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Keenetic Giga: Ein WLAN-Router mit Software-Fokus

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keenetic-gigaEin häufig von uns an Netzwerk-Hardware angebrachter Kritikpunkt ist die Software bzw. die Benutzeroberfläche. Ein WLAN-Router kann noch so viele Optionen und Hardware-Funktionen bieten, wenn diese nur umständlich oder unzureichend in der Software abgebildet sind, kann der Nutzer davon auch nur schwerlich profitieren. Während AVM mit der aktuellen Version von Fritz!OS einen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat, treten viele, meist asiatischen Hersteller, auf der Stelle. Oftmals fühlt man sich in der Software in alte Windows-Zeiten zurückversetzt. Wir haben uns mit dem Keenetic Giga nun einen WLAN-Router angeschaut, der von einem osteuropäischen Hersteller stammt und vieles in Sachen Software anders machen will.

Keenetic dürfte den meisten unserer Leser recht wenig bis gar nichts sagen. Wie gesagt, das Unternehmen ist bislang nur in Osteuropa, vor allem in Russland und in der Ukraine vertreten. Sitz des Unternehmens ist aber Hong Kong – wohl aufgrund der Nähe zu den Fertigungsstädten in China sowie der günstigen Bedingungen für die Entwicklung solcher Hardware. Für die Software setzt man auf NDSM, ein Linux-basiertes Betriebssystem aus Russland.

Keenetic bietet inzwischen ein fast ein Dutzend WLAN-Produkte an. Die Palette reicht dabei vom kleinen WLAN-Access-Point bis hin zum ausgewachsenen Router. Wir haben uns das Mittelklasse-Modell Giga einmal angeschaut, wollen dabei aber vor allem einen kurzen Blick auf die Software werfen.

Der Keenetic Giga bietet einen MT7621A Dual-Core-Prozessor mit 880 MHz, dem 256 MB an Arbeitsspeicher und 128 MB an Flashspeicher zur Seite stehen. Die Hardware ist in einem schlichten, hellgrauen Gehäuse untergebracht, welches dankenswerterweise auf eine RGB-Beleuchtung oder anderweitig aufwendige Gestaltung verzichtet. Mit der schlichten Optik soll sich die Hardware von Keenetic unauffällig in die restliche Gestaltung der eigenen vier Wände einführen.

Der Keenetic Giga bietet ein WLAN im 2,4-GHz-Netz mit bis zu 400 MBit/s und im 5-GHz-Netz sollen bis zu 867 MBit/s möglich sein. Das Spitzenmodell Keenetic Ultra verdoppelt die WLAN-Geschwindigkeiten, unterscheidet sich ansonsten aber nicht von der Giga-Variante. Wir haben die Durchsatzraten für das WLAN getestet, konnten aber wieder besonders gute noch besonders schlechte Werte ablesen, sodass der Keenetic Giga in dieser Hinsicht mit der Masse mitschwimmt, sich aber nicht besonders hervorheben kann. Der zuletzt getestete ASUS ROG Rapture GT AC5300 bot in dieser Hinsicht deutlich mehr.

Auf der Front sind ein paar LEDs zu finden, welche über den Betriebszustand des Routers Auskunft geben. Per Software lassen sich die LEDs deaktivieren. Über die Software lassen sich die LEDs FN1 und FN2 zudem frei belegen. Zum Beispiel kann hier angezeigt werden, ob ein USB-Speicherstick eingesteckt ist oder aber ein USB-Mobilfunk-Stick derzeit für die Internetverbindung sorgt, weil die kabelgebundene Verbindung nicht aufgebaut werden kann. Der Taster für das WLAN kann das drahtlose Netzwerk ein- oder ausschalten sowie das WPS aktivieren.

Auf der rechten Seite befinden sich die beiden USB-3.0-Anschlüsse, an die sich besagte USB-Speicher, Festplatten oder Mobilfunksticks anschließen lassen. Die hier ebenfalls abgebildeten FN1- und FN2-Taster können ebenfalls frei belegt werden. Standardmäßig ist hier das Auswerfen der USB-Sticks belegt.

Auf der Rückseite des Routers befinden sich die kabelgebundenen Anschlüsse. Hier zu finden sind viermal Gigabit-Ethernet sowie ein weiterer RJ45-Anschluss für den Uplink. Der WLAN-Router verfügt über kein integriertes Modem für ADSL2+ und VDSL2. Dieses muss genau wie ein DECT-Modul per USB angeschlossen werden oder aber der WLAN-Router wird hinter einem Modem betrieben. Natürlich kann auch einfach ein Kabel- oder Glasfasermodem vor dem Keenetic Giga betrieben werden. Per L2TP/PPTP können bis zu 800 MBit/s erreicht werden, per IPoE/PPPoE im Duplex-Modus sogar bis zu 1.800 MBit/s – wenn der jeweilige Internetanbieter solche Geschwindigkeiten denn auch unterstützt.

Der Keenetic Giga verfügt auch über einen Small Form-factor Pluggable oder kurz SFP-Anschluss. Über diesen können kompatible optische oder elektrische Transceiver-Module angeschlossen werden. Dies kann eine sinnvolle Option – je nach der verwendeten Infrastruktur im heimischen Netzwerk.

Die Software als Highlight

Keenetic verwendet für die Software auf der eigenen WLAN-Hardware eine Weiterentwicklung von DD-WRT. DD-WRT ist eine quelloffene (GPL) Linux-Distribution für WLAN-Router. Das Betriebssystem enthält aber auch proprietäre Anteile. Das besondere dabei ist der Paketmanager, der mehrere tausend Pakete und damit Module für die Software umfasst. Diese kommen auch bei der ND-WRT-Variante namens NDMS, wie sie Keenetic verwendet, zum Einsatz.

Der Einsatz von NDMS von Keenetic bietet einige Vorteile. Im Falle von NDMS sind diese aber nicht alle gleich ersichtlich. Auf GitHub ist ein Repository mit NDMS 2.07 und neuer verfügbar. Auf Basis des Linux-Kernel 3.4 ist das Betriebssystem der Router hier als Open Source verfügbar und kann beliebig verändert werden. Keenetic arbeitet natürlich ebenfalls an der Software und stellt immer wieder neue Versionen bereit – sowohl finale Releases als auch Beta-Versionen.

Die Entwicklung von NDMS startete 2010 und aktuell sind an der Entwicklung 25 Programmierer beteiligt. Neben Keenetic ist auch ZyXel in die Entwicklung involviert. Hinzu kommen eher unbekannte Unternehmen wie Rostelecom, Beeline und Bashtel. An Chipsätzen werden Mediatek, Realtek, Altair und Dialog unterstützt. Mehr Informationen zu NDMS gibt es auf der Seite des Herstellers.

Das herausragende Merkmal der Router von Keenetic ist aber sicherlich die Software. Diese soll sich grundsätzlich von der sonst üblichen Software unterscheiden. Die Unterschiede werden bereits auf den ersten Blick deutlich: Aufgeräumt, klar strukturiert und ohne großes Geschnörkel. Dabei sind obige Screenshots in der letzten stabilen Version entstanden. Später gehen wir noch auf die aktuelle Entwicklung ein und hier hat sich in der Benutzeroberfläche einiges getan.

Über das grobe Untermenü mit den Symbolen (unten) sind die Funktionen wie das WLAN, die Internetverbindung oder die Sicherheitsoptionen schnell zu erreichen. Über unterschiedlich viele Reiter können die Unterpunkte erreicht werden. Auf große Symbole und einen unruhigen Hintergrund wird verzichtet und dies sorgt für eine klar strukturierte Optik. Auf spezielle Gaming-Funktionen verzichtet Keenetic, ermöglicht aber über Routing-Tabellen und anderweitige Konfigurationen dennoch einen Eingriff in den Netzwerkverkehr, der über das übliche Maß hinaus geht.

Auf der Seite des Herstellers gibt es finale Versionen der Software für die Router, aber auch die Beta-Versionen. Das Update ist direkt über das Benutzerinterface möglich, kann aber auch manuell heruntergeladen werden. Wir haben uns sowohl die aktuelle, als stabil eingestufte Version, als auch die Entwicklungsversion angeschaut.

Die Basis-Firmware bietet im Originalzustand bereits die wichtigsten Funktionen für den Betrieb. Durch die mitgelieferte Paketverwaltung lassen sich sehr einfach Funktionen nachinstallieren. Nach der Installation des Open-Package-Paketes stehen dann weitere, tausende Module aus dem Open-WRT-Projekt zur Verfügung. Wird eine DSL- oder VDSL-Verbindung benötigt, kann das entsprechende Modul geladen werden bzw. ist im Auslieferungszustand bereits installiert. Wird der Keenetic Giga aber nur als Access Point verwendet, können die jeweiligen Module auch wieder deinstalliert werden. Gleiches gilt für das DECT-Modul, welches nur dann installiert und aktiviert werden muss, wenn auch DECT-Telefone am Router betrieben werden sollen.

Die modulare Installation ermöglicht es die Software so schlank wie möglich zu halten. Komponenten, die nicht benötigt werden, müssen auch nicht installiert sein und können dann auch nicht für eine Instabilität oder Fehler im System sorgen. Auf der anderen Seite kann die Kompatibilität gesteigert werden, da sich bestimmte Module auf eine gewisse Funktion konzentrieren und dementsprechend besser ausgearbeitet werden können.

NDMS 2.12 mit weitreichenden Änderungen

Derzeit arbeiten die Entwickler von NDMS an der Version 2.12. Diese wird weitreichende Änderungen mitbringen – sowohl hinsichtlich der Funktionen als auch bei der Optik. Bereits der erste Blick darauf verrät, wie eine moderne Benutzeroberfläche aussehen kann. Neben der bereits mehrfach erwähnten Modularität soll NDMS auch ein Kommandozeilen-Interface bekommen. In jedem Fall zeigt sich, dass NDMS keine Stagnation bei der Entwicklung erfahren soll, sondern stetig weiterentwickelt wird. Die Versionen 2.11 und 2.12 zeigen deutlich Unterschiede und deuten große Schritte in der Weiterentwicklung an.

(Vorest) Finale Einschätzung

Der Software wird bei Netzwerk-Hardware oft viel zu wenig Gewicht beigemessen. Gerade High-End-Hardware ist meist vollgestopft mit Funktionen, die aber nur umständlich in der Software erreicht und konfiguriert werden können. Entweder macht der Nutzer dann davon gar keinen Gebrauch oder kennt die Optionen erst gar nicht.

Open-WRT, DD-WRT – all dies sind Ansätze für eine offene und besser kontrollierbare Software für Netzwerk-Hardware. DD-WRT läuft auf hunderten Routern, doch seien wir ehrlich: Wer installiert sich eine solche Software, wenn der Hersteller seine Hardware bereits mit einer eigenen ausliefert?

Keenetic will einen anderen Weg gehen. Auf Seiten der Hardware verzichtet man auf hochtrabende Marketing-Bezeichnungen. Natürlich spielt die Bandbreite der WLAN-Verbindung noch immer eine Rolle, der Fokus aber liegt auf der Software. Keenetic hat seinen Sitz zwar in Hongkong, das Unternehmen aber kommt aus Russland. Gleiches gilt für die Entwickler von NDMS. Dies ruft natürlich alle Kritiker auf den Plan, die dahinter eine Spionage aus Russland vermuten. In Zeiten in denen die NSA Seekabel abschnorchelt und DNS-Abfragen noch unverschlüsselt laufen, ist die Sicherheit solcher Systeme immer in Frage zu stellen – egal von welchem Hersteller sie stammen.

So lange Keenetic sein Angebot noch nicht auf den deutschen Markt ausweitet, stellt sich die Frage aber ohnehinnicht. Wir verstehen den Einblick in den Keenetic Giga eher als Testballon, wie moderne Router-Hardware und -Software aussehen kann. Will ich einen externen USB-Speicher einsetzen, besorge ich mit das entsprechende Software-Modul. Benötige ich die Möglichkeit eines Mobilfunk-Backups per USB-Stick nicht, muss ich das entsprechende Modul auch nicht installieren.

Die Frage nach der Sicherheit solcher Systeme stellt sich dann, wenn Software nicht quelloffen entwickelt wird. Für NDMS ist diese Frage noch nicht final geklärt. Zwar bietet man diese auf GitHub an und somit kann sich jeder sein Betriebssystem selbst kompilieren, wie es aber um die vom Hersteller ausgelieferte Software bestellt ist, darin gibt es keinen vollen Einblick.

Hinsichtlich der Optik geht gerade die Entwicklung von NDMS in der Version 2.12 in die richtige Richtung. In dieser Form würden wir gerne mehr Software auf Netzwerk-Hardware sehen. Derzeit ist die Hardware von Keenetic noch keine Alternative – nicht nur weil sie hierzulande noch nicht erhältlich ist, sondern auch weil es noch viele Fragezeichen bei der Integration der Software gibt. Wir behalten dies aber im Auge.

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Kommentare (6)

#1
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Bei DER Optik (der Hardware) fühl ich mich auch "in alte Windows-Zeiten zurückversetzt". Die frühen 90er haben angerufen, sie wollen ihren Turboknopf zurück...

Gemäß dem Luxx-Motto gehen 867 Mbit mal gar nicht. Die 400 Mbit klingen komisch (2,7 Streams?), aber in 5GHz müssen 1,3 Marketing-Gbit drin sein. Der einzelne SFP (nicht-Plus) leuchtet mir auch nicht so recht ein. Umgekehrt lese ich nichts von PoE, das käme bei mir weit vor nem SFP-Port. Irgendwie ist die Hardware zusammengewürfelt, oder?

Die Software halte ich für Geschmackssache. DD-WRT-Basis prinzipiell gut, kurze Klickibuntimenüs eher meh. Ichs gebs ja zu, ich kenn mich bisher nur in kleinen Ecken von RouterOS aus, aber derart mächtige Software gehört für mich ins Luxx. Wenns notfalls DAU-geeignet, aber nicht völlig zugedengelt sein soll, dann fällt bei mir die Wahl klar auf AVM-Produkte. Wo ein Keenetic reinpassen soll, erschließt sich mir noch nicht, vielleicht sollten die erstmal ihre Kommandozeile liefern. Und nen ac-Stream mehr. Wieviel verbraucht die Möhre denn eigentlich so?

Außerdem geht der Galerielink nicht... :hust:
#2
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Mit dem letzten Draft der Software unterstützt diese beispielsweise eine Kommandozeile. Das ist alles derzeit sehr im Fluss bei der Software.
#3
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"Spionage aus Russland" - was ein Schwachsinn! Genausogut könnte man bei anderen Herstellern von "Spionage aus U.S.A." (nichts anderes macht fast jede amerikanische Firma tagtäglich, die Lemminge nutzen trotzdem Apple, Amazon und Co.) oder "Spionage aus Asien" sprechen. Da sitzt wohl der Aluhut noch nicht richtig...
#4
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Beiträge: 30354
Bitte nicht nur das lesen, was einem in die Argumentation passt:

„In Zeiten in denen die NSA Seekabel abschnorchelt und DNS-Abfragen noch unverschlüsselt laufen, ist die Sicherheit solcher Systeme immer in Frage zu stellen – egal von welchem Hersteller sie stammen.“
#5
Registriert seit: 01.12.2007

Gefreiter
Beiträge: 57
Nettes Produkt, leider völlig sinnlos.

So wie ich das lese, sind die zwei Hauptargumente für das Gerät:

- Lange Updates dank Open Source
- Modularität und daher so wenig Bugs wie möglich

Leider ist bei beiden Argumenten jede Fritz!Box genau so gut

- Updates gibt es von AVM direkt eine Dekade lang
- Modularität nicht nötig weil kaum Bugs

Mal abgesehen davon gibt es doch einen Router mit DD-WRT: Den Linksys 1900AC.

Daher frage ich mich, wer das Gerät kaufen soll. Nicht falsch verstehen, ich hätte nichts dagegen, wenn AVM mal ein bisschen Konkurrenz bekommen würde.
#6
Registriert seit: 07.07.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1902
Zitat Don;26306125
Bitte nicht nur das lesen, was einem in die Argumentation passt:
„In Zeiten in denen die NSA Seekabel abschnorchelt und DNS-Abfragen noch unverschlüsselt laufen, ist die Sicherheit solcher Systeme immer in Frage zu stellen – egal von welchem Hersteller sie stammen.“

Bitte nicht argumentieren, wie es einem in den Kram passt, so dämlich sind eure Leser dann doch nicht. Was hat denn jetzt bitteschön der Hersteller mit dem vom Autor gebrachten Argument des "bösen Russen" als Spion gemeinsam? Das Ganze gehört dort [u]überhaupt nicht[/u] hinein, oder in jeden AVM-Jubelperser-Beitrag hier gehört demnächst der Verdacht, dass das BMI mitschnorchelt.
Da ist schon viel bedenklicher, das ganz viel von dem Home-automatisation-Zeugs nur funktioniert, wenn man den Mist über deren chinesische Server schiebt. Das ist dann noch nichtmal eine Erwähnung wert...
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