Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Das Design des Rasurbo-Gehäuses ist eigenständig, wirkt auf uns aber etwas uneinheitlich. Auf der einen Seite greift Rasurbo auf runde Formen zurück, die mit etwas Fantasie z.B. an SilverStones Evergreen TJ07 erinnern. Gleichzeitig wird die Front allerdings von markanten, quer verlaufenden Lamellen geprägt. Das Matr-X ist mit 197 (B) x 493 (H) x 485 mm (T) ein Midi-Tower durchschnittlicher Größe. Auch das Gewicht ist mit etwas über 7 kg typisch für ein Gehäuse dieser Größe, das aus Stahl und Kunststoff gefertigt wird.

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Die Vorderansicht zeigt diesen Kontrast noch deutlicher auf. Die Frontgestaltung ist eigentlich sehr clean, die Lamellen geben ihr aber einen ganz eigenen Look. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde die gesamte Gehäusefront 5,25-Zoll-Einschübe bieten.

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Nimmt man die Front ab (was sehr leicht geht) entpuppt sich das schnell als Täuschung. Nur hinter den oberen vier Blenden findet man 5,25-Zoll-Einschübe. Die darunter befindliche Öffnung lässt sich übrigens nicht als 3,5-Zoll-Einschub nutzen, denn sie wird vom HDD-Käfig blockiert. Im unteren Bereich der Front hat noch ein 120-mm-Lüfter seinen Platz gefunden. Praktischerweise wird er von einem abnehmbaren Staubfilter bedeckt.

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Das Matr-X kommt in zwei Varianten in den Handel, mit und ohne Window im Seitenteil. Wir haben die Variante mit Fenster erhalten, die den Blick auf die verbaute Hardware ermöglicht. Das Window bietet allerdings auch die Möglichkeit, zwei optionale Lüfter mit bis zu 120-mm-Durchmesser zu montieren. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass es nicht zur Kollision zwischen einem Seitenteillüfter und einem hohen CPU-Kühler kommt.