[Sammelthread] Was ist Liebe?

Hat aber auch mit der Vorgeschichte zu tun. Eine Frau mit schlechten Erfahrungen, was Männer betrifft, wird auch mit zunehmendem Alter nicht offener den Männern gegenüber (Eigene Erfahrung)!

Und was ist mit Männern und schlechten Erfahrungen? Wenn ich hier so mitlese gibt es schon den ein oder anderen der hintergründig traumatisiert erscheint...und da geht jeder anders damit um.

Bei Frauen ist das genauso. Ich find' ja so Generalisierungen immer doof, das wird den individuellen Erfahrungen nicht gerecht. Manche Frauen halten einfach Ausschau nach Arschlöchern (wenn ich sie mal so bezeichnen darf), und die nehmen die Einladung dankend an. Und das ist dann der Typ der sich über "alle sind shice" ärgert, aber dann alle die nicht dem besagten Beuteschema angehören halt links liegen lassen. Bestimmt eine Art Stockholmsyndrom.

Ich hab jetzt in meinem Freundeskreis welche, die tatsächlich die negativen Erfahrungen gemacht haben, Dinge die über den Vertrauensbruch hinaus gehen. Da liegt es an der Einzelnen WIE sie damit umgeht und das bewältigt. Manche rennen los und machen die gleichen Fehler nochmal, und nochmal und nochmal und sind einfach lernresistent. Andere haken die Partnersuche ab, und die Möglichkeit einen Partner zu akzeptieren gleich mit dazu (okay, ich kenne welche die sowas im Vorhinein ausschließen, aufgrund von negativen Berichten anderer). Und dann gibt es diejenigen, die an sich arbeiten, lernen und dadurch auch was ändern. Und damit positive Erfahrungen sammeln durch die die alten, negativen, ihre Bedeutung verlieren. Das sind die, die im Endeffekt wirklich glücklich werden.

Da gilt einfach der weise Spruch: "Unglück vermeiden ist nicht der Weg zum Glück"
 
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Und was ist mit Männern und schlechten Erfahrungen? Wenn ich hier so mitlese gibt es schon den ein oder anderen der hintergründig traumatisiert erscheint...und da geht jeder anders damit um.

Bei Frauen ist das genauso. Ich find' ja so Generalisierungen immer doof, das wird den individuellen Erfahrungen nicht gerecht. Manche Frauen halten einfach Ausschau nach Arschlöchern (wenn ich sie mal so bezeichnen darf), und die nehmen die Einladung dankend an. Und das ist dann der Typ der sich über "alle sind shice" ärgert, aber dann alle die nicht dem besagten Beuteschema angehören halt links liegen lassen. Bestimmt eine Art Stockholmsyndrom.

1. Männer mit schlechten Erfahrungen sind meist Männer mit einer schwachen Persönlichkeit. Sie lassen sich einen Nasenring verpassen und im wahrsten Sinn an der Nase herumführen.
Anderst gesagt:
Formst du nicht deine Welt, formt die Welt dich.

2.
Die Arschlöcher sind das Gegenteil.
Sie haben etwas, Ausstrahlung, Geschichten und Erfolg.
Deine Beobachtung die du beschreibst, vertiefe sie.
Grab tiefer und schau genau hin, was die Unterschiede zwischen den beiden Extremen sind.
Garantiere dir mindestens ein Aha Erlebnis.

Gruss


Gesendet von meinem C6903 mit der Hardwareluxx App
 
Die Arschlöcher sind das Gegenteil.
Sie haben etwas, Ausstrahlung, Geschichten und Erfolg.


Ich definiere Ausstrahlung eigentlich anders, eher positiv. Ich würde eher sagen, dass die "Arschlöcher" große Selbstsicherheit/Selbstbewusstsein ausstrahlen. Geschichten hat hingegen jeder. Erfolg ist dabei auch dehnbar. Erfolg im Abgrasen, aber selten Erfolg in der ehrlichen Liebe.
 
Und die Definition von Erfolg ist eben auch individuell. Ehrliche Liebe ist nicht was für jeden Menschen, umso mehr das Abgrasen. Das ist jetzt nicht auf konkrete Kommentare bezogen (nicht dass sich jmd angesprochen fühlt), aber ich hab manchmal das Gefühl, dass wahre/ehrliche Liebe stets als das einzig erstrebenswerte dargestellt wird, wohingegen Sex ohne Gefühle oder "Abgrasen" eher minderwertig, fast schon vorverurteilt, betrachtet wird. Man kann sich natürlich fragen, inwiefern was "schief" gelaufen ist, wenn man ständig den Partner wechselt und nichts Festes findet/möchte. Andererseits kann man sich auch fragen, was überhaupt normal ist und warum das eine normaler/erstrebenswerter ist als das andere.

Das Reduzieren der Arschlöcher auf bestimmte Charakteristika halte ich auch für zu pauschal. Viele Menschen sind Arschlöcher - die Frage ist nur zu wem und wie oft. Da zieht man gern eine moralische Grenze abhängig von den eigenen Wertevorstellungen. Ich weiß nicht, ob das wirklich Sinn macht. Ist das im Grunde nicht nur ein Versuch sich selbst von dem Arschloch abzugrenzen, damit man sich dann sagen kann wie scheiße es doch ist, dass die Arschlöcher immer die Frauen kriegen und die Guten dumm aus der Wäsche gucken?

Geschichten hat jeder zu erzählen, da stimme ich Leachim vollkommen zu. Vielmehr kommt aus drauf an wie man sie erzählt bzw. inwiefern man andere damit berührt. Und da könnte man auch meinen, sagen Geschichten mehr über die Zuhörer aus - ist aber auch ein Trugschluss. Menschen sind eben nicht so simpel, dass man sie einfach in Schubladen stecken könnte. Man macht das doch eher aus Selbstschutz, um sich weniger mit denen zu befassen die einem nicht passen, um nicht überfordert zu werden mit seinem Umfeld und um persönliche Interessen konkreter abstecken zu können.
 
Kenne zu viele "Arschloecher", die mit ihrem vermeintlich souveraenen Auftreten tiefe Unsicherheit kompensieren. Entsprechend reissen sie prima auf, aber von Dauer ist das dann eben nicht, weil solche Bratwuerste will dann auch keiner auf Dauer.

Wer selbstsicher ist, muss andere nicht schaebig behandeln, oder sich selbst dauernd in den Vordergrund draengen. Jemand, der ein gesundes Selbstbewusstsein hat, hat das gar nicht noetig. Der kann auch so interessante Frauen kennenlernen, WEIL er interessant ist -- und das ist m.E. niemand, der immer nur an sich denkt und sich generell auffuehrt wie ein Arschloch.
 
Zuletzt bearbeitet:
aber ich hab manchmal das Gefühl, dass wahre/ehrliche Liebe stets als das einzig erstrebenswerte dargestellt wird, wohingegen Sex ohne Gefühle oder "Abgrasen" eher minderwertig, fast schon vorverurteilt, betrachtet wird.

Das kommt auf die konkreten Umstände drauf an. Ich habe das in meinem Beitrag z.B. sehr kurz und prägnant auf eine Verhaltensweise runtergebrochen. Sex ohne Gefühle, sofern das von beiden Seiten ausgeht, ist hingegen wieder eine ganz andere Sache dann.

Man kann sich natürlich fragen, inwiefern was "schief" gelaufen ist, wenn man ständig den Partner wechselt und nichts Festes findet/möchte.

Nichts finden können und nichts finden wollen ist dann eben auch so ein besagter Unterschied, wo man je nachde auf etwas "schief gelaufenes" schließen könnte oder auch nicht :)


Das Reduzieren der Arschlöcher auf bestimmte Charakteristika halte ich auch für zu pauschal.

Ja, natürlich ist das recht pauschal, weil man auch schwer als Außenstehender alle charakterlichen Merkmale von entsprechenden Leuten kennt. Manche sind vielleicht zu Frauen Arschlöcher, aber zu Kindern nett. Für mich ist da nur der Punkt, dass es das nicht besser macht. Und in gewisser Weise kann man m.M.n. solch eine Personengruppe recht pauschal behandeln, denn die von mir angesprochenen Arschlöcher sind einfach Arschlöcher. Es gibt eben solche Menschen, die einfach scheiße sind um es platt auszudrücken. Das beruht auch auf etwas, natürlich, auch Hitlers Verhalten beruhte auf seine Vergangenheit, letztlich wird's dadurch nur nicht besser.


Geschichten hat jeder zu erzählen, da stimme ich Leachim vollkommen zu. Vielmehr kommt aus drauf an wie man sie erzählt bzw. inwiefern man andere damit berührt.

Ach ich meinte das eigentlich anders :) Ich meinte damit, dass hinter jedem Menschen eine (Lebens)Geschichte steckt und von daher die "Arschlöcher" nicht mehr oder weniger haben.
 
1. Männer mit schlechten Erfahrungen sind meist Männer mit einer schwachen Persönlichkeit. Sie lassen sich einen Nasenring verpassen und im wahrsten Sinn an der Nase herumführen.
Anderst gesagt:
Formst du nicht deine Welt, formt die Welt dich.

2.
Die Arschlöcher sind das Gegenteil.
Sie haben etwas, Ausstrahlung, Geschichten und Erfolg.
Deine Beobachtung die du beschreibst, vertiefe sie.
Grab tiefer und schau genau hin, was die Unterschiede zwischen den beiden Extremen sind.
Garantiere dir mindestens ein Aha Erlebnis.

Gruss

Führ dir doch bitte den Literaturhinweis zu Gemüte, den du letztens per PN wolltest...

1) NEIN. Starke und Schwache Persönlichkeiten haben nichts mit selbstbewusstem Auftreten zu tun, und schlechte Erfahrungen kann jeder machen. Das bedingt das soziale Umfeld.
2) NEIN. Sind sie nicht. Über die Definition kann man sich streiten, aber meist wird der Begriff mit Egoismus und Ausbeuterei verwendet. Menschen, die andere Menschen schlecht behandeln. Und das hat nichts mit starker Persönlichkeit zu tun, und noch weniger mit Ausstrahlung.

Wir brauchen uns nicht drüber zu streiten, welche Persönlichkeitszüge man jetzt positiv und negativ findet. Aber Stärke einer Persönlichkeit ist nur eine Frage dessen, wie gefestigt die Persönlichkeit ist. Selbstbewusstsein und Ausstrahlung sind wieder einzelne Faktoren, die an sich auch wieder davon unabhängig sind.
 
Und was ist mit Männern und schlechten Erfahrungen? Wenn ich hier so mitlese gibt es schon den ein oder anderen der hintergründig traumatisiert erscheint...und da geht jeder anders damit um

Du jedenfalls hattest ja einige schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit, hast aber die Hoffnung nicht aufgegeben einigermaßen dich wieder in den
Neutralmodus zu begeben, offen zu sein und wurdest nun belohnt mit einer Neubegegnung :bigok:
Das freut mich gerade ausgesprochen :banana:

Ich sag gerne Ausdauer und Geduld macht einem kaum besiegbar.
Das differenzierte, ja feine Lernen aus der Vergangenheit ist schon eine Kunst!
Schnell gerät man in plumpe Schubladenbeurteilungen aber das entspricht selten der Realität.
Gut gemacht @XP
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Meistens passieren die schönen Dinge wenn man nicht damit rechnet oder ;)

Wie lange muss man da so im Schnitt drauf warten?

Wenn Du es fertig bringst mehr Hoffnung und Positives im Leben zu suchen wird es schneller gehen :)

Eine positive Grundhaltung bewirkt eine positive Antwort.
Das ist ein natürliches Wechselspiel. Kletter weiter und Du wirst die Sonne sehen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal wieder was von mir:

Die mutti hat sich am Dienstag gemeldet, ob ich ihr helfen kann die restlichen Sachen aus unserer Wohnung zu räumen, weil sie zum 31.12 gekündigt ist. Das ganze solle Sonntag Abend stattfinden. Ich habe im Vorfeld immer wieder betont, dass ich ihr gerne helfe. Allerdings fand ich es schon ein bisschen dreist, dass ich nur sporadisch etwas von ihr höre und sie nur mich kontaktiert, weil sie etwas von mir möchte zu ihrem wunschtermin. Ich habe zunächst abgelehnt und auf eine andere Hilfskraft verwiesen, die sie sich doch suchen solle. Dann habe ich aber im gleichen Atemzug an meine guten Vorsätze gedacht und kurz darauf zugesagt. Sie meinte darauf, dass ich mir zu fein fürs helfen bin und ich mich überhaupt nicht geändert hätte und darauf hat sie den Kontakt abgebrochen.

Frage an euch: ich bin ganz schön am Boden zerstört, denn ich habe immer noch starke Gefühle für sie und sie hat sich mir wohl auch wieder etwas angenähert. Aber jetzt ist es wohl (mal wieder) alles für die Katz gewesen. Habe ich falsch reagiert? Reagiert sie über? Oder sind die Fronten so verhärtet, dass es alles keinen Sinn mehr hat? Ich bin total durcheinander und weiß nicht, was richtig und was falsch ist :(
 
Hat alles keinen Sinn mehr, weil die gemeinsame Basis nicht mehr stimmt.
(das solltest aber eher du beurteilen, nicht wir)
Meine Frage dazu: Meinst du, wenn du deinen eigenen Text hier liest, dass das noch Sinn hat und frage dich dann bitte auch, was das für "starke" Gefühle sein sollen.
 
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Meinerseits? Na das volle Programm. Ständig an sie denken, kribbeln im bauch, nachts heftiges herzklopfen, sodass ich ewig nicht schlafen kann.... Die (klischeebehaftete) Liste ist lang ;)
 
Ich wollte von dir wissen, welche Gefühle das deiner Meinung nach sein sollen.

Das was du aufzählst, sind für mich keine Gefühle. Bist du der Meinung, sie noch zu lieben? Denn anhand deiner Texte hier, interpretiere ich das nicht als Liebe.

Du hängst mMn an ihr, aus Ermangelung an Alternativen. Diese solltest du jedoch wahrnehmen, das würde dir sicher mehr bringen.
 
Mal wieder was von mir:

Die mutti hat sich am Dienstag gemeldet, ob ich ihr helfen kann die restlichen Sachen aus unserer Wohnung zu räumen, weil sie zum 31.12 gekündigt ist. Das ganze solle Sonntag Abend stattfinden. Ich habe im Vorfeld immer wieder betont, dass ich ihr gerne helfe. Allerdings fand ich es schon ein bisschen dreist, dass ich nur sporadisch etwas von ihr höre und sie nur mich kontaktiert, weil sie etwas von mir möchte zu ihrem wunschtermin. Ich habe zunächst abgelehnt und auf eine andere Hilfskraft verwiesen, die sie sich doch suchen solle. Dann habe ich aber im gleichen Atemzug an meine guten Vorsätze gedacht und kurz darauf zugesagt. Sie meinte darauf, dass ich mir zu fein fürs helfen bin und ich mich überhaupt nicht geändert hätte und darauf hat sie den Kontakt abgebrochen.

Frage an euch: ich bin ganz schön am Boden zerstört, denn ich habe immer noch starke Gefühle für sie und sie hat sich mir wohl auch wieder etwas angenähert. Aber jetzt ist es wohl (mal wieder) alles für die Katz gewesen. Habe ich falsch reagiert? Reagiert sie über? Oder sind die Fronten so verhärtet, dass es alles keinen Sinn mehr hat? Ich bin total durcheinander und weiß nicht, was richtig und was falsch ist :(

Lies dir den fetten teil nochmals durch. Ich denke du kennst die Antwort, schon.
 
Allerdings fand ich es schon ein bisschen dreist, dass ich nur sporadisch etwas von ihr höre und sie nur mich kontaktiert, weil sie etwas von mir möchte zu ihrem wunschtermin
Habe ich dick markiert :)
 
Allerdings fand ich es schon ein bisschen dreist, dass ich nur sporadisch etwas von ihr höre und sie nur mich kontaktiert, weil sie etwas von mir möchte zu ihrem wunschtermin.
 
@ Lumpy

Nimm's mir nicht uebel, aber wie alt seid ihr zwei eigentlich? Als Erwachsene koennt ihr doch sicher beide einen Weg finden, damit umzugehen, denn dieser Eiertanz ist nicht gesund, weder fuer dich, noch fuer sie, fuer die Kinder auch nicht prickelnd.

Dein Verhalten klingt weniger nach Liebe, als vielmehr danach, nicht allein sein zu wollen. DU wolltest doch das Handtuch werfen. Wenn sie jetzt Hilfe fuer 'nen Umzug braucht, ist das keine Verabredung, sondern einfach die Bitte um einen Gefallen. Entweder tust du's oder du tust es nicht, aber darueber jetzt 'nen Aufstand machen finde ich ein wenig kindisch.

(Dir ist uebrigens schon klar, dass sie zwei Kinder hat und damit nicht immer dann Zeit hat, wenn du Lust hast? Kinder sind einer guten Mutter verdammt wichtig, hatte ich schon mal geschrieben -- mal ganz abgesehen davon, dass es zwischen euch eh aus ist...)
 
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Ich 24, sie 28. Zeit ist genug da, glaube mir. Ich rede schon seit zwei Monaten von dem ausräumen. Sie hätte mir auch einfach den Schlüssel geben können, dann hätte ich es auch alleine gemacht.
 
Leute, kann sein das ich die nächste Zeit hier weniger aktiv bin.
Meine Mutter liegt nach Herzversagen und Wiederbelebung im künstlichen Koma.
Wenn Sie da wieder hoffentlich einigermaßen raus kommt geht´s hier wieder mehr weiter.
 
@lumpy
Und jetzt stampfst du auf, wie ein Kleinkind und bist sauer und gleichzeitig möchtest du noch was von ihr...

Ich will dir nix einreden, oder ausreden, aber erhoffst du dir ehrlich noch etwas von dem Ganzen?

@tree
Ich wünsch ihr alles Gute, damit es ihr bald wieder besser geht. Nimm dir die Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
@lumpy
Und jetzt stampfst du auf, wie ein Kleinkind und bist sauer und gleichzeitig möchtest du noch was von ihr...

Ich will dir nix einreden, oder ausreden, aber erhoffst du dir ehrlich noch etwas von dem Ganzen?
Das trifft es gut. Aber ich erhoffe mir, dass wir wieder zusammen kommen und so eine Beziehung führen können, sass wir beide uns wohl fühlen und uns lieben ;)
(Hört sich ganz schön theatralisch an wenn ich das so lese...)
 
Da gehören aber zumindest 2 dazu, in eurem Fall sogar noch mehr. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt, zu allererst würde ich mich mal ausführlich mit mir selbst beschäftigen, darüber nachdenken, wo ich hinmöchte und was genau mir am Partner noch gefällt, was ich gut finde und was nicht.

Dann drüber nachdenken, was dem Partner an mir nicht gefallen hat und ob ich das ändern möchte und kann.

Dann würde ich mit ein paar schönen Frauen schlafen, Spass haben und das Ganze vergessen. Meine Meinung.
 
Es hört sich weniger Theatralisch als bekloppt an.

Wenn man so Auseinander geht wie ihr zwei, ist jeder neue versuch zusammen zukommen zum scheitern verurteilt.
 
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