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[Sammelthread] HP ProLiant G8 G1610T/G2020T/i3-3240/E3-1220Lv2 MicroServer

KropeX

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Kurze frage....

Ich möchte das sich die Daten die ich auf meinem NAS habe 1x Die Woche auf eine Extern Festplatte sichern, geht das mit dem System Tool von Windwos 10? Wenn nicht was würdet ihr mir Empfehlen?

Das Programm sollte halt wenn einmal der Großteil gesichert wurde immer nur die daten Sichern die in der Woche dann neu Sind und nicht immerwieder die Ganzen daten.

danke schon jetzt.
 
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catalpa

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@KropeX: weils hier um den Microserver geht vermute ich, du meinst diesen mit NAS und hast sowas wie OMV oder FreeNAS drauf? Dann würde ich empfehlen die Platte an den hp zu stecken und es mit rsync zu machen. Es wird immer nur der veränderte Datenbestand übertragen und dein PC kann aus bleiben wenn nachts das Backup läuft.
 

KropeX

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Hi sry , ich hatte vergessen das zu erwähnen , ja es geht um den HP Microserver Gen8 und ja ich habe FreeNAS Installiert.

Das Klingt ganz gut... Kann ich das rsync bei Freenas benutzen? Und die Platte kann ich anstecken wann ich will? Oder muss ich die Angesteckt lassen?


lg
 

catalpa

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6. Tasks FreeNAS User Guide 9.3 Table of Contents Punkt 6.3

Was das Anstöpseln angeht, weiß ich nicht ob FreeNAS automatisch mounted, vermutlich. Wenns um den Strom geht, mach doch ne Zeitschaltuhr dazwischen, die 5min vor dem Cronjob mit rsync die Platte anschmeißt und nach einer Stunde wieder aus (bei mir läuft meist nur n paar Minuten für n paar Gigabyte). Wenn das Backupziel etwas schlauer ist (anderes NAS) kann man es auch per WoL starten.
 

Bambuleee

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Läuft ESXi 6.5 mittlerweile problemfrei?
Da gab es nach dem Release ja einige Problemchen mit HP Servern (jetzt nicht unbedingt speziell mit dem Gen8).

Treiberdowngrade ist da nun nicht mehr notwendig richtig?
 

iNetw0rker

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Moin,

bei meinem ML310e gen8 habe ich eine ssd an den SATA Port #6 angeschlossen und Windows Server 2016 installiert.
Im AHCI-Modus gibt es ja das bekannte Problem, dass nicht gebootet wird, wenn dann Datenfestplatten drinnestecken.
Da habe ich mir mit dem ebenfalls bekannten bcd/bootloader Trick beholfen per USB.

Wird das auf dem MicroServer nun genauso funktionieren? Ich will nur sichergehen bevor ich mir nun eine weitere kaufe.



Der microserver hat zwar nur 5 Ports, aber das Prinzip ist das gleiche. SSD an den Port 5 des optischen Laufwerks und über internen USB-Stick oder microSD einen Bootloader, der von der SSD bootet.

Mir persönlich ist Grub lieber und auf einer FAT Partition dann auch von Windows aus editierbar, aber BCD geht genau so. Wurde auf den 424 Seiten auch einige Male thematisiert :-)

Sooo,
ja genau so hatte ich das auch bei meinem ML310e gemacht. Halt mit BCD.
Das klappt auch nach wie vor sehr gut.
Leider klappt es nun beim Microserver.
Ich bin der Meinung alles genau so gemacht zu haben, wie beim "großen", aber ich bekomme immer einen Fehler vom Bootloader:

Windows failed to start. A recent hardware or software change might be the cause. To fix the problem:
1. Insert your Windows installation disc and restart your computer
2. Choose your language settings, and then click "Next".
3. Click "Repair your computer."

If you do not have this disc, contact your system administrator or computer manufacturer for assistence.

File: Windows\system32\config\system
Status: 0xc000000d
Info: The operating system couldn't be loaded because the system registry file is missing or contains errors.


Hat jemand eine Idee woran das liegen kann? Eine Windows Installations-CD wird mir wohl kaum helfen^^ Auch wenn ich Google bediene kommen wenn dann nur probleme bei normalen WIndows 7 PCs....
Übrigens, wenn ich den Stick wieder rausnehme (ich betreibe ihn am internen Port, wie bei ML310e ebenso) und nur die SSD drinnen bzw. im ODD Schacht lasse, funzt alles wunderbar.
 

KropeX

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6. Tasks FreeNAS User Guide 9.3 Table of Contents Punkt 6.3

Was das Anstöpseln angeht, weiß ich nicht ob FreeNAS automatisch mounted, vermutlich. Wenns um den Strom geht, mach doch ne Zeitschaltuhr dazwischen, die 5min vor dem Cronjob mit rsync die Platte anschmeißt und nach einer Stunde wieder aus (bei mir läuft meist nur n paar Minuten für n paar Gigabyte). Wenn das Backupziel etwas schlauer ist (anderes NAS) kann man es auch per WoL starten.

Das sieht verdammt Kompliziert aus :confused:

Gibt,s das auch irgendwie einfacher erklärt? Ich bin auf dem gebiet noch ganz neu. Muss ich mir ein Script schreiben damit er Backups macht ?

lg
 

catalpa

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bei FreeNAS ist rsync scheinbar recht umfangreich unterstützt, ich habe kein FreeNAS und kann dir nicht viel dazu sagen. Bei mir läuft OMV und das Einrichten des rsync war recht easy. Der hp ist der Client und das Ziel ist ein QNAP als rsync-Server. Bei dir fällt diese Client/Server-Geschichte aus (deine Platte ist ja kein Extrarechner auf dem Client oder Server laufen würde) aber es gibt auch einen lokalen Modus. Schau mal hier rein rsync › Wiki › ubuntuusers.de auch wenn man kein Ubuntu benutzt das Wiki ist gut und hilft auch für andere Systeme. Ab Mitte der Page unter "Sicherung innerhalb des Systems".
 

Traumzauberbaum

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Sooo,
ja genau so hatte ich das auch bei meinem ML310e gemacht. Halt mit BCD.
Das klappt auch nach wie vor sehr gut.
Leider klappt es nun beim Microserver.
Ich bin der Meinung alles genau so gemacht zu haben, wie beim "großen", aber ich bekomme immer einen Fehler vom Bootloader:




Hat jemand eine Idee woran das liegen kann? Eine Windows Installations-CD wird mir wohl kaum helfen^^ Auch wenn ich Google bediene kommen wenn dann nur probleme bei normalen WIndows 7 PCs....
Übrigens, wenn ich den Stick wieder rausnehme (ich betreibe ihn am internen Port, wie bei ML310e ebenso) und nur die SSD drinnen bzw. im ODD Schacht lasse, funzt alles wunderbar.

Warum sollte dir das nicht helfen... Gleicher Kernel, gleiches loader Prinzip...
Bootrec /fixmbr, etc.
Sooo,
ja genau so hatte ich das auch bei meinem ML310e gemacht. Halt mit BCD.
Das klappt auch nach wie vor sehr gut.
Leider klappt es nun beim Microserver.
Ich bin der Meinung alles genau so gemacht zu haben, wie beim "großen", aber ich bekomme immer einen Fehler vom Bootloader:




Hat jemand eine Idee woran das liegen kann? Eine Windows Installations-CD wird mir wohl kaum helfen^^ Auch wenn ich Google bediene kommen wenn dann nur probleme bei normalen WIndows 7 PCs....
Übrigens, wenn ich den Stick wieder rausnehme (ich betreibe ihn am internen Port, wie bei ML310e ebenso) und nur die SSD drinnen bzw. im ODD Schacht lasse, funzt alles wunderbar.


Gesendet von meinem XT1635-02 mit Tapatalk
 

iNetw0rker

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Warum sollte dir das nicht helfen... Gleicher Kernel, gleiches loader Prinzip...
Bootrec /fixmbr, etc.



Gesendet von meinem XT1635-02 mit Tapatalk

Hi,

also erstmal Danke für die Antwort.
Vielleicht denke ich einfach manchmal zu kompliziert.
Also meinst du ich soll wie so oft beschrieben von einer Windows CD booten und dort via command line das Ding wieder zum Laufen kriegen?
Das Ding ist, ich müsste dazu die SSD so lange abnehmen ne, sonst kann ich ja kein Laufwerk anschließen.
 

iNetw0rker

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USB Stick?

Gesendet von meinem XT1635-02 mit Tapatalk

Wenn du mir jetzt noch sagst, wie ich dem Microserver sagen kann, dass er von einem speziell Stick booten soll.... Bei mir bootet er dann immer von dem "BCD-Stick", also den welchen ich am internen Port hängen habe. Nur wenn ich den rausziehe bootet er von einem anderen.
Und der Stick müsste ja drinne bleiben denke ich, damit das booten klappt...
 

martingo

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Mounte das windows ISO/CD doch einfach über ILO. Wie hattest du denn Windows zuvor installiert?
 

iNetw0rker

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Jo hat jetzt alles geklappt. Ich hab nochmal auf der SSD WIndows neu installiert, da ich inzwischen zu viel rummgefummelt habe und es eh ne neue Installation ja war. So ists dann richtig sauber.
Habe dann auch die Erstellung des Boot-Sticks nochmal gemacht und nun klappt alles wie es soll.
 

DataKill

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Büchen
Moin moin,

habe gerade versucht die Firmware für den PS110 herunterzuladen, aber mehr als ein
We're very sorry!
The page you requested can not be found or displayed at this time.

bekomme ich nicht. Erst rödelt der Browser endlos und dann die obige Meldung.

Wäre nett wenn jemand diese als Download (via Dropbox/Googledrive/Onedrive) zur Verfügung stellen kann.
Angeblich ist die Version 1.0.0.2 die aktuellste.

Version:
HP PS110 V1.0.0.2

Build-Datum: 08-Dez-2015
Bereitstellungsdatum: 18-Dez-2015
Größe: 15505393

Version 1.0.0.2 is released for the HP PS110 802.11n Wireless Router.
The ZIP archive contains the software, the release notes and the SNMP MIB file.

Meiner hat leider noch die Software Version V1.0.0.0-PS110-B0004 und die Erkennung der iLOs meiner Würfel funktioniert nicht wie es soll.

Danke schon einmal ;)
DK


Nachtrag:
Heute hat der Download dann wieder wie gewohnt geklappt und jetzt klappt die Erkennung der iLOs auch wie erwartet.
 
Zuletzt bearbeitet:

mux93

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@Ukle: Jup, werde ich dann wohl auch in etwa so machen. Also System auf eine externe Festplatte sichern wobei ich eine zusätzliche Kopie davon wohl auch "sicher aufbewahren" werde. Und die freigegebenen Daten sicher ich differenziell/inkrementell auf eine NAS, die einige Kilometer entfernt steht ;)
 

lixe

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Habe folgenden Speicher günstig finden können: KVR16E11/8KF 2x8GB

Der scheint zu funktionieren, nur was hat es denn mit dem 8KF auf sich?
 

Tgt79

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Sieht so aus als hätte der *KF einen geringeren Energieverbrauch und Kingston-gelabelte chips, ansonsten sind die Spezifikationen identisch
 

Terker

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Hallo,

ich hätte eine Frage zu den WD RED 8 TB und der Kompatibilität zum GEN8 MS, Modell HP F9A40A (kein zusätzlicher RAID Controller).

Ich würde zunächst gerne 2 der erwähnten Platten im AHCI Modus unter ESXI betreiben (als Software-RAID und später evtl. mit weitern Festplatten erweitern).

Nun habe ich auf englischsprachigen Foren (HomeServerShow, Reddit) allerdings widersprüchliche Angaben gefunden.

Einmal werden die Platten überhaupt nicht erkannt, dann schalten sie ein und aus und ein weiteres Mal läuft alles problemlos (möglicherweise unterschiedliche Versionen bei Treibern, ESXI-Image, u.s.w.?).

Hat jemand vielleicht ein ähnliches Setup mit den erwähnten Modellen am Laufen und kann mir deshalb bestätigen, dass ein Betrieb möglich ist (allfällig wäre ich an den erwähnten Versionen interessiert)?

Herzlichen Dank für Euer Feedback! :wink:
 

kamanu

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Hallöchen,

ich hab da ein kleines Problem
Betreibe den Microserver mit Server 2016, 6GB RAM, 3HDDs + eine SSD und Boot über einen internen USB-Stick nach folgender Anleitung.

Mein Problem ist Hyper-V. Unter Server 2012 hat damals noch alles super funktioniert.
Versuche ich jedoch eine VM zu starten, gibt es folgende Fehlermeldung:
fehlermeldung1.png

Das ganze führte mich dann zu dieser Lösung.
Das Erste konnte ich ausschließen, Virtualisierunggeschichten sind alle so weit aktiviert.
Das Zweite sagt, ich solle den Befehl
Code:
bcdedit /set hypervisorlaunchtype auto
ausführen. Klappt nur nicht.

fehlermeldung2.jpg

Ich vermute, dass es an dem Verschieben der Boot-Geschichten auf den USB-Stick liegt.
Gibt es eine Möglichkeit das entweder zurückzuschieben und/oder das einfach auf dem USB-Stick zu aktualisieren?

Gruß

kamanu
 

besterino

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Wo mein Daddel-PC steht
Wenn Du nur einen Hyper-V laufen lässt, installier' Dir Hyper-V wie hier beschrieben (Achtung: wenn man kein UEFI-Bios hat, muss man in Schritt 31 "bcdboot r:\Windows /s z: /f BIOS" benutzen, siehe auch in den Kommentaren im Link).
 

kamanu

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Wenn Du nur einen Hyper-V laufen lässt, installier' Dir Hyper-V wie hier beschrieben (Achtung: wenn man kein UEFI-Bios hat, muss man in Schritt 31 "bcdboot r:\Windows /s z: /f BIOS" benutzen, siehe auch in den Kommentaren im Link).

Nachdem ich das kurz quergelesen und danach meine Beschreibung nochmal gelesen habe, glaube ich, dass du mich missverstanden hast.
Windows Server 2016 ist installiert auf der SSD. Da SSD an SATA5 und AHCI nutze ich die Variante über den USB-Stick der dann auf die SSD zum booten verweist.

Ich habe also nicht Hyper-V selbst auf dem USB-Stick installiert. Hyper-V ist ganz normal als Rolle installiert.
 
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Wieso nicht?

Damit blockiert er sich für das Bootmedium keinen Port aufm Raidcontroller und Durchsatz ist für ein Bootmedium eigentlich relativ egal. Interessant sind die IOPS und die gehen auch locker flockig über SATA2.
 

kamanu

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Warum soll die SSD an den ODD? SATA3 hast du nur an Port 1und2

Das ist nur ne kleine 60GB System-SSD. Ich glaube kaum, dass ich nen großen Unterschied merken werde ob SATA2 oder SATA3. Der Server wird vllt einmal im Monat neugestartet wenns Updates gibt, das wars. Und Programme werden auch nie großartig gestartet. Und bis auf die Plex-Bibliothek und eine 10GB VM liegt da sonst auch nix drauf :)
Da nutze ich lieber Port 1-4 für dicke HDDs mit Speicherplatz.
 

Forenreiter

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Hallo Zusammen,

ich bin auch Besitzer eines HP Microservers Gen8 und verfolge diesen Thread schon recht lange. Vielen Dank für die hilfreichen Informationen, Anleitungen und Ideen. Ich wollte nun auch mal ein paar Erfahrungen und Werte mitteilen, die ich im Laufe der Zeit mit dem Microserver (meine kleine Spielwiese) gewonnen hatte. Da hier auch einige nach Hyper-V gefragt hatten, kann ich da auch was beisteuern.

Ich habe den Microserver mit allen möglichen Betriebssystemen getestet, u.a. Server 2008R2, Server2012R2, Server2016, Hyper-V-Server 2008, 2012 & 2016, VMware ESXi 5.5, 6.0, 6.0U1, 6.5.0, 6.5.0 HP Custom Image, Proxmox
Hängen geblieben bin ich bei Hyper-V 2016 auf Server 2016 Standard und ESXi 6.5.0 HP Image. Ich kann mich noch nicht recht entscheiden und probiere noch rum, beide haben Vor- und NAchteile. Einer von beiden soll es aber dauerhaft werden.


# Mein Ziel:
Ein Server für meine Daten und Backups, sowie eine Umgebung für meine Test-VM's und "produktiv VMs". Das Ganze klein, leise und vor allem stromsparend bzw. so stromsparend wie nur möglich, da im 24/7 Betrieb. Ein Spagat zwischen Kosten und Nutzen.
Festplatten sollen 1:1 in eine VM eingehangen und direkt genutzt/beschrieben werden. Keine separate vmdk oder vhdx Datei. Bei Bedarf oder Ausfall des Microservers, sollen diese in jedem beliebigen PC umgebaut und sofort weiter genutzt werden können, ohne abhängige Virtualisierung. Backups sollen auf externe Festplatten gespeichert werden, damit Sicherheit vor Locky Virus geschützt ist. Ausfallsicherheit im RAID-Verbund ist mir nicht ganz so wichtig.

# Mein Server:
HP Microserver Gen8, Xeon 1220L v2 @2,3 GHz, 16 GB RAM, 1x 2,5" WD RED für VM's, 1x 3TB 3,5" WD RED & 1x 4TB 3,5" WD RED für Daten. Jeweils das Gleiche als externe Backup-Platten für Sicherungen via USB.

# Die Betriebssysteme/Hypervisoren:
Windows Server 2008 R2 - 2016 funktionieren problemlos. Jeweils auch mit Hyper-V Rolle und laufenden VM's
ESXi Hosts 5.x bis 6.5.0 funktionieren ebenfalls problemlos, die letzten Versionen sogar ohne die Performance Probleme mit den Platten.
Linux Systeme haben bisher immer höheren Stromverbrauch als die Windows Systeme, am deutlichsten bemerkbar zwischen Win-Server/Hyper-V und ESXi.
Proxmox funktioniert auch einwandfrei, da ich aber mit der Oberfläche/Bedienung nicht so recht warm werde, hab ich das wieder gelassen.

# Zum Stromverbrauch:
Windows Server 2008 R2 Standard HP ROK: ~ 35-37 W (Normal/Idle) ohne Hyper-V
Windows Server 2016 Desktop mit Hyper-V ohne VM: ~ 35W bzw. mit 1-2 Win VM's ~ 36W (jeweils im Normal/Idle ohne Last)
VMWare ESXi 6.0x Standard Image: ~ 40-42 W (Normal/Idle), 45-52 W (Last)
VMWare ESXi 6.5.0 Standard Image: ~ 41,3-43,0 W (Idle mit VMs)
VMWare ESXi 6.5.0 HP Image (Nov): ~ 37-38 W (ohne VM), 38-39W (Idle 1 VM), 40-42 W (Idle mit VM's), 50-52 W (Last mit VM's)


Meßwerte zur Daten Übertragungen habe ich noch nicht gemacht.
Meine Ausstattung immer gleich (s.o.), mein Meßgerät für Messung Stromverbrauch ist das Voltcraft Energy Check 3000.
Soweit von mir.

Weitere Werte in meinem zweiten Post auf Seite 435
 
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jones666

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KG
Guten Morgen,

ich habe heute in den Gen8 eine Mellanox Connectx-2 10Gb NIC eingebaut. Welche ich im Dual Set + Kabel auf Ebay gefunden habe.

OS ist ein xpenology/linux. Die CPU-last ist nicht so hoch wie bei einer LAG (kleinster Gen8 mit Celeron), was der eigentlich Grund für den Einbau war. Mit meinen Platten komme ich auf ca. 400-450 MB schreiben/lesen -> 4x WD30EFRX im Stripe über Share oder iScsi.

Vielleicht ist jemand für die Info empfänglich.
 

fdiskc2000

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Guten Morgen,

ich habe heute in den Gen8 eine Mellanox Connectx-2 10Gb NIC eingebaut. Welche ich im Dual Set + Kabel auf Ebay gefunden habe.

OS ist ein xpenology/linux. Die CPU-last ist nicht so hoch wie bei einer LAG (kleinster Gen8 mit Celeron), was der eigentlich Grund für den Einbau war. Mit meinen Platten komme ich auf ca. 400-450 MB schreiben/lesen -> 4x WD30EFRX im Stripe über Share oder iScsi.

Vielleicht ist jemand für die Info empfänglich.

Welche Version vom XPEnology hast Du denn laufen? Die Mellanox werden direkt erkannt, oder hast Du "gebastelt"? Erz7ähl mal mehr, evtl. auch gerne/eher im XPenology-Thread
 

jones666

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Ja gern sobald ich dazu komme. Nur kurz, das die Mellanox von XPEnology direkt erkannt werden ist bekannt. Es fehlten nur die Adapter hier in der HW-Liste :)
 
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