Seite 3: Äußeres Erscheinungsbild (2)

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Der zweite vormontierte Lüfter ist ein 120-mm-Modell in der Rückwand. Soll anstelle der Luftkühlung eine externe Wasserkühlung genutzt werden, ist das prinzipiell auch möglich. Die Schlauchdurchführungen müssen allerdings erst aufgebrochen werden, eine Ummantelung gibt es nicht. Immerhin sind die Slotblenden wiederverwendbar. Dass es davon sieben Stück gibt, macht klar, dass im Corsair-Gehäuse maximal ein ATX-Mainboard verbaut werden kann.

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Nicht nur Front und Seitenteil bieten Platz für zwei 120- oder 140-mm-Lüfter. Die gleiche Lüfterbestückung lässt sich auch im Deckel unterbringen (auf einen Staubfilter muss wie beim Seitenteil verzichtet werden).

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Positiv sticht der Netzteil-Staubfilter ins Auge. Er kann zur Reinigung unkompliziert nach hinten herausgezogen werden. Das wird zwar immer mehr zum Standard, ist in der Preisklasse des Carbide Series 300R aber noch lange nicht selbstverständlich. Corsair setzt anstelle von herkömmlichen Standfüßen zwei Kunststoffstandflächen ein. Gummiauflagen sollen für rutschfesten Stand und Entkopplung sorgen.