NCQ versetzt eine ATA-Festplatte in die Lage, eingehende Befehle "intelligent" neu zu ordnen, bevor sie auf die Daten zugreift und diese wieder zum Verarbeiten an den Host schickt. Das Command-Queuing bei Serial ATA erlaubt dabei eine Queue-Länge von bis zu 32 unverarbeiteten Befehlen. Es ähnelt zwar dem SCSI-Command-Queuing, jedoch erlaubt das SCSI-Verfahren 256 Queue-Ebenen. SCSI Command Queuing verfügt darüber hinaus über Verfahren zum Verarbeiten der Daten. Hierzu zählen Head-of-Queue und Out-of-Order-Queuing. Diese ermöglichen es einem System, die Befehle innerhalb der Schnittstelle neu zu ordnen und die Prioritäten spezifischer Befehle - selbst noch nach der Übermittlung - neu zu vergeben.
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hätteste aber nur etwas suchen sollen im Forum Gruß