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Microsoft: Windows 7 erhält zum Support-Ende eine Vollbild-Warnung

ovo

Semiprofi
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Ich sehe viele Menschen, die sich vor Windows 10 verschließen, einfach weil es neu und anders ist.

Würde dieses Argument eher umdrehen. Viele laufen allem nach, AUSSCHLIEßLICH weil es neu und anders ist. Weil man halt immer alles sofort haben muss, was neu und anders ist. Weil man so cool und up-to-date sein will. Ohne mal eine Minute über Sinn und Unsinn nachzudenken.

Das etwas neu und anders ist, ist für mich das beste objektive Argument, mich erstmal zurückzulehnen und abzuwarten, wie sich etwas entwickelt und zu schauen, ob ich überhaupt etwas damit anfangen kann. Gerade in der heutigen Zeit, wo Kunden in aller Regel als Betatester herhalten müssen. Aber das sei nur nebenbei erwähnt. ^^

In erster Linie stellt sich für mich erstmal die Frage, ob es einen guten Grund für einen Wechsel gibt. Wenn ich mit einem System zufrieden bin und das neue System mir in meiner persönlichen Nutzererfahrung keine relevanten Vorteile bietet, sehe ich schonmal keinen Grund zu wechseln.

Im Win10 Fall kommen dann aber noch einige Punkte hinzu, die mich nach ersten Tests vom Wechsel abhalten.

Beispielsweise der generelle Aufbau und Design der Benutzeroberfläche. Wirkt auf mich sehr unübersichtlich und mit diesen konturlosen Flatdesigns kann ich generell nicht arbeiten. Und will ich auch garnicht, weil ich es einfach pottenhässlich finde. Egal ob Windows, Android usw. Und das Auge ist ja bekanntlich mit.

Klar kann ich mich damit abquälen mich daran zu gewöhnen, aber warum in aller Welt sollte ich das tun? Ich bin nicht masochistisch veranlagt.

Die Update-Sache ist ein weiterer Punkt. Ob Win7 selbst mal Mängel in den Updates hatte, spielt doch heute keine Rolle mehr. Tatsache ist, dass das System heute läuft und seinen Job weitestgehend gut macht.

Und generell: Solange der Update-Support nicht auf Dauer zuverlässig funktioniert, lass ich doch lieber von die Finger davon, bevor ich einen eventuellen Datenverlust riskiere? Das ist doch ganz logisch.

Never change a running system hat sich nach all meinen Erfahrungen mit Windows und Linux für mich zumindest eher bewährt.^^
 
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Datenschlampe

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Huch, was ist denn das, eine einseitige Empfehlung habe ich hier aber nicht erwartet? Wir sind doch schließlich nicht auf einer Linux Seite.
Vor allem wenn man nur die Wahrscheinlichkeit in Betracht zieht das man auf Linux wechseln will, ist sie so klein das dies eine einseitige Empfehlung keinesfalls rechtfertigt.
Was ist mit Windows10, warum wird das nicht mal erwähnt, stattdessen wird NUR eine komplett andere Betriebssystem Familie angeraten.
Windows10 muss man nicht einmal kaufen, mit dem Windows7 Schlüssel kann man Windows10 aktivieren, dazu gibt es genug aktuelle (Anno Domini 2019) Artikel und Videos.
Diese Seite verliert an Wert...

Ist ja eigentlich weder eine Linux- noch eine Windows-Seite.
Ich gebe Dir Recht dass der Tipp einseitig ist, er ist es sogar von beiden Seiten:

"Willste wat neues, kauf neuen Rechner mit W10 drauf"

"Willste alten Schrott, dann tu Ubuntu auf den alten Schrott" (link zu uralter Ubuntu Seite)

Wie KriegerdesHimmels schon schreibt, W10 laesst sich mit dem W7 Key aktivieren und offiziell ist minimum HW Requirement fuer W0 wie fuer W7.
Auf der anderen Seite ist Linux nicht das OS fuer alte Schrott-HW.
Vielleicht moechte sich jemand auch einen neuen Rechner 'mit ohne' Windows kaufen.

Vermutlich abgetippt von damals, als XP Support-Ende war.
 
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taeddyyy

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Würde dieses Argument eher umdrehen. Viele laufen allem nach, AUSSCHLIEßLICH weil es neu und anders ist. Weil man halt immer alles sofort haben muss, was neu und anders ist. Weil man so cool und up-to-date sein will. Ohne mal eine Minute über Sinn und Unsinn nachzudenken.
Das ist kein Argument, das ist eine Tatsache. Ich habe täglich (ja täglich) Gespräche über Windows 7 zu 10 Migration, sei es mit Kollegen, Freunden, Familie oder Freunde von Freunden.
Viele sind noch auf dem Stand von 2015, vom Hörensagen haben die sich ihre Meinung über Win10 gebildet.
- Es sieht anders aus
- laufen meine Programme nach der Migration
- Meine Daten sind doch bestimmt alle weg
- Ich muss doch bestimmt was dafür bezahlen
...
...
Viele sträuben sich eben genau davor, weil die Leute sich nicht umgewöhnen möchten. Ich gehörte bis 2017 übrigens auch dazu.

Never Change a running System. Bis zu einem gewissen Grad ok und richtig. Wenn die Kiste aber sicherheitstechnisch nach 3 Monaten einem Schweizer Käse gleicht, sollte man überlegen, nicht doch mal über den Tellerrand zu schauen.

Und generell: Solange der Update-Support nicht auf Dauer zuverlässig funktionieren, lass ich doch lieber von die Finger davon, bevor ich einen eventuellen Datenverlust riskiere? Das ist doch ganz logisch.
Das einzig logische ist, ein funktionsfähiges Backup zu haben, ganz gleich welches OS man fährt. Ein 7 kann dir genau wie 10, XP, Android oder sonstwas von heute auf morgen hochgehen.
Beispielsweise der generelle Aufbau und Design der Benutzeroberfläche. Wirkt auf mich sehr unübersichtlich und mit diesen konturlosen Flatdesigns kann ich generell nicht arbeiten. Und will ich auch garnicht, weil ich es einfach pottenhässlich finde. Egal ob Windows, Android usw. Und das Auge ist ja bekanntlich mit.

genau, die persönliche meinung zur Optik. Sei dir gegönnt. Trotz allem wird M$ mit diesem Design sicherlich genau so viele Leute positiv ansprechen, wie andere es kritisieren.
 
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ovo

Semiprofi
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Das ist kein Argument, das ist eine Tatsache.

Den Satz versteh ich nicht. Für meine Begriffe sind Tatsachen die besten Argumente, die man haben kann. :d

Ich habe täglich (ja täglich) Gespräche über Windows 7 zu 10 Migration, sei es mit Kollegen, Freunden, Familie oder Freunde von Freunden.
Viele sind noch auf dem Stand von 2015, vom Hörensagen haben die sich ihre Meinung über Win10 gebildet.
- Es sieht anders aus
- laufen meine Programme nach der Migration
- Meine Daten sind doch bestimmt alle weg
- Ich muss doch bestimmt was dafür bezahlen
...
...
Viele sträuben sich eben genau davor, weil die Leute sich nicht umgewöhnen möchten. Ich gehörte bis 2017 übrigens auch dazu.

Nee, sie sträuben sich nicht, weil sie sich nicht umgewöhnen möchten sondern weil sie sich umgewöhnen müssten.

Das mag jetzt nach Erbsenzählerei klingen, aber es ist in der Psychologie des Menschen ein essentieller Faktor, wenn es um Vermarktung von neuen Produkten geht. Die Allerwenigsten haben etwas gegen Neues. Die Meisten stören sich eher daran, wenn sie zugleich das Alte dafür aufgeben müssen. Ganz besonders dann, wenn es einfach nicht nötig ist und das Neue zudem mit Unsicherheiten verbunden ist. Und ich halte das für eine vollkommen vernünftige Reaktion, aus der Unternehmen wie Microsoft besser lernen sollten, als die Zügel weiter anzuziehen.

Angenommen es gäbe ein Windows 10, dass alles das hat, was Windows 10 heute hat, aber zusätzlich dazu die Usability von Win 7 bieten würde, zum Beispiel über eine auswechselbare GUI, wie es das auch bei Linux gibt, und die Negativmeldungen über Updates oder auch Datensicherheit aufhören würden, dann wären mit Sicherheit viel mehr zum Wechsel bereit. Und dann würden einige sich auch die Zeit nehmen, die Neuerungen mal auszuprobieren. Aber mit Quasi-Zwängen erreicht man halt nichts.


Never Change a running System. Bis zu einem gewissen Grad ok und richtig. Wenn die Kiste aber sicherheitstechnisch nach 3 Monaten einem Schweizer Käse gleicht, sollte man überlegen, nicht doch mal über den Tellerrand zu schauen.

Das kann man über Windows 7 zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls nicht behaupten. Und solange man selbst nicht von Sicherheitsproblemen betroffen ist, kann man auch von niemanden erwarten, dass bei ihm ein Umdenken stattfindet. Kein Mensch ändert sich, nur weil irgendein dahergelaufener Möchtegern-Experte wiedermal den Weltuntergang herunterbetet (überspitzt ausgedrückt). Naja gut, ein paar tun das ja tatsächlich... aber das istn anderes Thema.

Das einzig logische ist, ein funktionsfähiges Backup zu haben, ganz gleich welches OS man fährt. Ein 7 kann dir genau wie 10, XP, Android oder sonstwas von heute auf morgen hochgehen.

Das kann jedes System. Zum Einen ist, wie hier schon gesagt wurde, der User selbst das größte Sicherheitsrisiko zum Anderen sind Sicherheitsupdates eine Reaktion und keine Aktion. Sicherheitslücken können erst gestopft werden, wenn sie jemand entdeckt UND an die entsprechende Abteilung weitergeleitet hat. Solange letzteres nicht geschehen ist, ist man theorethisch immer Freiwild. Und zum Dritten ist für Windows 10 ja nicht nur „die Außenwelt“ ein Feind sondern Microsoft bisweilen halt auch selbst. Wenn auch vermutlich nur in Einzelfällen. Aber allein unter diesem Gesichtspunkt würde ich von Win10 bis heute eher abraten. Ich mein, sie haben ja letztens angekündigt in Zukunft nur noch quartalsweise updates rauszubringen (oder so) um für bessere Qualität zu sorgen. Wir werden sehen, obs hilft.

genau, die persönliche meinung zur Optik. Sei dir gegönnt. Trotz allem wird M$ mit diesem Design sicherlich genau so viele Leute positiv ansprechen, wie andere es kritisieren.

Es geht nicht nur um Optik. Es geht um Struktur und Arbeitseffizienz. Das ist natürlich subjektiv. Und jeder soll mit Win 10 glücklich werden, der es kann. Aber warum muss man Win7 Nutzer denn als kollektives Sicherheitsrisiko darstellen, nur weil sie Win 10 in seinem jetzigen Zustand ablehnen? Das ist im Bezug auf Win7 realitätsferne Polemik und im Bezug auf Win10 beißt die Katze sich da einfach in den Schwanz.
 

passat3233

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Ich kann mich noch sehr gut an den Umstieg von Office 2003 auf Office 2010 erinnern.
Trotz Schulung explodierte da der Supportaufwand regelrecht, weil die meisten Leute mit der neuen Benutzeroberfläche erhebliche Schwierigkeiten hatten.
Und auch heute noch fluchen viele Kollegen über die neue Officeoberfläche und möchsten die DropDown-Menüs etc. von Office 2003 zurück.

Manchmal verschlechtert sich nicht nur die GUI, sondern auch die Funktionalität.
Beispielsweise die Suche im Windows Explorer:
Die neue Suche (konnte man bei XP nachträglich installieren, nannte sich Windows Search 4.0, ist ab Vista Standard) findet entweder nichts, obwohl sie eigentlich viele Treffer haben sollte oder sie findet schlicht das Falsche.
Zudem ist sie auch noch langsamer als die alte Suche unter Windows XP.
Beispiel:
In einem Verzeichnis befinden sich u.A. folgende Dateien:
1234.600.900.xlsx
2345.600.700.xlsx
1234.700.900.docx
1234.2345.docx

Jetzt gebe ich als Suchbegriff z.B. 600 ein.
Dann müssten die beiden ersten Dateien gefunden werden. Werden sie aber nicht.
Oder ich suche nach *900.docx und die Windows-Suche liefert mir sowohl die 1234.700.900.docx als auch die 1234.600.900.xlsx.
Nach der zweiten Datei habe ich nicht gesucht, die hat in der Trefferliste absolut gar nichts zu suchen, da sie nicht dem Suchstring entspricht.
Oder ich suche nach 2345*.*.
Als Ergebnis erhalte ich auch die 1234.2345.docx, obwohl die auch nicht dem Suchstring entspricht.
Der korrekte Suchstring für die 1234.2345.docx wäre *2345* oder *2345.docx.

Bei XP funktionierte die Suche noch. Da war das in der Trefferliste, was auch dem Suchstring entspricht.

Insgesamt ist die Suche im Windows-Explorer nahe an der Unbrauchbarkeit, da sie entweder Ergebnisse liefert, die nicht dem Suichstring entsprechen oder gar keine Ergebnisse liefert, obwohl Dateien vorhanden sind, die dem Suchstring entsprechen.
Und langsam ist sie auch, egal ob mit oder ohne Indizierung. Ohne Indizierung nervt sie sogar mit einem Hinweis, das die Suche ohne Indizierung langsam sei, was aber nicht stimmt. Denn auch mit Indizierung ist sie keinen Deut schneller.

Ich habe deshalb ein externes Tool installiert, das exakt so funktioniert wie die alte Suche unter Windows XP.
Und das Tool ist nicht nur erheblich schneller als die Windows-Suche, sondern liefert auch nur exakt die Ergebnisse, die dem Suchstring entsprechen.
 
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M.t.B.

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Hat jemand Erfahrungen wie man heutzutage an besten eine Win7 Version ohne Neuinstallation auf Win10 hebt ohne sich eine neue Lizenz zulegen zu müssen? GWX ist ja offiziell ausgelaufen. Ich habe bisher nur Neuinstallationen durchgeführt.
 

Luxxiator

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Wenn es denn unbedingt so sein muß installierst Du Win10 über Dein aktiviertes Win7;kostet immer noch nichts der Umstieg.Ich empfehle grundsätzlich eine Neuinstallation;Win10 aktivierst Du anschließend mit dem Win7 Key...
 
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taeddyyy

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Den Satz versteh ich nicht. Für meine Begriffe sind Tatsachen die besten Argumente, die man haben kann. :d
Nagut, dann halt so, jedenfalls kannst du dieses Argument/Diese tatsache nicht einfach so umdrehen.

Das kann man über Windows 7 zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls nicht behaupten. Und solange man selbst nicht von Sicherheitsproblemen betroffen ist, kann man auch von niemanden erwarten, dass bei ihm ein Umdenken stattfindet. Kein Mensch ändert sich, nur weil irgendein dahergelaufener Möchtegern-Experte wiedermal den Weltuntergang herunterbetet (überspitzt ausgedrückt). Naja gut, ein paar tun das ja tatsächlich... aber das istn anderes Thema.

Es geht nicht nur um Optik. Es geht um Struktur und Arbeitseffizienz. Das ist natürlich subjektiv. Und jeder soll mit Win 10 glücklich werden, der es kann. Aber warum muss man Win7 Nutzer denn als kollektives Sicherheitsrisiko darstellen, nur weil sie Win 10 in seinem jetzigen Zustand ablehnen?

Es sieht im geschäftlichen Sector ja leider etwas anders aus, als Unternehmen MUSS man die Migration vollziehen, alles andere wäre grob fahrlässig, da man (kommende) Sicherheitsprobleme bewusst ignoriert.
Kommt es dann zu einem Vorfall, der eine Meldung nötig macht, bspw. bei der Datenschutzaufsichtsbehörde, werden natürlich immer die TOMs eingefordert. Wenn dann direkt ersichtlich wird, das trotz supportende ein Win 7 genutzt wird, ohne einen Migrationsplan vorzulegen, ist ein Bußgeld vorprogrammiert. Und da zählt eine Begründung "Max mag das neue Startmenü nicht" nicht wirklich.

der User selbst das größte Sicherheitsrisiko zum Anderen sind Sicherheitsupdates eine Reaktion und keine Aktion.

Alles richtig. Ich würde Dame XY, die alle 5 Wochen mal Rezepte aus dem Netz zieht, nicht zwingen, auf Windows 10 zu wechseln, eine Person, die damit aber Produktiv arbeitet und vor allem sicher arbeiten muss, wird um den Wechsel nicht herumkommen. Warum also nicht jetzt? Die Migration von 7 zu 10 klappt wunderbar, auch mit erhalt aller Daten und Programme.

Das kann man über Windows 7 zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls nicht behaupten.
Windows 7 wird ein Sicherheitsrisiko, und das in absehbarer Zeit. Das ist Fakt.
 

Datenschlampe

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Hat jemand Erfahrungen wie man heutzutage an besten eine Win7 Version ohne Neuinstallation auf Win10 hebt ohne sich eine neue Lizenz zulegen zu müssen? GWX ist ja offiziell ausgelaufen. Ich habe bisher nur Neuinstallationen durchgeführt.


Klingt vielleicht stumpf, aber ich habe es letzten Monat mit dem Computer-Bild Update Assistenten gemacht:
Windows-10-Upgrade kostenlos: So klappt es noch! - COMPUTER BILD


Wurde mir empfohlen, loeste einen "so ein Zeug benutze ich nicht" Reflex aus, habe es dann mit alten "Couch Surf Laptop" probiert und lief dann quasi von alleine .... hab es dann auf einem zweiten Geraet bequem genauso gemacht.
 

ovo

Semiprofi
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@taeddyyy

Da ich kein Unternehmer bin, kann ich dir die Frage auch nicht beantworten. Das musst du die Unternehmer fragen. Da Windows 7 aber bis 2023 bezahlten Support anbietet, besteht halt keine Notwendigkeit, wenn man sichs leisten will.
 

chriscrosser

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in the middle of berlin
...nach dem letzten update am 14.01.2020 kam dann einige tage später noch dieser "nette" hinweis:

EOL-Hinweis.jpg


...vorher gab es ja nur immer den hinweis, das es demnächst eingestellt werden soll!
dieser hinweis wurde wohl am letzten patchday bei win 7 "implementiert", da der bei mir erst 4 später angezeigt wurde!
...nur so nebenbei!
;)
 

KeBeNe

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Windows 7 wird ein Sicherheitsrisiko, und das in absehbarer Zeit. Das ist Fakt.

das "7" kann ich mit "10" ersetzen, die Aussage wird immer stimmen (es gibt Systeme da läuft win10 E 1607, da wird nix mehr geupdatetd von MS, weil der Updateserver nicht mehr erreichbar ist)

In "großen" Unternehmen hängt kein Client direkt am WWW, sondern läuft da alles über Server und wenn dort die IT halbwegs bei Sinnen ist, läuft auf dem Server auch kein MS BS
 

taeddyyy

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es gibt Systeme da läuft win10 E 1607, da wird nix mehr geupdatetd von MS, weil der Updateserver nicht mehr erreichbar ist
Es gibt auch Systeme die laufen mit XP und Vista... ist doch nicht MS Problem wenn jemand noch mit Build 1607 rumrennt, es wird klar kommuniziert wie lange Updates für den einzelnen Build gestellt werden.
Und wenn es Unternehmen gint die Ihre Systeme nicht aktualisieren... Tja dann Pech gehabt. Wer kein Bock auf die ständigen Upgrades hat nimmt sich ne LTSC Version und hat ruhe.
Dieses ständige geflame gegen MS ist schon witzig :d
 

KeBeNe

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LTSC (ex LTSB) gibt es nicht für Consumer, wenn man z.B eine LTSB 2016 hat, ging selbst letzes Jahr kein update mehr, hierbei geht es nicht um Versionsupdate sondern einfache Sicherheitspatches, obwohl die es Support für die LTSB bis 2021/2026 gibt(aber Bug, Updateserver nicht zu erreichen), bei LTSC bis 2029.

Und es geht nicht um kleine KMU´s, die sich mit Aushilfs/Hobby IT´s über Wasser halten, gerade MS Updates bereiten Teilweise riesen Probleme, da die wieder neue Bugs und Inkompatibilitäten erzeugen, wenn da dann was ausfällt kann das schnelle in den 10er K€/h Bereich gehen, deswegen laufen auch Teilweise noch recht alte Versionen, diese aber stabil und virtuell.

deine Argumentationen zeugen davon, das du im Kommerz. Sektor sehr kurzsichtig und unerfahren bist..., das hat alles nichts mit geflame zu tun...
 
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taeddyyy

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Welches meiner Argumente zeugt denn von meiner Unerfahrenheit?
Es gibt viele Leute, die Win10 sch**e finden, ich gehöre zu der Gruppe, die sagt Microsoft hat ein gutes Produkt entwickelt. Kein perfektes, aber es ist grundsätzlich gut.
gerade MS Updates bereiten Teilweise riesen Probleme
korrekt, teilweise. Aber von sich auf andere zu schließen ist doch auch falsch, oder?
Klar gibt es mal Probleme bei einem Update, bei der weiten Verbreitung von Windows 10 ist das nicht auszuschließen. Bei Android können Updates genau so generelle Probleme erzeugen (haben wir aktuell).
Die QC von M$ sollte man aber echt verbessern, das ist korrekt.

LTSC (ex LTSB) gibt es nicht für Consumer, wenn man z.B eine LTSB 2016 hat, ging selbst letzes Jahr kein update mehr, hierbei geht es nicht um Versionsupdate sondern einfache Sicherheitspatches, obwohl die es Support für die LTSB bis 2021/2026 gibt(aber Bug, Updateserver nicht zu erreichen), bei LTSC bis 2029.
Ich gehe davon aus, dass du diesen Fehler natürlich an MS gemeldet hast, damit diese davon wissen und evtl. beheben.

Wir haben mittlerweile viele Kollegen von 7 auf 10 migriert, viele hatten da keinen Bock drauf, sind jetzt mit der 1909 unterwegs und was soll ich sagen, die Klagen bleiben aus.
Wir sind kein Internationaler Großkonzern mit möglichen 10k/€ Ausfall die Stunde, von meinen Erfahrungen im Mittelstand darf ich doch trotzdem berichten. Dann von kurzsichtigkeit und unerfahren zu reden, finde ich etwas selbst etwas kurzsichtig. Unser Unternehmen kommt bis auf wenige Ausnahmen wunderbar mit Win10 zurecht.
 

passat3233

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Bei Windows 10 ist der Support für einige ältere Builds schon lange eingestellt:
1607 = 18.04.2018
1703 = 09.10.2018
1709 = 09.04.2019
1803 = 12.11.2019

Und für andere Builds gehts auch langsam zu Ende:
1903 = 08.12.2020
 
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