so konzentriert sich der Blick bei den Quartalszahlen oftmals auf die einzelnen Produktgruppen und wie sich die Verkäufe hier entwickelt haben.

Im zweiten Quartal konnte Apple 50,8 Millionen iPhones verkaufen, was etwas weniger ist als die 51,1 Millionen im Vorjahresquartal. Ebenfalls schlechter verkauft haben sich die iPads mit einer Stückzahl von 8,92 Millionen – ein Jahr zuvor waren es noch 10,25 Millionen. Das iPad setzt seine Negativtendenz also weiterhin fort. Bei den Macs kann Apple aber sicherlich auch aufgrund der neuen MacBooks ein Wachstum verbuchen. von 4,03 Millionen Stück geht es hinauf auf 4,2 Millionen.

Services, also die Sparte rund um den App Store und die iCloud machen inzwischen alleine einen Umsatz von über 7 Milliarden. Nur zum Vergleich: AMD verkündete gestern einen Umsatz in Höhe von knapp unter einer Milliarden US-Dollar – Apple setzt mit seinen Services alleine die siebenfache Menge um. Das Wachstum beträgt hier satte 18 Prozent.

Auch wenn keinerlei Zahlen zur Apple Watch genannt wurden, so sollen sich die Verkaufszahlen hier im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt haben. Inzwischen hat Apple Barreserven in Höhe von über 250 Milliarden US-Dollar angehäuft.

Für das nächste Quartal rechnet Apple mit einem etwas geringeren Umsatz in Höhe von 43,5 bis 45,5 Milliarden US-Dollar.

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