Seite 2: Battle in Black - Das Corsair-Kit im Detail

Der Speicher aus dem Haus Corsair stammt aus der Vengeance-Serie, welche laut Corsair für performance- und übertaktungsfreudige User gedacht ist. Das vorliegende Exemplar trägt zudem den Zusatz "LP", welcher bei Corsair für ein niedriges Design des Heatspreaders steht, um so auch einen Einbau in beengte Systeme zu ermöglichen. Das uns vorliegende Kit der Revision 8.16 besitzt ein grünes PCB, auf welchem einer schlanker Heatspreader sitzt. Wie der Titel des Tests schon erahnen lässt, setzt man hier voll auf Schwarz, durchzogen nur von kleineren Schriftzügen mit Hersteller-Logo und Name der Serie sowie dem üblichen Datensticker. Die Oberfläche trägt eine leichte Riffelung, welcher aber eher optischen als praktischen Zwecken dient. Insgesamt kann das Aussehen als schlicht aber gefällig bezeichnet werden. Die Höhe von 32 mm ist in etwa die Standardhöhe für DDR3-Speichermodule, also kein wirkliches Low-Profile, einzig im Vergleich mit einigen Konkurrenten und vor allem auch den großen Brüdern der Vengeance-Reihe kann man diese Bezeichnung noch gelten lassen. 

Es folgt wie üblich der Ausblick auf das SPD des Speichers:

alles
SPD des Corsair-Speichers

Hier erwartet uns die von Corsair gewohnte saubere Arbeit. Alle Taktraten sind im SPD hinterlegt, für den Maximaltakt wurde zudem ein XMP-Profil hinterlegt. Von den Werten her bieten sich hier keine Überraschungen, für die Taktfrequenzen unter dem Maximaltakt wurde recht zahme Settings gewählt, um eine größtmögliche Kompatibilität zu erreichen. So verwundert es auch nicht, dass das Kit im Praxistest ohne Probleme gebootet werden konnte und die Stabilitätstests ohne Problem durchlief. Auf das Hinterlegen der Seriennummer im SPD verzichtete Corsair in diesem Fall.