Dieses zu skeptische hinschauen kann vieles erschweren im Leben lieber @blueheaven

Ich kenne das ja selber von mir denn ich bin als sehr sensibel und da laufen die Gefühlssensoren auf Hochtouren.
Wenn sich dann gar zwei Menschen treffen die derlei gebaut sind kann es als recht kompliziert werden.
Dann gibt es noch ein Phänomen: Wenn beide solche Überharmonisieren sind und oft z.B. fragen:
Magst Du das?, gefällt es Dir auch wirklich? usw... sehr, sehr anstrengen kann das werden.
Also aufgepasst!
Hier ist Disziplin und Aushalten gefragt. Also Ding festlegen und dann nicht mehr in Frage stellen und Ziel gehen!
Auch wenn man Zweifel hat, egal, durchhalten und sich selber mit klarer Disziplin unverrückbar auf einem Weg aufhalten.
Ist eine Übungssache für so Leute wie uns @blueheaven. Wenn man das mal paar Jahre mehr durchhält und sich vom
Überharmonisierer etwas entfernt sollte man sowieso letztlich zu mehr Harmonie noch gelangen
Weiß man das also und überblickt die Lage etwas kann man dadurch etwas zur Ruhe kommen und nicht jeden Gefühlsausschlag wie bei Facebook der Nachrichtenklingler mal etwas mehr lassen einfach.
Ist nach meiner Erfahrung ganz wichtig! Ansonsten wenn man merkt das es in einem zu sehr Karussell fährt für sich sorgen und das Leben so gestalten das man nicht zu sehr damit überreizt wird.
Ein weiteres Problem einiger Menschen ist das Nachdenken über die Gedanken der Gedanken. Wir sind einfach oft so intelligent das die eigen Intelligenz einem sehr im Wege stehen kann.
Der Mensch ist so geartet zu meist das er, wenn noch ein kleines bisschen Platz ist sich neuen Denkprozessen widmet.
Und wie Einige wissen ist nicht nur ein bisschen letztlich Platz. Das Gehirn hat eine affige Leistungsfähigkeit!
Da werden Kopfkinodeluxsendungen ständig ausgestrahlt in 16K

Das was durchaus nicht leicht sein kann, ist sich auf Wenig so zu konzentrieren und das Wenige mit vollem Bewusstsein zu füllen.
Sprich, bei Dingen wie Essen oder Laufen z.B. wirklich seine Sinne so viel Intensität bzw. Konzentration auf das was man gerade tut zu verteilen das Diese ausgelastet werden.
Ist das nicht der Fall, wird der Kopf rattern wie blöd bei den meisten. Da ist noch Platz was dann zu vermehrtem Hang der Multitaskingdingen führen kann.
Das wiederum hat leider meistens nicht unbeträchtliche Nebenwirkungen die zu geistiger Unruhe und Zerflättern führen können.
Somit stehen zwei sich potenzierte Erleichterungen an die auch Leuten wie uns helfen können (für sich sorgen & nicht zu sensibel überharmonisieren wollen)
Ich kenne das gut von mir wenn ich mein Umfeld beobachte und genau schaue was nun wie zur Harmonie führt und ich mich noch wohler fühle darin.
Durch eigene gesundheitliche Probleme bin ich natürlich relativ abhängig davon und es gibt mir auch ausgesprochen viel.
Also zu wissen, letztlich was man braucht, wie man funktioniert halte ich für besonders wichtig.
Da die Menschen verschieden ticken sollte es wichtig sein nicht sich selber als das Maß der Dinge zu nehmen sondern als
ein Maß was ernstzunehmen ist
Ein Lernprozess denn ich glaube begriffen habe ist der das die Welt um mich herum meine eigene Interpretation ist.
Das heißt, es gibt unendliche Weltenansichten, obwohl Du und ich zu nächst mal von unserem Raster das Gleiche sehen mögen.
Das zu begreifen kann so viel einem geben
