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Kurztest: Synology DX213 - NAS erweitert

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Seite 3: Benchmark

Festplatten
Western Digital Red mit 2 TB

In den Benchmarks testen wir die Geschwindigkeit von Samba und iSCSI. Es gibt zwei Durchläufe, einmal mit einem Gigabyte am Stück und einmal mit 1000 Dateien zu je einem Megabyte. Als Hostsystem für die DX213 kommt eine DS412+ zum Einsatz, die mit unserem gewohnten Teset-RAID5 arbeitet. In der DX213 laufen zwei Western Digital RED-Festplatten mit jeweils zwei TB im RAID-1.

Samba

lesen1 GB lesen
schreiben1 GB schreiben
1000lesen1 GB lesen (1000 Dateien)
1000schreiben1 GB schreiben (1000 Dateien)

iSCSI

lesen1 GB lesen
schreiben1 GB schreiben
1000lesen1 GB lesen (1000 Dateien)
1000schreiben1 GB schreiben (1000 Dateien)

Leistung bietet die DX213 genug, ist manchmal sogar schneller als das RAID-5 der internen Platten, was aber daran liegt, dass die Berechnung des RAID-5 ein wenig mehr Aufwand bedeutet. Insgesamt wird die Leistung der Platten nicht merklich durch das SATA-2-Interface gebremst, hier scheint die Netzwerkschnittstelle zuerst zu bremsen.

 

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Kommentare (8)

#1
Registriert seit: 28.08.2010
Near Hamburg
Stabsgefreiter
Beiträge: 261
Schick, gefällt mir.

Wie viele Erweiterungen kann man den anschließen ?
#2
Registriert seit: 01.08.2001
Gummersbach
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 504
Eine kleine Anmerkung: Achtet bei den Charts doch ein wenig auf die Skalierung der Achsen. Wenn ich gleich das erste bei den Benchmarks sehe... Sieht nach Welten aus, sind aber bloß 2 MB/s Unterschieden. ;-)
#3
Registriert seit: 11.07.2005

Hauptgefreiter
Beiträge: 152
Finde ich prinzipiell gut und sinnvoll, wenn auch nur für 1- oder 2-Bay NAS. Wenn es irgendwie hostpowered möglich wäre, natürlich ideal - erspart man sich ein Netzteil. Aber vielleicht kommt sowas ja noch.
Verstehe nur nicht, warum gerade die DS412+ keine Volumenerweiterung zulässt? Ist ein x86 Intel NAS wie alle auf der linken Seite der Tabelle, kann aber nur ein separates Volume erzeugen? Liegt das an der Einstufung als Consumer NAS?
#4
Registriert seit: 18.06.2001
Hessen
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1431
Als Volumeerweiterung echt interessant - für die Consumer NAS aber bloss ein ziemlich teures eSATA Gehäuse...
#5
Registriert seit: 25.05.2012

Gefreiter
Beiträge: 54
140€ für ein simples eSATA-Gehäuse...man, man, man.
Kommt man da nicht echt besser weg, wenn man sich einen NAS selbst baut? Da kann man 10 HDDs reinschieben und wenn ich mal so grob durchrechne komme ich ohne HDDs auf um die 160€ für eine "light" Version (d.h. nur das Nötigste).
Einziger Nachteil hier wohl, dass das Gehäuse dann etwas größer ist und man auf Software wie FreeNAS angewiesen ist.

Meinungen dazu?

Beste Grüße
Beryus
#6
Registriert seit: 10.06.2009

Leutnant zur See
Beiträge: 1113
Das Fazit weist nicht gut auf die Tatsachen hin:
Wenn man das Gerät nicht als Volumenerweiterung nutzen kann oder will bleibt nur noch der minimale Vorteil der Einrichtung über DSM und die Optik.
Da ist zwar ein Portmultiplier drin, aber das Preis ist trotzdem hoch... wobei ich grad sehe, dass Markenprodukte in diesem Bereich liegen.
#7
Registriert seit: 22.09.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1485
FUnktioniert das an sich auch mit NAS Systemen von anderen Herstellern?
#8
Registriert seit: 10.06.2009

Leutnant zur See
Beiträge: 1113
ich weiß nicht, wie es bei anderen ist.
bei synology hab ich eine stino externe platte dran, sie sich beim hochfahren immer in einen internen freigegebenen ordner mountet.
das echte erweitern eines internen volumes ist natürlich eine ganz andere geschichte.
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