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ASUS Maximus VII Impact im Test

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Seite 3: Features und Layout (2)

Wir setzen diesen Artikel mit dem I/O-Panel fort.

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Das I/O-Panel (inklusive Audio-Modul) beim ASUS Maximus VII Impact.
  • optischer Digitalausgang (Toslink), HDMI 1.4, DisplayPort 1.2
  • Diagnostic-LED, Soundstage-Button, KeyBot-Button
  • Clear-CMOS-Button, ROG-Connect-Button
  • 2x USB 2.0, 2x USB 3.0
  • PS/2, 2x USB 2.0
  • Gigabit-LAN (Intel I218-V), 2x USB 3.0
  • und die drei analogen Audioanschlüsse vom Audio-Modul

Auch das I/O-Panel fällt für Mini-ITX-Verhältnisse üppig aus. Von vier USB-2.0- und vier USB-3.0-Schnittstellen abgesehen, kann der Anwender auf einen Toslink-, HDMI-1.4-, DisplayPort-1.2-Anschluss sowie auf eine PS/2-Schnittstelle und einen Gigabit-Port vertrauen. Wird das beiliegende Audio-Modul installiert, kommen drei analoge Audio-Buchsen hinzu. Ein besonderes Schmankerl stellt das kleine "Impact Control II"-PCB dar, auf dem sich eine Debug-LED und vier Taster für die Features "Soundstage", "KeyBot", CMOS-Reset" und "ROG-Connect" befinden.

Das Keybot-Feature im Detail: Wenn keine Tastatur mit erweiterten Multimedia- und gar Makro-Tasten angeschlossen ist, lässt sich das Ganze mit dem KeyBot-Feature kompensieren. Dabei können die Tasten F1 bis F10 frei belegt werden. Entweder mit Shortcuts für spezielle Anwendungen bzw. Ordner oder Multimedia-Befehlen, um beispielsweise die Lautstärke zu erhöhen oder zu reduzieren. Es ist außerdem möglich, individuelle Makros abzuspeichern. Als Bonus kann mit der Taste F11 die CPU auf Knopfdruck übertaktet, mit F12 das XMP-Feature aktiviert und mit der DEL-Taste direkt ins UEFI gestartet werden.

Dagegen bietet "Sonic SoundStage" die Möglichkeit, das "optimale" Soundprofil für die jeweiligen Situationen per Onboard-Button "Soundstage" zu aktivieren. Vier Profile werden vorab angeboten: Shooter, Rennspiel, Sport und Kampfspiel. Einziger Haken an der Sache: Die eben genannten Features sind nur einsetzbar, wenn die analogen Buchsen genutzt werden.

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Sämtliche Überwachungsarbeiten gehen an den NCT6791D von Nuvoton.

Genau mittig befindet sich der Nuvoton NCT6791D, der die Aufgabe hat, die Spannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten zu überwachen. Letztere lassen sich wie immer auch über ihn steuern. Doch der SuperI/O-Chip hat noch zwei Nachbarn, einmal den ROG- und den KeyBot-Controller.

Die zahlreichen ROG-Features sind auf eine eigenständige Steuereinheit angewiesen. Es handelt sich um ein zusätzliches CMOS, das sogenannte iROG. Wird das BIOS aktualisiert, wird der iROG-Chip meistens ebenfalls mit neuen Daten versorgt. Sein Aufgabengebiet umfasst die Steuerung und Überwachung der ROG-spezifischen Features, die weder vom Chipsatz noch von der CPU übernommen werden können. Zu den Features gehören die erweiterten Overclocking-Funktionen, MemOK! sowie das USB-BIOS-Flashback-Feature. Hinzu kommen aber auch die Steuerung und die Überwachung der Spannungsversorgung. Für die Ai Suite III werden durch den Chip zusätzlich die Schnittstellen für TurboV Evo und die GPU Boost-Software bereitgestellt.

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Der ASM1442K dient als TMDS-Levelshifter

Zwischen dem CPU-Sockel und dem I/O-Panel wurde ASMedias ASM1442K positioniert, der für die Wandlung der Spannung zwischen der internen Grafikeinheit und dem DVI- und HDMI-Grafikausgang verantwortlich ist. Dank ihm kann der Anwender sogar 3D- und 4K-Medien abspielen.

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Intels I218-V übernimmt die kabelgebundene Netzwerkverbindung.

Der Intel-PHY wird auf sämtlichen Maximus-VII-Platinen eingesetzt und kommt auf maximal 1 GBit/s, ist jedoch auch mit den anderen beiden Geschwindigkeiten abwärtskompatibel und bringt auch eine Wake-on-LAN-Unterstützung mit. Ihm wird das ROG-exklusive GameFirst-III- und LANGuard-Feature zur Seite gestellt. Im Grunde wurden bessere Kondensatoren und ein weit verbesserter Schutz vor elektrostatischer Entladung, Überspannung und gar Blitzeinschlägen während eines Gewitters integriert. Die besseren Kondensatoren sollen dagegen vor allem für einen besseren Datendurchsatz sorgen.

GameFirst III beschreibt das Priorisieren der anfallenden Online-Gaming-Netzwerkpakete, wodurch theoretisch eine bessere Latenz zum Spieleserver erwirkt wird. Dies hängt allerdings von der heimischen Internetanbindung an, denn große Wunder kann das Feature hingegen auch nicht vollbringen. Doch ASUS bietet vier Modi an: Optimization, Game, Media Streaming und File Sharing. Für jede installierte Anwendung lässt sich ein Modus festlegen.

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Der Coolhub wird direkt auf das Mainboard gesteckt...

Der von ASUS getaufte Coolhub stellt nicht nur zwei weitere 4-Pin-FAN-Header bereit, sondern auch einen Jumper, mit dem sich der LN2-Modus aktivieren lässt. Demnach lässt sich das Maximus VII Impact auch unter extremen Bedingungen mit flüssigem Stickstoff einsetzen.

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...gleiches gilt auch für das Audio-Modul.

Auf dem Winzling selbst befindet sich kein Audio-Codec. Daher hat sich ASUS, wie einst beim Maximus VI Impact, dazu entschlossen, ein gesondertes Modul anzufertigen, auf dem der Realtek ALC1150 arbeitet und von sieben Audio-ELNA-Kondensatoren unterstützt wird. Mit dabei ist auch das Sonic-SenseAmp-Feature, bei dem es sich um einen Kopfhörerverstärker handelt, der sich auf das Headset bzw. den Kopfhörer selbstständig in Sachen Impedanz anpasst.

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Das ASUS Maximus VII Impact mit allen installierten Modulen nochmal in der Übersicht.

Das richtige Layout zu finden ist gewiss nicht einfach und schon gar nicht beim sehr kleinen Mini-ITX-Format. Doch unserer Ansicht nach hat ASUS beim Maximus VII Impact vieles richtig gemacht. Vor allem die CPU- und RAM-Spannungsversorgung auf ein gesondertes PCB vertikal am Rand des Haupt-PCBs unterzubringen, ist schlicht und ergreifend intelligent gelöst. Wenn da nicht die Tatsache wäre, dass es Kompatibilitätsprobleme mit großen CPU-Kühlern gibt. Egal, ob wir nun den bequiet! Dark Rock Pro C1 oder den Prolimatech Armageddon nennen, beide Kühler fanden keinen Platz auf dem Maximus VII Impact. Beim bequiet!-Kühlkörper hapert es aufgrund der Übergröße in Verbindung mit DIMMs die einen hohen Heatspreader besitzen. Die Heatpipes des Armageddons kamen mit dem VRM-Bereich in Berührung, sodass wir auf den NZXT KRAKEN X40 setzen mussten.

Es gibt dann ferner noch "Sonic Radar II", welches viele eher als Cheating ansehen. So werden beispielsweise in einem Online-Shooter, wie Battlefield 4, sämtliche Schüsse, Schritte und andere Geräusche auf dem frei anpassbaren In-Game-Overlay angezeigt, sodass der Spieler sehen kann, aus welcher Richtung die jeweiligen Geräusche stammen.

Wer die maximal möglichen 16 Gigabyte des Arbeitsspeichers ausreizt, könnte sich einmal mit dem "RAMDisk"-Feature näher beschäftigen. Aus dem RAM kann auf diese Weise ein rasant schnelles Laufwerk herbeigezaubert werden, welches in puncto Performance laut ASUS um das 20-fache schneller ist als aktuelle SSDs. Apropos SSDs: mit der ROG-SSD-Secure-Erase-Funktion können angeschlossene SSDs ohne Kompromisse von den Daten befreit werden.

Auf dem beiliegenden mPCIe-Combo-IV-Modul befindet sich jeweils ein M.2- und ein Mini-PCIe-Steckplatz. Letzterer ist bereits mit einem WLAN-802.11a/b/g/n/ac- und Bluetooth-4.0-Modul belegt. Es gilt zu beachten, dass die WLAN- und/oder Bluetooth-Verbindung trotz belegtem M.2-Slot genutzt werden kann.

 

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Kommentare (21)

#12
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Beiträge: 24437
@fdsonne

Auf dem Board sind zwecks Aufteilung der von der CPU gestellten PCIe Lanes entsprechend Switches verbaut.

Eine Zuordnung einzelner Lanes durch die CPU gibt es so nicht.

Außerdem ist es der CPU juck ob da PCIe 2.0 oder 3.0 ankommt ... wenn z.B. nur PCIe 2.0 kompatible Switches verbaut wären würde ein etwaiger zweiter PCIe x16 Slot halt mit PCIe 2.0 angebunden werden - den ersten würde das überhaupt nicht tangieren.

Genau so bzw. ähnlich verhält es sich mit einer mPCIe SSD, die nur ein PCIe 2.0 kompatibles Interface besitzt.

Ich hoffe Du ersparst uns jetzt weitere Fragen ob die GPU dann "wirklich wirklich wirklich" mit PCIe 3.0 angebunden ist nachdem der Redakteur das hinreichend klar gestellt hat.
#13
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Beiträge: 21807
Der CPU darf es garnicht egal sein, welche PCIe-Revision ankommt. Sie ist der PCIe-Root und da PCIe 2.0 einen anderen Takt und eine andere Bit-Kodierung hat als PCIe 3.0 ist die Frage von fdsonne berechtigt.

Zitat
The PCI Express* interface on the processor is a single, 16-lane (x16) port that can
also be configured at narrower widths. The PCI Express* port is being designed to be
compliant with the PCI Express Base Specification, Revision 3.0

Quelle: ]Desktop 4th Gen Intel® Core™ Processor Family: Datasheet, Vol. 2

Da kann nicht die Hälfte mit PCIe 2.0 und die andere Hälfte mit 3.0 fahren, oder?

@IronAge
Die Zuordnung einzelner Lanes durch die CPU gibt es laut Desktop 4th Gen Intel® Core? Processors Datasheet, Vol. 1 eben doch. Der PCIe-Controller kann seine Lanes entsprechend der bestückten Slots aufteilen: 1x16, 2x8 oder 1x8+2x4
Wären PCIe-Switches verbaut, so bekäme die GPU weiterhin 16 Lanes.
#14
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Mit juck ist selbstverständlich gemeint, dass beides möglich ist ... wäre auch schlimm wenns anders wäre. ;)

Natürlich sind auf dem Board einfache PCIe Switches verbaut zwecks Aufteilung ... von einem Multiplex Chip war nie die Rede.
#15
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Weinböhla (Sachsen)
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Beiträge: 32564
Zitat IronAge;23031855
Ich hoffe Du ersparst uns jetzt weitere Fragen ob die GPU dann "wirklich wirklich wirklich" mit PCIe 3.0 angebunden ist nachdem der Redakteur das hinreichend klar gestellt hat.


Nur lese ich nach wie vor keine Aussage, das dies auch entsprechend getestet wurde... Ebenso lese ich nichts von wegen, dass da irgendwelche PCIe Switches verbaut wären...

Entgegen der Meisten hier kenne ich eben das Problem, wenn das Board/die CPU eben nicht in der Lage ist, das ganze entsprechend richtig zu händeln. Dann hast du eben halt auf dem PCIe Slot nicht mehr 3.0, wenn da ein zweites Gerät dran klemmt, was nur 2.0 fährt/kann... Und genau darauf zielt die Frage ab.
Mein P8P67 Evo B2 mit dem 2600K macht nämlich genau das... -> so war ich gezwungen meine Raidcontrollerkarte in den Slot zu stecken, der am Chipsatz hängt um wenigstens die vollen 8x/8x 2.0 für die beiden GPUs über zu haben ;)

PS: ich bin mir ziemlich sicher, dass es hier keinen Test gegeben hat ;) Und auch du kannst ohne das Board zu haben da nur raten. Deswegen die Frage, ob FM4E dies explizit mal nachstellen kann und auch eine Aussage bringen kann, wie es sich verhält. Zumal das ja nichtmal die einzige Kombination ist, die denkbar wäre.
Es gibt auch PCIe Controllerkarten, die nur 1.x können -> es wäre ziemlich ungünstig, wenn durch so eine Controllerkarte der M.2 Slot ebenso in den 1.x Mode gezwungen werden würde...

Zitat pajaa;23034011
Da kann nicht die Hälfte mit PCIe 2.0 und die andere Hälfte mit 3.0 fahren, oder?


Genau das wäre die Frage...

Zitat IronAge;23034689
Natürlich sind auf dem Board einfache PCIe Switches verbaut zwecks Aufteilung ... von einem Multiplex Chip war nie die Rede.


Ja und das steht genau wo? Nimms mir nicht übel, aber ich denke die Masse der Leute informiert sich über die Boards eben in Reviews. Und wenn da keine Aussagen getroffen werden, wie es sich verhält, dann bringt uns das nicht sonderlich weiter.

Spätestens seit dem X99 mit der teils grausigen PCIe Aufteilung/Anbindung bin ich da äußerst skeptisch, was sowas angeht...
#16
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Zitat pajaa;23034011
Da kann nicht die Hälfte mit PCIe 2.0 und die andere Hälfte mit 3.0 fahren, oder?


Zitat fdsonne;23035085
Genau das wäre die Frage...


Die Frage ist in diesem Fall eigentlich irrelevant, da bei belegtem M.2-Slot die Grafikkarte mit nur acht PCIe-3.0-Lanes versorgt wird. Der M.2-Slot selbst mit vier Lanes. Die Frage ist viel eher, ob die restlichen vier Lanes einfach ungenutzt bleiben und die Mini-PCIe-Karte vom Z97-PCH versorgt wird (sprich PCIe 2.0), was ich eher einschätze oder aber, ob die Mini-PCIe-Karte auch von PCIe-3.0-Lanes mit versorgt wird. Das könnte ich jedoch in Erfahrung bringen.
#17
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Zitat FM4E;23035652
Die Frage ist in diesem Fall eigentlich irrelevant, da bei belegtem M.2-Slot die Grafikkarte mit nur acht PCIe-3.0-Lanes versorgt wird.


Genau das ist doch die Frage. Dahinter steckt die Annahme, daß der PCIe-Controller der CPU 2 PCIe-Revisionen zur gleichen Zeit betreiben kann. Intels Datenblatt spricht aber von einem einzigen x16-Controller und da ist es meinem Verständnis nach nicht möglich, 2 Taktraten und 2 Bitkodierungen gleichzeitig zu nutzen.
Nun ist die Frage, ob das Auslesetool richtig arbeitet oder nicht.

@FM4E
Kannst du einen PCIe-Benchmark mit aus- und eingebauter M.2-SSD machen?
Free Download latest version of PCIe Speed Test - GetNow
Danke!
#18
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Registriert seit: 01.05.2008
Willich
Oberbootsmann
Beiträge: 786
Was schätzt ihr denn welchen Performanceverlust man erwarten könnte, wenn die Grafikkarte, keine 16, sondern nur noch 8 Lanes zur Verfügung hat ?
#19
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Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 29727
Hängt von der Grafikkarte selbst ab. Bei kleineren Modellen +/- 0, bei Spitzenmodellen im niedrigen einstelligen Prozentbereich (dazu gibt es mehr als genug Tests im WWW).
#20
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Registriert seit: 15.01.2007
Niedersachsen
Redakteur
Serial-Killer
Beiträge: 13198
Zitat pajaa;23035712
@FM4E
Kannst du einen PCIe-Benchmark mit aus- und eingebauter M.2-SSD machen?
Free Download latest version of PCIe Speed Test - GetNow
Danke!


Wenn das Programm mal funktionieren würde.
#21
Registriert seit: 03.11.2012

Matrose
Beiträge: 2
Moin, können sie mir sagen ob bei diesem Mainboard der M.2 anschluss auch als Bootlaufwerk genutzt werden kann. gruss
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