Seite 2: Nenotec

Weiter geht es mit dem Rechner von Nenotec. Auch hier hat man sich auf leise High-End-Systeme konzentriert und bietet diese über den Web-Shop an. Es werden unterschiedliche Konfigurationen angeboten, die von 449 Euro bis hin zu 2999 Euro reichen. Unser Komplettsystem mit dem etwas länglichen Namen "SpeedLine Rocket Intel Ivy Bridge Special" für 1499 Euro bewegt sich also in der Mitte der Preisspanne.

Folgende Komponenten setzt Nenotec ein:

Nenotec SpeedLine Rocket Intel Ivy Bridge Special:

Preis: 1499 Euro

Auch hier sehen wir den Intel Core i5-3570K wieder, dieses mal aber um weitere 200 MHz übertaktet. Von 3,4 GHz geht es auf 4,2 GHz rauf. Beim Mainboard hat sich Nenotec für das ASUS P88Z77-V entschieden, auf dem wir dann auch die 2x 4 GB Arbeitsspeicher aus dem Hause Corsair sowie die NVIDIA GeForce GTX 670 mit Arctic Accelero Twin Turbo II wiederfinden. Nimmt man nun auch noch die Samsung 830 SSD mit 128 GB hinzu, tun sich erstaunliche Parallelen auf. Nenotec belässt es bei der Grafikkarte aber beim Standard-Takt von 915 MHz für die GPU bzw. 1502 MHz für den Speicher.

Nenotec verzichtet jedoch auf eine HDD, verwendet dafür aber ein deutlich größeres Gehäuse. Das Coolermaster CM 690 II in der White-Edition ist gedämmt und beherbergt auch noch ein BeQuiet! PurePower L8 mit 530 Watt. Auch hier kommt Microsofts Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Ausführung zum Einsatz.

Bevor wir einen größeren Benchmark-Vergleich starten, ein Blick auf die Ergebnisse des AS SSD Benchmark für die verbaute Samsung 830.

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