• Hallo Gast, aktuell stehen geplante Wartungsarbeiten am Server von Hardwareluxx an. Ab ca. 21.00 Uhr wird Hardwareluxx zwischendurch immer wieder kurz nicht verfügbar sein!

[Sammelthread] Was freut euch?

Trinkwasser ist ja hier zum Glück genug vorhanden, und sparen bringt da absolut nichts.
Regenwassernutzung ist toll, allerdings als Option für wenige. Spart man überhaupt was? Die Entsorgung des Abwassers ist ja im Grunde das teure, und die fällt ja trotzdem an.
 
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Dass ich heute erst um 11 Uhr anfangen muss zu Arbeiten, da bleibt noch nen bisschen Zeit zum GTA Online spielen.
 
13°C - endlich mal richtig lüften :d
Wahrscheinlich mit der Tapatalk-App geschrieben, oder?
 
60mm Papst Lüfter in der Lüfterkiste gefunden. Sehr gut, der kommt auf meinen 3D Drucker. Das lahme 40mm Teil da liefert nicht den statischen Druck, den ich brauche.
 
Trinkwasser ist ja hier zum Glück genug vorhanden, und sparen bringt da absolut nichts.
Regenwassernutzung ist toll, allerdings als Option für wenige. Spart man überhaupt was? Die Entsorgung des Abwassers ist ja im Grunde das teure, und die fällt ja trotzdem an.







Klar sparst Du. Hab hier eine 5000l und zwei 2500l Zisternen eingebuddelt. Außerdem hat das Regenwasser kaum Kalk. Das Duschglas mach ich ganz lässig nach jedem Duschen mit dem Regenwasser sauber durch zügiges Abspritzen anstatt dem Abzieher. Der Garten nimmt auch gerne Regenwasser. Meine Teiche wurden mit dem phosphatarmen Regenwasser gefüllt und werden gelegentlich auch etwas nachgefüllt. Übrigens ein Punkt der bei Trinkwasser gerne sehr ungesunde Mengen beinhaltet. Wenn zu wenig Regenwasser für die Kloos reinkommt wird sowieso automatisch Trinkwasser nachgespeist. Bei normalen Regenverhalten wie es vor 3 Jahren hier noch selbstverständlich war konnten die Toiletten noch ganz ohne Nachfüllung durch Trinkwasser auskommen. Mittlerweile ist aber das Regenverhalten sehr speziell geworden, der Grundwasserspiegel ist stark gesunken und es kommen ganze Monate vor wo kaum ein Tropfen Regen die Erde berührt. Dadurch geht die Nachfüllung öfter. Sparen tut man dadurch natürlich weniger aber unterm Strich auf die Jahre rechnet sich das schon. Nimmt man dann noch die Oben erwähnten Punkte wozu ich das Regenwasser noch brauchen kann macht das erst recht Sinn. Zum Verständnis: Gefüllt werden die Wasserzisternen über die durch die Dachflächen sammelnden Beregnungsflächen welche durch die Regenrinnen das Wasser sammeln und so in einem Sammelbehälter, der Wasserzisterne speichern.

Freu: Morgen Terrassenpfosten setzen und neue handwerkliche Erfahrungen sammeln. Methodik wurde bereits halb im Traum und halb wach ergründet. Die Arbeiten machen mir sehr viel Spaß. Generell ist das Arbeiten mit Holz für mich meist ein Vergnügen :)
 
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Trinkwasser ist ja hier zum Glück genug vorhanden, und sparen bringt da absolut nichts.
Regenwassernutzung ist toll, allerdings als Option für wenige. Spart man überhaupt was? Die Entsorgung des Abwassers ist ja im Grunde das teure, und die fällt ja trotzdem an.

ja, die abwasserentsorgung kostet geld.
und das wird über das verbrauchte trinkwasser abgerechnet. einen abwasserzähler gibts nicht.

klospülung usw. mit regenwasser ist nur umschichtung der kosten auf die, die kein regenwasser nutzen.

genau so ist wasser sparen dumm.
hier gibts genug wasser, wenn ich nur mit 2l das klo spüle bekommt deshalb kein kind in afrika 8l frisches trinkwasser.
aber die 2l sind zu wenig um den haufen zuverlässig bis ins klärwerk zu spülen.
in folge dessen muss immer mehr im kanal gemacht werden, was sauteuer ist. und um das zu bezahlen wird das trinkwasser teurer.
 
Auf dem Heimweg einen Eistee geschenkt bekommen. :)
 
Hast du wieder gebettelt?
 
Nee, die haben einfach so ein paar Dosen verteilt.
 
Mein neuer Ausbildungsplatz/Arbeitgeber ist einfach klasse :banana:
Richtig gute Kollegen, ich werde ständig mit guter Hardware versorgt, hab bis jetzt sehr gute Aufgaben und muss keinen Scheiß machen... bis jetzt einfach ein Traum! :banana:
 
Komisches Gefühl.. Bin mit John einer Meinung.

Eigentlich müsste man dafür nach Dachfläche für Abwasser bezahlen. Wer das nicht auf dem Grundstück versickert der zahlt ggf sogar für die Fläche der Auffahrt etc.
 
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Wie die sich auf Facebook wegen diesem Auftritt von dem CSU Kerl bei Maischberger aufregen :d
Man merkt wieder, dass in der Politik kein Platz für Vernunft ist.
 
Komisches Gefühl.. Bin mit John einer Meinung.

Eigentlich müsste man dafür nach Dachfläche für Abwasser bezahlen. Wer das nicht auf dem Grundstück versickert der zahlt ggf sogar für die Fläche der Auffahrt etc.

Also soweit ich weiß wird eben genau das (versiegelte Grundstücksfläche; da zählt das Haus, Auffahrt, Wege, Terrassen etc.) auch erfasst und entweder individuell oder eben übers Katasteramt erfasst und dann aufs Abwasser eingepreist... Hausbesitzer können dazu bestimmt mehr sagen. Und sicherlich ist das auch individuell auf Gemeindeebene geregelt.
 
Der Tag geht gut los. Eben schon ne SMS bekommen, dass ich ein Samsung S6 gewonnen habe. :)
 
Neee, und den Link klicke ich lieber auch nicht an. URL noch gekürzt und alles nicht sehr seriös...

Davon abgesehen habe ich auch bei keinem Gewinnspiel mitgemacht.
 
Ach, ich dachte seriöses Gewinnspiel^^
hab ich letztens auch von "Amazon" bekommen
 
Aber wenn, dann hätte ich das auch verkauft und wäre bei Sony geblieben. :)
 
Also soweit ich weiß wird eben genau das (versiegelte Grundstücksfläche; da zählt das Haus, Auffahrt, Wege, Terrassen etc.) auch erfasst und entweder individuell oder eben übers Katasteramt erfasst und dann aufs Abwasser eingepreist... Hausbesitzer können dazu bestimmt mehr sagen. Und sicherlich ist das auch individuell auf Gemeindeebene geregelt.

Hatte es vorhin nur am Handy getippt.

Die genaue Gebührenlage hängt von der Satzung vor Ort ab. Das kann jede Kommune quasi "frei" festlegen.
Aber alles was über die Straße entwässert wird mit einer Gebühr belegt. Gibt viele, die ihre Dachflächen ans Abwasser anschließen weil sie keine Möglichkeit zur Versickerung haben. Dann zahlen die dafür.
Bei Auffahrten zum Beispiel macht manchmal den Unterschied eine Rinne am Ende, die das ablaufende Wasser auf dem Grundstück hält. Dann versickert es dort und es fallen keine Gebühren an - sonst zahlt man, da das Wasser auf die Straße abläuft.

Wüsste jetzt nicht, warum der Umweg über eine Zisterne eine Dachfläche von der Abwassergebühr befreien sollte. Ist eventuell eine Frage in wie weit die Anlage genehmigt und den Behörden bekannt ist.

In meiner Heimatstadt sind es zB für versiegelte Flächen und Dachflächen 0,29 €/m², in Berlin sind es glaube ich knapp 2 €/m²
 
Da stecke ich nun nicht im Detail drin; immerhin lag ich mit der Annahme, dass das auf Kommunalebene geregelt wird, richtig ^^. Und ja, wie bereits mehrfach festgestellt ist das grundlegende Problem, dass die Abwasseranlagen (als Gesamtsystem gesehen) überdimensioniert sind, und der tatsächliche Wasserverbrauch (und damit das Abwasseraufkommen) seit Jahren rückläufig sind, und dadurch die Spülungen und Wartungsarbeiten umgelegt werden müssen. Spart man mehr Wasser, wird das Abwasser noch teurer und man spart finanziell nix... aber an dem Punkt waren wir ja schon :d
 
Mal angenommen Wasser kostet 1 Geld und Abwasser 3 Geld. Im Jahr 1 verbrauche ich 100 Stück Wasser. Macht 400 Geld fürs erste Jahr. Jetzt spare ich aber 30% Wasser ein, das Abwasser wird 30% teurer. Mach 70 Stück Wasser zu je 1 Geld und 70 Stück Abwasser zu je 3,9 Geld. Jahressumme = 343 Geld. Das Abwasser müsste in dem Falle schon fast 60% teurer werden damit ich nichts mehr sparen kann (finanziell), sehr unrealistisch.

PS: Das war jetzt in Bezug auf Wasser sparen (Klospülung etc) und die Folgen fürs Abwassersystem.
 
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Die Produktion von Trinkwasser ist ebenfalls vorab dimensioniert und auf eine gewissen Abnahme ausgelegt. Das lässt sich nicht alles beliebig nach unten skalieren.
1. Das Wasser darf nur eine bestimmte Zeit in der Rohrleitung "verbringen" bevor es beim Kunden genutzt wird. Der Maßstab für die Qualität des Trinkwassers nach TVO wird nicht dort angelegt wo es das Wasserwerk verlässt, sondern an der Übergabestelle von der Straße zum Haus.
Längere Verweilzeit in der Leitung erhöht den Einsatz von Desinfektion (Chlor zB) oder macht Spülungen nötig. Die Kosten werden umgelegt.
2. Durch die feste Dimensionierung der Anlagen sind die kosten nicht sehr variabel. Die Gebühren sind so ausgelegt, dass die Produktionskosten gedeckt sind. Sparen jetzt 50% der Kunden 30% ihres Verbrauchs, fehlen dem Versorger 15% der Einnahmen um die Anlage zu finanzieren. Also wird der Preis angehoben. Das schmälert für dich die Ersparnis und verteuert für alle anderen die nicht die Möglichkeiten zum Einsparen haben effektiv die Kosten pro Jahr.

Du sparst also auf Kosten der Allgemeinheit.

Wasser ist nicht wie Strom, dass man sich den günstigsten Anbieter raussuchen kann. Ebenso ist Wasser lokal gebunden und lässt sich nicht so einfach über Strecken transportieren wie Strom. STrom speist du irgendwo ein und entnimmst ihn irgendwo.. egal wo du an die Steckdose gehst, der Strom ist quasi immer gleich.
Bei Wasser ist das eben anders
 
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Ich wollte es auch schreiben, hab es dann aber gelassen :) Im Endeffekt wird nicht beim Endverbraucher "gemessen", was Wasser/Abwasser kosten müssen, sondern beim Erzeuger. Und wenn dann rauskommt, dass die Abwasserpreise um 75% angehoben werden müssen, weil alle weniger Frischwasser verbrauchen... was willst du dann machen? Noch weniger Wasser verbrauchen? Anbieter wechseln? Ganz abmelden? Geht alles nicht; trotzdem ist das System so natürlich nicht optimal.
 
Optimal sicher nicht. Letztendlich rechnen sich die Einsparungen aber auch nicht, wenn man die Umbaukosten für Zisterne, Leitungen, Stromkosten für die Pumpe etc bedenkt. Aber wenn es fürs Gewissen funktioniert ;-) why not!
Ob das irgendwann noch mit dem WHG vereinbar ist, ist die nächste Frage Regenwasser soll ortsnah versickert werden. Nutzt man es komplett, landet es trotzdem wieder in der Kanalisation und wird zentral gesammelt.

Eltern haben auch die Leitungen dafür liegen und müssten nur noch ne Zisterne verbuddeln ^^ aber genug OT

@Thread:
Feierabend
 
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