Seite 2: System und Software

Ein Pinch auf dem Homescreen erzeugt diese Ansicht: bis zu 7 Homescreens können erstellt werden, um sie dann zu verschieben oder zu löschen.

Wie schon das One S kommt auch das größere One X mit Android 4.0 und einer angepassten Sense-Oberfläche in Version 4.0. Gegenüber des One S finden sich hier keinerlei Abweichungen oder Besonderheiten - ebenso aufgeräumt und flink gestaltet sich die Oberfläche.

Viel Platz zum Surfen: Auch bei kleiner Zoomstufe lässt sich Schrift hervorragend lesen. Keine Angst: Die Gelbfärbung des Displays ist in der Realität nicht gegeben.

Kleinere Ruckler und Performance-Probleme sollten durch die nächsten Software-Updates behoben sein. Dass der Tegra 3 Dampf hat, beweist er eindrucksvoll in unseren Benchmarks - hier bedarf es also nur noch etwas der Feinjustierung seitens HTC.

So groß das Display, so schnell der Prozessor, so ärgerlich, dass es keinen microSD-Slot gibt. Mit 32GB muss der geneigte Multimediafreak auskommen.

Wer genaueres über das System bzw. die neue Sense-Anpassung lesen will, sollte sich unseren Artikel zum HTC One S (zum Test) ansehen - dort gehen wir detailliert auf die Neuerungen ein. Oder man wirft einen Blick in unser Video-Review, denn auch dort zeigen wir das System noch einmal genauer. Bei speziellen Fragen empfiehlt sich auch immer unser Unterforum für Smartphones und Tablets oder das Hinterlassen eines Kommentars unter diesem Artikel.