Das ist das Ergebnis wenn man ne vernünftigen Betriebsrat bzw. Gewerkschaft hat.
Eher das Ergbnis skrupelloser Konzerne (wir erinnern uns wer die letzten 5 Jahre Kurzarbeit hatte um Produktionsüberstände abzubauen, Dieselskandal, etc.. Sprich GEwinne privatisiert, Verluste der Gesellschaft aufgehalst hat.) Dazu eine Gewerkschaft, die nur ein Lobbyverband hier darstellt und sich vom Konzern kaufen lässt.
Jedem sollte klar sein, dass solche Gehälter, Arbeitszeiten, Gewinnbeteiligungen wie unter anderem der Automobilbranche genau eben nicht für alle umsetzbar sind sondern nur möglich werden, weil andere dafür zahlen. So werden die zuständigen Gewerkschaften sowie die eigene Belegschaft geschmiert, damit man nicht zu viel hinterfragt, was der eigene AG da eigntlich so treibt volkswirtschaftlich gesehen.
Und klar ist das menschlich sich drüber zu freuen, dass es einem besonders gut geht. Und das soll jetzt auch keine Kritik an Scars sein. Audi (sollte das der AG sein) hat vor nicht mal einem Monat für 2024 deutliche Absatzrückgänge angekündigt. Grund sind teils um jahrzehnte verzögerte Modellwechsel/Modelleinführungen. Es ist bereitrs heute abzusehen, dass der hohe Absatz 2023 bei Audi ein Sondereffekt ist. Audi hat selbst angegeben, die letzten Jahre 270 Mio Kurzarbeitergeld genutzt zu haben. Statt Rücklagen zu bilden, die dden absehbaren (!) Absatzrückgang auffangen wird das Geld verschenkt. Wozu auch Rücklagen bilden, wenn es wirtschaftlich schlecht läuft, wird wieder auf die vermeintlich Systemrelevanz der Automobilbranche in DE verwiesen und die Verluste wieder dem Staat und damit dem Steuerzahler aufgehalst.
Und dass das, obwohl das seit jahrzehnten so läuft, kaum medial oder gesellschaftlich aufgegriffen wird, kekst mich gewaltig. Stattdessen zählen diese Konzerne noch immer zu beliebten Arbeitgebern weil sie massiv überdurchschnittlich zahlen und der Deutsche immer noch dem deutschen angebelichen Premiumfahrzeug als Prestigeobjekt hinterherdackelt...