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Mini Backup-Server (Linux, DIY) ?

Oktavus

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Hallo,

bei mir (SOHO) läuft seit xx Jahren ein Linux-Server (Debian) 24/7 ... der stellt im Wesentlichen SMB-Dienste für Daten zur Verfügung und kümmert sich um eine Videoüberwachung (zoneminder). Meine Backup-Strategie (Spiegelung + monatliches Backup auf eine WS) deckt unabsichtlich gelöschte Daten sowie eine defekte HDD ab - bei Verschlüsselungstrojanern wird's allerdings dünn, wenn ich selbigen nicht taggleich bemerke. Daher mache ich mir Gedanken über ein neues Sicherungskoinzept.

Wenn man Cloud nicht möchte - was haltet Ihr von einem Mini-Backup-Server?

Ich stell' mir das ungefähr so vor:
  • Mini-Backup-Server (WOL-fähig; itx-Board? Barebone? Alternativen? ) + Platz für ca. 2 Stück 3,5" HDDs an SATA,
  • vorzugsweise alles in einem Gehäuse
  • unter Debian aufgesetzt.
  • Idee: mein (Haupt-)Server sollte in Abständen (crontab) den Mini-Backup-Server via WOL aufwecken,
  • dort läuft automatisch ein Script, das per rsync die Serverdaten in mehreren Generationen backupt (>hier< z.B. hätte ich Infos dazu gefunden),
  • nach erfolgter Datensicherung automatisches shutdown des Mini-Backup-Servers.
Was haltet Ihr davon? Welche Hardware? Welches Gehäuse?

Ich hatte zuerst an einen RasPi5 gedacht - da liegt sogar einer unbenutzt hier herum - allerdings ist das mit WOL anscheinend nicht ordentlich möglich, auch sind die HDDs nur über USB dran, auch hab' ich kein passendes Gehäuse gefunden .... also nicht ideal.

Thx für Input.

Oktavus
 
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Wie sieht deine Gegenmaßnahme gegenüber Spannungsspitzen aus, die höchstwahrscheinlich alle am Netz angeschlossenen Geräte in Mitleidenschaft zieht?
Hier sind auch etwaige andere galvanische Kopplungen zu beachten, wie z.B. CU-Patchkabel.

Ich rate dir an der Stelle grundsätzlich das Thema ZFS. Denn dieses macht out of the box Revisionen der Files. Wenn also z.B. mal eine "komische Datei" gebackupt wird, dann war es das?
Es muss irgendwie sichergestellt sein, dass die Daten auch wirklich die Daten sind. Das Backup bringt nix, wenn die gebackupten Daten dann Müll sind, gerade bei rollierenden Backups.

PS: Diebstahl und Brand sollte man auch bewerten. Das alles immer anhand der Klasse der Daten.
 
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Du sprichst da tatsächlich einen Punkt an ... als ich vor über 2x Jahren an diese Örtlichkeit zog, gab's anfangs insofern Probleme, dass mir bei jedem 2. größeren Gewitter eine NIC über den Jordan ging - der (Haupt-)Server steht im Büro, zu die Wohnräumlichkeiten geht ein ca. 80m langes Netzwerkkabel - früher COAX, 10 MBit. Es waren die Potentialdifferenzen, wenn in der Nähe ein Blitz einschlug. Als dann die NICs mit COAX so teuer wurden, weil die kein Mensch mehr hatte, hab' ich auf LWL umgestellt - seither sind Büro & Heim potentialmäßig entkoppelt. Und kein einziges Problem seither.
 
Gutes Backup deckt drei Fälle ab:

1.) Das alltägliche: Vorletzten Dienstag war noch alles ok, Dann was gelöscht (Hoppla, Virus, Absicht oder Ransomware). Was tun?
Davor schützen mehrere Dutzend Backupplatten, entsprechend viele rsync Versionen oder ZFS Snapshots. Nur letzteres ist effektiv mit stündlichen/täglichen/wöchentlichen/.. Snaps und entsprechenden Vorhalteregeln (mache einen stündlichen Snap, halte letzte 24, einen täglichen Snap und halte die letzten 7..)

Als Extra bietet ZFS Prüfsummen auf Daten und Metadaten damit man erfährt wenn eine Datei kaputt ist. Auch bleibt ZFS nach einem Absturz beim Schreiben heile und repariert sich selber beim Lesen.

2. Häufige Probleme wie defekte Platten (Ausfallhäufigkeit 2-10%/ Jahr) oder silent Dataerrors/ Datenrost durch Lagern der Daten
Da hilft Raid und ZFS, gute Hardware und Konzepte und eine USV.

3. Ein Disaster (Feuer, Diebstahl, Amok-Hardware)
Da hilft nur z.B. tägliches externes Backup damit max ein Tag verloren ist.
 
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Ich hatte zuerst an einen RasPi5 gedacht - da liegt sogar einer unbenutzt hier herum - allerdings ist das mit WOL anscheinend nicht ordentlich möglich, auch sind die HDDs nur über USB dran, auch hab' ich kein passendes Gehäuse gefunden .... also nicht ideal.
Pi5 gibts noch nicht, oder?

Die ganzen Einplatinen-PCs die ich kenne haben alle keine SATA-Anschlüsse. Bestenfalls findet man dort mittlerweile M.2 Anschlüsse.
Selbst die Intel NUCs haben (ab 9th gen?) nur noch einen FFC-SATA-Anschluss, also da passt kein normaler SATA-Stecker. Die älteren NUCs haben/hatten afaik nen normalen SATA-Anschluss, aber halt auch nur einen.
Allerdings lässt sich am M.2-Anschluss ein oder mehrere SATA-Anschlüsse nachrüsten. Je nachdem wie der M.2 angebunden ist, kann der nativ SATA, mit 1x PCIe kann man 2x SATA draus machen und mit 4x PCIe ginge glaube ich sogar mehr.

Somit wäre ein Intel NUC mit z.B. Celeron N5100 denkbar. Allerdings wird man da am Gehäuse basteln müssen, weil die Originalgehäuse haben alle keine 3,5" Platten vorgesehen, geschweige denn 2 davon.
 
Pi5 gibts noch nicht, oder?
Oooops - Du hast recht. Ich hätte jetzt geschworen einen Pi5 daheim zu haben - wird wohl ein Pi4 sein. Leider unterstützt der kein WOL - und Bastelei mit Funksteckdose ist nicht so mein's.

Ich hab' schon lange keinen PC mehr zusammen gebaut, bin daher nicht up to date - deswegen meine Frage.

Ich schau' mir mal die Intel-NUCs an ... da gibt's aber viele Varianten ... welches meinst Du?

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Ich hab' im (Haupt-)Server 12 TB SATA HDDs ... derzeit nächtlicherweise von einer auf die andere gespiegelt ... da könnte ich die Spiegelplatte raus nehmen und in eine sinnvollere Backuplosung stecken. Deswegen SATA...
 
Ich schau' mir mal die Intel-NUCs an ... da gibt's aber viele Varianten ... welches meinst Du?
Eigentlich gibts da nicht viel.
Es gibt Generationen, die mit der CPU zusammen hängen. Meiner ist 11th Gen und hat dementsprechend eine 11th Gen Intel CPU. Die haben halt die Mobile-CPUs drin.
Gibt auch ältere, 6th Gen z.B.. Was man davon nimmt hängt im wesentlichen davon ab, wieviel Leistung du brauchst.

Und dann gibts halt wie bei Intel üblich in jeder Gen eine Variante mit Celeron, (i3), i5, i7....

Muss auch kein Originaler Intel NUC sein, gibt auch NUCs von diversen anderen Herstellern. Evtl. findest du da ja auch was, was sogar 2 SATA-Ports onboard hat.
 
Danke.

Ich hab' in der Zwischenzeit auch herum gesucht ... bin beim NUC11 hängen geblieben ... gibt's mit 8GB RAM + 256 GB SSD ... was ich (noch) nicht heraus gefunden hab': wie ist das mit dem m.2-Anschluss - der ist ja intern, krieg' ich da SATA-HDDs (via Adapter) dran? Oder ist da die 256GB SSD dran? Ich hab' noch kein Foto von innen gesehen...

... aber eines kristallisiert sich schon heraus: NT ist extra, dann der NUC, dann ein Gehäuse für 1-2 SATA-HDDs + ein NT für die 3,5"-HDDs + Kabelei = ziemlich viel Geraffel :cautious:.

Ich sinniere jetzt über einen Plan-B: vorhandene HW nutzen! Da steht noch ein älterer Videoschnitt-PC mit i7 und 8GB RAM herum - unbenutzt und angeschlossen an einem ordentlichen Bildschirm (wg. Videoschnitt) - eine kleine SSD (fürs Debian-System) + die 12 TB SATA rein, Bootreihenfolge im BIOS auf Debian umlegen - und im Debian die Videoschnitt-HDDs, die da drin stecken, einfach nicht mounten ... ich glaub', da lässt sich etwas ohne zusätzlich herumstehendes Geraffel bauen...

... ich werd' in die Richtung mal weiter nachdenken.

Thx
 
Ich plane grade was ähnliches und habe mich fast schon für den odroid h3 entschieden.
Hier werkeln einige odroids seit Jahren, aber alles auf ARM, der h3(+) wäre ein x86 Kandidat mit ordentlich Netzwerk (2*2.5 Gbit) und zwei sATA Anschlüssen.


Das passende Gehäuse, Netzteil, RAM etc dran und los.
Günstiger als ein NUC.
Und als Besonderheit, es gibt eine m2 Ethernet Karte die nochmals ein paar LAN Ports mitbringt.
 
  • Danke
Reaktionen: pc*
Der Odroid-H3 sieht recht gut aus (y) ... als Gehäuse hätte ich Case-4 gefunden - leider nur eine 3,5" HDD (oder 2 x 2,5"). Ein Gehäuse mit mehr Platten und eingebautem NT hab' ich jetzt nicht gesehen, d.h. NT wohl auch wieder extra.

Ich werd' das jetzt mal mit dem vorhandenen Videoschnitt-PC realisieren - da brauch' ich außer einer 60 GB SSD fürs Debian-System und eventuell einer dicken 3,5"-HDD nichts zu kaufen. Und es steht nichts zusätzlich herum. Mal schauen, ob ich da WOL realisieren + per script eine Mehrgenerationen-Sicherung bauen kann. Auf jeden Fall ausreichend Raum für Forschungsarbeit ... ;)
 
Ich hab' in der Zwischenzeit auch herum gesucht ... bin beim NUC11 hängen geblieben ... gibt's mit 8GB RAM + 256 GB SSD ... was ich (noch) nicht heraus gefunden hab': wie ist das mit dem m.2-Anschluss - der ist ja intern, krieg' ich da SATA-HDDs (via Adapter) dran? Oder ist da die 256GB SSD dran? Ich hab' noch kein Foto von innen gesehen...
1675448702180.png

Das B-Key SATA ist so ein M.2-Adapter, den ich im NUC verwende.

Rechts daneben steckt die NVMe SSD. Dafür gibts auch Adapter auf SATA, z.B. https://www.amazon.de/ChenYang-Ports-Konverter-Adapter-JMB575-Black-B-M-key-5-SATA/dp/B09NDHK4TG/
So einen hab ich aber nicht getestet.
Irgendein anderer User hat noch einen M.2-Adapter mit 2 SATA-Ports in einem kurzen M.2-Slot mit PCIe 1x verwendet. Der Anschluss ist unter der SSD, da steckt normalerweise das Wifi-Modul drin. Wenn man da aber so einen SATA-Adapter reinsteckt, passt natürlich wegen der Stecker keine NVMe-SSD mehr oben drüber.
Dieser sehr dünne Anschluss über dem B-Key ist übrigens der native FFC-SATA-Anschluss für den es schier unmöglich scheint ein passendes Kabel zu finden. Wenn man den NUC mit der SSD-Erweiterung kauft, ist allerdings ein passendes Kabel dabei.
Also wenn man es darauf anlegt, kriegt man 7 SATA-Anschlüsse auf so einen NUC. ;)

Mehr Details gibts hier: https://www.hardwareluxx.de/community/threads/intel-nuc11-kühllösung-custom-case.1328728

Der NUC hat natürlich auch keine direkten Stromanschlüsse die für 3,5" Platten passen. Die Stromversorgung des B-Key-Ports und auch der Strom von den USB-Headern reicht nicht für HDDs. Auf der anderen Seite ist ein 12V-ATX-Anschluss, von dem man dann wohl den Strom für die HDDs abgreifen müsste.

... aber eines kristallisiert sich schon heraus: NT ist extra, dann der NUC, dann ein Gehäuse für 1-2 SATA-HDDs + ein NT für die 3,5"-HDDs + Kabelei = ziemlich viel Geraffel :cautious:.
Gehäuse macht man selber. ;)
Und wie gesagt, Basteln muss man mit sowas schon, aber...

Ich sinniere jetzt über einen Plan-B: vorhandene HW nutzen! Da steht noch ein älterer Videoschnitt-PC mit i7 und 8GB RAM herum
... der säuft halt Strom im Gegensatz zu einem NUC.
Aber gut, wenn du ihn nur gelegentlich einschaltest um das Backup zu aktualisieren, spielt das wohl auch keine so große Rolle.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Der Odroid-H3 sieht recht gut aus (y) ;)
Wenn ich mir Bilder und die Daten davon angucke, ist das quasi ein Intel NUC, entsprechend dem kleinen Modell mit einem Celeron N5100/N5105 halt.
Die beiden normalen SATA-Anschlüsse sind für dich halt wirklich praktisch. ;)

Hast aber das gleiche Gewurstel mit externem Netzteil und keinem passendem Gehäuse.

Aber immerhin ist er ein bisschen günstiger als der Intel NUC: https://www.mindfactory.de/product_...-Celeron-N5105--BNUC11ATKC40002-_1449985.html

Bei ernsthaftem Interesse könnte man überlegen, ob sich mein Gehäuse so anpassen lässt, das man eben noch 2x 3,5" HDD-"Scheibchen" anbringen kann.
 
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Vielen Dank für die Infos.

Ich sinniere jetzt natürlich in alle Richtungen ... als ersten Versuchsballon ist mal der adaptierte Videoschnitt-PC sehr interessant - Stromverbrauch Nebensache, bei der kurzen Zeit, die er dann eingeschaltet wäre.

In der Zwischenzeit ist mir auch eingefallen, dass die ASUS-Mesh-Router (AC86U) eine HDD handeln könnte und eine "time machine-Funktion" hätte - ich muss mich da mal einlesen, ob sich selbiger irgendwie nützlich verwenden lassen könnte. In dem Fall müsste aber der Hauptserver aktiv werden, die Connection zu einer am ASUS angeschlossenen HDD aufbauen und ein Backup ablegen. Vernünftig???

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Aber abgesehen von der HW - soll ich die gespiegelte HDD im (Haupt-)Server beibehalten? Oder auf die nächtliche Spiegelung verzichten und die HDD im jetzt zu bauenden Backup-System verwenden?
 
In der Zwischenzeit ist mir auch eingefallen, dass die ASUS-Mesh-Router (AC86U) eine HDD handeln könnte und eine "time machine-Funktion" hätte - ich muss mich da mal einlesen, ob sich selbiger irgendwie nützlich verwenden lassen könnte.
Da ist die HDD halt aber dauernd am Netz... das ist nicht ideal für ein Backup.

Aber abgesehen von der HW - soll ich die gespiegelte HDD im (Haupt-)Server beibehalten? Oder auf die nächtliche Spiegelung verzichten und die HDD im jetzt zu bauenden Backup-System verwenden?
Eine Spiegelung ist halt eine zusätzliche Sicherheit. Die würde ich nicht für ein Backup auflösen.
 
FYI: ich häng' gerade beim Neuaufsetzen eines Linux-Servers ... deshalb brauch' ich noch ein wenig, bis ich mit gegenständlichem Thema weiter tun kann.

Da ist die HDD halt aber dauernd am Netz... das ist nicht ideal für ein Backup.
Da hast Du natürlich recht. Und der ASUS-Router ist halt auch nicht das Gelbe vom Ei für so etwas.

Idee dazu: vielleicht wäre es eine Möglichkeit eine zusätzliche HDD in den Server zu stecken, selbige standardmäßig nicht gemountet zu haben bzw. selbige erst in einem Backup-Script via Crontab ein- und wieder auszuhängen.

Ich hab' jetzt einmal nach einem HDD-Gehäuse gesucht, wo man 4 HDDs rein bringt, mit NT + Lüfter, das via USB (an z.B. den RasPi-4 oder NUC) angehängt werden kann ... hab' ich nix Vernünftiges gefunden.

LG
 
Ich möchte mich mal zwischendurch zu dem Thema wieder melden - es hat sich (nach dem Urlaub) einiges getan:
  1. Ich hab' meine Firewall upgedatet=neu eingerichtet.
  2. Ich hab' den Debianserver neu aufgesetzt.
  3. Ich hab' zum Thema "vorhandene HW nutzen" (für ein kleines Backup-Serverchen) meinen Videoschnitt-PC untersucht: selbiger ist eher mit i7 + 5 HDDs + fetter GraKa vielleicht doch nicht geeignet möglichst geräuschlos 1x/Tag mit Auto-Aufwachen ein kleines Backup zu machen.
  4. Ich experimentiere derzeit mit einem RasPi-4 herum: via crontab ein Backup-Script laufen zu lassen, das a.) ein smb-share mountet, b.) ein Backup fährt und c.) wieder umountet.
Im Prinzip funktioniert das mit dem RasPi-4 ... allerdings gibt's da ein paar Unschönheiten:
  • WOL oder automatisches Aufwachen 1x/Tag gibt's nicht,
  • dass die HDDs nur via USB-Adapter dran sind ist auch fad - ich hab' da irgendwie Probleme mit der HDD-Überwachung (smartctl), hdparm wird vermutlich auch nicht gehen...
... eine HDD-Anbindung an "richtigen" SATA-Anschlüssen wäre doch von Vorteil. Btwy - wie verhält sich da ein NUC mit den in #11 verlinkten Adaptern?

Hmmmm ... mini-ITX-Board (mit echten SATA-Anschlüssen) in Mini-Gehäuse + NT >= ca. 300,- ... hmmm ... um die Kohle kann ich den RasPi lange 24/7 laufen lassen.

LG
 
Mit ein bisschen Suchen und Warten findest du bestimmt ein Supermicro X10... mit CPU und ECC-RAM für relativ wenig Geld (vielleicht 100€?). Meiner Meinung nach hättest du dann Ruhe, weil du ein System hast, das durch ECC-Support und eine robuste Basis geeignet ist um unter ZFS zu laufen. Durch das IPMI hast du auch keinen Ärger mit dem Aufwecken. Bis auf die HDDs kann man so ein System auch bei niedriger bis mittlerer Last unhörbar leise zusammenstellen. Klar braucht das System ausgeschaltet durch das IPMI so viel Strom wie der Pi im idle, aber dafür hast du halt auch die Features, die dir Sicherheit bieten.
Wenn dir das zu hoch aufgehängt ist, kannst du meiner Meinung auch direkt jeden x-beliebigen Rechner nehmen, der per WOL starten kann.
 
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