[Sammelthread] Immobilien - Miete und Eigentum

Danke für den Tipp, das schau ich mir mal an.
 
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@Aeromax
Wir haben auch einen großen Ballerina Küchen-Doppelschrank im Abstellraum. Da ist Preis/Leistung wirklich prima.
 
20k ist leider auch kein großes Budget für eine Küche...
Ich bin mir bei Dir immer nicht sicher, ob Troll oder nicht, schwierige Sache.

Nein, ist es nicht, wird Dir jeder bestätigen, der eine halbwegs große Küche in ein EFH packt, in der auch oft gekocht wird. Wenn man da viel Zeit verbringt, ist es schon gut, wenn die länger hält bzw. ein paar Annehmlichkeiten hat.

Ich hab z.B. grössenbedingt bisher die Arbeitsplatte auf 1,15, weil ich das sonst unbequem finde und da schlicht und einfach keine Lust zu habe. Ist dann von der Stange schwieriger bzw. kostet ein paar Euro mehr.

@Aeromax
Wir haben auch einen großen Ballerina Küchen-Doppelschrank im Abstellraum. Da ist Preis/Leistung wirklich prima.
Danke für den Tipp, dann schau ich bei denen auch mal vorbei.
 
So mal als Vergleich von unseren Preisen damals vor 6 Jahren.

Nolte im Möbelhaus 25k
Häcker im Möbelhaus 23k
Nobilia im Möbelhaus 20k und dort mussten wir schon abstriche machen weil nicht alles ging was wir wollten.
Ballerina 15K mit Elektrogeräte von Neff, Höhe auf 1,10, Küche ist ein U und alle Arbeitsplatten haben Übergröße.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

wusste doch ich hab ein Foto von damals hier gepostet^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Frau und ich werden mitte September das Haus meiner Eltern übernehmen. Um etwas kosten zu sparen hab ich einfach mal bei Kleinanzeigen die komplette Deckenvertäfelung aus dem Haus zu verschenken angeboten. Hab nicht damit gerechnet, dass die jemand haben will, aber tatsächlich gibts 2-3 Interessenten. Da ich halt nicht damit gerechnet habe, hab ich mir auch noch keine weiteren Gedanken gemacht. Im Erdgeschoss ist das recht unproblematisch, da ist das einfach per Holz-UK an die Betondecke genagelt (Mit solchen Klammern). Im OG ist es auch so montiert, aber eben auf die Dachschrägen. Spricht da irgendwas gegen das da schon runter zu nehmen, wenn wir erst im Oktober da so richtig anfangen wollen? Ich hab irgendwie Sorge, dass dadurch Feuchtigkeit ins Dach kommt oder so. Aber das Holz würde das ja jetzt auch nicht aufhalten und so würde ich etwaige Schäden an der Dampfbremse sogar eher noch sehen.
Ist das so oder hab ich berechtigterwesei Bedenken, wenn ich die Holzvertäfelung im OG jetzt schon rausreiße?
 
Da musst du aber gut Kohle für bekommen, damit sich der Mehraufwand lohnt, die zerstörungsfrei rauszuholen.
 
Sind zu verschenken, Abbau sollen die selber machen udn ich spare mir die Entsorgung. Im Haus sind grob geschätzt 180m^2 Holzpaneele an den Decken.
 
Ja stimmt war auch so formuliert. Aber ne, das sollen die dann schön selbst machen. Bin sicherlich bereit zu helfen aber dann nur per brut force :fresse: Wenn ich die nicht los werde auch okay, aber ich denke mal einen kleinen Container bekommt man damit sicherlich voll.
 
So durch ein Zufall bin ich jetzt darauf gekommen warum ich wohl relativ viel Temperatur beim warmwasserspeicher verliere....ich habe kein thermischen syphon und die 6-7meter Leitung die ich verfolgen kann sind knalle warm.
( Keine Zirkulation an usw)

Werd die Leitung mal am Wochenende umbauen....wie ärgerlich
 
20k ist leider auch kein großes Budget für eine Küche...

Da sind die Deutschen aber auch echt eigen. Wir leben prima mit unserer einfachen Modulküche mit der wir schon drei mal umgezogen sind. Auch wegen der Eckbank der absolute Familienmittelpunk hier.

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Mein lieblings Kochplatz ist aber eh hinter der Garage.

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Gestern nen Sachverständigen bei der möglichen Immobilie dabei gehabt.
War für das Baujahr erstmal mit allem in der Wohnung selbst höchst zufrieden und selbst über den guten Zustand überrascht. Dach Fenster, Fassade, Mauerwerk etc. natürlich energetisch alt, aber ohne technische Mängel und auch keine absolute Katastrophe. Kann man alles guten Gewissens dann angehen wenn man möchte.
ABER: Im Keller zieht die Feuchtigkeit wegen fehlender Horizontalsperre von unten in die Wände. Seien jetzt noch keine besorgniserregenden Schäden, muss man aber bald bzw. am besten direkt angehen.
Mit realistischem Aufwand lässt sich da nur was per Injektionsverfahren machen.
Da hatte er aber auch schon ne Summe zwischen 60-80k Teuros in den Raum geworfen. Kam mir nach nem ersten Einlesen ins Thema viel vor, aber mit frischem Sanierputz etc. bei 77qm Kellerfläche und guten 160qm Wandfläche im Keller auch dann doch nicht total abgehoben.
Jemand Erfahrung mit sowas?
Wenn sich das gegenüber dem Verkäufer aber noch beim Verkauf gut einpreisen lässt, denke ich dass wir bald in unser erstes Eigentum ziehen :-)
 
Jemand Erfahrung mit sowas?
Wenn sich das gegenüber dem Verkäufer aber noch beim Verkauf gut einpreisen lässt, denke ich dass wir bald in unser erstes Eigentum ziehen :-)

Im Freundeskreis mehrfach. Am Ende hilft da nur das Komplettprogramm: Ausgraben, abdichten, Dämmen, Drainage, Horizontalsperre pipapo.
Alle die ich kenne mit "halbgaren" Lösungen hatten am Ende die Feuchtigkeit wieder drin. Ist in erster Linie viel Arbeit und "wenig" Fachwissen. Ausbaggern lassen, falls man Schiss vor der Statik hat. Rest selber machen und man kommt mit deutlich weniger als der Hälfte hin. Haben "wir" jetzt 3 mal schon im hinter uns.


puha, bei Wasser im Gemäuer hätte ich wirklich Manschetten. Bin da aber auch wirklich ein Phobiker was das Thema angeht.
Würde aber in jedem Fall mit einer Fachfirma zumindets mal kurz sprechen!

Bei alten Häusern / Kellern völlig normal. Kein Grund Manschetten oder Schiss zu haben.
 
Ist halt nicht mit aufbaggern getan.
Man müsste Stellplätze, den über eine Hausseite parallelen Weg zum Eingang und die recht frisch gemachte Terrasse dafür auf-/wegreißen und natürlich auch wiederherstellen.
Dazu steht an einer Seite des Kellers ein nicht unterkellerter Anbau auf ner Bodenplatte. Dort ist nix mit einfach aufbaggern.

Daher die Aussage dass das realistisch von Innen, sprich Injektion, gemacht werden muss. Wenn es nur anders geht, ist die Immo absolut uninteressant.

@Cyrrel Ist tatsächlich wie @TheFrozen sagt:
Der Sachverständige meinte das sei für so en Baujahr jetzt nicht ungewöhnlich und man muss auch keine pauschale Angst davor haben. Man muss sich halt einfach bewusst sein dass man es machen muss.
 
Daher die Aussage dass das realistisch von Innen, sprich Injektion, gemacht werden muss. Wenn es nur anders geht, ist die Immo absolut uninteressant.

Die horizontale Abdichtung hat nur Grundsätzlich erstmal nichts mit der vertikalen Abdichtung zu tun. Diese ergänzen sich nur.
Ich bin der Meinung, wenn das Wasser von unten schon drückt (horizontal). Ist es nicht mehr weit, dass es auch seitlich drückt (vertikal).
Selbst wenn - was ja bei vielen älteren Baujahren selten der Fall ist - die Keller abgedichtet wurden seitlich, ist irgendwann die Lebenszeit der Abdichtung erreicht.
Man kann natürlich Glück haben und es reicht wirklich nur gegen das Wasser von unten abzudichten, die "Heimwerker" Erfahrung sagt in meiner Bubble nur etwas anderes.

Wobei relativierend: Unter dem Anbau ist es sehr selten so nass, dass es seitlich drückt. Da muss man schon Pech haben.
 
ja will dir auch keine Angst machen - hatte genug mit Wasser zu kämpfen in meinem Neubau (musste auch rundherum noch mal so eine Abdichtungsschicht aufgetragen werden - aber das ist eine andere, abendfüllende Geschichte ^^). Von daher ist das wirklich eher eine persönliche Sorge. Hab das aber ähnlich wie MZuki gehört, von innen schwerlich machbar (aber deswegen: Fachfirma fragen)
 
Kann ich verstehen, aber beginnende Feuchte im Keller bei ner Bude von 1960 lässt sich natürlich schwer mit Feuchte wegen wahrscheinlich fehlerhafter Ausführung in nem Neubau vergleichen ;)

@TheFrozen
Jo, das ist natürlich nicht weit hergeholt. Wobei man ja auch flächig Injizieren kann.
Ich frag mal bei 1-2 Fachfirmen an um da mal unverbindlich ihre Meinungen zu hören.
 
Kann ich verstehen, aber beginnende Feuchte im Keller bei ner Bude von 1960 lässt sich natürlich schwer mit Feuchte wegen wahrscheinlich fehlerhafter Ausführung in nem Neubau vergleichen ;)

@TheFrozen
Jo, das ist natürlich nicht weit hergeholt. Wobei man ja auch flächig Injizieren kann.
Ich frag mal bei 1-2 Fachfirmen an um da mal unverbindlich ihre Meinungen zu hören.

Stimmt, das habe ich vergessen. Es gibt auch vertikale Injektionssperren, da hast du Recht. Ob die was taugen, da fehlen mir die Erfahrungswerte.
 
Hat jemand einen Tipp, woher man für vernünftiges Geld eine brauchbare Küche bekommt? Budget so +-20 TEUR ohne Elektrogeräte.

Ich war bei einigen Möbelhäusern (Ikea, Lutz, Mömax usw.) und Küchenfritzen, aber das sieht irgendwie alles ziemlich qualitativ schrottig aus. Meine Eltern haben Poggenpohl, da ist die alte Küche, die nach 20 Jahren in der Werkstatt gelandet ist, noch sehr ansehlich und nichts löst sich auf, qualitativ so die Ecke wäre das Ziel.
Wir haben uns eine Ballerina-Küche einbauen lassen. Die Qualität und Preis/Leistung finde ich gut, auch wenn die insgesamt aufgerufenen Preise für Küchen nicht ohne sind.
 
Gestern nen Sachverständigen bei der möglichen Immobilie dabei gehabt.
War für das Baujahr erstmal mit allem in der Wohnung selbst höchst zufrieden und selbst über den guten Zustand überrascht. Dach Fenster, Fassade, Mauerwerk etc. natürlich energetisch alt, aber ohne technische Mängel und auch keine absolute Katastrophe. Kann man alles guten Gewissens dann angehen wenn man möchte.
ABER: Im Keller zieht die Feuchtigkeit wegen fehlender Horizontalsperre von unten in die Wände. Seien jetzt noch keine besorgniserregenden Schäden, muss man aber bald bzw. am besten direkt angehen.
Mit realistischem Aufwand lässt sich da nur was per Injektionsverfahren machen.
Da hatte er aber auch schon ne Summe zwischen 60-80k Teuros in den Raum geworfen. Kam mir nach nem ersten Einlesen ins Thema viel vor, aber mit frischem Sanierputz etc. bei 77qm Kellerfläche und guten 160qm Wandfläche im Keller auch dann doch nicht total abgehoben.
Jemand Erfahrung mit sowas?
Wenn sich das gegenüber dem Verkäufer aber noch beim Verkauf gut einpreisen lässt, denke ich dass wir bald in unser erstes Eigentum ziehen :-)
Feuchten Keller hab ich auch, dazu war der Keller noch vertäfelt, absoluter Horror für die Wände.
Wurde halt so gebaut damals, da sollten ja noch Kartoffeln ect im Keller halten.
Ich für mich habe entschieden erstmal den Putz abzuschlagen, Raum für Raum, und die Wände ein wenig atmen lassen.
Von Außen abdichten haben wir auch schon mal gemacht, wen man alles selber macht, dann kostet das wirklich nicht viel, ist aber halt ne riesige Sauerei, auf die ich erstmal kein bock habe, dazu ein 90 Jahre altes Haus ausbaggern, da ist mir nicht wohl bei^^
Hab die Probleme mit Feuchtigkeit auch nur im Sommer, kannst halt so gut wie nicht lüften, um das raus zu kriegen, weils nachts zwar kühl ist, aber dafür extrem feucht, Tagsüber sehr warm, womit man den Keller nur aufwärmen würde, verschlimmert das Problem auch nur.
Ist für meine Frau auch schwer zu verstehen, das ist aber einfach kein Wohnraum, ich könnte das komplett sanieren, aber letzten endes wofür, damit sich unser ganzer Kram unten wohl fühlt?
Sonst Luftentfeuchter im Keller im Sommer laufen lassen, mit BKW oder PV kostet dann halt auch "nichts"
So lange es nicht extrem ist, wäre ich dabei auch entspannt.
 
Geht in dem Fall ja aber gar nicht um irgendwelche kondensierende Feuchtigkeit an den Wänden, sondern dem klaren Fakt, dass die Feuchte von unten direkt in die Wände zieht (Kapillarwirkung blabla).
Das ist momentan Gott sei Dank auch noch eher ein "wohnliches" Problem, da keine sehr extreme Feuchte und nur auf die untersten 30-40cm beschränkt, auf Dauer aber halt sehr viel ernster.
 
Feuchten Keller hab ich auch, dazu war der Keller noch vertäfelt, absoluter Horror für die Wände.
Wurde halt so gebaut damals, da sollten ja noch Kartoffeln ect im Keller halten.
Ich für mich habe entschieden erstmal den Putz abzuschlagen, Raum für Raum, und die Wände ein wenig atmen lassen.
Von Außen abdichten haben wir auch schon mal gemacht, wen man alles selber macht, dann kostet das wirklich nicht viel, ist aber halt ne riesige Sauerei, auf die ich erstmal kein bock habe, dazu ein 90 Jahre altes Haus ausbaggern, da ist mir nicht wohl bei^^
Hab die Probleme mit Feuchtigkeit auch nur im Sommer, kannst halt so gut wie nicht lüften, um das raus zu kriegen, weils nachts zwar kühl ist, aber dafür extrem feucht, Tagsüber sehr warm, womit man den Keller nur aufwärmen würde, verschlimmert das Problem auch nur.
Ist für meine Frau auch schwer zu verstehen, das ist aber einfach kein Wohnraum, ich könnte das komplett sanieren, aber letzten endes wofür, damit sich unser ganzer Kram unten wohl fühlt?
Sonst Luftentfeuchter im Keller im Sommer laufen lassen, mit BKW oder PV kostet dann halt auch "nichts"
So lange es nicht extrem ist, wäre ich dabei auch entspannt.

In unserem Reihenhauskeller von 1960 lief auch 24/7 ein Luftentfeuchter. An einer Ecke gab es sogar kleinen Wassereintritt, haben wir beim Auszug gesehen. Vermieter hat das einfach übergepinselt und dann ab zum nächsten Mieter. Der wusste das logischerweise auch vorher schon.
 
Gartenbauer als e.K. hier sieht auch so aus. Da muss ich allerdings auch sagen, dass die Leute sich das verdient haben - und jeder, der als nicht-Multimillionär so jemanden beauftragt ist eigentlich selber schuld... die rechnen ja vmtl. auch ganz regulär ihre 50-60€ als "Handwerker" (20€-Helfer + Unternehmerlohn) ab.
Kollege ist nebenbei selbständig und plant Gärten. Reine Beratung und Planung - keine Ausführung. Er meinte es ist absurd was die Leute da für Kohle ausgeben.
Ansonsten boomt hier alles was mit Facilitymanagement und Verwaltung zu tun hat gewaltig. Die Leute investieren in Mietwohnungen aber wollen sich um nix kümmern.
 
Die lieben Kleinen, man muss Sie einfach gern haben. :-)
An meiner Haustür ist der Vierkantstift vom Türdrücker abgebrochen. Ich frage mich jetzt warum da irgendetwas panikartiges (?) eingebaut war. Ist hier jemand vom Fach?
Ein Vollstift wäre einfacher zu beschaffen.

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