[Sammelthread] Proxmox Stammtisch

@BomberHarry
Ich würde im PBS die Zugriffsrechte auf den Datastore kontrollieren.

Ich richte den PBS immer so ein, das es einen dedizierten BackupUser gibt, mit dem der PVE schreiben und lesen, aber nichts löschen darf. Backups "aufräumen" läuft über Prune und GC, und wenn ich explizit Backups oder alte VMs gelöscht werden müssen, dann logge ich mich auf dem PBS ein und mache das dort.
 
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Derzeit habe ich nur den root Benutzer. Den Datastore kann ich ja anlegen auf dem PBS. Auf dem PVE ist der Benutzer root@pam hinterlegt. Sonst hätte ich den Datastore sicherlich nicht anlegen "mappen" können. Das andere wäre erstmal nachträglich, ich möchte das Erstmal grundsätzlich zum Laufen bekommen :) Mit SMB dasselbe, wobei das schon merklich träger ist bei Anlegen der chunks.
 
Habe vor jetzt auch komplett von HyperV auf Proxmox umstellen. Schritt für Schritt weg von Windows. Mit Linux habe ihn ohnehin schon ständig zu tun.
Aktuell muss ich noch Daten migrieren usw.. aber die VMs sind soweit vorbereitet für den finalen Umzug.

Soll dann im Endstand werden:

pve01: NUC12Pro, 64GB RAM, 2TB NVME, 8TB SSD (für die ganzen 24/7 Sachen, low Power)
pve02: der aktuelle Server also 265k, 128GB RAM, diverse SSDs.. (keine Ahnung ob 24/7 oder eher bei Bedarf, ich muss mir echt überlegen wie ich das aufteile)
pve03: eine alte Zbox mit einem i5, 8GB RAM usw.. soll ne reine Proxmox Testbox werden
 
Ja auf jeden Fall. Das macht schon noch gut was aus v.a. weil im Server noch ein LSI Controller steckt.
Sichere gerade per Veeam (noch) die Proxmox VMs zurück auf den NUC, alter ist das langsam.. liegt aber scheinbar an Veeam.
Den NUC hatte ich eh noch übrig.. viel zu schade fürs nichts tun.
 
Ich hab hier quasi auch 2 Proxmox Maschinen die unabhängig voneinander arbeiten:
  • Nr.1.: Intel Celeron J4125 mit 16GB RAM (Topton China Firewall PC Box -> Firewall, DNS Services, Werbefilter uvm. )
  • Nr.2.: Intel Celeron N5105 mit 16GB RAM (Odroid H3 -> NAS (SATA Controller an die VM durchgereicht), Apps wie Nextcloud usw.)
Läuft von der Hardware her alles seit Jahren ohne Probleme mit Proxmox.
 
So der NUC kopiert die letzten Daten noch. Speed optimal, die 2,5gbit lastet er immer mal wieder aus bei großen Dateien.
Dann ist zumindest der schon mal komplett fertig und kann hoffentlich stabil 24/7 laufen.

Noch was nach einer Installation beachten?
Ich hab das Post Install Script laufen lassen, was das Enterprise Repo disabled und das normale Repo aktiviert, + Dienste für Ceph und HA disabled. Brauche ich ja nicht bei den Single Hosts.
lm-sensors noch installiert für die Temps.

Macht ihr sonst noch was?

Will auf jeden Fall auch den Proxmox Backup Server und das Datacenter gleich mitinstallieren. Glaube das packe ich aber alles auf die alte Zbox.
Da kann man ja im Datacenter von Single Host zu Single Host migrieren wenn ich das richtig sehe? Ist ja schon nice.
 
Ich setze noch ein paar settings zum Stromsparen
Code:
cpupower set -b 15
cpupower frequency-set -d 800000 -u 3000000 -g powersave
Meinen 6th Gen habe ich zusätzlich Undervoltet, mein 10th Gen kann das nicht.

Zusätzlich kommt mein Monitoring drauf, nutze dafür Check-MK, sowie die Performance Metriken an eine InfluxDB schreiben.
Und natürlich den PBS nicht vergessen sowie Mails einrichten ;)
 
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