Chakotey
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- 30.06.2008
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Servus zusammen und willkommen bei meinem Lesertest zur Valkyrie V360 LCD
ein Dankeschön geht an das hardwareLUXX - Team (im Speziellen an @Stegan für das organisatorisch – und logistische) und Valkyrie zur Bereitstellung der Hardware sowie der Auswahl meiner Person für den Test.
An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass der Logistikdienstleister das Paket wohl mit einem Fußball verwechselt hat, um entsprechend Freistöße damit zu üben.
Der Zustand war höflich ausgedrückt zerknittert.
Da dies jedoch keinen Einfluss auf die technische Funktion sowie den Test hatte, bleibt es bei der Erwähnung dieses Mangels.
Der Hersteller selbst kann hierzu nicht als Verantwortlicher herangezogen werden.
IST-Zustand (vor dem Test)
Seasonic syncro q704 Gehäuse inkl. 750 Watt Netzteil
GIGABYTE Z790 AORUS ELITE AX DDR4
Intel Core i7 13700K
________________________________________
Inkl. Wertanlage: :-P
2x16GB Corsair Vengeance RGB PRO DDR4
________________________________________
Nvidia RTX3090 Founders Edition
Creative Sound Blaster X4
Zur Kühlung tragen acht Corsair iCUE QL120 RGB im Gehäuse bei, wovon drei Stück auf dem Radiator der
Corsair iCUE LINK H150i ihren Dienst verrichten.
Die nun zum Test bereitgestellte Valkyrie V360 LCD darf sich nun in diesem Test gegen das Modell von Corsair behaupten und mit großer Spannung geht es nun an das (verkürzte) Unboxing und den Einbau.
Unboxing
Die Umverpackung ist optisch opulent gestaltet und das entnehmen der AiO selbst inkl. dem Zubehör ist ein Erlebnis das ich so bisher noch nicht erleben durfte. (im Positiven da sehr aufwändig und eine gewisse Selbstpräsentation mit Einzug hält)
Das mitgelieferte Zubehör ist umfangreich und auch dank einer Separierung der Komponenten übersichtlich gestaffelt.
Eine für mich absolute Überraschung war das mitgelieferte Werkzeug zur Montage der Abstandshalter sowie CPU Kühler Schrauben.
Es handelt sich zwar nur um ein Stück Kunststoff mit entsprechender Formgebung, aber es erfüllt seinen Zweck zu meiner absoluten Zufriedenheit (und war nicht „stets bemüht“ 😉)
Ein Aufsteller für den Tisch gab es ebenfalls als Zubehör.
Da dieser allerdings mit dem Motherboard verbunden werden muss, um seine RGB-Pracht zu entfalten und das Kabel sehr kurzgehalten wurde, ist er nicht zum Einsatz gekommen.
Hier wäre die Möglichkeit mit USB-Anschluss etwas nutzerfreundlicher gewesen.
Einbau und Vergleich
Links im Bild ist der Radiator der Corsair und rechts die Valkyrie.
Twins Zwillinge wäre der passende Begriff 😊 denn bis auf die unterschiedlichen Pumpendesigns haben wir hier einen Klon.
Hier sind die Valkyrie Serienlüfter links im Bild, die der Corsair rechts.
Bei dem Lüfterdesign ist es etwas schade, dass die Nabe selbst nicht durch einen Aufkleber verdeckt wird.
Dieser ist zwar bei den meisten Lüftern nicht komplett zentrisch, aber immer noch angenehmer wie blanke Schrauben.
Der Einbau sollte wie zuvor bei der Corsair identisch sein, d.h. Lüfter außerhalb des Gehäuses und der Radiator entsprechend innen montiert.
Dass diese Variante noch für eine faustdicke Überraschung sorgen wird, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht 😊
Die Montage der Backplatte sowie den ersten Teilen des Rahmens gestalteten sich einfach und sind danke des zuvor erwähnten Werkzeugs kinderleicht zu bewerkstelligen.
Die Schläuche können in einem sehr großen Radius nach den jeweiligen Bedürfnissen justiert werden.
Die Kupferplatte selbst ist frei von Kratzern und hat eine geringe Rauheit was sich förderlich auf die Temperaturen auswirken sollte.
Nun kommt der erste wirkliche Mangel an der Konstruktion, ich musste die beiden äußeren Halteklammern mehrfach lösen und wieder fixieren bis die Schrauben der Pumpe (rote Pfeile im Bild) fluchtend zu den Löchern in den beiden Klammern montiert werden konnten.
Das ist dem Umstand der großen Toleranzen und der gewissen „Universalität“ der Halteklammern für weitere Sockel von Intel geschuldet.
Nichtsdestotrotz ist das von Corsair deutlich einfacher und besser gelöst worden. (Siehe Beispielbild)
Das Display lässt sich per Snap&Klick magnetisch mit der Pumpe vereinen und hält auch relativ fest seine Position.
Nachdem alle nötigen Kabel verlegt wurden, ohne direkt ins Auge zu stechen, war es Zeit für den Zusammenbau des Gehäuses.
Die Front ließ sich trotz mehrmaligem Drücken nicht einrasten, bis ich die Gewissheit hatte, dass es so niemals funktionieren wird.
Durch eine Verbindungsplatte, die alle drei Serienlüfter der Valkyrie verbindet, werden auch die 120 mm Lüfterbreite nicht eingehalten und somit scheidet eine Montage in der Front außerhalb des Gehäuses aus.
Diese „Überbreite“ ist bei einem Kauf definitiv zu berücksichtigen, da es in manchen Gehäusen recht beengt zugehen kann.
Schlussendlich war dann die Demontage von Radiator und Lüfter unumgänglich.
Beide Komponenten wurden nun als Kombipaket innen montiert.
Der erste Start inkl. dem obligatorischen Bling Bling der RGB-Gerätschaften erfolgte schweißgebadet in der Hoffnung ein Bootscreen zu erblicken. 😊
Das Display der AiO ist als ausreichend hell zu bezeichnen, allerdings ist die Auflösung auch für das kleine Display zu gering
Hier bin ich wohl etwas verwöhnt von Corsair, dessen Display zwar rund ausfällt aber dafür gestochen scharf und deutlich heller. (Beispielbild)
Es folgen noch zwei weitere Bilder um das Gesamtkunstwerk zur Schau zu stellen.
Im zweiten Bild ist auch der RGB Leuchtstreifen des Radiators zu sehen
Praxistest
Da meine Hardware auch zum Daddeln verwendet wird, habe ich mir erlaubt die Valkyrie V360 LCD in drei Tests gegen meinen Lokalmatador die Corsair H150i antreten zu lassen.
In Absprache mit den beiden weiteren Lesertestern zusätzlich noch den obligatorischen Prime95 Testlauf.
Den Anfang macht hier das aktuelle Indiana Jones und der große Kreis
Alle Spiele wurden gestartet und eine Stunde mit der nahezu gleichen Einstellung (Sichtfeld) betrieben um einen realistischen Wert zu erzielen.
Die Corsair iCUE LINK H150i RGB schlägt sich ganz passabel bei einem sehr ruhigen Lautstärkepegel, der auch ohne Kopfhörer nicht negativ heraussticht.
Die Lüfterkurve wurde dabei auf konstant 50 % Drehzahl gesetzt, was ca. 800 U/Min entspricht, hierbei sind die Corsairlüfter nahezu lautlos.
Bei Corsair ist die Pumpe auf maximaler Drehzahl (3300 U/Min), akustisch unauffällig und nicht zu hören.
Sehr gut zu sehen ist dabei die Wattangabe der CPU und die Erkenntnis das auch bei aktuellen Titeln im Schnitt nur etwas mehr als die Hälfte der zur Verfügung stehenden Wattzahl der CPU (in meinem Fall limitiert auf 230W) beansprucht wird.
Die Valkyrie V360LCD kann sich hier deutlich in Form von -9°C von der Corsair H150i RGB absetzen.
Auch hier wurden die Lüfter bei ca. 800 U/Min fest gesetzt, um einen direkten Vergleich zu erzielen.
Allerdings kommen an dieser Stelle die Lautstärke der Pumpe als auch der Lüfter negativ zum Vorschein.
Die Lüfter sind deutlich lauter zu Gange bei 800 U/Min wie bei den Corsair Pedanten.
Für mein Empfinden gerade noch in Ordnung, für Silent Liebhaber definitiv zu laut.
Was allerdings wirklich extrem hervorsticht ist das Pumpengeräusch, bei voller Drehzahl ca. 3200 U/Min ist diese deutlich aus dem System heraus zu hören.
Störend ist dabei das es nicht ein gleichmäßiges Rauschen im Vergleich zu den Lüftern ist, es handelt sich um das typische Pumpengeräusch das man von vielen AiO’s kennt.
Nur durch ein Absenken der Drehzahl auf erträgliche 2200 U/Min konnte ich eine gleichmäßig ruhige Geräuschkulisse erreichen.
Dabei stieg die CPU Temperatur nach zwanzig Minuten um 5° C.
Hier kann festgehalten werden das wir nach der Optimierung der Pumpemdrehzahl immer noch 4° C Unterschied hatten zugunsten der Valkyrie.
Der nächste Titel im Bunde ist Dying Light – The Beast
Auch hier kommt als erster Test die Corsair zum Vergleich
Die Auslastung ist auch hier nahezu identisch zum vorigen Spiel, somit natürlich auch die erreichten Temperaturen.
72 ° C bei 115W CPU-Last
Gefolgt von der Valkyrie...
Die Pumpendrehzahl lief nun zum direkten Vergleich wieder auf maximaler Drehzahl (3200 U/Min)
Auch hier ist ein ähnliches Bild wie schon zuvor bei Indiana Jones. Es sind 10° C unterschied zwischen der Corsair und der Valkyrie.
Das letzte der drei Spiele ist „The last of us“
wie zuvor....Corsair gefolgt von Valkyrie...
Hier ist mir ein kleiner foˈpa unterlaufen…ich habe hier leider nicht mehr geschafft, das identische Szenario bei beiden AiO’s zu simulieren.
Daher das Spiel im Allgemeinen als Universaltest zu sehen.
Hier haben wir eine etwas höhere Auslastung der CPU mit 149W.
Die Temperaturen sind dabei wie schon zuvor identischen Bereich und somit nicht sehr spektakulär abweichend 😊
Hier haben wir eine etwas abweichende Temperatur trotz augenscheinlich weniger CPU-Last von 120W.
Die Temperaturen sind mit 67° C aber immer noch völlig im Rahmen.
Bevor wir zum Prime-Belastungstest kommen wäre noch vielleicht interessant zu sehen wie sich beide im Idle-Betrieb nach einem Windowsstart verhalten.
Wir beginnen wie zuvor auch mit der Corsair H150i RGB
Erreicht werden hier kurzzeitige Peaks beim Start von maximal 62 °C.
Nun zum Vergleich die Valkyrie…
Hier sind es maximal 57° C, also auch hier ist zu sehen, dass die Valkyrie etwas besser abschneidet.
Last but not least der obligatorische Prime95 Test wie Anfangs erwähnt mit identischen Einstellungen der beiden weiteren Lesertester.
Hier weden die maximalen 230W die ich der CPU genehmige voll ausgeschöpft 😊
Auch hier macht die Corsair wieder den Anfang.
Nach ca. 10 Minuten habe ich den Test abgebrochen, da regelmäßig die 100 °C geknackt werden.
Nun…die Spannung steigt 😊
Es folgt…die Valkyrie…
Zwar wurde hier auch nach 10 Minuten die Reißleine gezogen, allerdings gingen die Temperaturen nicht über, 93 °C, was ich als sehr gut bezeichne.
Als Letztes lief noch ein 3D Mark CPU Test, bei dem ich mir allerdings eine optisch etwas ansprechendere Übersicht gewünscht hatte.
Die Corsair ist auf der Zielgeraden mit dem letzten Test vor dem Ausbau 😊
Auch hier sind Peaks mit knapp über 90° bei voller Auslastung aller Kerne zu verzeichnen.
Und nun die letzte Runde für die Valkyrie in dem Test Parkour.
Mit Peaks von ca. 78 °C liegen wir auch hier deutlich unter dem Ergebnis des Platzhirsches von Corsair.
Zusammengefasst kann man hier sehr gut erkennen, dass bei maximaler Pumpendrehzahl die Valkyrie die Corsair locker gegen die Wand spielen kann, das allerdings zu Lasten einer deutlich hörbaren Geräuschkulisse.
Bei einer Absenkung der Drehzahl auf ein erträgliches Niveau kann man pauschal +5 °C zum Ergebnis der Valkyrie rechnen.
Das reicht jedoch immer noch aus, um die Nase im Praxistest weiter vorne zu haben.
Weiter geht’s in der Runde zur Software, um das Kernelement der AiO in Szene zu setzen.
Software
Diese hört auf den klangvollen Namen „Myth.Cool“ und ist zum Testzeitpunkt in der Version 1.0.1141.425 installiert.
Minimalistisch und wenig Individualisierungen (die alle vorgegeben wurden) sind hier geboten.
Die Skins sind vorgefertigt und teilweise schlecht auf das Display optimiert.
Bei den meisten kann man aus normaler Entfernung von ca. 1 Meter fast keine Information mehr erkennen, geschweige denn ablesen.
Die grobe Auflösung von 320 × 240 im Verbund mit der schwachen Helligkeit sind hier die Hauptursache für das schlechte Abschneiden.
Aber auch die zu kleine Schrift in den vorgefertigten Skins sind sehr schlecht lesbar.
Als kleine Anmerkung, man kann das Fenster des Programms nicht maximieren.
Das hört sich jetzt vielleicht nicht so dramatisch an, aber das dauernde scrollen von unten nach oben und wieder zurück, nur um ein paar Einstellungen vorzunehmen ist irgendwann extrem nervig.
Aufgrund der relativ einfachen Gestaltung der Software und den wenigen Einstellungsmöglichkeiten habe ich hier nicht sehr viel Zeit investiert.
Ein Augenschmaus ist das Display leider nicht, von daher werden die meisten damit glücklich, wenn der PC vielleicht eher unter dem Tisch sein Werk verrichtet.
Ich kann bei meinem gewählten Skin die CPU-Temperatur erkennen, was für mich ausreichend ist.
Kommen wir nun zum alles Entscheidenden…
FAZIT
Die Valkyrie V360 LCD ist eine Wasserkühlung mit viel Sonne auf der Performanceseite, aber auch sehr viel Schatten in der zweitwichtigsten Disziplin, dem LCD-Display.
Das Unboxing gestaltet sich erfrischend neu und innovativ (wenn auch in meinem Fall mit diversen Blessuren)
Da jedoch die Umverpackung nicht in die Gesamtbewertung einfließt, ist es lediglich ein „Nice to Have“
Der Einbau ist bis auf das „Zwei Klammerproblem“ mit den nicht fluchtenden Schrauben relativ flott vorangekommen, allerdings ist hier die Breite des Radiators zu berücksichtigen.
Dieser passt nicht in einen Standardschacht mit 120 mm Breite.
Hier hat die Corsair mit dem einfachen und schnelleren Einbau und der Standardradiatorbreite von 120 mm den Punkt für sich gesichert.
Die Einrichtung der Lüfterkurve muss bei der Valkyrie über das BIOS oder die Software des Boardherstellers erfolgen, falls keine Lüftersteuerung vorhanden ist.
Dies ist jedoch problemlos mit jedem besseren Mittelklasseboard möglich und einfach zu bewerkstelligen.
Corsair hat hier die passende Lüftersteuerung gleich mit im Gepäck und mittlerweile ist die Software iCUE als nahezu „stabil lauffähig“ zu bezeichnen 😊
Die Möglichkeiten und Einstellungen sind Anfangs etwas komplex, aber nach etwas Einarbeitung auch nahezu an jeden persönlichen Geschmack individuell anpassbar.
Einfach und unkompliziert oder komplex, dafür individuell, beides hat seine vor – und Nachteile, daher gibt es hier für beide AiO’s einen Punkt.
Die Pumpe und die Lüfter im Lieferumfang gehen bei Corsair etwas ruhiger und angenehmer zugange.
Im Gegenzug ist die Leistung der Valkyrie Pumpe deutlich besser und das trotz Absenkung der Drehzahl auf ein ähnliches Geräuschniveau wie die der Corsair.
Da Leistung schlussendlich zählt und der Lautstärkepegel gesenkt werden konnte, geht dieser Punkt an die Valkyrie.
Software und Display zu bewerten fällt leider nicht sehr schwer.
Ersteres ist vorhanden 😊 und wie das Display ein nettes Gimmick aber mit Bedienschwächen.
Das Display hingegen ist bei der Valkyrie als „zweckmäßig“ und als Werbeträger zu sehen, die Auflösung ist auf einem Mindcraftniveau und die Einstellungsmöglichkeiten liegen bei wahrscheinlich und wenig 😊
Hier hat Corsair einfach abgeliefert und bietet ein knackscharfes Display mit guter Farbwiedergabe und einer deutlich überlegenen Helligkeit im Zusammenspiel mit einer ausgereiften Software.
Hier ist es relativ einfach wer das Rennen für sich entscheidet…Corsair mit Abstand!
Zusammengezählt liegen wir nun bei 3:2 mit Vorteil Corsair.
Da bekanntlich Geld auch ein entscheidender Faktor bei der Auswahl der AiO eine Rolle spielt, darf dies in der Bewertung auch nich fehlen.
Hier kommt es aktuell zu einer etwas unglücklichen Situation seitens Valkyrie.
Bei Preisvergleichsportalen liegen wir aktuell bei 199 € für den deuten Markt.
Wenn man allerdings direkt über den Hersteller geht, haben wir einen aktuellen Preis von…
139,49 € ☹
Um dem ganzen noch eine Krone aufzusetzen …
Die Bestellung ist nach Deutschland möglich und erfolgt sogar kostenlos!
Das im Vergleich zur Corsair H150i RGB, die einen Neupreis von damals 189 € hatte, ist die Valkyrie hier ein wirklich gutes Angebot, das man trotz der genannten Schwächen vielleicht nochmals ins Auge fassen sollte.
Somit ist das der letzte Punkt bei der Vergabe und in dem Fall an die Valkyrie geht.
Das Endergebnis ist ein Unentschieden von 3:3
Beide haben Ihre vor – und Nachteile und sind für eine unterschiedliche Klientel.
Einfach puristisch und weniger Schnick-Schnack, einem versierten Händchen beim Einbau, dafür mit ordentlich Leistung – der perfekte Valkyrie Käufer 😊
Viel Bling Bling und Variationen, einfacher Einbau und hochwertigere Komponenten mit einem erstklassigen Display zu Showzwecken – geh doch zu Corsair 😊
Wenn Sie diese Zeile lesen, ist der Test somit beendet...
Dieser Text und der gesamte Inhalt ist auf rein natürliche Art durch eine menschliche atmende und lebende Person entstanden 😊
Somit schließe ich den Test mit einem dicken Dankeschön fürs Lesen ab und wünsche noch einen angenehmen Start in das Jahr 2026.
Chakotey
ein Dankeschön geht an das hardwareLUXX - Team (im Speziellen an @Stegan für das organisatorisch – und logistische) und Valkyrie zur Bereitstellung der Hardware sowie der Auswahl meiner Person für den Test.
An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass der Logistikdienstleister das Paket wohl mit einem Fußball verwechselt hat, um entsprechend Freistöße damit zu üben.
Der Zustand war höflich ausgedrückt zerknittert.
Da dies jedoch keinen Einfluss auf die technische Funktion sowie den Test hatte, bleibt es bei der Erwähnung dieses Mangels.
Der Hersteller selbst kann hierzu nicht als Verantwortlicher herangezogen werden.
IST-Zustand (vor dem Test)
Seasonic syncro q704 Gehäuse inkl. 750 Watt Netzteil
GIGABYTE Z790 AORUS ELITE AX DDR4
Intel Core i7 13700K
________________________________________
Inkl. Wertanlage: :-P
2x16GB Corsair Vengeance RGB PRO DDR4
________________________________________
Nvidia RTX3090 Founders Edition
Creative Sound Blaster X4
Zur Kühlung tragen acht Corsair iCUE QL120 RGB im Gehäuse bei, wovon drei Stück auf dem Radiator der
Corsair iCUE LINK H150i ihren Dienst verrichten.
Die nun zum Test bereitgestellte Valkyrie V360 LCD darf sich nun in diesem Test gegen das Modell von Corsair behaupten und mit großer Spannung geht es nun an das (verkürzte) Unboxing und den Einbau.
Unboxing
Die Umverpackung ist optisch opulent gestaltet und das entnehmen der AiO selbst inkl. dem Zubehör ist ein Erlebnis das ich so bisher noch nicht erleben durfte. (im Positiven da sehr aufwändig und eine gewisse Selbstpräsentation mit Einzug hält)
Das mitgelieferte Zubehör ist umfangreich und auch dank einer Separierung der Komponenten übersichtlich gestaffelt.
Eine für mich absolute Überraschung war das mitgelieferte Werkzeug zur Montage der Abstandshalter sowie CPU Kühler Schrauben.
Es handelt sich zwar nur um ein Stück Kunststoff mit entsprechender Formgebung, aber es erfüllt seinen Zweck zu meiner absoluten Zufriedenheit (und war nicht „stets bemüht“ 😉)
Ein Aufsteller für den Tisch gab es ebenfalls als Zubehör.
Da dieser allerdings mit dem Motherboard verbunden werden muss, um seine RGB-Pracht zu entfalten und das Kabel sehr kurzgehalten wurde, ist er nicht zum Einsatz gekommen.
Hier wäre die Möglichkeit mit USB-Anschluss etwas nutzerfreundlicher gewesen.
Einbau und Vergleich
Links im Bild ist der Radiator der Corsair und rechts die Valkyrie.
Twins Zwillinge wäre der passende Begriff 😊 denn bis auf die unterschiedlichen Pumpendesigns haben wir hier einen Klon.
Hier sind die Valkyrie Serienlüfter links im Bild, die der Corsair rechts.
Bei dem Lüfterdesign ist es etwas schade, dass die Nabe selbst nicht durch einen Aufkleber verdeckt wird.
Dieser ist zwar bei den meisten Lüftern nicht komplett zentrisch, aber immer noch angenehmer wie blanke Schrauben.
Der Einbau sollte wie zuvor bei der Corsair identisch sein, d.h. Lüfter außerhalb des Gehäuses und der Radiator entsprechend innen montiert.
Dass diese Variante noch für eine faustdicke Überraschung sorgen wird, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht 😊
Die Montage der Backplatte sowie den ersten Teilen des Rahmens gestalteten sich einfach und sind danke des zuvor erwähnten Werkzeugs kinderleicht zu bewerkstelligen.
Die Schläuche können in einem sehr großen Radius nach den jeweiligen Bedürfnissen justiert werden.
Die Kupferplatte selbst ist frei von Kratzern und hat eine geringe Rauheit was sich förderlich auf die Temperaturen auswirken sollte.
Nun kommt der erste wirkliche Mangel an der Konstruktion, ich musste die beiden äußeren Halteklammern mehrfach lösen und wieder fixieren bis die Schrauben der Pumpe (rote Pfeile im Bild) fluchtend zu den Löchern in den beiden Klammern montiert werden konnten.
Das ist dem Umstand der großen Toleranzen und der gewissen „Universalität“ der Halteklammern für weitere Sockel von Intel geschuldet.
Nichtsdestotrotz ist das von Corsair deutlich einfacher und besser gelöst worden. (Siehe Beispielbild)
Das Display lässt sich per Snap&Klick magnetisch mit der Pumpe vereinen und hält auch relativ fest seine Position.
Nachdem alle nötigen Kabel verlegt wurden, ohne direkt ins Auge zu stechen, war es Zeit für den Zusammenbau des Gehäuses.
Die Front ließ sich trotz mehrmaligem Drücken nicht einrasten, bis ich die Gewissheit hatte, dass es so niemals funktionieren wird.
Durch eine Verbindungsplatte, die alle drei Serienlüfter der Valkyrie verbindet, werden auch die 120 mm Lüfterbreite nicht eingehalten und somit scheidet eine Montage in der Front außerhalb des Gehäuses aus.
Diese „Überbreite“ ist bei einem Kauf definitiv zu berücksichtigen, da es in manchen Gehäusen recht beengt zugehen kann.
Schlussendlich war dann die Demontage von Radiator und Lüfter unumgänglich.
Beide Komponenten wurden nun als Kombipaket innen montiert.
Der erste Start inkl. dem obligatorischen Bling Bling der RGB-Gerätschaften erfolgte schweißgebadet in der Hoffnung ein Bootscreen zu erblicken. 😊
Das Display der AiO ist als ausreichend hell zu bezeichnen, allerdings ist die Auflösung auch für das kleine Display zu gering
Hier bin ich wohl etwas verwöhnt von Corsair, dessen Display zwar rund ausfällt aber dafür gestochen scharf und deutlich heller. (Beispielbild)
Es folgen noch zwei weitere Bilder um das Gesamtkunstwerk zur Schau zu stellen.
Im zweiten Bild ist auch der RGB Leuchtstreifen des Radiators zu sehen
Praxistest
Da meine Hardware auch zum Daddeln verwendet wird, habe ich mir erlaubt die Valkyrie V360 LCD in drei Tests gegen meinen Lokalmatador die Corsair H150i antreten zu lassen.
In Absprache mit den beiden weiteren Lesertestern zusätzlich noch den obligatorischen Prime95 Testlauf.
Den Anfang macht hier das aktuelle Indiana Jones und der große Kreis
Alle Spiele wurden gestartet und eine Stunde mit der nahezu gleichen Einstellung (Sichtfeld) betrieben um einen realistischen Wert zu erzielen.
Die Corsair iCUE LINK H150i RGB schlägt sich ganz passabel bei einem sehr ruhigen Lautstärkepegel, der auch ohne Kopfhörer nicht negativ heraussticht.
Die Lüfterkurve wurde dabei auf konstant 50 % Drehzahl gesetzt, was ca. 800 U/Min entspricht, hierbei sind die Corsairlüfter nahezu lautlos.
Bei Corsair ist die Pumpe auf maximaler Drehzahl (3300 U/Min), akustisch unauffällig und nicht zu hören.
Sehr gut zu sehen ist dabei die Wattangabe der CPU und die Erkenntnis das auch bei aktuellen Titeln im Schnitt nur etwas mehr als die Hälfte der zur Verfügung stehenden Wattzahl der CPU (in meinem Fall limitiert auf 230W) beansprucht wird.
Die Valkyrie V360LCD kann sich hier deutlich in Form von -9°C von der Corsair H150i RGB absetzen.
Auch hier wurden die Lüfter bei ca. 800 U/Min fest gesetzt, um einen direkten Vergleich zu erzielen.
Allerdings kommen an dieser Stelle die Lautstärke der Pumpe als auch der Lüfter negativ zum Vorschein.
Die Lüfter sind deutlich lauter zu Gange bei 800 U/Min wie bei den Corsair Pedanten.
Für mein Empfinden gerade noch in Ordnung, für Silent Liebhaber definitiv zu laut.
Was allerdings wirklich extrem hervorsticht ist das Pumpengeräusch, bei voller Drehzahl ca. 3200 U/Min ist diese deutlich aus dem System heraus zu hören.
Störend ist dabei das es nicht ein gleichmäßiges Rauschen im Vergleich zu den Lüftern ist, es handelt sich um das typische Pumpengeräusch das man von vielen AiO’s kennt.
Nur durch ein Absenken der Drehzahl auf erträgliche 2200 U/Min konnte ich eine gleichmäßig ruhige Geräuschkulisse erreichen.
Dabei stieg die CPU Temperatur nach zwanzig Minuten um 5° C.
Hier kann festgehalten werden das wir nach der Optimierung der Pumpemdrehzahl immer noch 4° C Unterschied hatten zugunsten der Valkyrie.
Der nächste Titel im Bunde ist Dying Light – The Beast
Auch hier kommt als erster Test die Corsair zum Vergleich
Die Auslastung ist auch hier nahezu identisch zum vorigen Spiel, somit natürlich auch die erreichten Temperaturen.
72 ° C bei 115W CPU-Last
Gefolgt von der Valkyrie...
Die Pumpendrehzahl lief nun zum direkten Vergleich wieder auf maximaler Drehzahl (3200 U/Min)
Auch hier ist ein ähnliches Bild wie schon zuvor bei Indiana Jones. Es sind 10° C unterschied zwischen der Corsair und der Valkyrie.
Das letzte der drei Spiele ist „The last of us“
wie zuvor....Corsair gefolgt von Valkyrie...
Hier ist mir ein kleiner foˈpa unterlaufen…ich habe hier leider nicht mehr geschafft, das identische Szenario bei beiden AiO’s zu simulieren.
Daher das Spiel im Allgemeinen als Universaltest zu sehen.
Hier haben wir eine etwas höhere Auslastung der CPU mit 149W.
Die Temperaturen sind dabei wie schon zuvor identischen Bereich und somit nicht sehr spektakulär abweichend 😊
Hier haben wir eine etwas abweichende Temperatur trotz augenscheinlich weniger CPU-Last von 120W.
Die Temperaturen sind mit 67° C aber immer noch völlig im Rahmen.
Bevor wir zum Prime-Belastungstest kommen wäre noch vielleicht interessant zu sehen wie sich beide im Idle-Betrieb nach einem Windowsstart verhalten.
Wir beginnen wie zuvor auch mit der Corsair H150i RGB
Erreicht werden hier kurzzeitige Peaks beim Start von maximal 62 °C.
Nun zum Vergleich die Valkyrie…
Hier sind es maximal 57° C, also auch hier ist zu sehen, dass die Valkyrie etwas besser abschneidet.
Last but not least der obligatorische Prime95 Test wie Anfangs erwähnt mit identischen Einstellungen der beiden weiteren Lesertester.
Hier weden die maximalen 230W die ich der CPU genehmige voll ausgeschöpft 😊
Auch hier macht die Corsair wieder den Anfang.
Nach ca. 10 Minuten habe ich den Test abgebrochen, da regelmäßig die 100 °C geknackt werden.
Nun…die Spannung steigt 😊
Es folgt…die Valkyrie…
Zwar wurde hier auch nach 10 Minuten die Reißleine gezogen, allerdings gingen die Temperaturen nicht über, 93 °C, was ich als sehr gut bezeichne.
Als Letztes lief noch ein 3D Mark CPU Test, bei dem ich mir allerdings eine optisch etwas ansprechendere Übersicht gewünscht hatte.
Die Corsair ist auf der Zielgeraden mit dem letzten Test vor dem Ausbau 😊
Auch hier sind Peaks mit knapp über 90° bei voller Auslastung aller Kerne zu verzeichnen.
Und nun die letzte Runde für die Valkyrie in dem Test Parkour.
Mit Peaks von ca. 78 °C liegen wir auch hier deutlich unter dem Ergebnis des Platzhirsches von Corsair.
Zusammengefasst kann man hier sehr gut erkennen, dass bei maximaler Pumpendrehzahl die Valkyrie die Corsair locker gegen die Wand spielen kann, das allerdings zu Lasten einer deutlich hörbaren Geräuschkulisse.
Bei einer Absenkung der Drehzahl auf ein erträgliches Niveau kann man pauschal +5 °C zum Ergebnis der Valkyrie rechnen.
Das reicht jedoch immer noch aus, um die Nase im Praxistest weiter vorne zu haben.
Weiter geht’s in der Runde zur Software, um das Kernelement der AiO in Szene zu setzen.
Software
Diese hört auf den klangvollen Namen „Myth.Cool“ und ist zum Testzeitpunkt in der Version 1.0.1141.425 installiert.
Minimalistisch und wenig Individualisierungen (die alle vorgegeben wurden) sind hier geboten.
Die Skins sind vorgefertigt und teilweise schlecht auf das Display optimiert.
Bei den meisten kann man aus normaler Entfernung von ca. 1 Meter fast keine Information mehr erkennen, geschweige denn ablesen.
Die grobe Auflösung von 320 × 240 im Verbund mit der schwachen Helligkeit sind hier die Hauptursache für das schlechte Abschneiden.
Aber auch die zu kleine Schrift in den vorgefertigten Skins sind sehr schlecht lesbar.
Als kleine Anmerkung, man kann das Fenster des Programms nicht maximieren.
Das hört sich jetzt vielleicht nicht so dramatisch an, aber das dauernde scrollen von unten nach oben und wieder zurück, nur um ein paar Einstellungen vorzunehmen ist irgendwann extrem nervig.
Aufgrund der relativ einfachen Gestaltung der Software und den wenigen Einstellungsmöglichkeiten habe ich hier nicht sehr viel Zeit investiert.
Ein Augenschmaus ist das Display leider nicht, von daher werden die meisten damit glücklich, wenn der PC vielleicht eher unter dem Tisch sein Werk verrichtet.
Ich kann bei meinem gewählten Skin die CPU-Temperatur erkennen, was für mich ausreichend ist.
Kommen wir nun zum alles Entscheidenden…
FAZIT
Die Valkyrie V360 LCD ist eine Wasserkühlung mit viel Sonne auf der Performanceseite, aber auch sehr viel Schatten in der zweitwichtigsten Disziplin, dem LCD-Display.
Das Unboxing gestaltet sich erfrischend neu und innovativ (wenn auch in meinem Fall mit diversen Blessuren)
Da jedoch die Umverpackung nicht in die Gesamtbewertung einfließt, ist es lediglich ein „Nice to Have“
Der Einbau ist bis auf das „Zwei Klammerproblem“ mit den nicht fluchtenden Schrauben relativ flott vorangekommen, allerdings ist hier die Breite des Radiators zu berücksichtigen.
Dieser passt nicht in einen Standardschacht mit 120 mm Breite.
Hier hat die Corsair mit dem einfachen und schnelleren Einbau und der Standardradiatorbreite von 120 mm den Punkt für sich gesichert.
Die Einrichtung der Lüfterkurve muss bei der Valkyrie über das BIOS oder die Software des Boardherstellers erfolgen, falls keine Lüftersteuerung vorhanden ist.
Dies ist jedoch problemlos mit jedem besseren Mittelklasseboard möglich und einfach zu bewerkstelligen.
Corsair hat hier die passende Lüftersteuerung gleich mit im Gepäck und mittlerweile ist die Software iCUE als nahezu „stabil lauffähig“ zu bezeichnen 😊
Die Möglichkeiten und Einstellungen sind Anfangs etwas komplex, aber nach etwas Einarbeitung auch nahezu an jeden persönlichen Geschmack individuell anpassbar.
Einfach und unkompliziert oder komplex, dafür individuell, beides hat seine vor – und Nachteile, daher gibt es hier für beide AiO’s einen Punkt.
Die Pumpe und die Lüfter im Lieferumfang gehen bei Corsair etwas ruhiger und angenehmer zugange.
Im Gegenzug ist die Leistung der Valkyrie Pumpe deutlich besser und das trotz Absenkung der Drehzahl auf ein ähnliches Geräuschniveau wie die der Corsair.
Da Leistung schlussendlich zählt und der Lautstärkepegel gesenkt werden konnte, geht dieser Punkt an die Valkyrie.
Software und Display zu bewerten fällt leider nicht sehr schwer.
Ersteres ist vorhanden 😊 und wie das Display ein nettes Gimmick aber mit Bedienschwächen.
Das Display hingegen ist bei der Valkyrie als „zweckmäßig“ und als Werbeträger zu sehen, die Auflösung ist auf einem Mindcraftniveau und die Einstellungsmöglichkeiten liegen bei wahrscheinlich und wenig 😊
Hier hat Corsair einfach abgeliefert und bietet ein knackscharfes Display mit guter Farbwiedergabe und einer deutlich überlegenen Helligkeit im Zusammenspiel mit einer ausgereiften Software.
Hier ist es relativ einfach wer das Rennen für sich entscheidet…Corsair mit Abstand!
Zusammengezählt liegen wir nun bei 3:2 mit Vorteil Corsair.
Da bekanntlich Geld auch ein entscheidender Faktor bei der Auswahl der AiO eine Rolle spielt, darf dies in der Bewertung auch nich fehlen.
Hier kommt es aktuell zu einer etwas unglücklichen Situation seitens Valkyrie.
Bei Preisvergleichsportalen liegen wir aktuell bei 199 € für den deuten Markt.
Wenn man allerdings direkt über den Hersteller geht, haben wir einen aktuellen Preis von…
139,49 € ☹
Um dem ganzen noch eine Krone aufzusetzen …
Die Bestellung ist nach Deutschland möglich und erfolgt sogar kostenlos!
Das im Vergleich zur Corsair H150i RGB, die einen Neupreis von damals 189 € hatte, ist die Valkyrie hier ein wirklich gutes Angebot, das man trotz der genannten Schwächen vielleicht nochmals ins Auge fassen sollte.
Somit ist das der letzte Punkt bei der Vergabe und in dem Fall an die Valkyrie geht.
Das Endergebnis ist ein Unentschieden von 3:3
Beide haben Ihre vor – und Nachteile und sind für eine unterschiedliche Klientel.
Einfach puristisch und weniger Schnick-Schnack, einem versierten Händchen beim Einbau, dafür mit ordentlich Leistung – der perfekte Valkyrie Käufer 😊
Viel Bling Bling und Variationen, einfacher Einbau und hochwertigere Komponenten mit einem erstklassigen Display zu Showzwecken – geh doch zu Corsair 😊
Wenn Sie diese Zeile lesen, ist der Test somit beendet...
Dieser Text und der gesamte Inhalt ist auf rein natürliche Art durch eine menschliche atmende und lebende Person entstanden 😊
Somit schließe ich den Test mit einem dicken Dankeschön fürs Lesen ab und wünsche noch einen angenehmen Start in das Jahr 2026.
Chakotey
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