FSP Hydro TI PRO 1000W: Das neue Referenz-Netzteil im Bereich Effizienz?

Wann kommt englich ATX3.1^^*
 
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@FM4E
Zwei Dinge sind mir aufgefallen. Seite 1, die Tabelle mit den technischen Daten, da steht noch "SST-EX850R-PM", das stimmt sicher nicht. Und auf Seite 4, die Effizienzkurve, im Text steht bei 5% Last 86,9%, die Grafik beginnt aber unterhalb 86%. Also entweder ist der Text oder die Grafik falsch 😅
 
Der erste Punkt ist korrigiert. Beim zweiten Punkt sehe ich in der Grafik, dass es bei 82% Effizienz losgeht.
 
Nein, ich meine den ersten Messpunkt in der Grafik. Der müsste laut Text oberhalb von 86% eingezeichnet sein, er liegt aber unterhalb. Eventuell ist 85,9% gemeint?

Die Effizienzmessungen lassen wir bei einer sehr niedrigen Last von 5 % beginnen, was hier 50 W an abgegebener Leistung entspricht. Bei dieser geringen Last außerhalb des normalen Arbeitsbereiches eines Netzteils liegt der Wirkungsgrad meist noch auf einem sehr niedrigen Niveau. Das FSP Hydro TI PRO 1000W erreicht hier bereits einen sehr guten Wirkungsgrad von 86,9 %.
 

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Da ich den Test nicht durchgeführt habe, kann ich nicht beurteilen, welcher Wert nun korrekt ist. Leite es aber entsprechend weiter.
 
Einfach kein Produkt kaufen, dass neu auf dem Markt ist und lieber ein Produkt kaufen, dass es schon 2 Jahre oder länger gibt.
Dann sieht man ja wie viele Geräte ausgefallen sind...
das kannst du gerne so handhaben aber das ist dann auch nur deine persönliche sicht der dinge.

ausserdem gibt es ja noch sowas wie gewährleistung und garantie.
 
das kannst du gerne so handhaben aber das ist dann auch nur deine persönliche sicht der dinge.

ausserdem gibt es ja noch sowas wie gewährleistung und garantie.

Wenn ein Netzteil den kompletten Rechner zerstört, haftet die Netzteilfirma nur für das Netzteil!
 
Wenn ein Netzteil den kompletten Rechner zerstört, haftet die Netzteilfirma nur für das Netzteil!
Ist defacto falsch, nur macht sich keiner die Mühe eine Gutachter einzuschalten.
Wenn der Hersteller haften soll musst du auch nachweisen, dass er schuld am Schaden ist.
 
Ist defacto falsch, nur macht sich keiner die Mühe eine Gutachter einzuschalten.
Wenn der Hersteller haften soll musst du auch nachweisen, dass er schuld am Schaden ist.
Im Kleingedruckten steht meist, dass Folgeschäden ausgenommen sind! Das ist nicht nur bei Netzteilen so und ist so Rechtens.

Um überhaupt nachzuweisen, dass durch das Netzteil andere Komponenten zerstört wurden, müsste man diese an die jeweiligen Hersteller schicken, die dieses dann bestätigen müssen. Im Grund ein nicht gewinnbares Unterfangen.
 
es muss dann schon ein serienfehler vorliegen der reproduzierbar ist, dann könnte man es nachweisen. Aber das dann doch eher sehr sehr selten der Fall.
 
Wenn ein Netzteil den kompletten Rechner zerstört, haftet die Netzteilfirma nur für das Netzteil!
und das kann dir mit einem netzteil was schon 2 jahre auf dem markt ist nicht passieren?
 
habe mir das netzteil gekauft um mein defektes ax1600i zu ersetzten. leider ist nach dem einbau und ca. 1std spielen die sicherung geflogen und der pc lässt sich nun gar nicht mehr einschalten. in anderen räumen ist das problem das gleiche :(
 
Hmm pechvogel oder du gehst mal auf ursachenforschung.
2 NT durchgeknallen btw. defekt ist schon sehr komisch - das sind mehr als ich in 30 Jahren erlebt habe.
 
@Snake7 wie sieht Ursachenforschung in dem fall aus?
Können Komponenten im Rechner das netzteil zerstören oder kann das Stromnetz im Haus dafür verantwortlich sein?
Ich bin kein Elektriker, aber in meinem Verständnis sollte beides nicht gehen oder? Dafür sollten doch entsprechende Schutzmechanismen verbaut sein.
 
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Kann viele externe und interne Gründe haben.

Aktuell werden z.B. zu viele private(manipulierte) PV Anlagen immer mehr zum Problem. Wenn dir deine beiden NTs bei schönsten Sonnenschein abgeraucht sind, kann die zu hohe private PV-Anlagendichte in deiner näheren Umgebung der Grund fürs NTsterben sein.
 
Es kommt immer mal vor das ein Netzteil auf der Primärseite durchknallt. Hatte ich bei den hunderten Netzteilen die ich schon hatte auch immer mal. Einige sind einfach direkt beim ersten Einschalten hoch gegangen mit nem knall. Sicherung raus und Ende. Andere erst nach kurzer Betriebszeit.

Das kann vorkommen, aber es ist gerade bei teuren Netzteilen schon sehr selten.

Am Stromnetz kann das eher nicht liegen, da müsstest du schon eine massive Überspannung haben oder so, da würden dir ständig auch andere Sachen hoch gehen.
 
FSP gibt es seit ewigen Zeiten auf dem Markt. Wer länger als ein paar Jahre PCs zusammen baut hatte wahrscheinlich schon ein Modell in den Fingern. Ich würde immer ein Herstellermodell einem Markenmodell vorziehen. Da gibt's weniger Blendwerk.

Und es gab FSP auch im Endkunden Markt. Ich erinnere mich gut an das Fortron Blue Storm, ein Klasse Netzteil.

Ich habe in meinem PC das Hydro TI Pro mit 850 Watt, und es ist 1A.
 
Mein zweites fsp 1000w läuft übrigens seit zwei Wochen problemlos. Offensichtlich hatte ich einfach Pech.
 
Ich würde immer ein Herstellermodell einem Markenmodell vorziehen. Da gibt's weniger Blendwerk.

Gerade was Netzteillüfter betrifft, würde ich deine Aussage nicht unterschreiben. Hersteller mit eigenentwickelten Lüftern haben nicht selten die besseren verbaut. OEM setzen oft Standardlüfter ein (die nicht schlecht sein müssen, aber eben auch nicht so qualitativ sind wie eigene Lösungen (Corsiar und eigentlich BeQuiet als bekanntes Beispiel)).
 
Gerade was Netzteillüfter betrifft, würde ich deine Aussage nicht unterschreiben. Hersteller mit eigenentwickelten Lüftern haben nicht selten die besseren verbaut. OEM setzen oft Standardlüfter ein (die nicht schlecht sein müssen, aber eben auch nicht so qualitativ sind wie eigene Lösungen (Corsiar und eigentlich BeQuiet als bekanntes Beispiel)).
Die Mehrzahl der Anbieter entwickelt aber nix, sondern stellt sich was meistens sinnvolles aus dem Hersteller Portfolio zusammen.
Ich erinnere mich an Zeiten, da war der Austausch von NT-Lüftern noch normaler Bestandteil einer PC Montage.
 
Reden wir aneinander vorbei?

Was ist für dich ein Herstellermodell und was ein Markenmodell? Ich habe es so aufgefasst, dass du mit Markenmodell Hersteller wie BeQuiet und Corsair meinst und Herstellermodell zum Beispiel von FSP. Lieg ich falsch?
 
So hatte ich das auch gemeint. Den Aufwand, den BQ betreibt, betreiben die Mehrzahl der Anbieter nicht. Die "Entwicklungsleistung" beschränkt sich meist auf Form & Farbe und die Auswahl einiger plakative Eckdaten, z.B. superduper Kondensatoren. Das stammt am Ende aber eben doch aus dem Baukasten der Hersteller. Selber entwickelt ist da nicht viel.
 
Du meintest, du würdest ein Herstellernetzteil immer einem Markennetzteil vorziehen. Und ich meinte darauf, das würde ich so nicht unterschreiben, weil es Markenhersteller gibt, die bei Lüftern auf bessere Eigenentwicklungen zurückgreifen, wohingegen Hersteller von Netzteilen meist auf Standardlüfter setzen. Das ist der Grund, weshalb ich ein Markennetzteil nicht grundsätzlich hinter einem Herstellernetzteil sehe, auch wenn diese auf die Basis der Hersteller setzen. Nicht mehr und nicht weniger.
 
da schaust du beim falschen modell... bei diesem gibt es die anschlüssen: FSP Hydro PTM+ 1200W
scheint es aber wohl nicht mehr zu geben.

der namen ist aber in der tat verwirrend, bezieht sich wohl aufs lager des lüfters?!
 
Mahlzeit,

bin gerade am ueberlegen mein doch etwas knapp bemessenes BeQuiet! Dark Power 650W (RX7800XT, ryzen 5800x3d) gegen etwas groesseres auszutauschen, da ich mir doch etwas Sorgen mache dass das Netzteil irgendwann mein System mit in den Tod reisst wenn ich noch etwas mehr Hardware einbaue (Luefter, SSD...) :d

Jetzt zu meiner Frage. Das hier diskutierte FSP sieht ganz gut und passend fuer mich aus, allerdings hab ich es gerade mit den be quiet PSUs verglichen und bin dabei ueber die single vs. multi-rail Thematik gestossen. Gibt es einen guten Grund warum FSP hier ein single-rail design waehlt? Waere generell ein Ansatz eher zu bevorzugen (single oder multi rail)? Mir geht es eher um Ausfall-Sicherheit, vor allem das im Falle eines PSU Ausfalls keine andere Hardware beschaedigt wird. Wuerde dann auch bewusst das Netzteil etwas overpowered waehlen. Damit sollte ich dann ganz gut auf der maximum efficiency Welle surfen bei ~60% - 70% Auslastung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Fanless NT braucht halt weniger Luftdurchsatz durch das NT-Gehäuse, weil es sehr große Kühlkörper hat. Das Fehlen eines NT-Lüfters bedeutet aber, das die PC-GehäuseLüfter nun dafür sorgen müssen, das der trozdem nötige Luftdruchsatz im NT-Gehäuse entsteht. Entscheidend dafür ist aber, wie das PC-Gehäuse aufgebaut ist, damit die PC-GehäuseLüfter überhaupt für etwas Luftdurchsatz im NT-Gehäuse sorgen können. So genannte Highflow PC-Gehäuse, mit ihrer völlig offen Bauweise, sind für den Zweck wihl am schlechtesten geeignet.

Bei einem wassergekühlten NT ist das genau das Gleiche. Den Großteil der NT-Abwärme kann zwar das Wasser aus dem NT-Gehäuse abtransportieren. Aber trotzdem brauchen die Komponenten ohne "Wasseranbindung" im NT, etwas Luftstrom, damit keine Hotspots im NT-Gehäuse entstehen. Und für diese, uwar geringen, aber nötigen Luftstrom im NT, muß der PC-GehäuseLüfter sorgen können.

Ein Fanless oder wassergekühltes NT mMn daher nur Sinn, wenn man auch ein PC-Gehäuse verwendet, das mit seinem GehäuseLüfter für entsprechende ausreichend Luftbewegung in NT sorgen kann.

Am Ende wäre garnicht so eine schlechte Idee, wenn bei ein Fanless oder wassergekühlten NT die Möglichkeit bestünde, einen externen silentNT-Lüfter von außen auf das NT-Gehäuse schrauben zu können. Damit würde der sicher Betrieb eines Fanless oder wassergekühlten NTs, weniger abhängig vom sinnvollem Aufbau des PC-Gehäuses sein.
 
Mahlzeit,

bin gerade am ueberlegen mein doch etwas knapp bemessenes BeQuiet! Dark Power 650W (RX7800XT, ryzen 5800x3d) gegen etwas groesseres auszutauschen, da ich mir doch etwas Sorgen mache dass das Netzteil irgendwann mein System mit in den Tod reisst wenn ich noch etwas mehr Hardware einbaue (Luefter, SSD...) :d

Jetzt zu meiner Frage. Das hier diskutierte FSP sieht ganz gut und passend fuer mich aus, allerdings hab ich es gerade mit den be quiet PSUs verglichen und bin dabei ueber die single vs. multi-rail Thematik gestossen. Gibt es einen guten Grund warum FSP hier ein single-rail design waehlt? Waere generell ein Ansatz eher zu bevorzugen (single oder multi rail)? Mir geht es eher um Ausfall-Sicherheit, vor allem das im Falle eines PSU Ausfalls keine andere Hardware beschaedigt wird. Wuerde dann auch bewusst das Netzteil etwas overpowered waehlen. Damit sollte ich dann ganz gut auf der maximum efficiency Welle surfen bei ~60% - 70% Auslastung.
erstmal sehe ich da nichts, was deinem netzteil den todesstoss geben sollte. natürlich abhängig davon welches modell es genau ist.
lüfter oder ssds sind jetzt auch nicht unbedingt große stromfresser.0

die dislussion single-rail oder multi-rail wird immer wieder geführt.

beides hat vor- und nachteile.

für multi-rail spricht die höhere sicherheit, da die jeweiligen rails natürlich nicht so hoch abgesichert werden müssen wie bei einem singel-rail netzteil.
entwas schwieriger kann aber für den anwender die verkabelung sein.
du musst eben schauen welche rail wann abschaltet und ob das für deine komponenten passt, handbuch sollte man also auf jeden fall mal durchblättern.

bei einem single-rail netzteil musst du dir um die verkabelung in der regel keine gedanken machen da alles aus der gleichen rail versorgt wird.
allerdings greifen hier natürlich bauartbedingt die schutzschaltungen erst später.

muss man dann für sich entscheiden was einem wichtiger ist.
wobei allerdings die auswahl bei multi-rail immer kleiner wird.

man kann nur mutmaßen warum fsp auf single-rail setzt.
technisch dürfte die umsetzung einfacher sein, was die kosten reduziert und den gewinn erhöht.
 
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