Wieso sollten die Metaller dann für die Leute kämpfen, die haben genug eigene Probleme. Die 35 Stunden exestieren nur auf dem Papier. Als ich aus der Metallindustrie ausgeschieden bin, habe ich zwei Monate zuhause gesessen um meine Überstunden abzubauen. Die Kohle, die ich da verdient habe (2002) habe ich in 3 Schicht verdient. Irgendwie fehlt mir immer noch deine Erklärung, was der Metaller dafür kann, das es den Mindestlohnern so schlecht geht. Solange die Menschen von Rechtswegen dazu genötigt werden, jede zumutbare Arbeit anzunehmen, wird sich daran nichts ändern. Ich selbst bin der Meinung, das der Mindestlohn bei mindestens 10€/h liegen sollte. Wer arbeitet, sollte nicht zum Amt müssen um aufzustocken. Der Fehler liegt aber an der Regierung und an keinem anderem. Das die Unternehmen sowas ausnutzen, ist doch irgendwie logisch. Die sehen die Mitarbeiter heute nur noch als Kostenfaktor, den es zu minimieren geht.