Seite 5: Impressionen III

zotac zbox id80 plus-test
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Möchte man die ZOTAC ZBOX ID80 Plus nicht auf der Rückseite des Monitors über die VESA-Halterung verbauen, so lässt sich auf der Unterseite des kleinen Multimedia-PCs ein mitgelieferter Standfuß anbringen.

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Löst man die beiden Schrauben auf der Seite des Gehäuses, so lässt sich ein Blick in das Innere der ZBOX ID80 Plus werfen. Hier kommt nicht nur das Mainboard samt IM10-Express-Chipsatz zum Vorschein, sondern auch der 2048-MB-DDR3-Riegel und eine 2,5 Zoll große SATA-II-Festplatte aus dem Hause Samsung. Diese besitzt einen 8 MB großen Cache und arbeitet mit 5400 Umdrehungen in der Minute. Auch Platz für ein weiteres RAM-Modul ist vorhanden.

Der verbaute Intel Atom D2700 ließe sich zwar passiv kühlen, die NVIDIA GeForce GT 520M bedarf aber einer aktiven Kühlung. Der kleine Radiallüfter mit seinem Durchmesser von 50 mm ist im Leerlauf zwar angenehm laufruhig, unter Last aber dreht er kräftig auf. Hier ist die Konkurrenz, wie das Foxconn NT-A3500, etwas leiser.

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Großer Pluspunkt der ZOTAC ZBOX ID80 Plus ist der umfangreiche Lieferumfang. Hier liefert der Hersteller neben der kleinen ZBOX selbst einen Quick-Start-Guide, eine Treiber-CD, ein kleines Handbuch, das Netzteil und die Wireless-LAN-Antenne mit. Montagematerial für die Anbringung hinter einem Monitor mit VESA-Halterung und ein Standfuß sind ebenfalls enthalten. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern legt ZOTAC eine Fernbedingung, ein passendes USB-Empfangsgerät und Batterien bei. Damit lässt sich das System bequem vom Sofa aus fernsteuern.