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Legende
Vollgetankt. Ist genau bei 77.77€ stehen geblieben, hat sich ein kleines bisschen wie ein Jackpot angefühlt. Ich musste aber leider trotzdem bezahlen 
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Klar beim Akku kommts natürlich drauf an wie viel du fährst. Ich hab das Bike übernommen mit knapp 1000km drauf, da war das keine Frage. 
So gut wie leer, waren ca. 43 Liter Diesel, Literpreis 1.799€. Ja, die Preise wünsche ich mir auch wieder, werden wir aber sicher nicht mehr so schnell sehen.War dann aber nicht leer oder redest du von einem Motorrad?
Als ich heute früh auf Arbeit gefahren bin, standen an der Tanke 2,00 €. Deswegen konnte ich mir nicht vorstellen, dass man für 77 € ein Auto volltanken kann.Literpreis 1.799€
Weiß ich noch nicht, übernahmepreis wäre dann angeblich ca. 10% vom UVP also bei mir knapp 400€.Plant ihr dann, das Rad nach Ende des Leasing zu kaufen oder holt ihr euch nach Ablauf ein neues Jobrad? (für E-Bikes erübrigt sich die Frage)
Das Rad nicht zu übernehmen ist doch verschenktes Geld. Selbst wenn man sich danach ein neues JR holt wird das alte übernommen und verkauft. Der Restwert des Rads wird wohl in so ziemlich allen Fällen den Übernahmebetrag (weit) übersteigen.Plant ihr dann, das Rad nach Ende des Leasing zu kaufen oder holt ihr euch nach Ablauf ein neues Jobrad? (für E-Bikes erübrigt sich die Frage)
Mit den 10% wäre ich vorsichtig. Bei den meisten Anbietern sind es eher 16-18% mittlerweile. Das Finanzamt denkt sich da auch jedes Jahr neue Sachen aus. Die 10% stammen noch aus der Zeit von 2-3 Jahren bevor das FA hier einen Riegel vorgeschoben hat.Weiß ich noch nicht, übernahmepreis wäre dann angeblich ca. 10% vom UVP also bei mir knapp 400€.
Ein Akku kostet glaube ich knapp 700€ also denke wenn der Rest vom Bike noch gut in Schuss ist (wovon ich bei ner guten Qualität ausgehe) dann würde sich das vermutlich schon lohnen.
Ich hab das auch schon gehört, bei mir behauptet Companybike in den FAQs aber noch (wir sind leider nicht bei Jobrad), dass es ca. 10% sind. Aber selbst mit 600€ Übernahmekosten ist das sicher noch ein guter Deal, vorausgesetzt alles ist noch gut in Schuss. Sollte das Finanzamt das verlangen, dass der Restwert 20% ist und ich zahle 10% dann müssten halt die 10% Differenz als geldwerter Vorteil versteuer werden nach meinem Verständnis.Mit den 10% wäre ich vorsichtig. Bei den meisten Anbietern sind es eher 16-18% mittlerweile. Das Finanzamt denkt sich da auch jedes Jahr neue Sachen aus. Die 10% stammen noch aus der Zeit von 2-3 Jahren bevor das FA hier einen Riegel vorgeschoben hat.
"billigster Kram" ist ne schwierige Aussage, inzwischen mag das durchaus sein aber als ich vor über 2 Jahren meinen Vertrag abgeschlossen habe hat man für 4000€ durchaus was Gutes bekommen@bobby 5000€ sind find ich n schwieriges Limit für eBikes, das von meiner Mum lag schon ohne Schloss bei 4800 nochwas. Zumindest wenn man da was besseres als den billigsten Kram der da steht haben möchte. Nicht das ich die Preise jetzt unbedingt unterstütze, aber lässt sich ja auch nix dran ändern. Die gehen wahrscheinlich noch mehr hoch in Zukunft...


da ist mir der Brose 1000x lieber.
wir haben uns nen ebike für etwas über 4k gekauft inkl. den großen cx motor und man merkt schon einen deutlichen unterschied zwischen einen 2500 und 4000€ e-bike. am ende eine frage der gefahrenen km pro jahr. fahre ich täglich 40km damit, ist jeder investierte euro sicherlich gut angelegt. steht das teil nur im keller für ne handvoll ausflüge, reicht sicherlich auch eins für 2,5k, außer man wagt es, größer zu sein und über 80-90kg zu wiegen und das limit der e-bikes zu erreichen, welche so lächerlich niedrig angesetzt wird, das es schon frech ist. damit es nach mehr klingt, wird das eigengewicht mit aufgerechnet, obwohl das natürlich völliger quatsch ist.Hab jetzt nicht das Gefühl, dass mein 4.xxx€ Bike billigster Kram ist. Der billigste kram kostet eher 2.500€. Hängt vlt. auch von den Anforderungen ab, für Alltagsdinge in ner flachen Stadt brauch ich ja z.B. nicht den größten Bosch CX Motor sondern die aktuellste Version der Active Line Plus reicht völlig aus und der größte Akku muss auch nicht sein. Wenn ich noch in meiner Heimat in Süddeutschland leben würde wo alle Strecken aus Bergauf-Bergab bestehen sind die Anforderungen an die Performance bestimmt nochmal deutlich höher. Meine Mutter hat ein Bike für 3.200€ gekauft und ist in besagter bergiger Gegend unterwegs und super happy. Als Bike Enthusiast reicht das natürlich nicht, da muss alles Top of the line sein![]()
