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Test: Sennheiser PXC 310 BT - Impressionen (1)

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Seite 2: Impressionen (1)


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An den Bügeln sind auf zwei Seiten solche Schaumstoffpolster angebracht, die bei Bewegung verhindern, dass die Plastikbügel auf den Kopf drücken. So bietet sich der Sennheiser PXC 310 BT auch für den leichten sportlichen Einsatz an.

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Die ebenfalls gepolsterten Ohrmuscheln decken nicht das komplette Ohr ab. Sie schirmen aber den inneren Bereich so gut ab, dass Geräusche von Außen nur noch gedämpft durchdringen. Sie lassen sich, wie hier im Bild zu sehen auch drehen, um den Kopfhörer zusammen mit zusammenklappbaren Bügeln kompakter zu machen.

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Der Lithium-Polymer-Akku wird über das beiliegende USB-Kabel geladen. Der entsprechende Anschluss befindet sich an der linken Seite. Die von Sennheiser angegebenen Laufzeiten können wir in etwa bestätigen. Natürlich sind diese auch abhängig von der eingestellten Lautstärke und können daher schwanken. Im Lieferumfang befindet sich auch ein Netzteil mit Länderadaptern.

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Auf der rechten Seite hat Sennheiser einige Bedienelemente untergebracht. Hier lassen sich das Bluetooth sowie NoiseGuard einschalten. NoiseGard nimmt die Umgebungsgeräusche auf und kompensiert diese. Je nach Art der Umgebungsgeräusche funktioniert dies mal gut und mal weniger gut. Monotone Geräuschkulissen, wie beispielsweise im Zug, werden aber sehr gut gedämmt.

Über ein beiliegendes 2,5-mm- auf 3,5-mm-Klinkenkabel können auch Geräte angeschlossen werden, welche nicht über ein Bluetooth-Model verfügen. Für Vielreisende liegt auch ein Inflight-Adapter (3,5-mm-Doppelmono-Stecker) bei.