Seite 2: CrossFire und Treiber-Support

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Auch wenn hohe Auflösungen für die ATI Radeon HD 5870 erst einmal kein größeres Problem sind, kann es bei entsprechenden Qualitäts-Einstellungen zu Performance-Engpässen kommen. Es ist daher kein Problem zu einer bestehenden Karte eine weitere zu stecken, die dann gemeinsam im CrossFire-Modus das Eyefinity-Feature nutzen. Hier ist dann auch keine Eyefinity 6 Edition mehr notwendig, da sich auch über zwei normale ATI Radeon HD 5870 bis zu sechs Displays ansteuern lassen.

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Bereits mit der Vorstellung des Catalyst 10.2 gab AMD einen Ausblick auf die nächste Version. Dieser soll gerade im Zusammenhang mit Eyefinity zahlreiche Verbesserungen bieten. Zwar ist Eyefinity bereits jetzt im Treiber unterstützt, allerdings will AMD mit dem 10.3 noch einige wichtige Features hinzufügen. So kommen noch umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten für Kontrast, Helligkeit und Farb-Intensität hinzu.

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Eines der wichtigen Features im Zusammenhang mit Eyefinity ist sicherlich die Bezel-Kompensation. Damit soll der Teil des Bildes ausgespart werden, der durch die Rahmen der einzelnen Monitore verdeckt werden würde.

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Hier im Bild ist der Unterschied zwischen einem Bild mit und ohne die Bezel-Kompensation zu sehen. Was zuvor noch für eine Treppenbildung sorgte (oben), sieht nach der Optimierung schon deutlich besser aus (unten). Über das Steuerkreuz lässt sich das Bild verschieben und entsprechend der Dicke des Displayrahmens anpassen.