ATIs neuer Chipsatz RD580 steckt bereits in den Startlöchern
Die Kollegen von Anandtech durfte in einem ersten Preview, dem noch nicht vorgestellten Chipsatz RD580 in Zusammenspiel mit zwei Radeon X1800-XT-Karten im Crossfire-Verbund, auf die Finger fühlen. Dies ist doch mehr als verwunderlich, ist der doch erst kürzlich veröffentlichte RD482-Chipsatz, welche unter dem Code-Namen Xpress 200 Crossfire Edition vertrieben wird, noch nicht einmal wirklich in den Läden verfügbar.
Bei der Wahl Southbridge haben die Mainboard-Hersteller wie bereits bei dem Rx480/482 die Wahl zwischen den Southbridges SB450, SB460 und der für Januar erwarteten SB600 von ATI sowie den Southbridges M1573 und M1575 aus dem Hause Uli. Aus dieser Auswahl ist aufgrund der Feature-Liste der Einsatz der Uli M1575, welche Unterstützung für SATA 2 und NCQ bietet, wahrscheinlich, zumindest solange bis der SB600 verfügbar ist, welcher ebenfalls mit jenen Features aufwarten wird.
Der RD580 bietet zwei mal 16 PCIe-Lanes, sprich für jede Grafikkarte 16 PCIe-Lanes, ähnlich dem nForce4 SLI 16X Chipsatz. Genau diese beiden Chipsätze stellte Anandtech dann auch im Test gegenüber, jeweils bestückt mit zwei X1800 XT bzw. zwei GeForce 7800 GTX (nicht die 512-MB-Version). Die genauen Benchmark-Ergebnisse durfte Anandtech nicht veröffentlichen, dennoch verrät man, dass sich ATI in allen getesteten Benchmarks (F.E.A.R., Quake 4, Splinter Cell - Chaos Theory, Doom 3, Far Cry und 3DMark05) bei einer Auflösung von 1600x1200 Bildpunkten mit 4xAA und 8xAF gegen NVIDIA durchsetzten konnte.
Quelle
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Da überholt sich ATI mal wieder selbst...
Die Kollegen von Anandtech durfte in einem ersten Preview, dem noch nicht vorgestellten Chipsatz RD580 in Zusammenspiel mit zwei Radeon X1800-XT-Karten im Crossfire-Verbund, auf die Finger fühlen. Dies ist doch mehr als verwunderlich, ist der doch erst kürzlich veröffentlichte RD482-Chipsatz, welche unter dem Code-Namen Xpress 200 Crossfire Edition vertrieben wird, noch nicht einmal wirklich in den Läden verfügbar.
Bei der Wahl Southbridge haben die Mainboard-Hersteller wie bereits bei dem Rx480/482 die Wahl zwischen den Southbridges SB450, SB460 und der für Januar erwarteten SB600 von ATI sowie den Southbridges M1573 und M1575 aus dem Hause Uli. Aus dieser Auswahl ist aufgrund der Feature-Liste der Einsatz der Uli M1575, welche Unterstützung für SATA 2 und NCQ bietet, wahrscheinlich, zumindest solange bis der SB600 verfügbar ist, welcher ebenfalls mit jenen Features aufwarten wird.
Der RD580 bietet zwei mal 16 PCIe-Lanes, sprich für jede Grafikkarte 16 PCIe-Lanes, ähnlich dem nForce4 SLI 16X Chipsatz. Genau diese beiden Chipsätze stellte Anandtech dann auch im Test gegenüber, jeweils bestückt mit zwei X1800 XT bzw. zwei GeForce 7800 GTX (nicht die 512-MB-Version). Die genauen Benchmark-Ergebnisse durfte Anandtech nicht veröffentlichen, dennoch verrät man, dass sich ATI in allen getesteten Benchmarks (F.E.A.R., Quake 4, Splinter Cell - Chaos Theory, Doom 3, Far Cry und 3DMark05) bei einer Auflösung von 1600x1200 Bildpunkten mit 4xAA und 8xAF gegen NVIDIA durchsetzten konnte.
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Da überholt sich ATI mal wieder selbst...
