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QNAP TBS-453A im Test

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Seite 5: Benchmarks: Stromverbrauch + Lautstärke

Stromverbrauch

Vom Stromverbrauch her schlägt sich das TBS-453A sehr gut, was natürlich zu einem guten Teil daran liegt, dass SSDs, auch wenn sie unter Last einige Watt ziehen, im Idle sich doch mit weitaus weniger Leistung als HDDs begnügen.

Der Leistungsbedarf liegt im aktiven Zustand ohne Zugriffe (mit zwei SSDs) nur bei knapp 10,4 Watt, womit das TBS-453A trotz der deutlich potenteren CPU den sehr guten Wert der Synology DS216j um gute zwei Watt unterbieten kann. Die Leistungsaufnahme auch beim Datenzugriff ist mit knapp um die 13 bis 16 Watt ebenfalls vergleichsweise niedrig. Im ausgeschalteten Zustand mit aktiviertem Wake-on-Lan war die Leistungsaufnahme mit 0,8 Watt noch recht gering.

Stromverbrauch

Leistungsaufnahme

13.2 XX


10.4 XX


0.8 XX


Watt
Weniger ist besser

Lautstärke

Ein sehr gutes Bild kann das TBS-453A beim Thema Lautstärke abgeben, was ebenfalls zu erwarten ist, denn dank SSDs bleibt nur der kombinierte CPU/Systemlüfter als Geräuschquelle.

Lautstärke

34.6 XX


34.6 XX


32.5 XX


db(A)
Weniger ist besser

Beim Hochfahren dreht der Lüfter kurz etwas hoch und bleibt danach dann aber angenehm leise. Im Test konnten wir durch Datenzugriffe auf das interne Volume oder auch die Nutzung als Kodi-Mediaplayer keine nennenswerte Erhöhung der Lüftergeschwindigkeit erreichen, weswegen auch die Lautstärke auf vergleichsweise niedrigem Niveau bliebt.

 

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Kommentare (1)

#1
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Das Gerät ist eine schöne Studio, aber mir erschließt sich wirklich der Einsatzzweck nicht. M.2 ist ja OK und der Preis ist eben Geschmackssache, aber nur zwei Gigabit Anbindungen und das bei SSDs, die sich schon bei einem SATA 6 GBit Anschluss langweilen?

Jede normale HD kann heutzutage eine 1GBit Anbindung auslasten und auch für mehrere parallele Streams als Medienspeicher fungieren. Ist also das Thema vom Tisch.

Bleibt der Office Einsatz. Hier nutzt mir die geringere Zugriffszeit nichts, denn die macht sich nur bei parallelen Zugriffen wirklich bemerkbar und da greift dann sofort wieder der Flaschenhals.

Am Ende ist es eine schöner und teurer Miniserver, der nichts richtig gut beherrscht und den Vorteil der SSD Bestückung nicht ausspielen kann. Da hätten sie aus meiner Sicht lieber auf die Medienabteilung (HDMI und Audio) verzichten sollen und das Budget in die Anbindung nach außen investieren sollen. Ersteres kann jeder Streaming Stick für einen niedrigen zweistelligen Betrag und letzteres kann ich eben nicht nachrüsten.
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