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Weltüberlastungstag , Welthunger und Überbevölkerrung

PC User

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Hallo

Ich möchte mal ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie man diese Probleme regeln wird.
Weltüberbelastung und Überbevölkerung gehen ja Hand in Hand.
Man wird um Geburtenregelung, ala China, nicht herumkommen.
Eine klare Dezimierung ist unabkömmlich und evtl. schon in der Zukunft Realität.
Artikel: Wissenschaftler warnen jetzt schon vor einem Krebstsunami.
Zunehmende Strahlenbelastung durch Ozonlöcher führt vermehrt zu Hautkrebs etc..
Hungerkatstrophen, wegen Dürren Weltweit, werden Ihres dazu beitragen.
Soziale Unruhen, Probleme bei Umsiedlungen, Bürgerkriege alles Dinge die passieren können!

Weiter wird eine Umsiedlung der Menschen, raus aus potentiellen Anbaugebieten für Nahrungsmittel
unumgänglich sein!
Die Anbaugebiete müssen komplett genutzt werden für die Nahrungsmittelerzeugung,
das dann eher Vollautomatisch, als mit Menschen (bis auf ein paar Techniker)
Heißt, der Mensch der Zukunft lebt in der Wüste, überall dort wo nichts wachsen kann!

Eine Umsiedlung in südliche Zonen ist halt eine Anforderung an die Menschen,
es muss einen Wandel geben.
Was zur weiteren Vermischung der Rassen führen MUSS, mehr Sonne, mehr Bräune!
Der Mensch der Zukunft wird nicht mehr "Weiss" sein, Klima bedingt!

Diese Umsiedlungen beginnen erst versteckt unbewusst, später dann geregelt.
Man muss ja die Zukunftsländer erst mal räumen, unbemerkt mal freiwillig ala Dort ist es besser,
bzw. aus Gesundheitlichen Gründen ala Epitemien Ebola etc.
Auch müssen Clans und Warlords raus, weil diese den "NeuUmbau" der Wohnzonen behindern würden.
Später könnten dann alle "Einheimischen" auch wieder geordnet in die neuen Wohngebiete, zurück.

Ihr merkt wo es hingeht, genau, Wir werden alle in Wüstengebieten leben, mit Wind-Solarparks und Wasserentsalzungsanlagen.
Evtl. eben nicht Alle , es sind halt zu viel für eine Gute Zukunft auf diesem Planeten.

Ob das ganze schon läuft oder erst in ferner Zukunft weis ich nicht und stelle das nicht zur Diskussion.
Auch sind diese Gedanken keine Anregung zur pol. Diskussion! Rassismus ist hier auch fehl am Platze!
Es geht hier um den Mensch der Zukunft an sich, nicht um wer ist der Bessere.
Evolution hält man nicht auf, die Natur des Planeten bestimmt sie!

Wir werden uns fügen, reagieren, verbessern und überleben....oder auch nicht...
Dann gibt es Krieg um Nahrung und Wir starten wieder bei Null wenn das Klima besser wird...
Und fragen uns ??? Wer hat wohl diese Riesigen Ruinen gebaut ??? Götter ??? Aliens???

hoffe auf ein paar Gute Gedanken von Euch LG Harry

PS.: bitte keinen Streit und nicht polit. oder rass. werden
 
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pillenkoenig

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wir werden genau gar nichts davon tun.

wir werden probleme so lange ignorieren bis es zu spaet ist. und wenn dann alles am a*sch ist, wird man sich wieder fragen "wie konnte es so weit kommen, jeder konnte wissen, dass das passieren wird".
auf dem weg dorthin wird es vermutlich die eine oder andere milliarden tote geben, aber da die hauptsaechlich irgendwo in der 3. welt sterben, kann man entspannt weg sehen - machen wir jetzt ja schon.

2200
 

Fetzencommander

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Sorry aber einen Text der "Krebstsunami" beinhaltet, kann ich nicht mehr ernst nehmen und bevor wir alle in die Wüste übersiedeln, wäre es wohl einfacher, den Fleischkonsum auf ein Mal pro Woche zu reduzieren.
Das die Geburtenrate stark zurückgeht sobald ein gewisser Wohlstand erreicht wurde darf man auch nicht vergessen (siehe Europa vor 100 Jahren und jetzt) auch die Vermischung der Rassen ist sehr an den Haaren herbeigezogen.. In Kalifornien gibt es auch jede Menge Sonne und trotzdem leben dort noch "weiße".
 

VorauseilenderGehorsam

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Wenn weniger oder kein Fleisch gegessen wird, braucht es aber Alternativen. Die müssen auch irgendwo herkommen. Ich für meinen Teil, habe meinen Fleischkonsum in den letzten 7 Jahren drastisch reduziert, einerseits, weil es meinem Körper gut tut, weil ich nicht darauf angewiesen sein möchte und weil ich keine Massentierhaltung fördern möchte. (Kurzfassung)

Den Rest kommentiere ich lieber nicht, dafür ist hier sowieso nicht die korrekte Plattform.
 

pillenkoenig

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das tier, das benoetigt wird um einen menschen mit fleich zu ernaehren, frisst dazu so viel getreide/soja, wie fuer die ernaehrung von 10 menschen ausreichen wuerden.
von den umweltschaeden ganz abgesehen ist das einfach nur unglaublich ineffizient.

aber fordere hier mal ein paar gesetzliche regelungen.
sobald das kilo! billigfleisch nicht mehr zu 4.99 im penny zu haben ist brennen autos. denn der dumme mensch funktioniert meiner signatur entsprechend. :)
 

TheNameless

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Der Titel ist schon vergeben. :)
 

PC User

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Schön das sich doch einige für Das Thema interessieren.

Das Wort Krebstsunamie stammt nicht von mir.
Vermischen der Rassen ist etwas schräg, darum sprach ich AUCH von Evolution.
Was mich zum Thema Zeitraum bringt, nicht in den nächsten 100 Jahren.
Probleme müssen wachsen, bevor der letzte D.mme ein Einsehen hat, leider.

Einfach nur mal mit Gedanken und Lösungen spielen und nicht gleich alles abhagen.
In dem Sinne weiter diskutieren = was wäre wie möglich

Gruß Harry

PS.: Fleisch aus Algen ??? Vegie ???
 
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jrs77

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Das Problem ist unser westlicher Lebensstil, der viel zu viel Ressourcen verbraucht. Die Nordamerikaner und Europäer (850 Millionen Menschen) verbrauchen mehr Ressourcen als China und Indien, welche das dreifache an Bevölkerung haben. Das Problem lässt sich also weder mit Umsiedelung noch mit Geburtenkontrolle lösen. Wir müssen unseren Verbrauch drastisch einschränken.
Kluge Wissenschaftler haben das bereits ausgerechnet, wieviel Ressourcen jeder Mensch verbrauchen kann, wenn wir von einer Bevölkerung im Jahre 2050 von 9 Milliarden ausgehen. Das wäre dann ein Lebensstandard wie Ihn derzeit die Marokkaner haben.
 
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KaiserWilli

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Hab mal gelesen es sei sogar möglich die Klimaerwärmung umzukehren. Es gibt ein "Drawdown"- Projekt, in dem diverse Wissenschaftler verschiedene Maßnahmen nach ihrer Wirksamkeit bewerten.

Auf Platz 1 steht Kühlmittelmanagement. Angeblich sind FCKWs um einiges schädlicher als ich dachte. Die Ozonschicht wird durch sie stark beschädigt. Sie werden ja schon seit längerem durch FKWs. Diese sind für die Ozonschicht ungefährlich, aber haben eine zig tausend mal stärke Treibhauswirkung als CO2 und sie nehmen jedes Jahr angeblich um 10% zu. Daher gilt es Alternativen zu finden, am besten natürliche. So weit ich weiß soll es auch welche geben (R744 oder R1234yf), die auch bereits in Neuwagen ab 2016 verwendet werden.

Es gibt auch Maßnahmen, bei denen man den Zusammenhang auf den 1. Blick nicht versteht:

Bildung für Mädchen
Zugang zu Verhütungsmitteln (Familienplanung)

Je länger ein Mädchen eine Schule besucht, umso später wird sie heiraten und bekommt auch weniger Kinder hinzu kommt, dass viele Schwellenländer mit einer hoher Geburtenrate kaum Zugang zu modernen Verhütungsmitteln haben. Beides in Kombination soll laut WHO und UNESCO 50Mrd US-Dollar kosten. Und bis zum Jahr 2050 soll sich der Zuwachs der Weltbevölkerung um 1Mrd Menschen senken.
Hierdurch werden vor allem CO2-Emissionen eingespart. Man muss weniger Nahrung usw. anbauen.

Ich finde diese beiden Maßnahmen eigentlich für sehr gut machbar. 50Mrd. kann sich die Welt wohl leisten. Auch wenn es 500Mrd kosten würde! Das sollte doch unsere Erde wert sein!

Durch diese und andere Maßnahmen lässt sich der CO2-Ausstoß erheblich senken.

Aber um den Effekt der Erderwärmung umkehren zu können muss CO2 gebunden werden. Ich glaub bis jetzt ist es immer noch am effizientesten durch eine natürliche Photosynthese. Dass heißt: Wälder aufforsten. Alle freien Flächen in Städten begrünen (Dächer, Verkehrsinsel, Steingärten verbieten usw.) Mir ist nicht bekannt, dass es Industrieanlagen gibt, die wirtschaftlich im großen Stil CO2 aus der Atmosphäre "saugen" können.


Freu mich über Anmerkungen und Kritik!
 
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Bangee

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Da sind ein paar Interessante Ideen dabei, welche man wirklich umsetzen sollte. Leider schießt sich die Politik lieber selbst ab und blockiert alles über Jahrzehnte oder andere Möglichkeiten werden wenig bis gar nicht beachtet ...

So einiges muss sich ändern bevor der radikale Umbruch kommt und zwar dann ob wir wollen oder nicht.
 

Scrush

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am arsch wird man die klimaerwärmung aufhalten können. guck dir an was in der welt abgeht. das stoppen der klimaerwärmung ist bei vielen Ländern ganz weit hinten.

solange die politik den Unternehmen so tief im arsch steckt passiert gar nichts. null nada niente

massentierhaltung. könnte man ja easy was dagegen tun. alle betriebe dicht machen die tiere auf zu engem raum halten. macht man natürlich nicht weil sonst arbeitsplätze wegfallen, usw....

das zieht sich durch die gesamte wirtschaft.

geld regiert die welt. klima? wayne
 
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Emyr

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Mutet jetzt irgendwie seltsam an, solche Posts in einem Hardwareforum zu lesen. Vor allem wenn man in den Threads auf der ersten Seite über neueste Anschaffungen, Hausbau und die geplante Flugreise liest. Woher kommt eigentlich dieser plötzliche Hype dass wir alle sterben werden? Die Klimageschichte ist ja nichts neues, seit 15 Jahren liest man das gleiche aber die letzten Wochen nimmt das schon seltsame Formen an.
 

bschicht86

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Die Klimageschichte ist ja nichts neues, seit 15 Jahren liest man das gleiche aber die letzten Wochen nimmt das schon seltsame Formen an.
Vielleicht, weil man sich jetzt mit stärkeren Auswirkungen konfrontiert sieht. Ein Hitzerekord jagt den nächsten, auch ein Katastrophenunwetterrekord jagt den nächsten und das in schnellerer Abfolge, als man überhaupt kennt.
 

VorauseilenderGehorsam

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Siehe Permafrost und die anhaltenden Brände oder Seenbildung bei Gletschern, in Höhen, in denen üblicherweise um die Zeit Schnee liegt, die Grenze aber 2km höher gewandert ist usw usw.
 

jrs77

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Man sollte zu dem Thema mal Guy McPherson ein paar Minuten Gehör schenken. Der ist seines Zeichens Professor für natürliche Ressourcen, Ökologie und evolutionäre Biologie
Das größte Problem, was die meisten Menschen noch gar nicht erkannt haben ist nämlich nicht der Temperaturanstieg an sich, sondern die Geschwindigkeit mit der er voran schreitet. Wir als Menschen können mit technischen Hilfsmitteln in allen möglichen Klima leben, aber Flora und Fauna können sich eben nicht so leicht anpassen und schon gar nicht in dem Tempo. Will heißen, uns stirbt das Biotop weg, welches wir als Lebensgrundlage benötigen um Nahrung zu bekommen. Höhere Temperaturen und höherer CO2-Gehalt führen zu einer verminderten Ernte bei Mais, Weizen, Reis, Raps und Manjok... ihr wisst schon, die Kalorien-Grundlage für 70% der Menschen auf dem Planeten. Die Meere versauern und das ganze Ökosystem für Meerestiere droht zu sterben.
Die Süßwasser-Speicher in Form von Gletschern oder Grundwasser gehen flöten, was zu massiven Dürren führt. Gerade in den Regionen die an den Himalaya angrenzen wo 3 Milliarden Menschen Ihr Wasser herbekommen wird das ein riesen Problem, und China, Indien und Pakistan sind Atom-Mächte die sich gegenseitig überhaupt nicht mögen.
Dazu kommt, daß unsere so verteufelten Kohle-Kraftwerke und Verbrennungsmotoren jede Menge Dreck in die Luft blasen, welcher wie ein Sonnenschirm wirkt. Wenn wir die alle abschalten, dann erhöht sich die Temperatur noch weiter, aufgrund von der erhöhten Sonnen-Energie die auf der Erdoberfläche ankommt. Von dem ganzen frei werdenden Methan in den arktischen Regionen gar nicht erst anzufangen.

Guy McPherson sagt, daß er schwer verwundert wäre, wenn unsere Zivilisation so wie sie jetzt besteht 2030 noch existiert und wenn ich mir die Untätigkeit der Menschen weltweit so ansehe, dann bekomme ich das dumpfe Gefühl, daß er Recht haben könnte.
 

Emyr

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Siehe Permafrost und die anhaltenden Brände oder Seenbildung bei Gletschern, in Höhen, in denen üblicherweise um die Zeit Schnee liegt, die Grenze aber 2km höher gewandert ist usw usw.
Mag alles sein, in Sachen Waldbrände stimme ich da aber nicht zu, auch wenn es "nur" 30° hätte würden weiterhin Wälder brennen, das tun sie seit Jahrtausenden und daran wird sich auch nichts ändern.

Die gestiegene Anzahl der Brände ist nicht zuletzt auf jahrzehntelangen "Brandschutz" der Wälder zurückzuführen, je mehr Totholz sich ansammeln kann desto leichter wird aus einem begrenzen Flurbrand ein Wipfelfeuer. Natürliche Waldbrände haben eine "reinigende" Funktion und stellen das Gleichgewicht wieder her, die wurden eben sehr lange unterdrückt. Bis ab und an ein Blitzschlag vorbeikommt den der Brandschutz nicht juckt. Und was erheblich mehr wurde sind fahrlässige/mutwillige Brandstiftungen.
 

jrs77

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CO2 ist für Pflanzen gut, schon immer gewesen. Das streitet selbst heute in 2019 niemand ab. CO2 wird sogar absichtlich in Gewächshäuser gepumpt, um das Wachstum von Pflanzen zu befördern, hauptsächlich Schnittblumen. Man muß aber sehen welche Pflanzen davon profitieren. Die Teile der Pflanze die uns Menschen interessieren als Nahrungsquelle profitieren nämlich nicht davon, sondern im Gegenteil geht der Ertrag bei zu viel CO2 runter obwohl die Pflanze schneller wächst. Durch das schnellere Wachstum bilden sich nämlich weniger Früchte an der Pflanze aus, welche wir eben als Nahrungsquelle haben wollen.
 

WutzDieSau

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Dafür brauchen wir aber auch Pflanzen. Es werden ja zunehmend Steingärten gebaut und die Wälder im Ausland abgeholzt.
 

Skizzi

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Der Zug ist doch schon lange abgefahren. Wenn wir was tun wollen, dann vor 10 Jahren und das massivst. Jetzt pimmeln wir weiter rum, reden über unsinnige Grenzwerte bei Autos, überlegen Flugreisen teurer zu machen etc. Bringt alles garnichts und trifft die Schwachen, die allgemein sowieso klimaneutraler leben.
Bolsonaro will den Regenwald abholzen. Find ich scheiße, aber verübeln kann ichs ihm nicht. Wir habens ja vorgemacht. Damit das nicht passiert, müssten wir dafür zahlen, hat ja mit FCKW auch geklappt - aber wir wollen alles national lösen.
Man könnte die unvorstellbaren Möglichkeiten der Sahara nutzen um klimaneutral Energie zu erzeugen, machen wir aber nicht. Man müsste ja wieder Geld ins Ausland tragen. Mal davon abgesehen, dass das Wohlstand in Afrika erzeugen würde, was sich immer negativ auf den CO2 Haushalt auswirkt.
Die Chinesen beginnen Wohlstand zu erzeugen, die sind mit 5t CO2 pro Kopf immernoch hinter uns (11t) - aber es wird weiter steigen. Kann ichs denen verübeln? Nö. Jetz stellen wir uns mal vor, dass Afrika langsam anzieht (aktuell <1t pro Kopf). In Afrika leben 2-3 Milliarden Menschen. Wie soll das gehen?
...

Es wird scheitern, ich hoffe nur, dass es erträglich bleibt solange ich lebe.
 
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VorauseilenderGehorsam

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Es wird scheitern, ich hoffe nur, dass es erträglich bleibt solange ich lebe.
Mir wäre schnelleres scheitern lieber, wenn schon. Was bringts, wenn die Welt vor sich hin vegetiert?

Lieber ein kompletter Fall jeglicher Zivilisation, die Welt kann sich erholen und in ein paar tausend Jahren legt eine neue Menschheit wieder von vorne los. Vielleicht anders, vielleicht gleich, who knows.
 

Skizzi

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So kann man das auch sehen - aber so egoistisch bin ich dann doch, dass ich doch noch gerne etwas hier bleiben möchte.
 

WutzDieSau

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Schnelles Scheitern bedeutet in dem Fall aber, dass zum Beispiel in Afrika der Migrationsdruck so groß wird, dass Milliarden Menschen sich auf den Weg machen in Regionen der Erde wo sie es erträglicher oder besser erwarten. Da gibt es nur Asien und Europa. Und wer will schon in den Nahen Osten, von wo die Menschen selbst fliehen.

Es mag makaber klingen, aber in den letzten Jahrhunderten gab es immer Kriege, Pandemien o.ä. die einen Großteil eines Volkes "dahingerafft" haben.
 

PC User

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Schnelles Scheitern bedeutet in dem Fall aber, dass zum Beispiel in Afrika der Migrationsdruck so groß wird, dass Milliarden Menschen sich auf den Weg machen in Regionen der Erde wo sie es erträglicher oder besser erwarten. Da gibt es nur Asien und Europa. Und wer will schon in den Nahen Osten, von wo die Menschen selbst fliehen.

Es mag makaber klingen, aber in den letzten Jahrhunderten gab es immer Kriege, Pandemien o.ä. die einen Großteil eines Volkes "dahingerafft" haben.
Nun Wutz

Ist das vielleicht gewollt? Das die Menschen Afrika verlassen! Wo liegen die Meisten Resourcen? Nicht mehr in Europa!
Aber mit unseren Sozialsystemen könnten wir diese Menschen aufnehmen. Klar könnten wird auch das nötige liefern,
aber das könnten Sie dort nicht bezahlen, in unseren Sozialsystemen schon! Der Kapitalist verschenkt nichts.

Waren die Kriege vielleicht Instrumentiert, zu viele Menschen kein Fortschritt!
Zitat:" um etwas Neues zu schaffen, muss das Alte weichen".
Jeder Krieg schuf neue Technologien und Systeme. Ein Krieg auf Neutronen Basis, wäre ein Mittel???
Kaum Schäden, kaum Menschen??? Aber auch keine Pflanzen und Tiere!
Oder doch, wenn man eine Arche iwo im Norden im Berg tief vergraben hätte???

Thema Klimaerwärmung

Ich glaube das es immer wieder in der Erdgeschichte Klimaerwärmung geben wird.
Die Pole werden schmelzen, Kontinent untergehen, Meere entstehen wieder.
Das können wir nicht verhindern.
Wenn wir zurück blicken, war es im alten Ägypten warm und feucht.
Heut ist dort Wüste mehr oder weniger. Was wäre wenn das schon wieder im Umschwung ist?
Wäre es dann nicht clever jetzt schon Land in der Region zu besitzen um in der Zukunft dort zu leben?

Klar hätten die heutigen Einwohner etwas dagegen.
Aber wenn UNO und EU etc. das im geheimen planen würden?
Ein Megaplan für die Zukunft der Menschen an sich?

mfg Harry
 
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WutzDieSau

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Leg mir doch bitte mal eine Rechnung / Prognose vor, wie die Sozialsysteme in Europa 1 Milliarde Migranten aus Afrika aufnehmen sollten.
Natürlich ohne, dass alle Einkommen hier mit deutlich höheren Abgaben belastet werden.
 
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PC User

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Sorry Wutz

Du warst zu schnell .

Ähm ja, wo kommt das Geld her? Aus Milliardensteuerüberschüssen- neue Steuern auf Plastik und CO2- Einfälle haben DIE doch genug.
Und ehrlich, wer heute denkt er hat mehr Geld in der Tasche als 1990 , träumt.
Meine Frage ist eher, warum nimmt Russland nichts auf? Die haben Millionen Quadratkilometer unbesiedeltes Land, genau USA Canada China Indien kann man weiter fortführen...

Leider kaum Sozialsysteme wie Kranken- Arbeitslosenversicherung. Diese Länder leisten einen Materiellen Beitrag auf UN - Ebene, evtl. wer weis das...

Uns wird man nichts davon mitteilen! Tip Frau Merk.l hat 2010 einen Preis erhalten, mal Googel fragen. Warum???

mfg Harry
 
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