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Corsair Lapdog im Test - Sofa-Gaming leichtgemacht - Zusammenbau

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Seite 2: Zusammenbau

Zusammenbau

Corsair Lapdog

Um die Eingabegeräte zu verbauen und anzuschließen, muss das Lapdog erst einmal auseinandergenommen werden. Nach der Demontage von Kabelführung, Tenkeyless-Adapterplatte und Mauspad zeigt sich das Grundgerüst aus Kunststoff. 

Corsair Lapdog

Die Tastatur wird einfach leicht angeschrägt von hinten nach vorn eingesetzt. Die K70 fügt sich perfekt in Corsairs Lapboard ein. Sowohl Maus als auch Tastatur werden intern an zwei USB 3.0-Ports angeschlossen, die Kabel in entsprechenden Aussparungen verlegt. Das recht starre Kabel der Tastatur kann mit den beiliegenden Kabelbindern an Ösen im Kabelkanal fixiert werden. 

Corsair Lapdog

Die Kabelpeitsche wird am Lapdog angeschlossen. Auf der anderen Seite wird der USB-Stecker mit dem PC verbunden und die Stromzufuhr über das Netzteil gesichert. Eine weiße LED zeigt an, ob das Lapboard mit Strom versorgt wird. 

 

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1847
Schade, ich finde ohne Funk macht das keinen Sinn für mich. Wäre zur Benutzung der HTC Vive hilfreich. Aber für die Tastatur ein weiteres Kabel durch die Gegend ziehen ist zu viel des guten.


Am liebsten wäre mir eine hauchdünne Tatstaur vom Laptop, irgendwas billiges. Eine kleine Maus dazu und gut ist.
#2
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Registriert seit: 21.12.2012
Kleine Stadt an der Elbe
Gefreiter
Beiträge: 40
Zitat REDFROG;24825936
Schade, ich finde ohne Funk macht das keinen Sinn für mich. Wäre zur Benutzung der HTC Vive hilfreich. Aber für die Tastatur ein weiteres Kabel durch die Gegend ziehen ist zu viel des guten.


Am liebsten wäre mir eine hauchdünne Tatstaur vom Laptop, irgendwas billiges. Eine kleine Maus dazu und gut ist.


Klingt als suchst du sowas hier...

Razer Turret
#3
Registriert seit: 29.12.2009
Deutschland
Bootsmann
Beiträge: 614
Benutzt jemand so ein Teil? Mich würde mal interessieren, ob man das längere Zeit benutzen kann, oder ob einem nach einiger Zeit alles weh tut...
Besonders ergonomisch wirkt es zumindest irgendwie nicht :/.. Aber die Idee find ich eigentlich cool :)
#4
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Registriert seit: 05.02.2003
Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 16249
Ich finde solche Ansätze auch durchaus interessant, aber genau genommen wäre das doch noch eher etwas für die heimische Spielekonsole in Verbindung mit einem Egoshooter :) (wenn es denn Maus-/Tastaturunterstützung für diese gäbe) .

#5
customavatars/avatar150117_1.gif
Registriert seit: 12.02.2011
Baden Württemberg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1847
Zitat XKillerWanzeX;24826122
Klingt als suchst du sowas hier...

Razer Turret


HOPPLA.

Ja. Exakt so etwas. Nur der Preis ist natürlich happig und RAZER halt. :xmas: Mich würde bei dem "Turret" auch interessieren ob es diese always online software benötigt, wenn ja wäre das Ding ohne weitere Diskussion ausgeschieden.
#6
customavatars/avatar132552_1.gif
Registriert seit: 03.04.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1456
Zitat glx;24826492
Benutzt jemand so ein Teil? Mich würde mal interessieren, ob man das längere Zeit benutzen kann, oder ob einem nach einiger Zeit alles weh tut...
Besonders ergonomisch wirkt es zumindest irgendwie nicht :/.. Aber die Idee find ich eigentlich cool :)


Ich hab mir mal was selbst gebastelt. Leider ist das viel zu schwer auf Dauer und die Beine tun dann weh. Auch die Arme hängen damit zu tief und ohne Stütze und schmerzen nach einer Weile.

Daraufhin habe ich mir eine andere Konstruktion gebaut. 3 Better zusammengeschraubt und über meine Beine gestellt. Also quasi wie ein Betttisch. Das funktioniert prima.
#7
customavatars/avatar15872_1.gif
Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3742
Kleine Ergänzung zur Verarbeitung - als ich das Testsample eben einpacken wollte, hatten sich zwei der Magnete aus dem Lapdog gelöst. Evntl. ist der eingesetzte Kleber nicht sehr wärmebeständig und hat die etwas erhöhten Temperaturen hier im Dachgeschoss übel genommen.
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