Seite 2: Hardware

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Der Blick ins Innere

Die kleine schwarze Box sieht den anderen Geräten von Synology verblüffend ähnlich. Ein kleines und leichtes Gehäuse aus schwarzem Kunststoff, dazu die üblichen LEDs und der Hauptschalter auf der Front - eigentlich alles wie immer. Ohne Festplatten wiegt das Gerät nur 870 Gramm und ist - wie bei Synology üblich - hochwertig verarbeitet. An die Festplatten gelangt man, indem man die beiden Gehäusehälften gegeneinander verschiebt. Einmal geöffnet lassen sich die Festplatten (sowohl 2,5 als auch 3,5 Zoll) einfach einsetzen und festschrauben.

verschiebung
Die beiden Gehäusehälften werden gegeneinander verschoben

Auf Hot-Swap-Einschübe hat man leider verzichtet. Eigentlich schade, vor allem bei dieser Erweiterungseinheit hätten wir uns das sehr gewünscht. Geräusche gibt die DX213 so gut wie nie von sich. Der 92mm-Lüfter hinten im Gehäuse läuft so leise, dass er nie zu hören ist. Anders sieht es da bei den Festplatten aus, die sind je nach Typ relativ gut hörbar. Unsere neuen Festplatten aus Western Digitals RED-Serie sind zwar sehr leise, trotzdem aber hörbar.

Im Inneren der DX213 arbeitet ein SIL3826 von Silicon Image. Dieser Portmultiplikator splittet den einen ankommenden eSATA-Port auf zwei SATA-2-Ports auf und ermöglicht so das Anschließen der Festplatten. Hier wird sich zeigen müssen, inwiefern das die Leistung beeinflusst, denn auf dem Weg zum Host müssen sich beide Festplatten eine SATA-2-Verbindung mit 3 Gbit teilen.

Doch wie sieht es mit der Leistung aus? Auf der nächsten Seite testen wir, wie viel Leistung aus der DX213 rauszuholen ist.