[Sammelthread] Was ist Liebe?

Manche verwechseln auch Liebe zu sich Selbst, mit Egoismus.

Ein gewisser Grad an Ego ist durchaus sinnvoll und nützlich. Ich denke, es liegt viel am Schwarz und Weiß Denken und auch noch an vielen anderen Einstellungen und Sichtweisen.

Nächstenliebe wäre mal ein Anfang :)
 
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Nächstenliebe wäre mal ein Anfang :)

Es gibt viele die etwas für Ihre Mitmenschen tun aber auch viele die diese Menschen ausnutzen :(

Ein Mensch wird geprägt durch die Ereignisse in seinem Leben, wenn einem nur schlechtes Widerfährt dann verliert man das Vertrauen in andere und wird sich egoistischer Verhalten und mehr an sich denken. Das Thema Arbeit ist bei mir eine ganz fiese Geschichte, 2 Jahre nach einer Ausbildung gesucht dann nach der Ausbildung 2 Jahre Leiharbeit dann 1 Jahr eine Festanstellung und dann den Job dank des Zivildienstes verloren. Dann wieder 3 Jahre Leiharbeit und nun befristet aber mit gutem Gehalt. Ich möchte das niemandem antun und daher verzichte ich auf Kinder, ich hätte schon gerne welche aber ich kann das keinem antun. Schließlich wird es auf dem Arbeitsmarkt immer schlimmer
 
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Die Welt wäre besser mit weniger Egoismus. Ende.
Sowas werde ich hier eh nicht diskutieren. Aber nichts für ungut, nimm doch erstmal am richtigen Leben teil und mache ein paar Erfahrungen. Wenn du 25-30 bist, kannst du deine weltpolitischen Thesen nochmal vorstellen...

Generell finde ich aber auch, dass uns Männern die Entscheidungen in diesen Fragen überhaupt nicht zusteht. Ich muss an die armen Frauen denken, wir sind ja nicht die diejenigen, die die Kinder bekommen... es ist schon arg lächerlich, dass die Reproduktiven Rechte von Frauen zu 99% von Männern konstruiert werden :shot:
Für uns ist der gesellschaftliche Druck zwar auch vorhanden, aber für Frauen hat das eine Qualität die wir gar nicht richtig nachvollziehen können, die stehen unter einer ganz anderen Form von Druck. Werden ja auch schon von klein auf durch Werbung und Hollywood (+ teilweise noch Religion) indoktriniert, wie Frau zu sein hat und das perfekte Leben aussieht. Wenn man sich den ganzen Bullshit anhört, da könnte ich fast Feminist werden.

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Und wer sich dem fügt, hat es sich dennoch Selbst ausgesucht, wenn auch von Außen beeinflusst.

Veränderung beginnt immer im Inneren. Jeder wählt seinen Weg Selbst (bis auf wenige Ausnahmen(damit meine ich nicht zwingend die Anzahl), die gibt es immer)

Die Opferrolle ist halt sehr einfach, auf seinen eigenen Beinen stehen und seinen Weg finden, ist es nicht immer, aber es lohnt sich.
 
Generell finde ich aber auch, dass uns Männern die Entscheidungen in diesen Fragen überhaupt nicht zusteht. Ich muss an die armen Frauen denken, wir sind ja nicht die diejenigen, die die Kinder bekommen... es ist schon arg lächerlich, dass die Reproduktiven Rechte von Frauen zu 99% von Männern konstruiert werden
Darum ging es hier doch gar nicht,
es ging um das was ist wenn die Kinder da sind, finanzielle Angelegenheiten etc.
Das Kinder kriegen ist eh eine Sache die man als Mann wirklich nicht beurteilen kann.

Werden ja auch schon von klein auf durch Werbung und Hollywood (+ teilweise noch Religion) indoktriniert, wie Frau zu sein hat und das perfekte Leben aussieht. Wenn man sich den ganzen Bullshit anhört, da könnte ich fast Feminist werden.
Diese Feministinnen sind doch das selbe, bei ihnen darf die Frau nicht Hausfrau sein etc. Das ist auch nur verkappte Ideologie.
Ich glaube sowas muss jeder für sich selbst klären, man kann sich hier ja ziemlich frei entfalten.
 
Bis auf den Akt des Gebärens selbst, kann auch ein Mann sehr intensiv an der Schwangerschaft und der Geburt teilhaben, also würde ich das nicht so relativieren.

Und ja, ich denke als Vater kann ich das schon beurteilen.
 
Man kann Japan immer ganz gut als Beispiel nehmen wie sich Deutschland eventuell Entwickelt. In Japan sind viele Junge Männer und Frauen nicht mehr an einer Beziehung interessiert, sie haben keine Zeit mehr oder einfach aufgegeben nach dem Partner zu suchen. Ich denke das wird in Deutschland auch passieren. Viele wollen einfach nicht mehr suchen und abgewiesen werden oder "verlieren". Es entwickelt sich doch schon langsam zu diesem Punkt. Man hat keinen Partner mehr sondern einen Lebensabschnittsgefährten^^
Ich kenne viele Frauen Mitte 30 die schon seit Jahren single sind und daran nichts ändern möchten. Es wird uns von der Gesellschaft immer eingeredet das man nur mit einem Partner perfekt ist aber das stimmt doch gar nicht.
Klar ist man dann mal einsam aber damit kann man sich arrangieren. Ich hab es doch an mir selbst gemerkt und sehe es auch an anderen Menschen in meiner Umgebung. Bevor ich meine Letzte Freundin hatte war ich 7 Jahre Single und ich habe nichts vermisst. Hin und wieder hab ich jemanden kennengelernt aber das war es einfach nicht. Nun bin ich seit 6 Monaten wieder alleine und habe hin und wieder flüchtige Kontakte. Klar es ist schön jemanden zu haben der einen liebt und mit dem man zusammen morgens aufwacht und anschaut und sich innerlich einfach freut aber so Lebensnotwendig ist das nicht ;)
Manchmal kommt es mir hier bei manchen so vor als wenn die suche nach einem Partner oder die Beziehung der Lebensmittelpunkt ist. In meinen Augen ist das aber falsch, der Lebensmittelpunkt sollte das persönliche Wohlsein sein und nicht durch eine "fremde" Person definiert sein.

Zum Thema Kinder an sich kann ich leider nicht so viel sagen da ich keine habe aber die Entscheidung haben Frau und Mann zu fällen und beide zu 50% und da kann man keinen überstimmen^^

Was ich mich schon seit Tagen frage, was ist eigentlich mit Darkinside? Hab lange nichts mehr von ihr gelesen, was macht der Job usw? :)
 
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Ich kenne viele Frauen Mitte 30 die schon seit Jahren single sind und daran nichts ändern möchten. Es wird uns von der Gesellschaft immer eingeredet das man nur mit einem Partner perfekt ist aber das stimmt doch gar nicht.

Und wiederum Viele, reden sich das auch ein, dass sie keine Beziehung möchte, bzw. waren eben noch nicht in einer Beziehung, mit einem Partner, der Kompromissbereit ist, offene Kommunikation fördert und Freiraum bietet.

Auch wenn es nur ein Sprichwort ist, für Jeden Topf gibt es einen Deckel, wenn der Topf Selbst sich aber nicht entscheiden kann oder überhaupt im Ansatz weiß, ob er rund ist oder eckig, ob er für Induktion oder Gas geeignet ist, wird das halt nichts.

Und genau DAS ist das grundsätzliche Proble, die Menschen beschäftigen sich immer mehr mit irgendwelchen Idealen, Dogmen, social Networks und verlieren immer mehr das, was Menschlichkeit ist.
 
Die Welt wäre besser mit weniger Egoismus. Ende.

Ich finde es zb Egoistisch Kinder auf die Welt zu bringen und dann von der Mutter meiner Kinder zu verlangen, dass sie nebenbei dann 100% arbeiten muss und die Kinder auch noch abschieben darf, weil ein Lohn fast nicht mehr ausreicht. Ist immer Ansichtsache.

Ich werde keine Kinder auf die Welt bringen, weil ich gerade danach Lust habe oder es die Gesellschaft verlangt. Wenn dann entscheide ich sowas mit meiner Partnerin. Auch wenn ich erst seit kurzem mit ihr zusammen bin, auch das ist schon ein Thema und wir sind der gleichen Meinung. Es geht nicht darum, seinen Kindern einen "Luxus" bieten zu können, sondern das man auch für seine Kinder da sein kann. Was haben Kinder davon, wenn sie ihre Eltern fast nie sehen können?

Was ich mich schon seit Tagen frage, was ist eigentlich mit Darkinside? Hab lange nichts mehr von ihr gelesen, was macht der Job usw? :)
Viel Arbeit vielleicht und mit dem Thema "liebe" für eine Zeit lang abgeschlossen?
Oder vielleicht sind wir schuld :D
 
Und wiederum Viele, reden sich das auch ein, dass sie keine Beziehung möchte, bzw. waren eben noch nicht in einer Beziehung, mit einem Partner, der Kompromissbereit ist, offene Kommunikation fördert und Freiraum bietet.

Auch wenn es nur ein Sprichwort ist, für Jeden Topf gibt es einen Deckel, wenn der Topf Selbst sich aber nicht entscheiden kann oder überhaupt im Ansatz weiß, ob er rund ist oder eckig, ob er für Induktion oder Gas geeignet ist, wird das halt nichts.

Und genau DAS ist das grundsätzliche Proble, die Menschen beschäftigen sich immer mehr mit irgendwelchen Idealen, Dogmen, social Networks und verlieren immer mehr das, was Menschlichkeit ist.

Ich denke aber auch das viele Männer einfach keine Lust mehr haben sich ständig für Frauen zum "Affen" zu machen. Wieso muss, laut Gesellschaft, immer der Mann die Frau ansprechen und wieso hat die Frau dann die Qual der Wahl. Ich hab ehrlich gesagt derzeit keine Lust darauf Frauen zu umwerben, bei meiner letzten Bekannten war das genau so der Fall. Immer musste ich mir für das nächste Treffen das neue Highlight ausdenken und jedes mal war ich der Depp der sich Sorgen gemacht hat ob es das letzte Treffen toppen kann. Hab die Sache dann beendet weil ich das einfach so nicht wollte.
Die Einstellung von manchen Frauen ist einfach zu abgehoben, sie wollen Mündig sein aber gleichzeitig soll der Mann sie doch bitte hofieren. Es gibt einfach so viele Männer und Frauen die immer nur am meckern sind das nie der/die richtige kommt aber da sind die Menschen auch selbst schuld, sie tun einfach nichts und warten ab.
 
Jeder ist seines Glückes Schmied und das ist Tatsache (wie immer, mit wenigen Ausnahmen)

Mir ist das, was die Gesellschaft vorgibt, vollkommen egal, ich geh MEINEN Weg, denn es ist mein Leben, wer nicht Selbst-Bewusst genug ist, das zu tun, hat eben noch zu lernen.

Ausreden zu suchen und Andere in die Verantwortung zu nehmen, ist immer sehr einfach. Ich hatte nie ein Problem damit, Frauen zu zeigen, dass ich etwas von ihnen möchte, aber eben auch nur dann, wenn ich es wollte. Als Zwang sah ich das nie.

Ebenso gab es auch Phasen, wo ich offen gezeigt habe, dass ich kein Interesse habe, das hat genauso gut funktioniert.

Ich zb. hofiere meine Geliebte auch jetzt teilweise noch, weil es mir Spaß macht, es gibt aber auch genug Situationen, wo ich sie aktiv in die Verantwortung nehme, etwas zu tun.

zb. wenn sie etwas möchte usw.

Ich halte einfach nicht's, von dieser ewigen Raunzerei, was nicht alles falsch läuft. Ich denke gerade hier im Thread, haben sicher 90% der Menschen es Selbst in der Hand, was sie aus dem machen, was ihnen zur Verfügung steht, wenn sie das nicht tun, dann gibt's für mich auch keinen Grund zum raunzen.
 
Jeder ist seines Glückes Schmied und das ist Tatsache (wie immer, mit wenigen Ausnahmen)

Mir ist das, was die Gesellschaft vorgibt, vollkommen egal, ich geh MEINEN Weg, denn es ist mein Leben, wer nicht Selbst-Bewusst genug ist, das zu tun, hat eben noch zu lernen.

Ausreden zu suchen und Andere in die Verantwortung zu nehmen, ist immer sehr einfach. Ich hatte nie ein Problem damit, Frauen zu zeigen, dass ich etwas von ihnen möchte, aber eben auch nur dann, wenn ich es wollte. Als Zwang sah ich das nie.

Ebenso gab es auch Phasen, wo ich offen gezeigt habe, dass ich kein Interesse habe, das hat genauso gut funktioniert.

Ich zb. hofiere meine Geliebte auch jetzt teilweise noch, weil es mir Spaß macht, es gibt aber auch genug Situationen, wo ich sie aktiv in die Verantwortung nehme, etwas zu tun.

zb. wenn sie etwas möchte usw.

Ich halte einfach nicht's, von dieser ewigen Raunzerei, was nicht alles falsch läuft. Ich denke gerade hier im Thread, haben sicher 90% der Menschen es Selbst in der Hand, was sie aus dem machen, was ihnen zur Verfügung steht, wenn sie das nicht tun, dann gibt's für mich auch keinen Grund zum raunzen.

Den Punkt das mir die Gedanken und Meinungen der anderen egal sind habe ich leider noch nicht erreicht. In manchen Punkten schon aber halt nicht überall. Vielleicht habe ich auch einfach zu hohe Erwartungen an mich selbst, ich will das das und das erreichen und unbedingt sofort. :(

Wie schon gesagt war ich am Wochenende auf einem Dorffest und da sagt ein Freund zu mir "na so wie du hier rum stehst funktioniert das aber nicht mit den Frauen, sei mal Fröhlicher". Ich war absolut nicht mit der Absicht dort jemanden kennen zu lernen aber in meinem Freundeskreis sind scheinbar einige der Meinung das ich nun, nach 6 Monaten, unbedingt etwas neues brauche und ich ja so was von einsam sein muss :hmm:
Das gibt mir dann schon manchmal zu denken und da sieht man wieder, dass ich dem Gesellschaftlichen Zwang unterworfen bin und es einfach nicht abstellen kann.
Ich merke aber an mir selbst das ich immer noch zu sehr an meiner Ex hänge und ich deshalb nichts neues anfangen kann ohne die neue Frau zu vergleichen. Ich möchte einfach befreit und offen in einen neuen Abschnitt gehen und nicht die gleichen Fehler ein weiteres mal machen. Und selbst wenn es noch Monate dauert, ich bin jung und habe Zeit :)

Edit:
Eine Freundin von mir hat aber gemerkt das ich immer noch an der Trennung zu knabbern habe und hat mir noch einmal Angeboten darüber zu reden wenn ich das möchte. :)
 
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Also den Eindruck, Andere und deren Gedanken wären mir egal, wollte ich mit meinem Text nicht hervorrufen.

Allerdings bin ich niemand, der nur Honig ums Maul schmiert, damit niemand beleidigt ist usw.

Ich sage was Sache ist und ich drücke eben klar und deutlich aus, was ich denke und fühle und das verursacht immer einen sehr guten Response in meinem Leben.

Denn die, die damit nicht umgehen können, stehen auch in keiner positiven Wechselwirkung zu mir, ganz einfach.
 
Ich denke aber auch das viele Männer einfach keine Lust mehr haben sich ständig für Frauen zum "Affen" zu machen. Wieso muss, laut Gesellschaft, immer der Mann die Frau ansprechen und wieso hat die Frau dann die Qual der Wahl. Ich hab ehrlich gesagt derzeit keine Lust darauf Frauen zu umwerben, bei meiner letzten Bekannten war das genau so der Fall. Immer musste ich mir für das nächste Treffen das neue Highlight ausdenken und jedes mal war ich der Depp der sich Sorgen gemacht hat ob es das letzte Treffen toppen kann. Hab die Sache dann beendet weil ich das einfach so nicht wollte.
Die Einstellung von manchen Frauen ist einfach zu abgehoben, sie wollen Mündig sein aber gleichzeitig soll der Mann sie doch bitte hofieren. Es gibt einfach so viele Männer und Frauen die immer nur am meckern sind das nie der/die richtige kommt aber da sind die Menschen auch selbst schuld, sie tun einfach nichts und warten ab.

Du musst dich weder zum Affen machen, noch musst die die Frau ansprechen. Wenn du lieber alleine sein willst, anstelle eine Frau auf Händen zu tragen (und ja, ich bin defintiv der Meinung, dass man das mit seiner Freundin macht!), ist das natürlich deine Entscheidung. Wenn du dir immer neue Highlights ausdenken musst, hat die Frau dich einfach ausgenutzt oder du zu wenig zu bieten - das ist zwar hart aber so ists nunmal. Es gibt genug Frauen, die sowas ausnutzen, aber eben auch genug Männer, die das mitmachen.

Der Trend in Japan ist natürlich traurig. Persönlich erschließt sich mir auch kein Grund für das Singlesein - aber das ist nur meine Meinung.
 
Man kann Japan immer ganz gut als Beispiel nehmen wie sich Deutschland eventuell Entwickelt. In Japan sind viele Junge Männer und Frauen nicht mehr an einer Beziehung interessiert, sie haben keine Zeit mehr oder einfach aufgegeben nach dem Partner zu suchen. Ich denke das wird in Deutschland auch passieren. Viele wollen einfach nicht mehr suchen und abgewiesen werden oder "verlieren". Es entwickelt sich doch schon langsam zu diesem Punkt. Man hat keinen Partner mehr sondern einen Lebensabschnittsgefährten^^

Das ist der Punkt, aber da sind wir doch schon bereits.

Was man da echt herausheben muss ist das Spannungsfeld Familie vs. Karriere. Ich glaube ich erkläre hier niemandem die Welt, wenn ich sage dass Karriere in der Maximalstufe Familie oder zumindest ein harmonisches Zusammenleben einfach ausschließt. Wer für den Job lebt, der hat nur das. Da bleibt keine Zeit für echte Freunde, da gibt es nur Geschäftsfreunde etc. Sobald da was anders läuft sieht es traurig aus.

Ich glaube ich erkläre auch niemandem die Welt, sobald ich sage, dass "Die Gesellschaft" in der Form nicht existiert, "die Gesellschaft" ist nur ein Indikator für das mittlere Gruppenverhalten alles Menschen als Kollektiv. Man kann sich da nicht einfach ausnehmen. So gesehen, wenn 90% der Gesellschaft sich dazu entschließen, dass Kinder unnötig sind, dann hat das die Gesellschaft so beschlossen, und damit auch auszusterben. Punkt. Da gibt es keine Renten weil es schlicht niemanden gibt der sie bezahlen kann. Da nützt es nichts, dass man sein Leben lang in irgendwelche Rentenfonds etc. einbezahlt hat. Ich könnte das jetzt weiter führen, aber damit kommt man vom Thema ab.
Letztlich hat Liebe dieses Ziel; Und so platt es klingt: Den tollsten Partner für die eigene Familie und die eigene Zukunft zu finden und diesen Bindung zusammenzuhalten. Bis die Bindung auf ein "Wohlfühlniveau" zum Partner und die zum gemeinsamen Nachwuchs aufgebaut ist.
 
Ich fand ihn absolut in Ordnung, es waren deine Gedanken in diesem Moment, denke, dass das gerade in diesem Thread nicht notwendig ist.

Aber deine Entscheidung.

LG
 
Bergbube, es empfiehlt sich nicht aus der Not heraus zwanghaft zu suchen und auch nicht so lange gar keine Menschen treffen trotz Sehnsucht nach Nähe bis man innerlich noch viel größere Not angesammelt hat. Man sollte wenn die Sehnsucht nagt einfach immer wieder gelassen in die sozialen Interaktionen gehen, in ebastlers Fall eben beständig mit Frauen und das ohne mit einem Bein bereits im Bett zu stehen. Alleine glücklich sein ist gut und weiterhin anzustreben aber wenn man Zärtlichkeiten und Nähe braucht sollte man dieses auch erleben damit man nicht innerlich verhärtet und eine zu harte Schale bekommt.
 
Bergbube, es empfiehlt sich nicht aus der Not heraus zwanghaft zu suchen und auch nicht so lange gar keine Menschen treffen trotz Sehnsucht nach Nähe bis man innerlich noch viel größere Not angesammelt hat. Man sollte wenn die Sehnsucht nagt einfach immer wieder gelassen in die sozialen Interaktionen gehen, in ebastlers Fall eben beständig mit Frauen und das ohne mit einem Bein bereits im Bett zu stehen. Alleine glücklich sein ist gut und weiterhin anzustreben aber wenn man Zärtlichkeiten und Nähe braucht sollte man dieses auch erleben damit man nicht innerlich verhärtet und eine zu harte Schale bekommt.

Ich stelle das vermutlich alles sehr überspitzt dar^^
Es ist nicht so das ich nein zu Frauen sage und Chancen nicht ergreifen würde aber aktiv suchen werde ich in nächster Zeit erst einmal nicht
 
Klar Bergbube :) Hab da auch mehr Bezug zu ebastler genommen.
Du schläfst ja eher Nachts im Gegenzug zu ebastler der einfach zu oft wach liegt und innerlich fressende Mangelerscheinungen an Nähe besitzt.
Kommt immer auf das Maß drauf an. Danach kann man dann sagen alleine oder vielleicht doch mal besser wieder aktiv etwas Nähe suchen.
Das Suchen derart bedeutet aber nicht es zu erzwingen, vielmehr sich immer wieder den sozialem Austausch, auch mit
Frauen hingeben um so irgendwann automatisch das zu finden was man braucht.



ebastler, von Nichts kommt Nichts. Wer im einsamen Häuschen sitzt aber nicht raus geht wird auch Niemanden finden.
Das ist das Prinzip und daher sollte man zu gegebener Zeit besser aufstehen als Nachts immer wieder den Mangel sich vorführen zu lassen und wie eine Opferwurst traurig sich zu bedauern.
Das hat also mit sozialen Aktivitäten gemeinsam auch zu tun. Wer davon Einige unternimmt erhält auch mehr Wahrscheinlichkeit das es irgendwann klickt.
Und damit meine ich persönliche Begegnungen und bitte nicht nur virtuell schreiben. Die persönlichen Begegnungen sollten stets mehr stattfinden als der Rest der
Kommunikation sonst wird bzw. bleibt man sich fremd, Kopfkino wird gezüchtet und es fehlt der existenzielle, ins physisch gehende, nahe wichtige Kontakt.
Des weiteren brauchen wir einfach Gestik und Tonfall des Anderen um wirklich real zu verstehen!
Das mag in Ordnung gehen hier in einem Forum aber bei echtem Kennenlernen sollte die virtuelle Kommunikation nicht überwiegen.
Aber dies bedeutet einfach auch im Kontakt dann ein paar Schritte bei einer Begegnung zurückzutreten und sich eben nicht sofort in einer Beziehung oder einem Bett zu sehen.
Man darf sich kennenlernen, Schritt für Schritt. Dann wächst es entweder zusammen oder auch nicht.
Je mehr man Leute trifft desto höher die Wahrscheinlichkeit.
Triff viele Frauen, das können ganz wunderbare Menschen sein. Bleib gelassen und am Anfang stets unverbindlich und mach nie zu
schnell im Geiste, auch wenn vor Dir eine sehr attraktive Frau steht hat die Attraktivität als solches kein Beistimmrecht ob es
Sinn macht mehr zu werden. Vielmehr bestimmt das Zusammenspiel & Verständnis zwischen einem den Fortgang ;)
 
Ich will hier auch mal wieder was zu meiner aktuellen Situation sagen. ^^ Also, ich hatte jetzt ja paar Monate keine Beziehung mehr seit der letzten und hab viel nachgedacht und so, die Zeit alleine genossen, ich find es schon net mehr so schlimm wie früher alleine zu sein. ^^
Ja, und jetzt merke ich, dass ich glaube wieder bereit für ne Beziehung bin... Hab auch schon wen kennengelernt, er mag mich und ich mag ihn... Na mal sehen ob da was draus wird. Ich will es diesmal langsam angehen, und nicht wieder Überstürzen. Erstmal richtig kennenlernen und so, dann mal schauen.

Gruß,
GamerKing

Edit: Ok, wir sind jetzt zusammen und ich bin mega Happy einfach gerade. :3
 
Zuletzt bearbeitet:
Glaube in seinem Alter gibts das mit der Langsamkeit so wie ich diese verstehe kaum. Ich bin nun 35 und bin auch noch langsamer geworden. Ich bin aber auch zusätzlich noch in einer komplett anderen Zeit aufgewachsen. Damals gab es weder Handys, noch groß Computer. Sehr schnell sprechende Leute das dir schlecht wurde gab es fast gar nicht. Heute ist so vieles schnell. Immer mehr Informationen in immer kürzerer Zeit. Auch beim "Daten" komme ich bei Einigen nicht mit. Es wird schon Sex gehabt ehe man den Namen des Menschen gegenüber richtig buchstabieren kann. Dann wundert man sich warum der erste gemeinsame Kuss sich so leer und bedeutungslos anfühlte. Das ist ein Extrembeispiel und ist allgemein hier so ausgedrückt, doch finden sich derartige Zustände auch nicht selten.
 
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