[Sammelthread] Was ist Liebe?

Also immer wenn ich hier mitlese, muss ich an einen Kollegen denken, den ich eigentlich mal hier hin schicken sollte. :fresse:

Also was bei den beiden in der Beziehung abgeht, da fällt mir nichts mehr zu ein. Also wie sie mit ihm umgeht.. schon hart. Und im selben Zug sagt er, dass er eigentlich Schluss machen möchte, aber nicht "kann", weil beide voneinander abhängig sind (was Wohnung und neue Stadt betrifft).
 
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Kann ich bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen.

Nur geht das bei denen schon seit über einem Jahr so. Da war es bspw. bereits so weit, dass sie ihn zwei Wochen lang ignoriert hat. Wenn sie mit ihm redet, weiß man genau, wer die Hosen dort an hat..

Naja - in fast einem Monat bin ich mit meiner Freundin zwei Jahre zusammen. Nur den Tag zusammen verbringen wird wie letztes Jahr nichts. Dort war es das Krankenhaus und diesmal ist es eine 700 Kilometer entfernte Reha-Klinik. :(
 
Morgen vor einem Jahr ist alles beendet worden.
Ich vermisse Sie immer noch irgendwie...
Langsam wird es Zeit für was Neues.
Allerdings fühle ich mich irgendwie nicht bereit.

Bei mir ist es zwar erst ein halbes Jahr her, aber wir haben uns einmal pro Monat irgendwie immer mal wieder getroffen, was die Sehnsucht dann noch verstärkt. Bereit für etwas neues bin ich auch noch nicht, weil ich eben noch nicht losgelassen habe.
 
Irre ist das es auch bei meinen Freunden so was von drunter und drüber geht. Da sind mindestens 10 weitere Leute wo im Kreis was mit der Gesundheit nicht stimmt.
Was ist da los?
Dann war ich der Einzigste im Kreis der nicht mit Virus im Bett lag...
Da ging ein richtig dickes Ding auch noch rum.
Dann weitere Lebenskrisen in der Verwandtschaft...
Meine Güte ei...


Ja, zuzeit geht das Krepieren ziemlich um. Mein Vater hats auch erwischt, irgendeine Form der Bronchitis, dazu seine Raucherei, die er immer noch nicht abgestellt bekommen hat und schon schlägt der Hammer etwas stärker aus. Derzeit nur noch 63% mit Luft kriegen (keine Ahnung, wie man das jetzt fachgerecht nennt :D) und wenn er Pech hat gibt es chronisches Asthma. Mal sehen, er hat schon ziemlich Angst während der Erkrankung bekommen (durch das wenige Luft kriegen), aber ob er von den Glimmstängeln wegkommt...Leider habe ich da so meine Zweifel, dabei gibt es genug Aufhörer im Umfeld. Meine Maus hats dann heute Nacht erwischt, Magen-Darm-Mist, aber das geht jetzt wieder gut, ist schon wieder am rudern :D

Da können wir uns wohl gegenseitig gute Besserung wünschen :fresse:


Ich mag das sowieso nicht, nur immer das eigene Blut so wichtig zu sehen. Für mich gehören noch mehr Menschen dazu und ich fühle mich da sozusagen insgesamt verbunden. Was ich nach wie vor nicht ab kann sind allerdings Gegenden wo Menschen mit hängenden Blick einem grußlos ignorieren, sprich in so mancher Großstadt wo natürlich einfach so viel Gewusel sein kann das das Grüßen schlicht kaum möglich ist. Da gefriert mir auf Dauer aber das Herz. Ich habs lieber wenn man sich nett grüßt. Das tue ich auch gerne und da kommt dann auch dort was zurück wo man noch sich wenigstens kurz widmen kann.
Das gibt mir viel.


Bei mir ist das sogar umgekehrt :D Ich finde es relativ entspannend mal mich nicht mit jedem, der mir über den Weg läuft, "beschäftigen" zu müssen. Aber ich bin auch aus einer größeren Stadt, ich kenne das so, wenn ich dann auf dem Dorf mal bin, dann strengt mich das auf Dauer eher an jeden grüßen "zu müssen" :D Allerdings kann ich dem großes Gewusel auch nichts abgewinnen, das ist mal für ein Nachmittag oder so ganz okay, wenn man was sehen/erleben will, aber ansonsten reicht mir auch normaler Fußgängerverkehr. Deshalb finde ich es auch ziemlich angenehm hier in der kleinen Stadt bei meiner Freundin.


Leachim, bei Dir und Deiner Maus alles gut?
Lebensplanung stabil?


Ja danke, hier ist soweit alles gut zwischen uns :) Wir verstehen uns nachwievor immer noch sehr gut. Ich lebe derzeit öfters und länger bei ihr, wo man gleichzeitig auch das gemeinsame wohnen un wirtschaften etwas austesten kann. Bisher stellt es sich als sehr gut heraus. Mir gefallen daran sogar so kleine Dinge wie das gemeinsame einkaufen. Mit dem Auto zum größeren Supermarkt, Einkaufswagen, alles schnappen, ab zum Auto, einpacken und wieder los. Das fand ich letztens schon fast entspannend :fresse: Mir geht es auch selbst deutlich besser (du weißt Bescheid :) ). Ich kann mir daher durchaus vorstellen mit ihr hier herzuziehen bzw. zuzuziehen einmal. Das sind zwar 200km von der Heimat weg, aber ich habe durchaus eine zweite Heimat gefunden. Das einzige, was mir noch Gedanken bereitet sind die Möglichkeiten hier. Es ist eine kleinere Stadt, die zwar gut ausgefüllt ist, aber ob es meinen Möglichkeiten entspricht, muss man noch sehen. Großstadt ist zwar nebenan, aber mangels Auto und Führerschein wäre man so immer auf den Personenverkehr angewiesen, wo man erstmal sehen muss, ob das nicht in Stress ausartet auf Dauer.

Familiär gibt es dafür eher Probleme. Mein Verhältnis zu meiner Mutter ist nicht mehr das beste und wenn sie sich da nicht noch irgendwann einmal etwas menschlich ändert, sehe ich dunkle Zeiten auf unseren Kontakt zukommen, leider.
 
Wann hattet ihr denn eure große Krise in der einer von beiden hinschmeißen wollte ? Bei uns war es das verflixte 7. Jahr nach der Hochzeit - oder 10 Jahre nach Beziehungsbeginn. Wenn Beide lernen Kompromisse zu machen übersteht man aber auch solche Krisen. Wir hatten letztes Jahr unseren 20. HT.
Ja sehr schwierige Zeiten hatten Wir auch schon aber nach etwa 5 Jahren war es sehr kritisch.

Es ist schwer zubeschrieben aber wir wissen was wir aneinander haben grade die vielen kleinen Dinge sind es Wir schauen uns einfach an und verstehen uns uns ohne Worte meinchesmal müssen wir schonmal darüber lachen
wichtige endscheidungen treffen wir gemeinsam haben sowieso ähnliche geschmäcker und meinnungen sind ehr einfach bodenständig von so neumodernen Kram und Designsachen halten wir wenig.

Übrigends meine Eltern sind über 50 Jahre verheiratet !

klein
 
Ja, zuzeit geht das Krepieren ziemlich um. Mein Vater hats auch erwischt, irgendeine Form der Bronchitis, dazu seine Raucherei, die er immer noch nicht abgestellt bekommen hat und schon schlägt der Hammer etwas stärker aus. Derzeit nur noch 63% mit Luft kriegen (keine Ahnung, wie man das jetzt fachgerecht nennt :D) und wenn er Pech hat gibt es chronisches Asthma.

Bestimmt COPD.
 
Puh, keine Ahnung. Habe mir das mal kurz angesehen. Also chronisch ist es noch nicht. Die Diagnose war wohl eine "asthmatische Bronchitis", weshalb er auch Asthmaspray bekommen hat, was gut hilft.
Es kann chronisch werden, wenn er Pech hat und nichts verändert, ansonsten kann es aber auch wieder gut werden.
 
Bei meinem Vater war die Diagnose zuerst auch Asthma (die Asthma Sprays holfen auch zuerst), bei weiteren Untersuchungen wurde dann COPD festgestellt.
 
Mh, ein Wunder wäre es wohl leider nicht, er raucht seit 36 Jahren :( Mitte Februar gibt's wohl die nächste Untersuchung, mal sehen. Leider ist er eher ein labiler Mensch in der Hinsicht. Der Typ, der mit Witzen alles wegwischt, sich aber über die tiefere Problematik doch bewusst ist. Im Umfeld gibt es mindestens zwei, die von heute auf morgen knack Schluss gemacht haben damit, Erfahrung gibt es für ihn eigentlich genug.
 
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Es ist schwer zubeschrieben aber wir wissen was wir aneinander haben grade die vielen kleinen Dinge sind es Wir schauen uns einfach an und verstehen uns uns ohne Worte meinchesmal müssen wir schonmal darüber lachen
wichtige endscheidungen treffen wir gemeinsam haben sowieso ähnliche geschmäcker und meinnungen sind ehr einfach bodenständig von so neumodernen Kram und Designsachen halten wir wenig.

Die Einfachheit einer Beziehung ist vieleicht einer der Gründe. Draußen das Leben ist so kompliziert, das man es zu Hause einfach haben möchte. Das fängt an mit - wir zicken uns EINFACH nicht mehr so oft an, wir schließen EINFACH mehr Kompromisse, und wenn man sich dann umdreht ist man EINFACH schon 20 Jahre verheiratet.

:D
 
Ich finde das spricht auch für euch und eure Partnerin :) Ihr seid in der Lage solche eine lange Zeit miteinander zu können.
Das bedingt selbstverständlich gute Rahmenbedingungen aber eben auch eine gewisse Charakterstärke und wie Du schreibst Kompromissfähigkeit.
Wer nur alles will und nichts gibt kann überhaupt nicht so lange wie Ihr eine Partnerschaft aufrecht erhalten.
Hut ab dafür!

Es werden viele soziale Fähigkeiten benötigt und ohne Herzens & Charakterbildung schafft man keine 3 Jahre oder Länger auch bei guten Rahmenbedingungen!



Da können wir uns wohl gegenseitig gute Besserung wünschen :fresse:

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Bei mir ist´s gerade wieder besser, Akku für´s Auto ist schon gekommen. Fehlt noch das Reinigungskontaktspray und dann wird die Mühle wieder flott gemacht :vrizz:
Mutter geht´s Heute wieder besser, mit Freundin und Sohn war´s ein schöner Kontakt samt frischer Luft schnappen und etwas Laufen in der Natur.
Am Abend wieder in die Arbeit, jetzt ausruhen, passt :)



Bei mir ist das sogar umgekehrt :D Ich finde es relativ entspannend mal mich nicht mit jedem, der mir über den Weg läuft, "beschäftigen" zu müssen

Ich mach´s gerne freiwillig meist :) Wenn´s aber zu viele Leute werden und es wuselt klappt das auch nicht mehr.
Nur wenn Zeit für Widmung ist und Lust. Ich hab´s gerne freundlich und sehe immer wieder wie ich selber daran beteiligt bin wie andere mir begegnen.
Stadt geht mal aber dann will ich wieder in´s Grüne um nicht an Kraft zu verlieren. Bin wohl etwas arg abhängig vom Naturkontakt :fresse:



a danke, hier ist soweit alles gut zwischen uns :) Wir verstehen uns nachwievor immer noch sehr gut. Ich lebe derzeit öfters und länger bei ihr, wo man gleichzeitig auch das gemeinsame wohnen un wirtschaften etwas austesten kann. Bisher stellt es sich als sehr gut heraus. Mir gefallen daran sogar so kleine Dinge wie das gemeinsame einkaufen. Mit dem Auto zum größeren Supermarkt, Einkaufswagen, alles schnappen, ab zum Auto, einpacken und wieder los. Das fand ich letztens schon fast entspannend :fresse: Mir geht es auch selbst deutlich besser (du weißt Bescheid :) ). Ich kann mir daher durchaus vorstellen mit ihr hier herzuziehen bzw. zuzuziehen einmal. Das sind zwar 200km von der Heimat weg, aber ich habe durchaus eine zweite Heimat gefunden. Das einzige, was mir noch Gedanken bereitet sind die Möglichkeiten hier. Es ist eine kleinere Stadt, die zwar gut ausgefüllt ist, aber ob es meinen Möglichkeiten entspricht, muss man noch sehen. Großstadt ist zwar nebenan, aber mangels Auto und Führerschein wäre man so immer auf den Personenverkehr angewiesen, wo man erstmal sehen muss, ob das nicht in Stress ausartet auf Dauer

Ja, freut mich :) das es Dir besser geht. Schau halt das Du eventuell den Führerschein machst und auch dort gut leben könntest ohne Deine
Freundin notfalls um von Grund auf gesunde Energieen für Dich zu schaffen, sprich nicht in einem unguten Abhängigkeitenverhältnis irgendwann böse zu erwachen.



Familiär gibt es dafür eher Probleme. Mein Verhältnis zu meiner Mutter ist nicht mehr das beste und
wenn sie sich da nicht noch irgendwann einmal etwas menschlich ändert, sehe ich dunkle Zeiten auf unseren Kontakt zukommen, leider

Da kann etwas Abstand helfen um dann wieder Später sich neu und gutartig begegnen zu können.
Das wird ganz sicher wieder anders. Dazu passiert einfach zu viel auch innerhalb kürzester Zeit in Deinem Leben ;)
 
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Die Einfachheit einer Beziehung ist vieleicht einer der Gründe. Draußen das Leben ist so kompliziert, das man es zu Hause einfach haben möchte. Das fängt an mit - wir zicken uns EINFACH nicht mehr so oft an, wir schließen EINFACH mehr Kompromisse, und wenn man sich dann umdreht ist man EINFACH schon 20 Jahre verheiratet.
Kompromisse müssen wir schon schliessen aber da wir uns sehr genau kennen und ähnliche meinungen haben ist das nicht besonders schwer sind ja erst gut 26 Jahre zusammen
(hatte ja vorher geschrieben das die beschschreibung nicht so leicht ist).

klein
 
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Bei mir ist´s gerade wieder besser, Akku für´s Auto ist schon gekommen. Fehlt noch das Reinigungskontaktspray und dann wird die Mühle wieder flott gemacht :vrizz:
Mutter geht´s Heute wieder besser, mit Freundin und Sohn war´s ein schöner Kontakt samt frischer Luft schnappen und etwas Laufen in der Natur.
Am Abend wieder in die Arbeit, jetzt ausruhen, passt :)

Werden wahrscheinlich auch noch eine Runde den Naturkontakt suchen, die Sonne scheint schon die ganze Zeit, heute morgen haben die Vögel gezwitschert, das war richtig Musik :D


Ja, freut mich :) das es Dir besser geht. Schau halt das Du eventuell den Führerschein machst und auch dort gut leben könntest ohne Deine
Freundin notfalls um von Grund auf gesunde Energieen für Dich zu schaffen, sprich nicht in einem unguten Abhängigkeitenverhältnis irgendwann böse zu erwachen.

Das mit dem Führerschein ist ohnehin schon ein Plan für die Zukunft mal, aber noch nichts konkretes. Man ist hier nun nicht abhängig vom Auto, am Tage fährt der Bus zur Hauptverkehrszeit alle 15 Min. in die Großstadt, ansonsten herrscht innerhalb der Stadt auch reger Busverkehr. Ist dann halt nur die Frage der Anbindung. Sofern man woanders innerhalb der Großstadt hin müsste, muss man natürlich wieder umsteigen. Muss man halt sehen, ob das dann nicht irgendwann einfach nervt; bin da etwas verwöhnt, da ich ja Zuhause bereits in der Stadt bin. Also abhängig wäre ich im Fall der Fälle nie vom Auto, wäre aber wohl flexibler.

Da kann etwas Abstand helfen um dann wieder Später sich neu und gutartig begegnen zu können.
Das wird ganz sicher wieder anders. Dazu passiert einfach zu viel auch innerhalb kürzester Zeit in Deinem Leben ;)

Ich denke auch, dass der Abstand gut tun würde, hauptsächlich mir, dass ich auch aus dem Verfügbarkeitsbereich entschwinde.
Allerdings ist da dann auch viel Arbeit bei ihr nötig. Die Probleme haben sich schon das ganze Leben lang angebahnt, als Kind hat man das alles noch anders wahrgenommen, als Erwachsener aber nicht mehr.
 
Klar, Du hast nun einen Perspektivenwechsel. Deine Mutter erkennt nun das Du weniger verfügbar bist. Da hilft Zeit geben oft :)

vom Handy getippselt
 
Bisher schlägt die Selbsterkenntnis bei meiner Mutter allerdings ziemlich fehl. Ich bezweifle auch derzeit irgendwo, dass diese noch großartig kommt. Teil des Kernproblems bei ihr. Ich hoffe aber nicht, dass sich eine Generation wiederholt, wie bei meinem Vater und seiner Mutter, wo heute kaum noch Kontakt herrscht.

Jetzt geht es mal schnell ab in die Natur :)
 
Zuletzt bearbeitet:
@SchneeLeopard
*meld*
ich wär auch grad krank, und nebenbei auf kuschelentzug^^
 
Ja, Kuscheln ist unersetzlich.
Es macht Gesund und sorgt für Frieden :)

vom Handy getippselt
 
Kann ich nicht beantworten.
Die Antwort speziell für Dich selbst erhältst Du wenn Du den Vorher/ Nachhervergleich kennst.
Es braucht aber dann schon entsprechende Voraussetzungen das eine derartige Wirkung eintritt:
Bereitschaft, sich riechen können, Sensibilität, sich fallen lassen können, weich sein.
Dann wären zwar beispielsweise 3 min. Kuscheln in einem Jahr auch was aber wenn´s mehr wäre wird es auch eine größere Wirkung geben...

Um für Dich also den Unterschied zu erkennen und in Resonanz mit Dir selbst zu gehen, zu
reflektieren, Selbstkenntnis dahingehend zu erweitern bräuchtest Du ein solches Erlebnis in einer gewissen Qualität und Menge.
Es heißt auch nicht das wenn Du z.B. einst mit 3 vergangenen Freundinnen das Kuscheln nicht mochtest das das so immer sein muss.
Das wird Dir erst wieder die nächste Erfahrung weiter mitteilen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, ist eh tote Hose. 2014 war ein seltsames Jahr. Jobmäßig gings steil bergauf, dafür nichtmal eine Frau angefasst. :rolleyes:
 
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