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InWin auf der CES

Einzigartiges Signature-Gehäuse, modulares Workstation-Gehäuse und mehr

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Einzigartiges Signature-Gehäuse, modulares Workstation-Gehäuse und mehr
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InWin ist bekannt für seine spektakulären Signature-Gehäuse - und auch zur CES wurden wir nicht enttäuscht. Das AEON lässt sich vielleicht am ehesten als mechanisierte Glasskulptur beschreiben. Daneben haben wir uns auch das funktionale Workstationgehäuse COVALENT und die Showgehäuse W50 und W31 angesehen.

Das AEON ist der Star bei InWin. Es tritt in die Fußstapfen von Modellen wie dem Chromomancy und ist bereits das zwölfte Signature-Modell des Herstellers. Das futuristische Gehäuse besteht äußerlich aus spiegelnden Glasflächen, die regelrecht kristallförmig angeordnet sind. InWin verbaut zudem Aluminium und Stahl. Das AEON ist mechanisiert und kann per RFID geöffnet werden. Die rechte Gehäuseseite klappt mitsamt dem Mainboardtray nach unten und erleichtert so den Zugang. 

Im Inneren des Gehäuses kann maximal ein System mit E-ATX-Mainboard, 36 cm langer Grafikkarte und 14 cm hohem CPU-Kühler montiert werden. Am Boden und unter dem Deckel findet je ein 360- oder 420-mm-Radiator Platz. Zudem werden vier 2,5-Zoll-Laufwerksplätze bereitgestellt. Mit Maßen von 691 x 912 x 840 mm (einschließlich des schwarzen Bodenelements) benötigt das AEON sehr viel Platz.

Deutlich bodenständiger ist das Workstationmodell COVALENT. Der Full-Tower sorgt mit den Luftschlitzen an der Front, zwei 420-mm-Radiatorenplätzen und bis zu 13 Lüfterplätzen für flexible Kühlmöglichkeiten. Im geräumigen Innenraum finden maximal ein EEB-Mainboard, 19 cm hohe Towerkühler und 48 cm lange Grafikkarten Platz. Dazu können bis zu acht 3,5-Zoll-HDDs oder neun 2,5-Zoll-Laufwerke verbaut werden. Das I/O-Panel sitzt an der Front und stellt einmal USB-C, zweimal USB 3.2 Gen 1, zweimal USB 3.0 und HD-Audio-Anschlüsse bereit. 

Als gläserne Showgehäuse werden W50 und W31 gezeigt. Während das W50 ein kantiges Modell mit einem ungewöhnlichen W-förmigen Glasseitenteil und einer Glasfront ist, zeigt sich das W31 mit einem gewölbten Glaselement, das Front und linke Seite abdeckt.

Das W50 soll für High-End-Systeme ausgelegt sein. Es unterstützt E-ATX-Mainboards und Back-Connect-Mainboards. Bei einer maximalen CPU-Kühlerhöhe von 17,5 cm und einer maximalen Grafikkartenlänge von 43,5 cm muss man keine Kompromisse machen. Die Grafikkarte kann sowohl horizontal als auch vertikal (mit optionalem Riserkabel) ausgerichtet werden. An der Seite und unter dem Deckel stehen 360-mm-Radiatorenplätze zur Verfügung. Ausgeliefert wird das Gehäuse mit vier vormontierten und beleuchteten Vortex VX120-Lüftern. Die Beleuchtung wird über eine Taste oder über ein geeignetes Mainboard gesteuert. 

Für das W31 greift InWin auf einen Innenraum mit zwei nebeneinanderliegenden Kammern zurück. Mit 16 cm fällt die maximale CPU-Kühlerhöhe etwas knapper als beim W50 aus. Zudem finden maximal ein ATX-Mainboard und eine bis zu 41 cm lange Grafikkarte Platz. An der Seite kann maximal ein 280-mm-Radiator montiert werden, ein 360-mm-Radiator findet immerhin unter dem Deckel Platz. Die Lüfterbestückung ist hingegen mit vier Vortex VX120-Lüftern identisch. 

Welches ist das beste Gehäuse für meinen Anwendungsfall?

Unsere Kaufberatung zu den aktuellen Gehäusen hilft dabei, die Übersicht nicht zu verlieren. Dort zeigen wir, welches Modell aktuell die beste Wahl darstellt - egal, ob es um die Größe, den Airflow oder das Preis-Leistungs-Verhältnis geht.

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