Seite 3: Motorola Motoluxe (1): Unboxing, Verarbeitung, System

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Mit dem Motoluxe schickt Motorola ebenfalls ein weiteres günstiges Smartphone ins Rennen, sieht es aber eine gänzlich andere Zielgruppe ab. Das eher ungewöhnliche Design mit dem unbekannten Loch unten links weckt die Neugierde. Typisch hingegen sind die Android-Buttons und die Frontgestaltung. Das 4-Zoll-Display löst mit 854x480 Pixeln auf und ist durchaus in Ordnung. Der verbaute Prozessor taktet mit 800 MHz, bleibt aber teils hinter der Leistung des Defy Mini zurück. Ob es sich hier um ein Software-Problem handelt, konnten wir nicht feststellen. 

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Das "Unbekannte" unten links ist ein Loch für eine Schlaufe - aber auch noch viel mehr. Dort steckt auch eine mehrfarbige LED drin, die je nach Benachrichtigung in einer anderen Farbe leuchtet - das komplette Loch ist dann ausgestrahlt und somit ist direkt sichtbar, was los ist. Schick: Wird das Gerät aufgeladen, leuchtet die LED in verschiedenen Farben - je nach Akkuladezustand. So ist auf den ersten Blick erkennbar, wie voll das Gerät schon ist.

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Bei der Software setzt man auch auf Android 2.3 - ein Update auf 4.0 sollte man hier eher nicht erwarten, auch wenn Motorola angeblich ein Update plant - wer das Gerät jetzt haben will, sollte sich in diesem Jahr zumindest noch mit Android 2.3 anfreunden. Gefallen hat uns vor allem die gute Verarbeitung und der metallene Akkudeckel. Ebenso ist das Gerät per microSD erweiterbar und beherbergt eine 8 MP Kamera - was die kann, werden wir auf der nächsten Seite klären.