TEST

Razer Huntsman V2 im Test

Neue Version mit Anpassungen

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Eine Gamingtastatur lässt sich natürlich über eine Software vom Hersteller konfigurieren und im Fall der Razer Huntsman V2 kann man dies über Razer SYNAPSE durchführen. Für die Verwendung kann ein Account angelegt werden, dies ist aber nicht mehr zwingend notwendig. Wenn kein Account verwendet wird, dann werden die Einstellungen nicht in der Cloud gespeichert. Durch den internen Speicher ist es aber auch möglich, die Einstellungen aus der Software auf der Tastatur zu speichern, so muss nicht immer die Software installiert werden und im Hintergrund laufen.

In Bezug auf die Beleuchtung stehen dem User insgesamt elf Effekte zur Verfügung, die dann noch je nach Effekt individuell in Farbe, Geschwindigkeit und Richtung angepasst werden können. Auch das Stacken von Effekten ist möglich, sodass man eine Kombination aus einzelnen Effekten zusammenstellen kann.

Die Tastenkappen sind ebenfalls etwas, was man nicht jeden Tag bei einer Gamingtastatur sieht, denn diese Tastenkappen sind in der Regel eher bei Customkeyboards zu finden oder als Upgradekit zu haben. Es handelt sich um Doubleshot-PBT-Tastenkappen. Das Material ist robuster und Widerstandsfähiger als der in der Regel verwendete ABS-Kunststoff. Doubleshot bedeutet einfach nur, dass der Bereich mit der Beschriftung nicht auf die Tastenkappe gedruckt wird, sondern aus einer eigenen Kunststoffeben besteht. Die Tastenkappe besteht also aus zwei Teilen.

Quellen und weitere Links

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