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[Sammelthread] HP ProLiant N36L/N40L/N54L Microserver

Janero

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nein man muss nichts umstecken sonst würde das sicher auch schon irgendwo stehen ;)

laufen die Platten denn an wenn du sie einsteckst und den Server dann startest? wenn nicht mal die Stromkabel prüfen.
Wenn ja dann noch mal den MiniSAS Stecker abziehen und aufstecken und hoffen das es dann geht.
ansonsten kannst du auch eine einzelne Platte am internen SATA testen aber dafür brauchst du noch Molex->SATA Strom Adapter und ein SATA Kabel.
 
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BerziOnline

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Ja die laufen auf jeden Fall an! Das habe ich durch Hör- und Fühlprobe getestet :) Es erscheint beim booten auch immer nur der bestimmte AHCI PORT mit oben angegebener Meldung an welchem ich auch vorher eine der Platten angeschlossen habe. Zweimal von allen versuchen kam auch mal ganz plötzlich anstatt "Not Detected" etwas mit IDE und es ging gleich weiter (ging zu schnell zum lesen). Sah jedenfalls nicht nach einem Fehler aus, sondern eher dass etwas erkannt wurde (was mich aber mit IDE und Sata wieder durcheinander bringt?!). Und im Diskpart wurde die Platte danach dennoch nicht erkannt. Um bei den BIOS Einstellungen auf Nr sicher zu gehen habe ich diese auch wieder auf default gesetzt (Sata controller dadurch auch wieder auf Ahci).
Aber die Stromversorgung könnte ich nochmal checken, vllt bekommen die Platten ja nicht durchgehend den benötigten Saft?!
Ich gehe mal davon aus, dass die Stromversorgung hinten am Festplattenkäfig an dem Sata-anschluss aufs Mainboard verläuft, richtig?

Tut mir leid für manche dumm gestellte Frage, aber in der Hardware bin ich nicht ganz so fit :)

Und in dem Fall führt wohl kein Weg daran vorbei mir noch etwas Material zu besorgen und die Platten mal irgendwie anderweitig noch zu testen
 

Janero

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Nein die Stromstecker sind oben unter dem ODD Schacht. aber wenn die Platten anlaufen sollte das eigentlich nicht das Problem sein also entweder haben die Platten wirklich einen weg oder
Kabel/Mainboard. um was für Platten handelt es sich eigentlich genau?
 
S

sixpack13

Guest
...Zweimal von allen versuchen kam auch mal ganz plötzlich anstatt "Not Detected" etwas mit IDE und es ging gleich weiter (ging zu schnell zum lesen). ...


Im Bios, erster Bildschirm (Menu Main), dort "Boot Settings Configuration", dort dann "Quick Boot" auf Disabled. "Splash Screen" Dito. dann koennte man auch mehr sehen.

Werden die Platten denn im Bios angezeigt: Bios Menu "Boot", dort "Hard Disk Drives" - gloob ick -


Teste auch mal mit EINER Platte...

- - - Updated - - -

... oder USB-Platten (die mir in diesem Fall ja nichts bringen, oder? :) )


ODER !!!
:)

wenn das USB-Platten mit SATA-Interface sind, koenntest du probieren das Interface aus dem Plattengehaeuse ausbauen und auf die Platten stecken und dann per USB testen, ob die Platten ueberhaupt spielen.
Dazu muss das Interface natuerlich auf die 3.5" Platten passen, wobei ich unterstelle, dass dein USB-Gehaeuse 2.5" ist.

Ob das dann mit dem Strom hinhaut, keine genaue Ahnung. Mit USB-Y-Kabel oder separatem Stromanschluss f.d. USB-Gehaeuse sollte das m.M. aber tuen


vlt. falsche Jumper:

guck mal hier:
http://www.seagate.com/files/static...uals/desktop/Barracuda 7200.11/100507013e.pdf

Dies mag zwar nicht das Manual zu deiner Platte sein, aber m.M. ist Jumperkonfiguration ueberall gleich.

seite 22,
2. Absatz
"Serial ATA drives are designed for easy installation. It is usually not necessary to set any jumpers on the drive
for proper operation; however, if you connect the drive and receive a “drive not detected” error, your SATA-
equipped motherboard or host adapter may use a chipset that does not support SATA speed autonegotiation. "

Ich bin zwar ueberzeugt, dass der HP "SATA speed autonegotiation" kann, aber ich kann nicht wissen, ob dein Festplattenverkaeufer irgendwelche Jumper auf die Platte gesetzt hat...
 
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BerziOnline

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Es handelt sich bei beiden um eine Seagate Barracuda 3tb Platte. Dass es 3tb Platten sind dürfte nicht das Problem sein, oder?

Im BIOS unter Hard Disk Drives werden sie nicht erkannt!

Morgen checke ich nochmal gründlich alle Kabel und wenn sich dann nichts ändert muss ich die Platten wohl wirklich mal anderweitig testen. Ich hoffe natürlich dass es an einem Fehler wie zB den kabeln liegt :)

Und danke Sixpack für die auf mich zugeschnittene Idee es mit den USB Platten zu versuchen! :d Mal schauen was der Fachhandel an Zubehör zur Verfügung hat!

Edit: Achja, mit einer Platte hatte ich es auch schon getestet! (mit jeder von beiden)
 
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Janero

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wenn ich Frage "um was für Platten handelt es sich eigentlich genau?" wäre es schön wenn du mir die Modellnummer auf der Platten sagen könntest
weil: Seagate 3TB 3,5" Platten hinzu kommen noch platten die schon nicht mehr zu kaufen sind und was du da gebraucht gekauft hast weiß keiner. Problem eine SAS Platte würde nicht funktionieren eigentlich sollte diese auch nicht passen aber ;). Daher wäre es toll eine Modellnummer zu haben. verstehst du?

und natürlich sind sie auch nicht im Bios zu finden wenn sie nicht erkannt werden ...
 
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Janero

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Digi-Quick

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Wenn du eine PC Laden um die Ecke hast, kannst du die Platten sicherlich auch da mal "für 'nen 5er in die Kaffee-Kasse" kurz testen lassen, falls du anderweitig keine Möglichkeit hast.
 

Holt

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Dazu muss das Interface natuerlich auf die 3.5" Platten passen, wobei ich unterstelle, dass dein USB-Gehaeuse 2.5" ist.

Ob das dann mit dem Strom hinhaut, keine genaue Ahnung. Mit USB-Y-Kabel oder separatem Stromanschluss f.d. USB-Gehaeuse sollte das m.M. aber tuen
2.5" Gehäuse können keine 3.5" Platten versorgen, da die 2.5" Consumer Platten immer nur 5V brauchen, die 3.5" aber immer auch noch 12V und die bietet USB nicht, weshalb die externen 3.5" Gehäuse immer ein Netzteil haben. Eine 3.5" in einem Gehäuse für 2.5" zu testen kann also nicht funktionieren.

Bei einem N54L war bei einem Plattenplatz ein Pin im Stecker des Molex Anschlusses nicht ordentlich eingerastet und hatte keinen Kontakt, die Platte lief also nicht. Probiere also mal mit einer Platte der Reihe nach alle 4 Plätze aus und wenn sie in keinem erkannt wird, dann mit der anderen.

Hast Du beide neu oder gebraucht gekauft? Sind sie gut verpackt angekommen? Das alle 4 Platze Probleme haben ist ebenso unwahrscheinlich wie das beide Platten defekt angekommen sind, außer sie sind gebraucht oder wurden schlecht verpackt verschickt.
 

BerziOnline

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Ich komme gerade aus einem Computerfachhandel in dem mir bestätigt wurde, dass beide Platten defekt sind.
Einerseits natürlich ärgerlich, andererseits hab ich nun wenigstens Gewissheit und den Grund gefunden :)

Danke für eure Hilfe, ihr habt mich sehr weiter gebracht!!

PS: Kauft man bei eBay Kleinanzeigen gebrauchte Festplatten, so muss man dafür wohl eindeutig Lehrgeld bezahlen :wut: ... Selbst schuld :shake:
 

BerziOnline

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100€ ingsamt für beide. Da hatte wohl jemand beim Verkauf schon ein schlechtes gewissen :hmm:

Danke für den Garantie-Link!
 
S

sixpack13

Guest
2.5" Gehäuse können keine 3.5" Platten versorgen, da die 2.5" Consumer Platten immer nur 5V brauchen, die 3.5" aber immer auch noch 12V und die bietet USB nicht, weshalb die externen 3.5" Gehäuse immer ein Netzteil haben. Eine 3.5" in einem Gehäuse für 2.5" zu testen kann also nicht funktionieren.
...
.


Juttt, 'habe was gelernt !!!
 

Holt

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Man kauft einfach keine gebrauchten Datenträger, das Risiko Schrott zu kaufen ist im Verhältnis zur Einsparung viel zu groß! Neu kosten diese Seagate dich nur etwas über 90€ pro Stück. Für den RAID oder 24/7 Dauereinsatz sind die übrigens nicht gedacht und dafür sollte man sie auch nicht nehmen, dafür gibt es NAS Platten.
 

BerziOnline

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Lehrgeld hab ich ja dafür bezahlt :stupid:

Und Lordy, lass mir doch wenigstens die Hoffnung, dass der beim Verkauf zumindest ein schlechtes Gewissen hatte :haha:

Okay genug gelabert :) Danke für eure Hilfe!
 

fesh

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Habe mir das SP54344.exe besorgt, beim Nachbarn mit Windows (habe selber nur Macs) den USB-Stick erstellen lassen um das BIOS meines nagelneuen N54L zu patchen.
Im Netz habe ich mittlerweile 3 verschiedene Versionen von ROM-Files gefunden: ein O41072911mod.rom, ein m201107.rom, und ein O41_AHCI.ROM.

HP selber hat eine MD5-Checksum für SP54344.exe veröffentlicht. Die passte, somit kann ich mir sicher sein dass das Original HP O41072911.ROM keine Malware enthält. Aber die modifizierten ROMs unterscheiden sich erheblich von dem Original. Ich hätte eigentlich erwartet, dass nur ein paar Bytes anders sind, schließlich soll ja lediglich das angeblich bereits vorhandene Menü freigeschaltet werden.

Wie kann ich jetzt sicher sein dass im gepatchten ROM keine Malware ist? Und welches von den dreien soll ich nehmen?
 

Tgt79

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Am besten das im Startpost verlinkte nehmen (ziemlich weit unten bei mods - biosmod revisited). Das ist getestet und funktioniert.
 

fesh

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OK, das wäre dann das da:

To flash the Modified BIOS (“BIOS-MOD”) you need to first get the BIOS-MOD — you can follow DieHard’s link to BIOS-MODS thread for the HP Proliant Microserver AMI BIOS-MOD and in Post: #5 of that thread Camiloml attached the file that you can download, o41072911mod.rar, or just click on this direct link to the zipped file o41072911mod.rar — o41072911mod.rar is what you want. Un-zip it with Winzip or some other SW package and you’ll have the file o41072911mod.rom, thanks to the hard work of the people at BIOS-MODS!
 

Janero

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das ist das alte 2011er BIOS. du solltest aber das auf Seite 1 unter Downloads verlinkte 2013er nehmen einmal die EXE zum erzeugen des USB Sticks und dann das gemoddete ROM zum überschreiben
 
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eltrash

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Hallo Leute, ich nutze seit einigen Jahren einen N36L mit Windows Home Server 2011 im 24h Betrieb und wollte mal fragen, ob es dafür eine praxitaugliche Standby-Lösung gibt. Mein Nutzungsverhalten hat sich etwas verringert und ich brauche den Server nicht rund um die Uhr. Allerdings möchte ich ihn bei Bedarf entweder automatisch oder aus der Ferne manuell starten. Gibt es da etwas? Danke für Eure Hilfe!
 

redmond

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102
Hallo zusammen,

Ich habe meinen microserver mit OMV betankt und es läuft auch alles geschmeidig im Raid 5 :-)!

Ich strauchel aktuell nur ein wenig mit auto-standby und wake on lan - ich bin mir nicht ganz sicher wie ich das soweit confen muss. Im autoshutdown plugin habe ich auch eingestellt, dass der server in standby geht, passiert nach der eingestellten zeit aber leider nicht.

Hat jemand erfahrung mit dem setup?

Danke!
 

V.I.P.E.R

Semiprofi
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Nutzt hie noch wer Debian 7 im Zusammenspiel mit ZFS ? Ich bekomme meinen Pool aus 3 HDD's nicht (mehr) in den Spindown. Mit hdparm -y geht es wunderbar nur automatisch nicht. Kann mir eventuell jemand weiterhelfen?
 

demattin

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Such mal nach LightsOut. das hatte ich unter WHS2011 lange erfolgreich im Einsatz.

Oder alternativ das für private Nutzung kostenlose Smartpower mit ähnlichem Leistungsumfang.

Sowas dann in Kombination mit einer der vielen APPs für Phones und man kann eigentlich alles konfigurieren, wie man es braucht und außerhalb der Standardzeiten, in denen man den Server schlafen schickt (Suspend to Disk) auch mal remote aufwecken.

Persönlich nutze ich für Remote WOL einen Webdienst auf meinem RPI, da der immer läuft und sowieso noch andere Aufgaben im LAN erledigt:
Raspberry Pi Remote Wake-On-LAN Server | JeremyBlum.com
Das hat den Vorteil, dass ich meinen Server mit jedem beliebigen Webbrowser remote aufwecken kann und keine App oder speziell geöffnete Ports für WOL benötige.

Bei mir ist der HP-Server selber nicht über das Internet erreichbar, sondern nur mein RPi und Dienst der virtuellen Maschinen auf dem HP-Server.

Es gibt hier zig verschiedene Möglichkeiten, wie man das WOL realisieren kann - je nachdem, wie und mit welchen Diensten man sein Heimnetz bereits zum Internet geöffnet hat.
 
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Ukle

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Ort
Münster (Westf.)
LightsOut gibt es ja auch in einer freien Version (Community-Edition).
Wenn man nicht alle Funktionen der Lizenzversion benötigt, hier die Unterschiede: Feature matrix

In der 30-Tage-Testversion hat man während des Testzeitraums alle Funktionen zur Verfügung, danach mutiert es wieder zur Testversion und kann per Lizenz wieder freigeschaltet werden.

Wenn man dann für eine Lizenz € 17,85 aufwänded, ist das schon sehr gut angelegtes Geld für ein Stück Software, das den Aufwand wert ist.
 
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