[Sammelthread] Was ist Liebe?

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Lieber gut mit den Frauen klar kommen und mit Kerlen Probleme als andersrum :fresse:
 
..also ich hab in der arbeit eine kollegin von der ich dachte sie steht auf mich, weil sie meine blicke sucht und ich auch ihre. also dachte ich das ist ein sicheres spiel habe mich ein bisschen verliebt..., aber die hat nun seit märz einen freund. dann hat sie mich vor zwei wochen einfach mal zwei tage komplett ignoriert, dachte ich mir "ok, du bist eh schon der größte trottel, wenn das so bleibt, dann is es ja ok, dann hat sie kein interesse mehr und ich verliere mein interesse mit der zeit und sie wird mir egal sein". seit dieser woche bin ich aus dem urlaub und sie sucht wieder blickkontakt und hat mich angesprochen wie mein urlaub war, ohne sich wirklich dafür zu interessieren, hat sich umgedreht und geht. also ansprechen und was von mir hören und dann ist ihre welt ok.

könnt ihr das deuten? ich kann das nicht

ich wechsle im nov. meinen job und dann bin ich echt froh sie nicht mehr sehen zu müssen und merke mir "dont fuck the company".
 
Grundsätzlich solltest Du nicht gleich anhand von paar Blicken Dich meinen in sicheren Liebeswelten zu finden.
So etwas ist wirklich schnell mal völlig unrealistisches Kopfkino was kaum mit der Realität zu tun hat dann.
Was es braucht ist Kontakt und Nähe um sich ein Bild des Gegenübers zu machen.

Wenn Du Interesse hast, sprich Sie an ob Sie Lust hat was trinken zu gehen z.B., wenn nicht dann lass es.
Hör jedoch auf anhand von den paar seltsam wirkenden Reaktionen Dir den Kopf zu machen.
Wenn Du da mit so wenigen Infos zur Persönlichkeit des Gegenübers bereits eintauchen möchtest und nach Logik suchst, such Dir lieber gleich einen Strick :vrizz:
Das kann man oft vergessen. Wenn was unklar ist nicht spekulieren sondern selber für Klarheit sorgen und Taten folgen lassen.
Du bist der Fels in der Brandung, um Dich herum ist das wilde Meer und vieles ist unklar. Erwarte nicht das Andere auf Deine Bedürfnisse, Deine Sichtweise usw. so eingehen wie Du es Dir wünschst.
Dafür zu sorgen liegt also an Dir ;)
 
Kommt mir bekannt vor und im Nachhinein bin ich froh das ganze mit einen geordneten Rückzug beendet zu haben, bevor es "richtig" losging.
Verhältnis ist seitdem zwar äußerst angespannt, vor allen von ihrer Seite aus, aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Völlig spurlos ist es aber auch an mir nicht vorbei gegangen, wenn der jenige einen dann jeden Tag über den Weg läuft ist das echt verdammt hart...sollte man sich genau überlegen. :(
 
Was ist denn da das Problem?
Wenn man ständig superfreundlichen Blickkontakt hat sollte man halt auch nicht den nächsten Schritt bei Interesse sausen lassen um
so möglichst rasch zu wissen woran man ist (z.B. fragen ob man was trinken gehen möchte)
Wenn dann kein weiteres Interesse wäre lässt man von ab.

Was man nicht machen sollte ist ewig warten und nichts tun, sich in wilden Spekulationen verheddern.
Es braucht einfach Klarheit wie es weitergehen kann. Aber für diese Klarheit sind wir selber verantwortlich ;)
 
Weis ich nicht, über Blickkontakt und was Trinken gehen waren wir schon hinaus... :haha:
Um nur von dir genannte zu Erleben reich doch schon ein Abend in der Disko, das gehört (für mich) dazu. Aber selbst wenn man sich dann später noch mal trifft, kann man bei Nichtgefallen einfach Kontakt einstellen und sieht sich nie wieder. Das ist in der Firma nun mal nicht so.
Wie gesagt, deswegen sollte man sich das da sehr genau überlegen, ich persönlich hab draus gelernt, einmal und nie wieder. :(
 
naja man sollte unterscheiden ist es Blickkontakt weil man sich gerade im Flur begegnet und sich nicht ausweichen kann oder ist es ein gesuchter und gewollter bzw. gar erzwungener Blickkontakt.

Wenn die häufigkeit von "superfreundlichem" blickkontakten frappant ist, sollte man mal den nächsten Schritt wagen.
bei mir wars so, dass man nach Gründen suchte um in die nähe des anderen zukommen, evtl. einen gemeinsamen Fall besprechen und per Mail ergänzen...
Dann fängt die email sache an... man wird persönlich und signalisiert, dass man es ja ganz gut zusammen kann, warum nichtmal was gemeinsames machen?!

Wenn auf diese Steilvorlage nichts kommt, dann war der Blickkontakt nichts bedeutend... passiert aber was, ist's dann ein Elfer ohne Torwart.

true story :)

@badluu
ach so tragisch sind diese "dont fuck the company" stories auch wieder nicht.
meine letzte ist relativ frisch [juni/juli] und das ganze hat sich wieder runter gekühlt... einziges problem, so kalt lässt es die kleine eben doch nicht, dass ich zwischenzeitlich ein anderes wundervolles Mädchen habe.... Rob ist zur zeit etwas turbulent unterwegs :vrizz:
 
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Weis ich nicht, über Blickkontakt und was Trinken gehen waren wir schon hinaus... :haha:
Um nur von dir genannte zu Erleben reich doch schon ein Abend in der Disko, das gehört (für mich) dazu. Aber selbst wenn man sich dann später noch mal trifft, kann man bei Nichtgefallen einfach Kontakt einstellen und sieht sich nie wieder. Das ist in der Firma nun mal nicht so.
Wie gesagt, deswegen sollte man sich das da sehr genau überlegen, ich persönlich hab draus gelernt, einmal und nie wieder. :(

Ah, ok jetzt verstehe ich Deinen Fall wiederum und kann Deine Meinung nachvollziehen. Da ich mich in Deinem Beispiel noch nicht bisher befand ist mein Text dazu mehr Theorie als Praxis. Ich weiß aber von mir das ich bei dickem Interesse an einer Frau auch am Arbeitsplatz den engeren Kontakt außerhalb der Firma mir nicht verwehren würde. Ich kann Beruf von Beziehung recht gut trennen. Daher könnte ich schon meiner Ehemaligen am Arbeitsplatz begegnen, Sie aber vielleicht nicht.

Das verlangt schon ganz schön Power und ich denke diese hätte ich so noch nicht mit 30 Jahren gehabt.

Ich denke da aber jetzt gerade an ein Beispiel wo man vielleicht 3 Jahre in enger Beziehung lebte, sich trennte und dann sich wieder am Arbeitsplatz täglich über den Weg läuft.

Sollte es aber so sein das man mal ein Vierteljahr nur zusammen war dürfte mir das Umstellen bei gebrochener Liebesbeziehung relativ leicht fallen.
Aber auch hier kann es sein das Sie weit mehr am Arbeitsplatz leiden würde als ich mit meinem eher sturen und geradezu militärischem inneren Willen. Das kann nicht Jeder, mit heftigem Herzschmerz unglaubliche Grenzen mit eiserner Disziplin wahren, hammerhart ziehen und dabei sogar noch freundlich bleiben. Ich kanns auch nur so gut weil ich weiß was sich noch schlimmer als ein gebrochenes Herz anfühlen kann :fresse: Ich bin aus gesundheitlichen Gründen seit meiner Geburt mit lebensbedrohlichen Belastungen gezwungen worden fertig zu werden.
Da rückt halt ein gebrochenes Herz viel weiter nach Hinten vom Leid her. Daher fällt es mir als mal etwas schwer mich in die Relationen eines Menschen rein zu denken der meine gesundheitliche Behinderung gar nicht besitzt. Ich kann also nur durch derlei Berichte wie die Deinen versuchen es nach zu fühlen aber viel ist mir da leider nicht möglich.



Thema Liebe:
Ich finde einfach das zur Bildung von Liebe wirklich weit mehr als nur 8 Monate zusammen sein notwendig sind. Verliebtheit vergeht ja und kann nicht von Dauer sein.

Wenn Liebe nach dem Sterben von Vetliebtheit kam aber bedeutet das bei einer Trennung dann das das Herz blutet.

Viele Menschen meinen ja das Liebe Verliebtheit wäre und Liebe das Ende der Beziehung weil diese so ruhig und angeblich nicht genug emotional feurig mehr verläuft.
Den Zustand der Wandlungen von der Verliebtheit zur Liebe als natürlich zu verstehen und mit zu gehen ist aber notwendig um überhaupt lange Jahre eine Beziehung führen zu können.

Heutzutage wird verdammt schnell getrennt. Wenn nur etwas das Feuer der Verliebtheit nachlässt wird das fälschlicherweise schnell als eindeutiges Zeichen interpretiert das nun der Ofen aus wäre und getrennt werden müsse.

Man kann aber den Highzustand ebenso wenig aufrecht erhalten als das es nur eines der Gegensätze geben könnte um eine jeweilige Existenz eines Zustandes zu erhalten. Woher weiß ich was kalt ist? Weil ich auch die Wärme kenne.
Sind die Gegensätze groß können auch die wahrgenommenen Unterschiede mit hoher Wirkung verstanden werden.

Daher können auch Momente nicht festgehalten werden, nur als Erinnerungen gesammelt werden und in der Summe der Erfahrungen zu etwas Großem reifen, der Liebe.


Gesendet von meinem HUAWEI Y330-U01 mit der Hardwareluxx App
 
naja man sollte unterscheiden ist es Blickkontakt weil man sich gerade im Flur begegnet und sich nicht ausweichen kann oder ist es ein gesuchter und gewollter bzw. gar erzwungener Blickkontakt.
super erzwungener blickkontakt in meinem fall, sie hat dummerweise auch noch (schöne) große braune augen.

tree-, ich werde auf dich hören, das wäre letztes mal schon die bessere entscheidung gewesen
 
Dann würde ich auf die vollen gehen und das ganze mal privatisieren...

Es wäre schade, wenn du dann mal sagen würdest/müsstest: ich bin reuig damals nicht die chance genutzt zu haben. Zudem entstehen die meisten Beziehungen wo? richtig am Arbeitsplatz! Das Glück das dabei herausspringt, egal wie lange es dauert, überwiegt das blöde Geschwätz hinterher oder die Depro-Zeit nach der Trennung - glaub mir! Ich darf da aus Erfahrung sprechen :vrizz:

Einzig die Finger von lassen würde ich, wenn das ganze bei schlechtem Ausgang Einfluss auf die Karriere haben könnte. [es darf kein Subordinationsverhältnis bestehen] oder ihr in der gleichen Abteilung arbeitet - weil man hier dann keinen freiraum mehr hat.

in dem sinne...
Winners dont wait for chances... they TAKE them!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab auch nicht so die tollen Erfahrungen mit Beziehung am Arbeitsplatz gemacht. Wobei es recht spannend sein kann, wenn man das ganze anfangs noch nicht so offiziell macht. ;)
 
Offiziell machen würde ich das ohnehin erst wenn beide damit einverstanden und sich der Folgen bewusst sind!
Das Problem dabei ist nur, dass man dann meist unnatürlich wirkt und der Rest der Belegschaft ohnehin wind bekommt.

Bei mir im Büro [~70% Frauen] kannste das nicht durchbringen... irgendeine schnallt immer etwas - egal wie gut man das Pokerface aufsetzt :vrizz:
z.b. Einer anderen Kollegin ist z.b. aufgefallen, dass ich und die eine über längere Zeit stets gleichzeitig online in WhatsApp waren.... Frauen haben da einfach ein anderes gespürt für :vrizz:
 
So Berichte wie vom @Rob sind Gold wert denn er schreibt aus praxisnaher Erfahrung zu dem Fall - top :)

Gesendet von meinem HUAWEI Y330-U01 mit der Hardwareluxx App
 
Was natürlich für jeden anderen total wertlos sein kann.

Er hat gute Erfahrungen gemacht, ich eher schlechte. Wonach richtet man sich jetzt als dritter?
 
@neo, so Nachrichten wie Ich hab schlechte Erfahrungen gemacht ohne etwas davon zu schreiben, sprich ohne Praxisbericht sind aber leider wenig aufschlussreich.
Sich nach Fazits zu richten sollte man sein lassen.

Wenn Du Genaueres begründen kannst macht es mehr Sinn auch das nachvollziehen zu können was Dich zur schlechten Erfahrung bewogen hat :)
 
Ganz einfach, mit: #YOLO! :D

Als Dritter eher ob man das Risiko eingehen möchte oder eben nicht bzw. ob einem die Konsequenzen beim Scheitern bewusst sind. Außerdem wenn man eh den Job wechselt, wäre das "Problem Arbeitsumfeld" so gut wie nicht vorhanden und von daher einfach versuchen.
 
Ich bin leider wenig motiviert, hier so Textwände wie manch anderer hinzuhacken. ;)

Das Fazit bleibt ja das gleiche.
 
Das ist doch völlig schnurzegal, was für Erfahrungen jemand damit gemacht hat. Es liegt an einem selbst ob er das macht oder nicht, es kann entweder klappen oder eben nicht, wie eine "nicht am Arbeitsplatz Beziehung" ebenfalls.
 
Dann aber wäre dieser Thread obsolet.
Es geht ja hier um eine Darlegung an Erfahrungsberichten auch.
Das andere Menschen Einblicke in das persönliche Erleben mit den Situationen bekommen und was produktiv für sich daraus ableiten können :)
Das die Erfahrungsberichte natürlich für Jeden anders ausfallen können sollte klar sein aber von den Berichten kann man was betrachten, drüber nachdenken, in Bezug zu sich selber setzen.
Natürlich sollte man stets nicht 1 zu 1 Erfahrungen für sich kopieren sondern selbstbestimmt handeln und seine
Persönlichkeit leben, seine eigenen Erfahrungen machen ehe man ein handfestes Urteil sich erlaubt.



Ich bin leider wenig motiviert, hier so Textwände wie manch anderer hinzuhacken. ;)

Das Fazit bleibt ja das gleiche

Problem ist aber das ein reifer Mensch immer wenigstens in Ansätzen nachvollziehen möchte warum etwas wie gekommen ist.
Das ist auch richtig so und schützt vor fanatischen Wegen welche dann entstehen wenn man Erfahrungsfazits Dritter einfach zu schnell annimmt als wäre es bereits ein eigenes Erlebnis.
Fakt ist dann aber das es nichts anderes ist als eine besonders theoretische, vorläufige Simulation welche im Kopf stattfand, sollte noch keine eigene Erfahrung mit rein spielen.
Damit man wenigstens etwas dran teilnehmen kann, die Simulation differenziert gesehen werden kann braucht man Praxisberichte.

Wenn ich einem Kind sage: Fasse nicht auf die heiße Herdplatte bringt das nur bedingt etwas.
Erst wenn das Kind die Hand in die Nähe hält wird es die Wärme spüren. Kann man als Erwachsener auch so machen das man die Hand des
Kindes vorsichtig über die Platte hält und das Kind beginnt zu verstehen wenn man jetzt ganz drauf fassen würde es weh tun würde da es bereits die aufsteigende Wärme spürt.

Bei Uns hier geht es auch um Verstehen :bigok:

► Es ist so für mich weil?

► Ich habe dazu folgende Erfahrung gemacht und daher sage ich Folgendes:...



Man kann Niemanden zwingen Textwände zu tippen, braucht man auch nicht immer aber einige Zusammenhänge lassen sich
einfach nicht gezielt nachvollziehen anhand maschineller & unbegründeter Schwarz/weiß Zuordnung.

Übrigens kann das auch mal ein schnell massiv werdendes Problem werden und so in Foren zu Trollen auf plumpen Niveau führen.

Dann hauen sich die User nur noch simpelste schwarz/weiß Urteile um die Schnauze und um Verständnis aufbringen geht es dann schon lange nicht mehr.
Verständnis zu entwickeln ist aber das Schlüsselwort um anderer Erlebnisse nachvollziehen zu können.

Und wodurch kann man die Möglichkeit für Verständnis in einem Forum erhalten wenn man zum jeweiligen User ähnlich tickt?

► Durch Erfahrungsberichte welche automatisch ein gewisses Maß an Authentizität ausstrahlen.

Verständnis entwickeln bedeutet auch Frieden haben.
Gerade in Foren sollte man wissen das der Andere bei völligem Enthalten von den zugehörigen eigenen Infos welche zu einem
bestimmten Fazit geführt haben automatisch das Kopfkino beginnt stärker zu zünden und mit eigenen Simulationen zu hinterlegen.
Somit kommt es schnell zu Missverständnissen bzw. null Verständnis.

;)
 
► Es ist so für mich weil?

► Ich habe dazu folgende Erfahrung gemacht und daher sage ich Folgendes:...

Wichtig ist, zu erkennen, dass es sich um dein eigenen, ganz subjektiven Blickwinkel handelt. Menschen tendieren dazu, ihre Sichtweise zu verallgemeinern und als Standard vorzuschreiben. Das führt, wie tree- es schon richtig gesagt hat, zu Schubladendenken -- ganz schlecht, vor allem wenn es um die Grauzone des Zwischenmenschlichen geht.
 
ja genau, der Thread hier ist eine Ansammlung subjektiver Berichte. Damit man aber wenigstens es etwas nachvollziehen kann wenn man
ähnlich tickt braucht man wenigstens ein paar begründende Infos zu.


Interessant wird es auch zu ergründen warum jemand hier etwas schreibt. Was ist sein Ziel?
Bei mir ist es so das ich immer gewisse Ziele vor Augen habe wenn ich schreibe. Meistens suche ich nach einer
Ebene wo man sich begegnen kann, es produktiv werden kann und ich selber was positiv raus ziehen kann.
Wenn es dem Anderen ähnlich geht um so schöner :)
 
Interessant wird es auch zu ergründen warum jemand hier etwas schreibt. Was ist sein Ziel?
Für mich ist es Schadensminimierung. Gute Hinweise können eine Abkürzung anbieten, um nicht (im schlimmsten Fall) Jahre damit zu verbringen, gegen Windmühlen zu kämpfen.
 
so sehe ich das auch :) Meine Freundin würde zu meiner Art auch gerne mal sagen: tree will wieder alle erziehen :D
Hat Sie auch recht irgendwo. Die Gefahr in die Erziehrichtung zu kippen besteht bei mir :vrizz:
 
Altes Sprichwort sagen: Der Weise lernt aus den Fehlern anderer, der Normale aus den eigenen, der Narr nicht mal aus den eigenen . . .
 
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