DDM_Reaper20
Enthusiast
- Mitglied seit
- 05.10.2003
- Beiträge
- 159
nurso hat aber nun mal recht, das ist auch kein "möchtegern Psychologenblödsinn". Die Verunglimpfung der Meinung anderer ist salonfähig, ist mir klar, bewirkt aber meistens nur, dass der, der beleidigt, als Idiot dasteht.
Um zum Thema zurückzukehren: Auch wenn mir ein Tritt in den Sack weh tut, wird der Schmerz geringer, weil ich jemandem im Gegenzug in den Sack trete? Zugegebenermaßen mag sich dann eine gewisse Befriedigung einstellen, aber diese ist nicht von Dauer.
Wie gesagt, das sagt jemand, der in der Vergangenheit sich schon so einige Tobsuchtsanfälle geleistet hat. Ich glaube aber, daraus was gelernt zu haben. "Auge um Auge" ist selten gut, weil es der EIGENEN Gesundheit nicht minder schadet. Wer sich an einem erlittenen Unrecht festbeißt wie ein Hund an einem abgenagten Knochen, riskiert, zum Aasfresser zu werden, i.e., in der Vergangenheit zu leben und sich immer wieder in der alten Scheiße zu suhlen. Gesund ist was anderes.
@ amag
Ich arbeite an einer Schule für amerikanische Kinder, bei uns wird RICHTIG Wert auf Umgangsformen und eine höfliche Ausdrucksweise gelegt. Eine Kollegin bekam eine Abmahnung, weil sie "What the hell!" gesagt hatte. Eine andere benutzte das F-Wort und flog 'raus.
Resultat: Eine sehr, sehr angenehme Atmosphäre, weil man nicht ständig dreckige Wörter über sich ergehen lassen muss. Auch wenn Filme und Serien uns das glauben lassen könnten, das F-Wort wird in den USA beibleibe nicht so oft verwendet.--
@ neo[2k]
Ich sehe hier keine Verteidigung der Frau, lediglich Ratschläge, die ihm helfen sollen, seine geistige Gesundheit zu erhalten.
Um zum Thema zurückzukehren: Auch wenn mir ein Tritt in den Sack weh tut, wird der Schmerz geringer, weil ich jemandem im Gegenzug in den Sack trete? Zugegebenermaßen mag sich dann eine gewisse Befriedigung einstellen, aber diese ist nicht von Dauer.
Wie gesagt, das sagt jemand, der in der Vergangenheit sich schon so einige Tobsuchtsanfälle geleistet hat. Ich glaube aber, daraus was gelernt zu haben. "Auge um Auge" ist selten gut, weil es der EIGENEN Gesundheit nicht minder schadet. Wer sich an einem erlittenen Unrecht festbeißt wie ein Hund an einem abgenagten Knochen, riskiert, zum Aasfresser zu werden, i.e., in der Vergangenheit zu leben und sich immer wieder in der alten Scheiße zu suhlen. Gesund ist was anderes.
@ amag
Ich arbeite an einer Schule für amerikanische Kinder, bei uns wird RICHTIG Wert auf Umgangsformen und eine höfliche Ausdrucksweise gelegt. Eine Kollegin bekam eine Abmahnung, weil sie "What the hell!" gesagt hatte. Eine andere benutzte das F-Wort und flog 'raus.
Resultat: Eine sehr, sehr angenehme Atmosphäre, weil man nicht ständig dreckige Wörter über sich ergehen lassen muss. Auch wenn Filme und Serien uns das glauben lassen könnten, das F-Wort wird in den USA beibleibe nicht so oft verwendet.--
@ neo[2k]
Ich sehe hier keine Verteidigung der Frau, lediglich Ratschläge, die ihm helfen sollen, seine geistige Gesundheit zu erhalten.
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Der Urlaub war eigentlich genau perfekt, 1 Woche Abstand und volles Programm.




