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Test: ASUS Vivobook S400 - Touchscreen-Ultrabook

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Seite 4: Die Connectivity

Ultrabooks haben häufig mit einem stark limitierten Anschlussfeld zu kämpfen, was in den meisten Fällen schlicht und ergreifend an dem auf den Seitenteilen gebotenen Platz liegt. In der Regel sind die 14-Zoll-Modelle aufgrund der höheren Bauweise aber im Vorteil.

ASUS Vivobook S400

Auf der linken Seite bietet ASUS zwei USB-Anschlüsse, die allerdings beide noch im 2.0-Standard ausgeführt werden. Direkt vor den beiden Ports sitzt ein kombinierter Kopfhörer/Mikrofon-Anschluss, der im 3,5-mm-Format ausgeführt wird. Abgerundet wird das Anschlusspanel auf dieser Seite von einem SD-Card-Reader.

Gut zu sehen auf diesem Bild ist auch die Keilform des Gehäuses sowie die Tatsache, dass das Case nicht ganz so spitz zuläuft wie bei den flacheren Zenbooks.

ASUS Vivobook S400

Wie bei den meisten Ultrabooks bleibt die Rückseite frei von Anschlüssen. Das ist dem Design geschuldet, denn das Display kann wie üblich hinter das Gehäuse geklappt werden. Dass es auch anders geht, zeigt unter anderem die Z-Serie von Toshiba.

ASUS Vivobook S400

Auf dem rechten Anschlusspanel gibt es einen dritten USB-Port, der in diesem Fall erfreulicherweise als 3.0-Variante ausgeführt wurde. Den zusätzlich zur Verfügung stehenden Platz nutzt ASUS aber auch, um zwei vollwertige Schnittstellen zur Bildausgabe zu integrieren – es gibt sich das eingespielte Duo aus VGA- und HDMI-Port die Ehre. Für einen vollwertigen RJ45-Port reicht aber auch die maximale Bauhöhe von 21 mm noch nicht aus, entsprechend muss eine Klappversion integriert werden. Nachteil dieser Lösung: Beim Abziehen verhakt sich das Kabel nur allzu gern.

Kabelgebundenes LAN bietet das Vivobook S400 mit bis zu 1000 MBit, während WLAN mit den Standards B, G und N mit von der Partie ist. Auch Bluetooth wird natürlich unterstützt, hier setzt ASUS bereits auf den aktuellen und Strom sparenden 4.0-Standard.

 

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Kommentare (11)

#2
Registriert seit: 25.03.2012

Stabsgefreiter
Beiträge: 267
Hätten sie auf dem Touchscreen lieber verzichtet und stattdessen eins mit besseren Eigenschaften verbaut, wäre das Gerät durchaus interessant.
#3
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Registriert seit: 25.11.2011

[online]-Redakteur
Beiträge: 1381
Müsste es auf dem Ultrabook Aufkleber nicht eher Inspired by Apple heißen? :D
#4
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Registriert seit: 17.03.2005

Flottillenadmiral
Beiträge: 4838
ich finde es immer lustig, wen behauptet wird, apple sei absolut überteuert...

die ultrabooks sind das perfekte beispiel, wie im zusammenspiel sämmtliche it-schwergewichte (intel, ms, dell, hp, asus, lenovo, etc.) keine chance gegen ein seit jahren unverändertes apple-produkt haben.
obwohl sie alle an einem strang ziehen.
ich bekomme ab 1100 euro ein 13er macbook air - warum zum teufel sollte ich mir da ein asus oder sonst was antun, die sogar noch teurer sind?
#5
Registriert seit: 27.11.2010

Bootsmann
Beiträge: 541
Weil das 1100 Euro teure Air nicht an das Zenbook rankommt? Es hat weder ein Full-HD IPS Display, noch hat es bei gleichem Preis die gleiche Leistung.

Ich kann dem Air auch nichts abfinden, das Zenbook zb ist mehr MacBook Pro als Air.
Wenn musst du die Zenbooks mit dem 13 Zoll Retina vergleichen und die sind wieder deutlich teurer.


Aber wennn MS nicht bald wieder zur vernunft kommt und Win 9 nicht wieder normal ist, wirds bei mir auf kurz oder lang auch auf Apple hinauslaufen.
Eigentlich sehr schade wos endlich mal gute Laptops auf Macbook-Niveau gibt.
#6
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Registriert seit: 17.03.2005

Flottillenadmiral
Beiträge: 4838
nu mal nicht übertreiben :)
das mba für 1100€ ist schneller als das zenbook für 1200€ bei amazon
(i5 1,8ghz vs. i5 1,7ghz)

das display des zenbooks in der ausführung mit fullhd-ips ist gut.
nur hat das mba kein schlechtes display sondern es ist immer noch besser als die gesammelte 1366er ultrabook-konkurrenz außer eben des zenbooks.
prinzipiell würde auch ich immer zum besten display greigen...ABER grade bei einem mobilen gerät wo die maus nicht dabei ist, ist doch das touchpad noch wichtiger.
und das touchpad bzw. die bedienung von mac os ist mit keinem windows auch nur ansatzweise zu vergleichen.
da sind usability-welten dazwischen.

vom image will ich nicht sprechen (asus steht bei mir eine stufe über medion) aber auch bei der verarbeitung ist doch eine welt dazwischen.
ich weiß, für ein win-gerät ist das zenbook gut verarbeitet...aber im ernst: stell ein mba neben ein zenbook und du siehst den unterschied ;)

und das zenbook mit einem mbr zu vergleichen ist lächerlich...
#7
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Registriert seit: 21.06.2006

Leutnant zur See
Beiträge: 1093
.
#8
customavatars/avatar167470_1.gif
Registriert seit: 04.01.2012

Kapitänleutnant
Beiträge: 1573
Wie bescheuert sieht es bitte auf einem Notebook rum zu wischen? :fresse:
#9
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Registriert seit: 07.10.2003
Franken
[online]-Redakteur
Beiträge: 9228
Das dachte ich am Anfang auch, im täglichen Betrieb gewöhnt man sich aber wirklich enorm schnell an das Touch-Display. Für mich macht Win 8 erst mit einem passenden Display wirklich Sinn - und dann auch einigermaßen Spaß.
#10
Registriert seit: 27.11.2010

Bootsmann
Beiträge: 541
@Neikie , ok Leistung war bissl schlecht ausgedrückt. Mit Leistung meinte ich die Leistung des gesammtpacketes, also auch die gute Wlan/Bluetooth-Karte von Intel, die SSD und das Display und so, klar rein vom Prozessor hast du recht.


Zu dem Touch, ich würde eh nur ein Gerät wählen das auch wirklich ein Tablet werden kann, reine Notebooks ergeben für mich keinen Sinn damit.
Da müsste es dann schon was ala Ultrabook Convertible like Lenovo Yoga oder Asus Taichi sein
#11
Registriert seit: 21.05.2009

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 451
lol
wieso verklagt Apple nicht ASUS wegen design klau?
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