Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Auch der Innenraum wirkt mit dem Mix aus gebürstetem und blau eloxierten Aluminium und der ungewöhnlichen Formgebung außergewöhnlich. Dabei werden Mainboard und Netzteil durchaus konventionell montiert. Dafür gibt es aber keinen klassischen Laufwerkskäfig.

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Wer das Netzteil nicht direkt auf die Oberkanten der Aluminiumplatten ablegen möchte, kann die beiliegenden Auflagestreifen an die Unterseite des Stromversorgers aufkleben. Danach wird das Netzteil wie gewohnt von der Rückseite her festgeschraubt. Darüber ist Platz für bis zu sieben Erweiterungskarten, die mit Rändelschrauben fixiert werden. Die Slotblenden greifen das Design des gesamten Gehäuses auf und haben dementsprechend großzügige Luftöffnungen.

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Die Käfige für den Front- und den Rückwandlüfter werden von zwei Rändelschrauben an ihrem Platz gehalten. Sie lassen sich zur Montage eines Lüfters entsprechend leicht aus dem Gehäuse herausholen. Auffällig ist aus dieser Perspektive der geringe Abstand zwischen der Oberkante des Mainboards und der Oberseite des Gehäuses. Bei ausladenden Prozessorkühlern könnte das zum Problem werden.