Seite 2: Gehäuse

 

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LGs W2442PA besitzt ein schlichtes Gehäuse, das einen matten silbernen Rahmen zeigt. Erfreulicherweise entschied sich LG dafür, sich gegen den aktuellen Trend zu stellen und auf die momentan allgegenwärtige Piano-Lack-Optik zu verzichten. So schafft man es, sich mit einer seriösen Optik angenehm von der Masse abzuheben.

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Der Rahmen des W2442PA ist zwar alles andere als dick, gerade für den Multimonitor-Einsatz wäre aber ein noch einmal schlankeres Gehäuse vorteilhaft gewesen.

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Eine Besonderheit des W2442PA findet man bei einem Blick auf den Standfuß. Anders als viele Konkurrenten ist LGs 16:9-Monitor nicht nur in der Neigung, sondern auch in der Höhe verstellbar. Gerade bei 16:9-Monitoren ist das sehr angenehm, da die Panelhöhe schließlich immer geringer wird und die Oberkante des Monitors somit immer weiter nach unten wandert.

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Nicht minder erfreulich ist da ein Blick auf das Anschlusspanel, das alle relevanten Anschlüsse bietet. Neben VGA und DVI findet sich auch ein HMDI-Port wieder. In Anbetracht dessen, dass sich ein 16:9-Monitor vornehmlich an Multimedia-User wendet  - zumindest solange es noch andere Formate zur Wahl gibt – ein logischer Schritt. In einem Aspekt macht sich der geringe Preis des W2442PA dann aber doch bemerkbar – auf praktische Anschlüsse wie einen integrierten USB-Hub oder einen Card-Reader muss man verzichten. Einzig zusätzliche Audio-Buchsen wurden integriert.