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Weltüberlastungstag , Welthunger und Überbevölkerrung

VorauseilenderGehorsam

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40.000€/Monat in einem großen Unternehmen sind relativ wenig. In meinem Unternehmen verdienen die besten Vertriebsmitarbeiter mehr. Oder auch sehr hohe Führungskräfte. Haben auch deutlich über 100k Mitarbeier
Viele sehen es als wenig, weil es jetzt eben viel mehr ist, wenn aber ein gewisser Ausgleich stattfinden soll, sollte das überdacht werden. Wird niemals passieren, wie käme denn jemand dazu, auf etwas zu verzichten, solange die, die sich nix leisten können oder verhungern, am anderen Ende der Stadt, des Landes oder der Welt sind.
 
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jrs77

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40.000€/Monat in einem großen Unternehmen sind relativ wenig. In meinem Unternehmen verdienen die besten Vertriebsmitarbeiter mehr. Oder auch sehr hohe Führungskräfte. Haben auch deutlich über 100k Mitarbeier
Relativ. Ich finde alles über €10.000 im Monat sollte jedem ausreichen um ein königliches Leben zu führen. Und ich lebe aktuell selbst mit wesentlich weniger noch fürstlich ohne mir Gedanken übers Geld machen zu müssen.
 

Chefpilot

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Die gute Rakete hat wenigstens n Arsch in der Hose und macht was, sie rettet Leben und gefährdet dabei ihr eigenes.
Genauso wie viele Linke das tun, zum Glück gibt es die, vom vielen Tippen hat sich auf jeden Fall noch nie viel geändert.

Wenn wir in so erbärmlichen Zuständen leben würden, wären wir wohl die ersten die die Koffer packen, vorausgesetzt man hat den Mum dazu.
Nicht zu vergessen, dass wir für die erbärmlichen Verhältnisse in einem Großteil der Welt die Verantwortung tragen.
Also sollen sie alle herkommen und uns die Butter von Brot klauen, verdient haben wir es.
Die Linken werfen auch Steine auf Polizisten und zünden Autos an. Findest du das in Ordnung?
 

DARK ALIEN

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Ja Ja, die Linken, wie ich das liebe.
Gibt überall Idioten.
Sollte dir ja aufgefallen sein das ich viele geschrieben habe, mag allgemein keine Verallgemeinerungen.
 

DARK ALIEN

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Ja wenn du das meißt, muß das wohl so sein.
Ich kenne genug Linke die sehr nette Menschen sind, Zecken kenne ich eigentlich nur als Tiere oder halt aus dem rechten Sprachgebrauch.
 

Chefpilot

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Meißt? Noch nie gehört. Und die Frau heißt Rackete und nicht Rakete.
 

DARK ALIEN

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Ich meine das nicht, ich weiß das aus meiner Erfahrung heraus.

Danke, hab es mal verbessert.
 

Domdom

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...und gefährdet dabei ihr eigenes.
Und das Leben anderer. Gut das beim Anlegemanöver in Lampedusa niemand ernsthaft verletzt wurde. Nix gegen den Grundgedanken Leben zu retten. Aber im Grunde supportet sie einfach nur das Schleuserbusiness und setzt sich eigenmächtig über Gesetze hinweg. Dafür wird sie von den Idioten hier gefeiert, liefert die Vorlage für Andere es gleich zu tun. Und während weiterhin alle fleissig über richtig/falsch und Umverteilungsschlüssel diskutieren, kümmert sich weiterhin niemand um das eigentliche Grundproblem.

Ist dasselbe wie mit dem Klimaschutz. Wir können Deutschland morgen von der Landkarte tilgen und in der Gesamtklimabilanz würde das mittelfristig keinen nennenswerten Unterschied machen. Da können wir uns noch so dolle mit E-Mobility, CO2 Steuer, etc abmühen. Das ist ein globales Problem, kein regionales. Aber so lange Klimaschutz und Wirtschaft in Konkurrenz stehen ist absehbar dass das nix wird.
 
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WutzDieSau

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Wusstet ihr, dass es in China mittlerweile einen eigenen Wirtschaftszweig gibt, der günstig Schlauchboote herstellt und gezielt nach Nordafrika exportiert?
 

DARK ALIEN

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Also ich wüsste nicht wie man mit Seenotrettung gegen Gesetze verstößt, im Gegenteil, normalerweise ist man auf See sogar dazu verpflichtet.
Wer da jetzt den Zusammenstoß provoziert hat, ist m.M.n. auch nicht ganz so einfach zu beantworten, es gibt auch sowas wie Hilfe in Notsituationen, die hat sie durchgesetzt. Weiß gar nicht wie man sowas machen kann, Menschen wochenlang auf so einem Schiff brüten zu lassen, nicht zu vergessen das da auch traumatisierte dabei sind.

Das Leute wie sie die Menschen vorm ertrinken retten, weil die EU Statten ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, der Schleuserei Vorschub gewähren sollen halte ich schlichtweg für ein Gerücht, ein sehr schlechtes, um die Helfer zu diskreditieren.

Ich habe Achtung vor dem was sie tun, zum feiern finde ich da gar nichts, dafür ist der Anlass viel zu traurig.
Musste das gestern auch nur schreiben, weil mal wieder genau gegen diese Leute Stimmung gemacht wurde, da muß man halt was dazu sagen.
Gehört hier eigentlich gar nicht rein, habe auch vorher lange überlegt ob ich was dazu schreibe.
 
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PC User

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Ähm Thema???

Der Staat hätte mitlerweile den Solarstrom mehr fördern können, es gab ja den Milliardensteuerüberschuss.

Man hätte jeden Häuslebauer verpflichten müssen, seine Dächer mit Solarzellen voll zu packen!
Natürlich mit Unterstützung vom Staat, was für eine riesige Solaranlage würde da entstehen.
Ein wichtiger Schritt gegen Umweltverschmutzung.
Aber bin ich hier der einzige dem so was einfällt? Oder will man das nicht???

mfg Harry
 
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Slezer

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Geht doch nicht da die Netze jetzt schon an der kotzgrenze laufen. Was meinst was passiert wenn jetzt noch mehr ins Netz eingespeist wird.

Es gibt ja jetzt schon Steuergeräte wo PV Anlage abgeschaltet werden vom Netzbetreiber wenn zuviel Strom auf der Leitung ist
 

jrs77

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Solar und Wind sind denkbar ungeeignet als Grundlastversorgung für ein Industrieland. Und auch die nötige Batterie-Technik ist nicht hinreichend, um das Überangebot an sonnigen und windigen Tagen zu speichern. Was wir brauchen sind moderne AKWs. Entweder in Form von LFTR/MSRE oder SMRs. Solange es keine funktionalen Fusionsreaktoren gibt ist das die einzige sinnvolle Lösung.
 

Bangee

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Das ist aus 2 Punkten definitiv keine Lösung.

Punkt 1 sollte klar sein, was passiert mit dem Abfallprodukt?
Punkt 2 gibt es überhaupt nicht genug Uran Ressourcen wenn man das ganze darauf ausrichten würde, daher wohl denkbar schlecht geeignet und maximal für einzelne Länder eine Möglichkeit zur Ergänzung.
 

jrs77

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Die Abfallrodukte und Ressourcen sind bei den LFTR/MSRE völlig problemlos zu bewältigen, da der Brennstoff Thorium erstens nahezu unerschöpflich ist und zudem fast komplett verbraucht wird und nicht wie bei den derzeitigen nur zu 5%. Radioaktiver Abfall hat eine lange Halbwertszeit, das ist richtig, aber es richtet eben gut gelagert keinen direkten Schaden an. Wir benötigen also lediglich eine Lagerstätte, die es bisher nur nicht gibt weil sich die Menschen grundsätzlich dagegen ausgesprochen haben eine Lagerstätte irgendwo zuzulassen. Finnland z.B. hat als erstes Land der Welt überhaupt eine Lagerstätte eingerichtet und will mehr oder weniger komplett auf Kernkraft gehen, was auch wieder von irgendwelchen Menschen die keine Ahnung von Naturwissenschaft haben bekämpft wird.

Und nochmal, es gibt derzeit keine andere Lösung, die grundlastfähig wäre um damit Industrieanlagen zu betreiben. Deswegen verbrennen wir auch fleißig Gas und Kohle, damit die Bänder nicht still stehen, so wie der Rest der Industrienationen bis auf Frankreich, die 80+% des Stroms mit AKWs generieren.
 
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Scotsh

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Die Abfallrodukte und Ressourcen sind bei den LFTR/MSRE völlig problemlos zu bewältigen, da der Brennstoff Thorium erstens nahezu unerschöpflich ist und zudem fast komplett verbraucht wird und nicht wie bei den derzeitigen nur zu 5%. Radioaktiver Abfall hat eine lange Halbwertszeit, das ist richtig, aber es richtet eben gut gelagert keinen direkten Schaden an. Wir benötigen also lediglich eine Lagerstätte, die es bisher nur nicht gibt weil sich die Menschen grundsätzlich dagegen ausgesprochen haben eine Lagerstätte irgendwo zuzulassen. Finnland z.B. hat als erstes Land der Welt überhaupt eine Lagerstätte eingerichtet und will mehr oder weniger komplett auf Kernkraft gehen, was auch wieder von irgendwelchen Menschen die keine Ahnung von Naturwissenschaft haben bekämpft wird.

Und nochmal, es gibt derzeit keine andere Lösung, die grundlastfähig wäre um damit Industrieanlagen zu betreiben. Deswegen verbrennen wir auch fleißig Gas und Kohle, damit die Bänder nicht still stehen, so wie der Rest der Industrienationen bis auf Frankreich, die 80+% des Stroms mit AKWs generieren.

Ein paar "kleine" Probleme:

1. Es existieren keine funktionierenden LFTR/MSR Reaktoren, abgesehen von einer handvoll Forschungsreaktoren. Eben jene Forschungsreaktoren haben eine Fülle an Problemen und noch völlig ungeklärten Fragestellungen aufgeworfen. Mit dem kommerziellen Betrieb eines solchen Reaktors wird in frühestens einigen Jahrzehnten gerechnet.
Ich möchte gleich dazu sagen: Ich bin ausdrücklich FÜR Forschungen an allen möglichen Nuklearreaktoren und je nach dem wie sie dann in der praktischen Umsetzung ausfallen würden auch für den Bau und Betrieb solcher Reaktoren (LFTR sieht aber ehrlich gesagt leider nicht so wahnsinnig vielversprechend aus)

2. Der Verbrauch von Brennstof ist nicht das Problem. Wenn bei einem konventionellem Kernkraftwerk größere Mengen Brennstoff ungenutzt bleiben ist das nicht besonders dramatisch, denn dieser Brennstoff war vorher schon da, er wurde nur extrahiert und verdichtet. Der Brennstoff selbst stellt keine Vergrößerung der Strahlungsbelastung dar. Das Problem sind die Spaltprodukte und da unterscheidet sich ein Thoriumreaktor nicht wesentlich von Uranreaktoren, es entstehen auch hier eine Vielzahl von Nukliden die über 10.000ende von Jahren strahlen, einige sogar Millionen Jahre. All das muss endgelagert werden.

3. Es gibt kein Endlager. Das ist eine Illusion. Die Vorstellung wir könnten irgendetwas unterirdisch ohne Aufsicht so lagern das es in den nächsten 10.000 Jahren nicht irgendwie unkontrolliert austritt ist an Hybris nicht zu überbieten. Die Suppe die wir uns eingebrockt haben werden hunderte von Generationen auslöffeln dürfen indem sie den Müll den wir geschaffen haben permanent beaufsichtigen werden müssen. Einzige denkbare Lösung wäre das Zeug auf 100%(!) sichere Weise vom Planeten zu schaffen. heute auch schwer vorstellbar wie, aber IMO realistischer als ein Endlager.
 

jrs77

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und wer bezahlt das?
auf den strompreis umlegen geht nicht, denn der waere dann unbezahlbar.
Wenn wir Strom nicht privaten Unternehmen überlassen würden, welche gierigen Aktionären dicke Profite bescheren sollen, dann würde der Strom auch nicht 30 sondern nur 15 Cent kosten. In dem Fall könnten wir uns dann auch ein Endlager problemlos leisten.

Und wie gesagt in Finnland gibt es jetzt ein Endlager, und der Strompreis beträgt trotz dessen nur 15 Cent.
 
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pillenkoenig

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das problem ist ja nicht ein lager zu basteln.
sondern dieses fuer die naechsten paar hunter tausend bis millionen jahre zu pflegen.

und wer bezahlt das?
 

Seegurke

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Bolsonaro, Trump, Orban, die PIS Partei in Polen, demnächst Salvini in Italien und in Deutschland die ewige CDU/CSU. Außer im ach so gebeutelten Osdeutschland. Dort suchen sie ihr Heil bei der AFD. Allesamt demokratisch von mündigen Bürgern gewählt. Sorry Leute, aber wie soll sich da auch nur irgendwas zum positiven ändern? Einem nicht unerheblichen Teil der Wählerschaft ist die nachfolgende Generation scheissegal. Wir waren schonmal weiter. Im Moment habe ich eher den Eindruck, daß sich ne Menge Leute die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurückwünschen. Da war ja angeblich alles so schön kuschelig ...:kotz:
 
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Skizzi

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Wir schmeißen den Kram inne Rakete und schmeißen das einfach ins All und lassen das wegfliegen.
 

Gorsi

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Es gibt ein Endlager für Atommüll. Nur ist dieser nur schwer zu verwirklichen. Mal abgesehen ob es Politisch überhaupt möglich ist.
Einfach am Rand einer Subduktionsplatte tief graben und die Erde kann alles schlucken, solange unser Erdinnere flüssig bleibt. Geht klar auch nicht von Heute auf Morgen bis das Zeug verschwunden ist, aber dürfte sicher einige Tausende von Jahren schneller gehen als die Halbwertszeiten das Material ungefährlich macht.

Und was den Strommarkt generell angeht, muss das Netzt nur groß genug und Stabil genug sein so das ein Stromüberschuss sozusagen von einem Ende der Welt zum anderen gebracht werden kann. Und eine Speichermöglichkeit haben wir Theoretisch jetzt schon, müssten dafür nur Erdgas abschaffen. Die Leitungen sind auf Jahrzehnte Dicht und vertragen teils hohe Drücke. Diese kann man mit allem Füllen was sich zusammen pressen lässt, wie Luft. Das hat klar keine besonders hohe Effizienz, aber muss es auch nicht, wenn die ganze Welt vernetzt ist. Natürlich wird dann der Strom nicht von Australien nach Europa geliefert, sondern der aus Australien auf den Philippinen genutzt. Der dort Produzierte dann in China. Diese dann in Russland. Usw. Weil es keine praktikable Leitungen gibt welche über solch riesige Strecken nicht zu viel Widerstand haben. Ein paar gute Algorithmen welche heute schon möglich sind, Managen das dann Sinnvoll.

Das Größte Problem wird dann nur noch die Herstellung der Dinge rund um das Stromnetz sein. Also alle Anlagen welche Storm Produzieren und Transportieren.

Das alles wird aber dauerhaft scheitern, solange der Mensch ist wie er ist und an seinem Gartenzaun Grenzen zieht, anstatt mit seinem Nachbar zusammen zu arbeiten. Natürlich bezogen auf die Weltpolitik.

Ich bin übrigens gegen jegliche Strahlende Atomkraft, da die Sicherheitsbedenken einfach zu gewaltig sind. Und besonders Umweltfreundlich sind diese bisher auch nicht. Da alle mit Wasser gekühlt werden müssen, lassen diese auch erwärmtes Wasser ab, was für die Gewässer, bzw dessen Flora und Fauna nicht gut ist. Und wenn man extra Gewässer anlegt müssten diese so gewaltig sein, das relativ große Flächen damit Zerstört würden, damit die Kühlung zu jeder Zeit gewährleistet ist.

@Skizzi
Dann können wir auch bei Kohlekraftwerken, Made in UDSSR, bleiben. :fresse:
 

Scotsh

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Es gibt ein Endlager für Atommüll. Nur ist dieser nur schwer zu verwirklichen. Mal abgesehen ob es Politisch überhaupt möglich ist.
Einfach am Rand einer Subduktionsplatte tief graben und die Erde kann alles schlucken, solange unser Erdinnere flüssig bleibt. Geht klar auch nicht von Heute auf Morgen bis das Zeug verschwunden ist, aber dürfte sicher einige Tausende von Jahren schneller gehen als die Halbwertszeiten das Material ungefährlich macht.
Politisch ist wohl eher das kleinste Problem. Subduktionszonen sind generell im Meer und das auch in relativ großer Tiefe. Dazu kommt das diese Zonen alles andere als stabil sind und (nach geologischen Maßstäben) permanent von Erdbeben durchgeschüttelt werden. Vulkanismus ist ebenso ein Problem, es könnten auch jederzeit Vulkane entstehen wo so ein Endlager wäre. Sobald das Zeug dort unter der Erde ist würde man unwiederbringlich die Kontrolle verlieren. Ein paar Tausend Jahre später könnte dann ein großes Erdbeben einen Riß verursachen und alles zu Tage fördern (und in dem Zuge vermutlich die Weltmeere vergiften/verstrahlen). Es könnte auch ein Vulkan entstehen der dann das ganze Zeug ausstößt.

Bevor wir in der Lage sind in der Tiefsee so ein Vorhaben (mit zweifelhaftem Ausgang) technisch umzusetzen haben wir vermutlich einen Weltraumaufzug mit dem wir alles deutlich gefahrloser von der Erde schaffen können. Beides ist aber so große Zukunftsmusik, das wir nicht ernsthaft verantworten können mehr Atommüll zu produzieren.
 

Gorsi

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Der Aufzug wird wahrscheinlich noch schwieriger um zu setzen. Einfach weil man es nicht hin bekommen würde, auf hundert tausende km ein Kabel, ohne jeglichen minimalsten Fehler, zu produzieren.
Da wo die Vulkane entstehen ist das Zeug schon ein paar km wieder im Landesinneren. Es dauert also eine Weile. Und selbst dann würde sich das Material mit Unmengen an qm Magma vermischen und verschmelzen, wovon ein Teil Richtung Erdinneres sinkt.
Das speziell an der Stelle wo das Material in die Erde gebracht wird ein neuer Vulkan entsteht ist äußerst unwahrscheinlich, denn dafür benötigt es vorher eine Magmablase oder mehrere die sich langsam nach oben arbeiten. Diese entstehen aber eher an den stellen wo sich das Material auf löst.
Wie es an diesen Zonen mit Rissen aus sieht, bin ich mir nicht gänzlich sicher. Doch ich denke, bei ausreichender Tiefe, dürfte das kaum etwas aus machen. Und selbst wenn Wasser ein dringt und wieder raus kommt, sind das Prozesse die tausende von Jahren benötigen bei ausreichender Tiefe. Einerseits verringert sich in der Zeit die Radioaktivität. Andererseits ist das keine Explosionsartige Ausbreitung, sondern erhöht minimal nur die örtliche Hintergrundstrahlung.

Politisch wäre das schon ein Problem. Denn, vollkommen egal wie Sicher oder Unsicher das ist. Die Kernkraftwerke möchten viele haben, aber den Abfall wirklich keiner. Bevor da eine Regierung ja sagen würde, müssten alle andere Länder es zum Herrscher der Welt erheben.
 

PC User

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Das mit den Batterien gilt nicht! Fehlgedanke der Industrie! Mit der Solarenergie kann man Wasserstoff erzeugen.
Mit diesem eine Brennstoffzelle betreiben. Akkus und Batterie ist doch vorgestern.

Aber was will man hier auch noch erwarten!
 

pillenkoenig

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teuer und von mieserablster effizienz.
wasserstoff kann man machen wenn die fusion mal laeuft.
 

slot108

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is wie mit Süchtigen. Ohne dass die auf die Fresse fallen, werden die nichts ändern. wenn überhaupt.
 
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