Seite 3: Features und Layout (2)

Die I/O-Panel-Anschlüsse von links nach rechts und von oben nach unten:

  • PS/2, 2x USB 3.1 Gen1 (USB-DAC, CPU)
  • 2x USB 3.1 Gen1 (unten: Q-Flash Plus, CPU)
  • 2x USB 3.1 Gen1 (CPU)
  • Gigabit-LAN (Rivet Networks Killer E2500), 2x USB 3.1 Gen1 (CPU)
  • WLAN-AC- und Bluetooth-4.2-Modul (Intel Dual-Band Wireless-AC 8265)
  • 2x USB 3.1 Gen2 (Typ-A und Typ-C, AMD X399)
  • 5x 3,5-mm-Klinke-Buchsen, 1x TOSLink

Am I/O-Panel werden dem Besitzer fast alle aktuellen Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Alleine acht USB-3.1-Gen1-Schnittstellen - darunter zwei Stück mit USB-DAC- und ein Port mit Q-Flash-Plus-Unterstützung - laden zum Anklemmen von reichlich USB-Equipment ein. Auch sind zwei deutlich schnellere USB-3.1-Anschlüsse der zweiten Generation mit an Bord.

Neben einer PS/2-Buchse stehen außerdem ein Gigabit-LAN-Port, fünfmal 3,5-mm-Klinke-Konnektoren und einmal TOSLink bereit. Als Bonus hat Gigabyte für WLAN-Freunde das Intel-Wireless-AC-8265-Modul mit verbaut, das bis zu 867 MBit/s im AC-Standard funken kann. Mit dabei ist auch die Bluetooth-4.2-Unterstützung.

Ähnlich wie bei anderen Oberklasse-Mainboards, beherbergt auch das X399 AORUS Gaming 7 einen ordentlichen Onboard-Sound, bestehend aus dem Realtek-ALC-1220-Codec, fünf Audio-Kondensatoren, vier WIMA-Kondensatoren und einem Kopfhörerverstärker bis 600 Ohm.

In der Mitte wurde von Gigabyte der IT8295FN-Controller-Chip für die LED-Beleuchtung verlötet. Ganz links hingegen befindet sich der Killer E2500 von Rivet Networks. Er kommt auf maximal 1 GBit/s und legt seine Priorität auf die Online-Gaming-Netzwerkpakete.

Der USB-3.1-Gen2-Header für eine Typ-C-Schnittstelle wurde über den ASMedia ASM1143-Hostcontroller angebunden.

Rechts unten in der Ecke vom PCB sehen wir eine Debug-LED, den IT8795E sowie den IT8686E. Mit dem IT8795E wurde das Q-Flash-Plus-Feature integriert, womit das BIOS auch ohne CPU und Arbeitsspeicher aktualisiert werden kann. Der IT8686E fungiert als SuperI/O-Chip.

Vollbepackt mit tollen Sachen: Beim Gigabyte X399 AORUS Gaming 7 wurde der Platz des ATX-PCBs vollständig ausgenutzt. Dennoch wurde es so von den Gigabyte-Ingenieuren übersichtlich gestaltet. Für den Anschluss von Lüftern stehen jede Menge Header bereit. Ein CPU-FAN-, vier System-FAN- und dazu zwei Kombi-FAN-Header wurden auf der Platine verteilt.