Seite 3: Die ZBOX nano ID64 Plus im Detail (1)

Ein Mini-PC muss nicht nur mit einer ansprechenden Ausstattung aufwarten, sondern sollte nach Möglichkeit auch noch besonders gut aussehen, schließlich ist das Wohnzimmer einer der prädestinierten Einsatzorte der kleinen Kisten. ZOTAC setzt hier auf eine schicke Klavierlack-Optik, die aber leider auch sehr anfällig für Fingerabdrücke und Staub ist. Im Betrieb leuchtet ein blauer Ring auf der Oberseite des Gehäuses. Gegenüber den Vorgängern hat sich optisch aber nicht sonderlich viel getan.

Zotac ZBOX ID64 Plus

Trotz ihrer geringen Bauweise hat die neue ZOTAC ZBOX nano ID64 Plus einiges zu bieten. Im Inneren werkelt ein ULV-Prozessor von Intel mit einer großzügig ausgelegten 500-GB-Festplatte und insgesamt 4096 MB Arbeitsspeicher. 

Zotac ZBOX ID64 Plus

Aber auch auf der Anschluss-Seite hat der Neuling einiges zu bieten. Auf der Vorderseite warten zwei Klinkenbuchsen für ein Mikrophon und Kopfhörer auf ihre Verwendung sowie zwei USB-2.0-Schnittstellen. Ebenfalls dort angebracht ist ein 7-in-1-Kartenleser, der mit SD/SDHC/SDXC/MS/MS Pro/xD- und MMC-Karten zurechtkommt. Dazu gibt es den Power-Button sowie eine Infrarot-Schnittstelle für eine optionale Fernbedienung. 

Zotac ZBOX ID64 Plus

Die ZOTAC ZBOX nano ID64 Plus ist nicht breiter als eine herkömmliche CD oder DVD. Auch mit einer Höhe von gerade einmal 45 mm fällt sie nicht gerade dick aus. Die Oberseite des Mini-PCs ziert das Logo seines Erbauers.

Zotac ZBOX ID64 Plus

Auf der Unterseite finden sich zur besseren Belüftung der Box einige Lüftungsschlitze sowie vier gummierte Standfüße, die gleichzeitig als Schrauben dienen. Geöffnet wird die ZOTAC ZBOX nano ID64 Plus nämlich über die Unterseite.

Zotac ZBOX ID64 Plus

Gegenüber den bisherigen Anschlüssen findet sich eine Reihe weiterer Ports. Auf dieser Seite lässt sich nicht nur die Wireless-LAN-Antenne verschrauben, sondern auch vier weitere USB-Geräte anschließen, deren Ports den dritten Generationsstandard unterstützen. Ebenfalls lässt sich der Winzling hier dank des Gigabit-LAN-Anschlusses mit dem Netzwerk verbinden und die Verbindung zum Monitor wahlweise über HDMI oder DisplayPort herstellen. Die Stromzufuhr findet ebenfalls über diese Seite statt.