Hat aber auch mit der Vorgeschichte zu tun. Eine Frau mit schlechten Erfahrungen, was Männer betrifft, wird auch mit zunehmendem Alter nicht offener den Männern gegenüber (Eigene Erfahrung)!
Und was ist mit Männern und schlechten Erfahrungen? Wenn ich hier so mitlese gibt es schon den ein oder anderen der hintergründig traumatisiert erscheint...und da geht jeder anders damit um.
Bei Frauen ist das genauso. Ich find' ja so Generalisierungen immer doof, das wird den individuellen Erfahrungen nicht gerecht. Manche Frauen halten einfach Ausschau nach Arschlöchern (wenn ich sie mal so bezeichnen darf), und die nehmen die Einladung dankend an. Und das ist dann der Typ der sich über "alle sind shice" ärgert, aber dann alle die nicht dem besagten Beuteschema angehören halt links liegen lassen. Bestimmt eine Art Stockholmsyndrom.
Ich hab jetzt in meinem Freundeskreis welche, die tatsächlich die negativen Erfahrungen gemacht haben, Dinge die über den Vertrauensbruch hinaus gehen. Da liegt es an der Einzelnen WIE sie damit umgeht und das bewältigt. Manche rennen los und machen die gleichen Fehler nochmal, und nochmal und nochmal und sind einfach lernresistent. Andere haken die Partnersuche ab, und die Möglichkeit einen Partner zu akzeptieren gleich mit dazu (okay, ich kenne welche die sowas im Vorhinein ausschließen, aufgrund von negativen Berichten anderer). Und dann gibt es diejenigen, die an sich arbeiten, lernen und dadurch auch was ändern. Und damit positive Erfahrungen sammeln durch die die alten, negativen, ihre Bedeutung verlieren. Das sind die, die im Endeffekt wirklich glücklich werden.
Da gilt einfach der weise Spruch: "Unglück vermeiden ist nicht der Weg zum Glück"




