Seite 3: Leistungsmessung der GoodRAM Iridium Pro und Ultimate

Testsystem und Methodik

Hardware

Asus Rampage IV Formula

  • Intel Xeon E5-2670, 8x 2,6GHz
  • 4x 4GB Samsung DDR3-1600
  • Nvidia GTX1060 6GB
  • SanDisk Ultra II 240GB (Systemlaufwerk)

Software

  • Windows 10 64bit
  • AS SSD Benchmark 2.0.6485.19676
  • Iometer 1.1.0
  • ATTO Disk Benchmark v3.05

Anmerkungen

Sofern nicht anders angegeben, werden alle Laufwerke an einem SATA-6 Gb/s-Port des X79-Chipsatzes getestet. Um zufällige Schwankungen bei den Messungen zu minimieren, wurden im BIOS SpeedStep, sämtliche C-States sowie der Turbo-Modus deaktiviert. Außerdem wurde LPM (Link Power Management) deaktiviert. Wie eingangs bereits erwähnt wurde die GoodRAM Iridium Ultimate in einem Kyro M.2-Adapter eingebaut. 

Benchmarks GoodRAM Iridium Ultimate

Die GoodRAM Iridium Ultimate erzielt, wie es auch zu erwarten war, sehr gute Ergebnisse. Entsprechend kann sich gut im oberen Drittel positionieren. Auch hier konnte während des Tests keine Ungereimtheit festgestellt werden. Zu beachten ist aber auch hier das es sich bei der verwendeten Firmware um eine Vorserien-Firmware handelt und die Ergebnisse unter umständen noch besser ausfallen können.

Keine Überraschungen gab es beim ATTO-Test. Die maximale Leistung wird aber Datengrößen von 1 MB erreicht, aber bereits ab 64 KB großen Dateien kann die Iridium Ultimate mit einer sehr guten Performance aufwarten.

Benchmarks GoodRAM Iridium Pro

Im AS SSD Benchmark kann sich die GoodRAM Iridium Pro gut im Mittelfeld platzieren. Hier kann man auch gut sehen, dass sich der von GoodRAM und einigen anderen Herstellern verwendete Phison P3110-S10 Controller keine Blöße gibt. Grobe Ausreißer oder andere Anomalien gab es während des Tests der GoodRAM Iridium Pro nicht.

Keine Überraschungen gibt es auch hier beim ATTO-Benchmark. Dort werden Ergebnisse geliefert, die so zu erwarten waren.