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[Kaufberatung] Newbie sucht Rat zwecks Server und Backup Lösung

hattabatatta

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oh ja wenn man sich in seiner argumentation nicht von jedem bestätigt fühlt, jemand es gar wagt zu widersprechen oder auch nur anzudeuten nicht konform der eigenen meinung zu sein, klinkt man sich sofort aus einer "sinnlosen" diskussion aus.
noch dazu muss man dies jedoch mit gehobener nase machen denn die anderen sind ja alles nur nörgler die eh keine ahnung haben und das eigene selbst ist eigentlich noch mächtiger als gott. denn man ist ja im hardwareluxx und wird sogar ausgelacht wenn man es auch nur wagt nicht der eigenen meinung konform zu sein.

ach du je da haben wir ja wieder was angerichtet. jemanden in seinem sein kastriert, beleidigt, auf seine religion gespuckt, etc.

herr l-mo. gott des netzwerkes, meister des raids, beherrscher von gigabit-lan, rächer der verjappten, kitschkopf der waisenkinder und beschützer von witwen und waisen.
wir sind hier immer noch im home bereich und ich denke wir bewegen uns auch in punkto controllern im home bereich. es wird bei gott nicht jeder einen (achtung NUR ein beispiel...es kosten nicht alle controller der welt so viel) 800€ raid controller sein eigen nennen der schon 2 milliarden, trilliarden, fantastilliarden bits übertragen hat wenn man morgens seinen kaffee trinkt und die zeitung liest.

autokiller hat es auf den punkt gebracht.
und ich denke auch der threadersteller will genau auf das hinaus, was autokiller in seinem posting erwähnt hat.
es is furzpiepegal ob man furzt und die datei is drüben oder ihr beim schwingen durch die luft zusieht. ausser geldbehafteten menschen, enthusiasten.....und oh ach ja...göttern wie l-mo, wird wohl niemand etwas schnelleres als gigabit-lan sein eigen nennen.
dementsprechend decken sich sowohl meine aussage als auch die von karbe mit dem umstand, dass hier ein software raid durchaus mit guten controllern mithalten kann respektive gleichgesetzt ist.

wie schnell das teil intern überträgt is mir sogar noch wurschtiger als eine piepsende kuh um halb 12 mittags wenn die gurken tief fliegen.
:)
 
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Gohst_oc

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Ich will die FreeNAS Euphorie nicht gleich total bremsen, aber schnell ist es nicht.

FreeNAS bietet ein recht gutes Web-Interface und ist sehr einfach zu installieren.

ZFS ist m.M.n eher noch Experimentell wenn man die Leistung betrachtet.
Für den Einsatz in einer Firma würde sich ein fettes Linux oder Windows auch schon lohnen.
Da kann man dann mit einer umfangreichen Backup-Software direkt auf dem "NAS" arbeiten.

Aber das sind nur Infos am Rande, deine Sache ist mit FreeNAS eigentlich auch zu schaffen, zudem noch simpel und schnell eingerichtet.
 

Elmario

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Lustig, wie manche glauben die Tatsachen verdrehen zu können, ohne dass es jemand anderes bemerken würde. Falls euch beiden das noch nicht aufgefallen ist: Ihr habt die Diskussion in diese Richtung gelenkt. Ich habe an keiner Stelle behauptet, dass der TE diese Performance brauchen würde, oder dass ich es ihm empfehlen würde.
Umso alberner, dass man sich dann noch auf den Beitrag von Autokiller bezieht, der zweifelsohne recht hat, mit der Behauptung ihr würdet die selbe Meinung vertreten, Wohingegen ich euch schon im vorherigen Post darauf hingewiesen habe, dass diese Diskussion OT ist - ratet mal aus welchen Gründen - weil er es eben nicht braucht - aber offenbar ist es hattabatatta nicht möglich dies zu erkennen..
 

hattabatatta

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edith sagt:

na ich habs mir anders überlegt.
ich geh doch nicht auf dumme provokationen ein und mach mir nen off-topic spass mit geltungsdrangbehafteten leuten

das wär dem te gegenüber ja nicht fair

*weicht graziös aus und lässt dumme sprüche an sich vorbeiziehen*
 
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TheGhost1990

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haben die Kinder endlich fertig gespielt ? Wenn ja ist gut, wenn nicht ab in den Sandkasten schlag euch meinetwegen um die Schippe....

Interessant wäre jetzt wie weit der TE mit seine Überlegungen ist....damit dass hier nicht ganz ins Land des OTs läuft...
 
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maddn

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Ja... bitte nicht streiten hier ;)

Ich denke, ich werde es mit einem FreeNAS System probieren. Das gute ist ja, dass ich das auch erstmal auf einem ausrangierten Rechner ausprobieren kann, bevor ich mir etwas schickere (und vorallem sparsamere) Hardware dafür anschaffe.
 

mgreg

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Habe hier auch mal eine Frage: Habe gerade FreeNAS ausprobiert und habe momentan im 100 MBit LAN eine CPU Auslastung von 30-40% beim kopieren von Daten (komme damit naturgemäß auf rund 10 MB/s). Ich habe einen Atom 330 als System. Ich frage mich nun, ob FreeNAS auch wirklich beide CPU Kerne ausnutzen kann, oder ob mir dies nichts bringt? Habe die Verschlüsselung hierzu testweise angeschaltet und frage auch in Hinsicht auf eine mögliche Aufrüstung zum GBLan (momentan hängt es noch an einem Speedport).
 

Elmario

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Hallo, mgreg.

FreeNAS unterstützt zumindest kernelseitig seit Version 0.51 Multicore CPUs.


FreeNAS 0.51

New features:

*
Kernel compiled for support SMP PC
*
Removing the main “share” folder with CIFS
*
Try to optimize the TCP samba speed

Falls das Onboard LAN dir zu langsam sein sollte, oder dir die CPU Last zu hoch ist, kannst Du mit da einer guten Netzwerkkarte viel rausholen.
Beliebt ist z.B. Intel.
(Intel PRO/1000 PT Desktop Adapter)

Diese Karte bringt nicht nur mehr Speed als ein einfacher Onboard Adapter, sondern entlastet auch gleichzeitig noch die CPU.
 
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mgreg

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Hallo L-Mo, danke für den Hinweis. Tatsächlich nutze ich bereits eine andere Netzwerkkarte als den Onboard-Chip vom Atom-Mainboard :) Aber momentan ist ja sowieso das Speedport der Flaschenhals der ganzen Geschichte. Kennt da zufällig jemand einen anderen brauchbaren WLAN Router inkl. DSL Modem mit Gb LAN? Die Neue Fritzbox 7390 soll das ja haben, doch der Preis ist mit über 200 Euro schon sehr happig. Groß scheint der Markt hier ja noch nicht gerade zu sein.
 

Elmario

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Ich habe mich die letzte Zeit für den Netgear 3500L interessiert, da der für das Flashen von alternativen Firmwares vorgesehen ist (und mit Original-Firmwares von SOHO Routern habe ich bisher nur sehr wenige positive Erfahrungen gemacht). Insbesondere die Möglichkeit Tomato zu flashen halte ich für sehr interessant, da ich meinen WRT54GL auch seit langem mit Tomato betreibe, und er mich mit dieser Firmware noch nie hat hängen lassen. Massenweise Optionen, sehr gute Performance, und im Billig-Router Bereich unerreichte Stabilität. (Musste den noch nie neustarten, weil er abgestürzt war o.ä.!)

Durch Tomato auf dem 3500L erhoffe ich mir da ähnliche Leistungen, allerdings konnte ich bisher noch nicht so viele Erfahrungen dazu finden, ausser z.B.
Netgear WNR3500L, Tomato und T-Home Entertain über VDSL

Der Author des Tutorials scheint mit dem Gerät wohl zufrieden zu sein.
(Geht dort um IPTV über den WLAN Router)
Ausserdem bietet das Gerät 300MBit WLAN und natürlich GBit LAN, einen USB 2.0 Port, und ist obendrein noch recht günstig.

Netgear WNR 3500L im Preisvergleich - 21 Angebote bei preis.de


PS: zur Fritzbox 7390 gab's in der c't 7/2010 einen Kurztest.

Sorry, hatte erst überlesen, dass Du einen integrierten DSL Modem möchtest.
Das hat der 3500L leider nicht. Allerdings könnte man bei der Preisdifferenz zur Fritzbox auch problemlos noch einen Modem besorgen, und käme immer noch deutlich billiger.
 
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hattabatatta

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du musst aber nicht zwangsläufig einen gbit lan router kaufen nur um gbit lan im internen netzwerk zu haben.
hier reicht auch ein billiger gbit switch wie z.b. der hier ~~> TP-Link TL-SG1005D Netzwerk Switch 5x 1000MBit: Amazon.de: Computer & Zubehör (selber 2 davon im einsatz...traumhaftes gerät und schwer empfehlenswert)
sogar mit lacp unterstützung.

durch nen gbit router wird die verbindung nach draussen durch gbit lan auch nicht schneller und intern hängt das zeug auch an nix anderem als an dem switch, den der router integriert hat.

ne gbit netzwerkkarte dazu falls du kein onboard gbit lan hast (l-mo hat hier eh schon eine gute empfohlen) und du sparst etliches an kohle.
und falls du unbedingt wlan brauchst und dein router noch kein wlan integriert hat tuts auch ein access point.
sogar mit dem bist du in summe immer noch WEIT billiger als mit der 7390
 
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mgreg

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Danke euch. @hattabatatta, du bist mir wahrlich bereits weit entgegen gekommen, denn genau diese Frage hätte ich jetzt gestellt nach einem Gb Switch (ich hatte sogar genau dieses "billig" Teil bei Amazon im Blick ;) ). Ich habe ja einen stinknormalen Speedport als Router. Die Idee, einfach einen Switch zu kaufen, kam mir nun nämlich auch. Nur damit ich das aber auch richtig verstanden habe: Ich verbinde dann einfach Speedport, meine Rechner sowie meinen FreeNAS Server mit dem Switch, und das wars schon? Ich würde dann gerne per 1000 Mbit Leitung am Server über LAN zugreifen können, sowie bei Bedarf auch per WLAN. Letzteres ginge ja dann übers Speedport. Reicht das bloße Zusammenschließen wie eben geschrieben aus, oder müsste hierfür noch etwas konfiguriert werden?
 

hattabatatta

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nö das funzt ohne probleme.
speedport - 1 kabel zum switch - alle geräte am switch.
alle geräte die am switch hängen können mit 1gbit versorgt werden und nutzen das auch sofern sies können :)
geräte die dann nach "draussen" funken, tun dies nur noch mit 100mbit weil ja die verbindund von switch zu router nur noch mit 100mbit aufgelegt ist.
mit wlan hast du (sofern du nicht homer simpson style mässiges hypercompuglobalmeganet wlan verwendest) ohnehin nur 54mbit/s.

konfigurieren brauchst du da nix mehr.

und jetzt noch ein kleiner ausflug in sachen netzwerktechnik :)
wenn mans ganz ganz ganz rudimentär ausdrücken will kommunizieren die pcs nur mittels mac adresse...also auf der ebene auf der auch ein gewöhnlicher switch angelegt ist (osi schicht 2). wenn du eine ip aufrufst dann "fragt" der eine rechner geschwind mal beim router nach, welche mac adresse denn zu dieser und jener ip gehört.
der schaut in seiner arp tabelle nach und sagt dem anfordernden rechner welche mac adresse zu der ip gehört. der rechner merkt sich das dann und sagt nur noch zum switch, dass er bitte seine pakete an diese und jene mac adresse leiten soll.

somit können diese rechner dann mit der geschwindigkeit kommunizieren, die der switch hergibt.
 

mgreg

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Danke für die Info, man muss sich ja schließlich weiterbilden :) Das WLAN ist ohnehin nur für den "Notfall" gedacht, wenn es mal ganz bequem aber nicht sehr schnell sein muss. Habe damit bis jetzt Raten von 2,5 MByte/s erreicht, das mag im Einzelfall schon noch okay sein bei kleinen Datenmengen.
 

mgreg

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Mal eine kurze Randnotiz: Da ich den Switch noch nicht habe, habe ich mal einen Test mit direktem Anschluss an die Gigabit Karte in meinem Notebook gemacht. Das Ergebnis verwundert mich allerdings, aber vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen: Kopieren von Rechner auf Server rund 22 MB/s, Kopieren von Server auf Rechner nur etwa 10 MB/s. Habe dies jeweils mit einer sehr großen Datei probiert. Genutzt wurde dabei die Onboardkarte vom Atom-Mainboard.

Jedenfalls verstehe ich zum einen nicht, warum sich die Transferraten so stark voneinander unterscheiden, und zum anderen kommen mir auch die 22 MB/s noch ein bißchen wenig vor. Wunder habe ich zwar keine erwartet, aber müsste da nicht durchaus mehr drin sein? Die CPU Last am FreeNAS Rechner war übrigens bei rund 60%.

Ein Edit noch: Ich habe eine 2 TB und eine 1.5 TB Platte. Ist es möglich, diese zwei im FreeNAS zusammenzufassen per JBOD und das Ganze dann über die Verschlüsselungsfunktion auch zu crypten? Muss man hierzu einfach über die RAID-Funktion ein JBOD anlegen, dieses anschließend crypten und dann mit UFS formatieren? Entschuldigt die Frage, aber ich habe beide Platten noch nicht wirklich greifbar hier, sondern erst wenn die Post zweimal geklingelt hat ;) Jedenfalls hätte ich aus Komfortgründen die 3.5 TB gerne zu einem Laufwerk zusammengefasst. Oder gibt es gute Gründe, das nicht so zu tun?
 
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Elmario

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Ich vermute, dass einfach der LAN Controller auf wenigstens einer Seite (vornehmlich dem Atom Board) nicht mehr hergibt. Es gibt aber natürlich noch weitere Möglichkeiten, wie schlechte Kabel/Stecker, bremsende Software (Firewall?), überlastete Anbindungen usw. Um die meisten weiteren möglichen Ursachen auszuschließen, könntest Du mal einen Test mit "netio" machen, Das musst Du auf beiden Seiten installieren und es ist für Window und BSD (und woahl auch so ziemlich alle anderen Osse) verfügbar. Dann kannst Du z.B die Schreib/Lese-Performance der Festplatten, sowie evtl. überlastete Busse vernachlässigen und eine ungestörte Messung der möglichen Netzwerkgeschwindigkeit durchführen.

Zu deiner Festplattenfrage:
FreeNAS forum • View topic - JBOD einrichten???
Es geht also.

Gruß,

L-Mo
 
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mgreg

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Eine Frage noch an die FreeNAS-Erfahrenen hier. Erstmal habe ich auf das JBOD verzichtet. Es geht um das Einrichten der Platten, denn ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob die Reihenfolge und das Vorgehen so stimmt, allerdings funktioniert es bei mir nur der folgenden Form:

Platte unter Management hinzufügen, danach unter Verschlüsselung hinzufügen und initialisieren. Anschließend formatieren, und dann zu letzt den Einhängepunkt festlegen. Ist das so richtig? Ich wundere mich gerade nur, warum es nur funktioniert, wenn ich NACH dem verschlüsseln auch noch formatiere. Müsste dann die Verschlüsselung nicht wieder außer Kraft gesetzt sein? Zumindest kann ich die Platte anschließend tatsächlich nur über das Verschlüsselung-Tool-Menü initialisieren.

Edit: Leider traue ich mir nicht zu, unter BSD irgend welche Tools zu installieren ;) Das Problem mit dem recht geringen Datendurchsatz (vorallem in die eine Richtung) ist aber noch da. Sollte is es evtl. einfach mal mit einer anderen Gigabit Karte probieren statt dem Onboard-LAN vom Atom? Meine eher mäßigen Ergebnisse ließen sich nämlich auch mit anderen Platten und Kabeln reproduzieren...
 
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oh ja wenn man sich in seiner argumentation nicht von jedem bestätigt fühlt, jemand es gar wagt zu widersprechen oder auch nur anzudeuten nicht konform der eigenen meinung zu sein, klinkt man sich sofort aus einer "sinnlosen" diskussion aus.
noch dazu muss man dies jedoch mit gehobener nase machen denn die anderen sind ja alles nur nörgler die eh keine ahnung haben und das eigene selbst ist eigentlich noch mächtiger als gott. denn man ist ja im hardwareluxx und wird sogar ausgelacht wenn man es auch nur wagt nicht der eigenen meinung konform zu sein.

ach du je da haben wir ja wieder was angerichtet. jemanden in seinem sein kastriert, beleidigt, auf seine religion gespuckt, etc.

herr l-mo. gott des netzwerkes, meister des raids, beherrscher von gigabit-lan, rächer der verjappten, kitschkopf der waisenkinder und beschützer von witwen und waisen.
wir sind hier immer noch im home bereich und ich denke wir bewegen uns auch in punkto controllern im home bereich. es wird bei gott nicht jeder einen (achtung NUR ein beispiel...es kosten nicht alle controller der welt so viel) 800€ raid controller sein eigen nennen der schon 2 milliarden, trilliarden, fantastilliarden bits übertragen hat wenn man morgens seinen kaffee trinkt und die zeitung liest.

autokiller hat es auf den punkt gebracht.
und ich denke auch der threadersteller will genau auf das hinaus, was autokiller in seinem posting erwähnt hat.
es is furzpiepegal ob man furzt und die datei is drüben oder ihr beim schwingen durch die luft zusieht. ausser geldbehafteten menschen, enthusiasten.....und oh ach ja...göttern wie l-mo, wird wohl niemand etwas schnelleres als gigabit-lan sein eigen nennen.
dementsprechend decken sich sowohl meine aussage als auch die von karbe mit dem umstand, dass hier ein software raid durchaus mit guten controllern mithalten kann respektive gleichgesetzt ist.

wie schnell das teil intern überträgt is mir sogar noch wurschtiger als eine piepsende kuh um halb 12 mittags wenn die gurken tief fliegen.
:)

Einfach nur "göttlich", muss man mal sagen ^^
Von mir kriegst du den goldenen Daumen des Monats!!!:wink::hail:

---------- Beitrag hinzugefügt um 23:31 ---------- Vorheriger Beitrag war um 23:23 ----------

@maddn:
Du kannst auch mal gern in meinen Thread vorbeischauen. Hier gehts um Eigenbau NAS mit Verschlüsselung und Raid:
Home File Server mit Verschlüsselung und RAID
 
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mgreg

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So, alles funktioniert, nur leider hat sich das Problem mit den schlechten Datenraten auch mit einer anderen Gigabit Karte kein Stück gelegt. Gut 20 MB/s rauf, gut 10 runter. Wie gesagt, habe leider keine große BSD-Kompetenz (das war noch gelinde ausgedrückt ^^), um dort großartig Pakete/Tools zum testen einzuspielen... Dennoch jemand einen Tipp? Kann so etwas evtl. auch am Netzwerkkabel liegen? Wobei dies ja den großen Unterschied zwischen up/down keineswegs erklären würde... mhh.
 

dottedfish

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...
aber für was brauche ich bei einem nas, dass nur doof im netzwerk ohne internetzugang rumlungert, sogar in einem eigenen subnetz steht und so eingerichtet ist, dass nur user die wirklich drauf dürfen nur in deren eigenen bereich dürfen, noch sowas wie verschlüsselung?

Hier habe ich mal versucht zu zeigen wie banal solche Gründe manchmal sein können und wie schnell man die Sicherheit erhöhen kann (Intrusion Detection)
http://www.hardwareluxx.de/communit...uesselung-und-raid-707521-2.html#post14451918

Nimm die Härte darin nicht zu ernst - sie ist nicht gegen dich gerichtet. Aber es ist schon sehr absurd zu sehen, wie fahrlässig hier einige mit hochsensiblen Daten umgehen, nur weil sie nicht weit genug denken. Das ganze wird dann absurd, wenn man sich anschaut dass es immer wieder die gleichen poster sind, die diesen Unsinn verbreiten. Das wäre in etwa so, als würde man in einem Auto-Freak Forum dämlich angemacht werden, weil man sein Auto abschließt oder weil man in einem Bike Forum fragt, welches das beste Schloss ist um sein Gefährt zu sichern.
Verschlüsselung macht nur wenig Aufwand, kostet nichts und schafft bedeutend mehr Sicherheit. Ob und was man verschlüsseln muss ist eine andere Frage, aber diese ganzen "Experten" hier sind sehr bedenklich. Vor allem wenn keine Meinungen geäussert werden, oder Fragen wie bei dir, was sehr positiv ist, sondern einfach pauschalisiert formuliert wird - so als MÜSSE es so sein und als ob garkeine Alternativen möglich sind.

Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster...

Es handelt sich hierbei schlicht und ergreifend um Paranoidität.
Ein: "Ich bin der Meinung dass... " hätte wesentlich besser gepasst. Es mag ja sein das es für dich diesen Anschein hat aber es grundsätzlich so hinzustellen ist einfach nur kindisch und naiv.

Verstehe ich auch nicht. Um die Dateisysteme zu mounten, müssen sie schließlich auch vorher entschlüsselt werden. Auf einem externen Datenträgern oder Laptops macht das ja Sinn, aber bei einem Fileserver ?

Ist in der Praxis doch vollkommen sinnfrei, bei jedem Boot die Dateisysteme zu entschlüsseln. Aus Bequemlichkeit hängt man irgendwann einen USB-Stick mit der Passphrase dran, und dann kann man es auch gleich sein lassen.
Ich weiß ja nicht wie lange deine Server laufen und ob du dein Auto auch offen stehen lässt, weil du zu faul bist es aufzuschließen aber: Meine Server laufen 24/7. Und es ist auch kein Problem einen USB-Stick abends abzuziehen und am morgen anzustecken bzw. ein Passwort einzugeben.
Den An-Schalter muss man doch auch betätigen und wenn man sich bei seinem OS anmeldet ist ebenfalls ein Passwort fällig - oder Moment, bei dir ist auch das nicht der Fall? Na dann ist es wohl sowieso sinnlos mit dir über Sicherheit zu sprechen. Die Faulheit mancher Menschen ist echt absurd. Ich hoffe ihr putzt wenigstens alle Woche mal eure Toilette - dauert wesentlich länger als das oben erwähnte.

Entschuldigung für die harten Worte aber es ist hier einfach Sicherheit über die wir sprechen und mit dieser Art von inkompetenten Aussagen wird wirklich die Meinung von unerfahrenen PC Nutzern gefährdet.


...
Kennt da zufällig jemand einen anderen brauchbaren WLAN Router inkl. DSL Modem mit Gb LAN? Die Neue Fritzbox 7390 soll das ja haben, doch der Preis ist mit über 200 Euro schon sehr happig. Groß scheint der Markt hier ja noch nicht gerade zu sein.
Muss er ein Modem integriert haben? Draytek Router sind wirklich spitze aber es dürfte preislich auch da relativ hoch ausfallen.

Wenn es kein Modem integriert sein muss (gibts gute für 1€ in der bucht) ist der Vigor 2130 zum Beispiel recht nett
http://draytek.de/Produkt_Vigor2130.htm
http://geizhals.at/deutschland/a497669.html

Wenn du auf Gigabit ports am Gerät verzichten könntest der 2710
http://draytek.de/Produkt_Vigor2710.htm
http://geizhals.at/deutschland/a447200.html

Ansonsten wird es teuer und, wie du schon selbst sagst, knapp an wirklich echten guten Alternativen (VPN, gute Firewall / NAT usw)

Grüße
 
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Karbe

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Du scheinst ja sehr davon überzeugt zu sein, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

Zunächst einmal laufen meine Server nicht 24/7, aus dem einfachen Grund, daß ich sie zum einen nicht 24/7 benötige und zum anderen weil zumindest hier wo ich wohne der Strom nicht umsonst aus der Dose kommt.

Ich muss auch keinen "An-Schalter" betätigen um meinen Fileserver zu starten, von WOL hast du scheinbar noch nichts gehört. Ebenso wenig muss man sich an einem Betriebssystem anmelden (egal ob Linux oder Windows) um irgendwelche Server-Dienste zu nutzen. Demnach muss ich ganz sicher auch kein Passwort hinterlegen.

Ganz offensichtlich fehlt dir etwas grundlegendes Wissen, aber das lässt sich ja scheinbar ganz gut mit großspurigen Reden kompensieren.

Grüße
 

dottedfish

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Langsam wird es lächerlich. Von WOL war nicht die Rede und der An-Schalter bezog sich auf den Desktop, welchen du mit Sicherheit nicht über WOL aufweckst...
Aber auch dort gibt es für Server gute Lösungen. Was gegen das abziehen von einem USB Stick beim verlassen des Hauses spricht ist mir allerdings noch immer ein Rätsel. Oder lässt du auch deinen Schlüssel stecken?
Wenn keine Anmeldung am Server erfolgen muss ist auch da ein passwort nicht zwingend nötig.
Der einzige Aufwand ist z.B. ein USB Key - allerdings gibt es auch drahtlose Methoden. Und nochmal für dich, da lesen nicht deine Stärke zu sein scheint: Man muss Verschlüsselung eben evaluieren und gezielt einsetzen - das heißt aber noch lange nicht dass sie überflüssig ist, weil du nicht in der Lage bist sie umzusetzen.

PS: Strom kommt nicht aus der Dose ja. Aber das Spinups Platten stärker belasten als reine Laufzeit ist kein Geheimnis. Demnach hat man auch schneller mal einen Festplattendefekt. Bei einem Idle verbrauch von 4 Watt, also 6€ im Jahr, pro Platte, sehe ich darin eigentlich auch keine Herausforderung. Dementsprechend kann ein Server auch mal gute 2 Stunden laufen ohne das Zugriffe erfolgen ohne das er abgeschaltet werden müsste. Für reine File-Storage braucht übrigens NIEMAND einen Server, ich glaube du begreifst garnicht was ein Server i.d.R. für Aufgaben erfüllt. Wenn du darauf nur Filme und Fotos speicherst bitte - aber dann solltest du dir mal überlegen ob eine externe Platte nicht wesentlich günstiger ist.
Dein Server z.B. ist eigentlich auch überhaupt nicht auf Stromverbrauch ausgelegt (siehe Board, chipsatz, zusätzliche Grafikkarte usw.). Mit einem i3 530 + MSI H55 kommt man in Bereiche von 20 Watt. Und das bei mehr Leistung.

Aber ja, allen ausser dir fehlt es an Wissen. Wenigstens hast du Humor. ;)
 

Karbe

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Nein, daß habe ich nicht behauptet. Ich bin mir durchaus auch bewusst, daß Verschlüsselung sinnvoll sein kann, die Frage war, ob das bei einem Home-Server der Fall ist. Wenn dann als Argument "Kunden- und Geschäftsdaten" angeführt werden, dann handelt es sich meiner Auffassung nach eben nicht um einen Homeserver.

Im Übrigen habe ich auch nicht behauptet, daß mein Fileserver auf absolute Energie-Effizienz getrimmt ist, ich weiß gar nicht, aus welchen Zusammenhang du dies interpretierst. Er besteht zu 80% aus Teilen, die ich eh herumliegen hatte und wo Neuanschaffungen in keinem Verhältnis zur Energie-Einsparung gestanden hätten.

"An-Schalter bezog sich auf den Desktop".. da kann ich dir nicht folgen. Meinen Desktop starte ich per An-Schalter, aber was hat das mit dem Fileserver zu tun ?

Grüße
 

hattabatatta

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ok wenn man es vom standpunkt des diebstahls aus betrachtet macht die verschlüsselung doch irgendwo sinn.

aber ausserhalb dieses punktes finde ich persönlich die verschlüsselung als nicht sinnvoll, darum auch meine frage warum die user alle so wild auf verschlüsselung sind.
weil ichs einfach nicht für sinnvoll erachte.

wobei ich auch dazu sagen muss, dass ich über einen diebstahl nicht im geringsten nachdenke.
nicht weil ich blauäugig bin und denke "mir passiert sowas schon nicht" sondern weil jeder einbrecher der versucht sich bei mir was zu holen mal dezent von meinem hunderudel begrüßt wird :)
ist besser als jede alarmanlage hehe
 

dottedfish

Neuling
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Na okay, wer ein Hunderudel hat kann sich unter Umständen gegen Diebstahl schützen :P - allerdings schlagen Diebe meist dann zu, wenn man ausser Haus ist und da sind auch Hunde kein Problem. Ich habe es schon erlebt und hier in der Gegend sind Einbrüche z.B. gerade sehr relevant bzw. passieren sehr oft. Hunde wurden dabei einfach vergiftet oder sonstwie getötet (es gab z.B. einen Fall da wurden sie mit Elektroschocker getötet).

Das mit dem Schalter hat sich darauf bezogen, dass wenn du einen normalen Rechner startest ja auch ein Schalter betätigt werden muss. Dann folgt hoffentlich auch noch die Anmeldung am Rechner / Domäne mit Passwort. Insofern ist der Aufwand für viele eh da. Man macht es sich oft nur zu leicht.
Das mit der Energieeffizienz bezog sich auf die Aussage, dass dein Strom nicht kostenlos ist. Sicher ist er das nicht, für niemanden - aber dann ist es eben auch kein direkt geplanter Fileserver, wie in diesem Falle hier, sondern nur ein Datengrab aus Resteteilen - da macht es vielleicht auch Sinn, ihn so oft wie möglich abzuschalten - auch wenn dies deutlich zu Lasten der Haltbarkeit der Festplatten geht.
Bei einem, von Grund auf neu geplantem, Homeserver könnte man sowas allerdings vermeiden. Ständige WOL calls sind auch nicht gerade das gelbe vom Ei und man sollte sich lieber fragen ob man dann nicht auf einen Server verzichtet und 3 externe 2TB Platten in einen eSATA quickport von z.B. Sharkoon steckt und am Desktop / HTPC betreibt. Damit ist man flexibler (Filmeabend bei Freunden), sicherer (kann man in einen Tresor legen), und wesentlich energieeffizienter. Wenn man wirklich eine Server Lösung braucht, für viele verteilte LAN Clients und mit echter Server Software wie Domänen Controller, Datenbanken, Web-, Mail-, oder Fileserver, Firewall, DNS, Cache, Mediaserver, Home Automation usw. dann kann man das Gerät auch wenigstens richtig nutzen.
Im Endeffekt ist ein Server oft sogar "nur" ein Desktoprechner - wenn man nämlich mal abrückt von der klassischen Server / Terminal Lösung wird man schnell feststellen das ein Personal Computer genau die Mischung aus beidem ist und in beide Bereiche hin ausgelegt werden kann. Ein Windows wie auch ein Linux oder OS2 usw. kann leicht Server, Client oder Workstation sein.

Meiner Meinung nach hat hier ein Anfänger nach bestimmten Lösungen gesucht (Newbie sucht Rat zwecks...). Das heisst dass er diese Lösung haben möchte und man entweder kompetent genug ist ihn dabei zu unterstützen oder eben nicht.
Dieses ständige in Frage gestelle von Dingen ist eher unsinnig. Vor allem wenn Pauschalisierungen kommen, welche meist definitiv falsch sind. Es mag ja eine Meinung sein aber dann sollte man auch sagen: "Meiner Meinung nach ist..." und nicht: "Alle paranoid; macht keinen Sinn usw." weil das schlicht falsch ist.

Oder ganz kurz: In der IT ist nur eines wichtig: Lösungen. Und solche Dinge und die Probleme die ihr da beschrieben habt sind meiner Meinung nach alle lösbar. Und der Nutzen ist sehr hoch.




Und nur mal ein kurzes Beispiel warum Verschlüsselung doch Sinn macht, auch wenn man keinen Einbruch fürchtet:
Ich hatte vor ca. 2 Jahren einen Umzug. In der Phase hatte ich ca. einen halben Tag lang kein Internet.
Ein paar Monate später kam ein Schreiben ich hätte illegales Filesharing betrieben. Es wurden allerdings "nur" Lapidarien gezogen. Irgendwelcher Müll von irgendeiner e-mule Seite aus den ich allerdings nichtmal hätte brauchen können (Z.B. eine Software zum lernen für den Segelschein - ich habe allerdings meine Scheine fürs Segeln schon seit Jahrzehnten). Für mich war sowieso klar das ich es nicht gewesen sein kann - erstens lade ich nicht illegales Zeug runter und zweitens schon garnicht wenn ich es nichtmal brauchen könnte.

Nun, in der Schilderung werden sich viele denken: Ach, der hatte ja garkein Internet. Stimmt ja auch, nur erinnert man sich nicht sofort an diesen speziellen Tag. Ich habe also versucht rechtlich dagegen vorzugehen, wie viele andere auch. Ende des Liedes war, dass eigentlich alle die Klagen verloren haben. Ich habe mich zum Glück an diese Umstellung erinnert - bei der Telekom attestierte man mir dies auch und damit war die Sache fast erledigt - genauers will ich nicht ausführen das wäre sonst Meterlang.

Der Punkt ist nur: Recht haben und Recht bekommen sind absolut verschiedene Dinge. Es hätte genauso gut passieren können das man mir die Bude eingerannt und sämtliche Rechner beschlagnahmt hätte. Und selbst wenn da nichts illegales drauf ist: habt ihr Lust das irgendwelche Leute eure Privatdokumente filzen? Eure Privatfotos durchstöbern, evtl. irgendwelche Bilder von euch und Freundin die nicht für dritte bestimmt sind? ;) Ich nicht. Und es gab ja schon genügend Fälle bei denen solche Daten auch veruntreut wurden. Um ehrlich zu sein habe ich sogar persönlich im Militär die rechner einiger hochrangiger Offiziere, bis hin zum General, betreut. Inklusive Nacktfotos von Affären oder streng vertraulichen Dokumenten / Passworte. Okay, jetzt mag man sagen: selber Schuld. Aber trotzdem muss man sich doch vor Augen halten wie leicht all sowas vermeidbar wäre, wie vielfältig die Ursachen sein können und wie schnell es einen selbst betreffen kann.

Also ich kann nur immer wieder betonen: Man kann oft garnicht dumm genug denken. Und Sicherheit MUSS sich zu einem Standard in unseren Köpfen entwickeln. Verschlüsseln macht eigentlich IMMER Sinn, es benutzt ja auch nicht jeder den gleichen Haustür- oder Autoschlüssel mh? Lediglich Aufwand und Nutzen stehen nicht immer im Verhältnis. Ich spreche hier wohlgemerkt von Daten - nicht Anwendungen. Aber Daten, ganz gleich welcher Natur, und sei es auch nur eine E-Mail an Tante Hilda aus Unteroberhinterdorf, sollten nicht für jeden frei einsehbar rumliegen.
Und je mehr Interesse an Sicherheit besteht desto eher wird auch endlich mal in diese Richtung wesentlich mehr Innovation betrieben. Es gibt ja schon viele vernünftige Ansätze. Aber wenn jedem, der daran Interesse zeigt, gleich alles ausgeredet wird von den "Experten" dann werden wir auch im Zeitalter des CloudComputing unsere Daten in Reintext auf Servern ablegen die über die halbe Welt verstreut sind. :P Daher versuche ich eigentlich immer alle zu unterstützen die an dem Schutz ihrer Privatsphäre interessiert sind. Dass das manchmal nicht einfach ist, da stimme ich euch zu - aber es ist definitv realisierbar und man sollte mal darüber nachdenken.
Das ist wie beim Autofahren: Es gibt Menschen die fahren seit Jahrzehnten ohne sich anzuschnallen und nichts passiert. Sollte man deshalb jetzt alle schräg ankucken die sich anschnallen? Bei jugendlichen wird das oft gemacht - belächelt usw. Aber Sicherheit ist wichtig - auch wenn es nur im Fall der Fälle zu einem Nutzen kommt und auch wenn auch dieser Sicherheitsgurt nicht verhindert das etwas schlimmes passieren kann. Es ist eben nur ein Glied in der Kette aber ohne wären wir schlimmer dran.

Gruß
 
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linuxlebt

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naja in den meisten fällen hören die einbrecher einen oder mehrere hunde und sind dann übern berg.

da kann ich auch ein beispiel von vor etwa 3 jahren nennen.
eines nachts haben sich meine hunde wie die irren aufgeführt, herumgebellt und geknurrt. meine frau und ich wurden dadurch wach, haben ihnen die tür aufgemacht und alle sind rausgestürmt zu unserer einfahrt.

am nächsten morgen als ich mit ihnen gassi gehen wollte stand die polizei bei der nachbarin. dort hatte man versucht über das kellerfenster einzubrechen.
als die polizisten mich gefragt haben ob ich was mitbekommen habe, habe ich ihnen nur erzählt, dass sich meine hunde in der nacht aufgeführt haben und zum einfahrtstor gerannt sind...mehr hab ich nicht mitbekommen.
da meinten alle polizisten durch die bank, dass das gebell meiner hunde die einbrecher sofort vertrieben hat.

aber weil du das beispiel genannt hast @dottedfish von wegen wenn sie dir die tür einrennen und dein zeugs beschlagnahmen.
in dem fall bist du (zumindest in österreich) dazu verpflichtet deine passwörter rauszurücken, damit die daten entschlüsselt werden können da dies als "vernichtung und unterschlagung von beweismaterial" gegen dich verwendet werden kann.
obwohl ich davon überzeugt bin, dass die polizei schon die geeigneten methoden dafür hat diese daten auch ohne passwörter zu bekommen :)
 
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