Seite 6: Impressionen - MSI GeForce GTX 660 Ti Power Edition

Lange nicht mehr im Test hatten wir Grafikkarten aus dem Hause MSI. Nun versorgten uns die Taiwanesen mit ihrem neusten Ableger: Der MSI GeForce GTX 660 Ti Power Edition. Zu ihren Highlights zählen der TwinFrozr-Kühler der vierten Generation, ein hochwertiges PCB mit teuren Bauteilen und leicht höhere Frequenzen von 1020 respektive 1502 MHz. Der TwinFrozr-IV-Kühler besitzt zwei 75-mm-Lüfter, nimmt zwei Slots in seiner Höhe ein und bringt es auf insgesamt vier bis zu 8 mm dicke Kupfer-Heatpipes. Zahlreiche Aluminiumfinnen direkt über dem Grafikprozessor dürfen aber auch hier nicht fehlen.

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Während die bisher vorgestellten Testkandidaten mit 980 oder 1006 MHZ angetrieben wurden, arbeitet der MSI-Proband mit 1020 MHz etwas schneller. Damit beläuft sich die Pixelfüllrate auf 24,5 Gigapixel in der Sekunde. Da sich der 2048 MB große Speicher allerdings mit 1502 MHz begnügen muss, fällt die Speicherbandbreite nicht höher aus. Sie liegt weiterhin bei 144,2 GB/Sek. 

MSI hat den TwinFrozr-Kühler in den letzten Jahren immer weiter vorangetrieben und weiterentwickelt. Inzwischen ist man in der vierten Generation angekommen. Grundlegend vertraut man die Kühlung aber noch immer dicken Kupfer-Heatpipes und zahlreichen Aluminiumfinnen sowie zwei Axiallüftern an. Letztere haben im Falle der GeForce GTX 660 Ti einen Durchmesser von 75 mm.

Die Dual-Slot-Blende der MSI GeForce GTX 660 Ti Power Edition ist mit insgesamt drei verschiedenen Anschlüssen geschmückt. Hier warten nicht nur zwei DVI-Ausgänge auf ihre Verwendung, sondern genau wie bei der Referenz und allen anderen Modellen der bislang vorgestellten Testkandidaten auch ein HDMI-Port und ein DisplayPort-Anschluss. 

Zur Power-Edition von MSI zählen auch die hochwertigen Bauteile der MilitaryClass-Reihe. Hier stehen somit hochwertige HiCaps und Solid-State-Kondensatoren zur Verfügung. Auch stellt unser Testmuster insgesamt sieben Phasen zur Spannungsversorgung bereit.