[Sammelthread] Fragen, die die Welt nicht braucht

Oberflächenspannung .. vmax im freien Fall..
Aufprall gleicht wie auf Beton, ab einer bestimmten höhe.
 
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Man muss die Oberflächenspannung doch einfach nur mit den Händen brechen, die würden dann wohl ebenfalls brechen.
Ich vermute aber, dass man im Freien Fall aus extremer Höhe vor dem Meeresspiegel bewusstlos werden würde, dann hätte man keinerlei Chance
 
ja ok ich habe jetzt nciht gerade an eine Höhe von 10'000m gedacht sondern eine Höhe wie es bei Fallschirmspringer so üblich ist. Wenn man dann ins Wasser fällt würde man doch ganz tief eintauchen, das macht mir eher Angst, als der Aufprall. Da würd ich mich kurz vor dem Aufprall nach unten strecken.
Ich frage das, weil ich schon mal von 15m ins Wasser gesprungen bin und ziemlich tief getaucht bin. Da hatte ich schon Angst dass ich etrinke bevor ich an die Oberfläche komme. Dass der Aufprall weh tut das bezweifle ich keinesfalls. Erfahrung :rolleyes:
 
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Aus der Höhe von Fallschirmspringern? Den Aufprall auf dem Wasser überlebt kein Mensch.
 
3000m? Imho wirste als Fallschirmspringer im freien Fall ~200-300km/h schnell, die lösen den Schirm aber noch 'ne gute Ecke über dem Boden aus...
Rechne also mal, dass du da locker mit 400km/h auf der Wasseroberfläche aufschlägst... Auch joschudes Idee mit den Fingern die Oberflächenspannung zu brechen würde imho nicht klappen.
Ich gehe davon aus, dass man zum Großteil dann Matsch wäre. :fresse:

Du kannst 'nen Sprung aus 15m Höhe nicht mit einem aus 3000m so fast gleichsetzen.
Die dort wirkenden Kräfte sind um ein vielfaches größes.

Und wenn du beim Turmspringen nicht so tief tauchen willst, dann heißt's für dich kurz nach dem Eintauchen maximalen Widerstand für's Wasser aufbieten, d.h. Arme, Finger und Beine abspreizen.
 
ok ihr habt mich überzeugt. jetzt hab ich aber auch Angst Fallschrim zu springen :rolleyes:

ps:
Und wenn du beim Turmspringen nicht so tief tauchen willst, dann heißt's für dich kurz nach dem Eintauchen maximalen Widerstand für's Wasser aufbieten, d.h. Arme, Finger und Beine abspreizen.

ich glaube die Reaktionszeit bis ich gemerkt habe dass ich im Wasser bin ist so hoch, dass ich in der Geschwindigkeit bereits 100m tief im Wasser bin und dann sowieso keine Chance mehr habe.
 
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Mach's doch nich. Alleine wirst du eh' nicht springen (dürfen). Ohne eigene Lizenz gibt's für dich nur Tandemsprünge.
Da musste dir keine großartigen Gedanken machen. ;)
 
Bis zur Notwasserung. Danach über die Rutsche raus. Vorher Schwimmweste anlegen. :d
 
War schon immer die beste Taktik. Deswegen gibts auch keine Fallschirme.
 
Das Thema hatten wir hier doch schon mal, oder? :hmm: :)
 
würde ein Mensch einen Sprung aus dem Flugzeug im Meer überleben?
ich denke mir dann würde der Mensch so tief ins Wasser eintauchen dass er nicht mehr rechtzeitig hochkommt und ertrinkt oder der Druck in der Tiefe so hoch ist dass er an zu hohem Druck stirbt. stimmt das?

Es wurde schon einiges dazu gesagt, aber die Problematik stellt sich wie folgt dar:

Je nach Aufprall auf das Wasser (abhaengig von Geschwindigkeit, Winkel, Koerperhaltung) steigt die Wahrscheinlichkeit von Verletzungen wie z.B. Knochenbruechen, Wirbelsaeulenstauchung, Ohnmacht und sogar Lungenkollaps.

Fuer sich genommen waeren diese Sachen nicht notwendigerweise fatal, aber im Wasser fuehren diese Dinge dazu, dass man augenblicklich absaeuft.
Um das zu erreichen muss man nichtmal aus nem Flugzeug springen, meistens "reicht" es, wenn man von einer hohen Bruecke springt.

Mit entsprechendem Equipment koennte man das aber durchaus kompensieren; kleines Exoskelett mit wenig Aufprallwiderstand aus GFK, eigene Luftversorgung... aber sowas hat nich jeder dabei, wenn er aus nem Flugzeug springt :d

Nur nebenbei: Wenn ich mich recht erinnere, liegt der Geschwindigkeitsrekord im freien Fall irgendwo bei 900 km/h ... da hilft nix mehr, wenn man aufs Wasser knallt :fresse2:

Bis zur Notwasserung. Danach über die Rutsche raus. Vorher Schwimmweste anlegen.
Mhm, gibt es denn ein oder mehrere Beispiele fuer eine geglueckte Rettung von Passagieren, deren Flugzeug irgendwo ueber den Meer abgestuerzt ist ?
 
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OT: weiss einer wo dieser Thread über das neue Forum geblieben ist? ich fands nicht schlecht, mir war nur nicht klar was diese Seite bezweckt. :d
 
[...] Mhm, gibt es denn ein oder mehrere Beispiele fuer eine geglueckte Rettung von Passagieren, deren Flugzeug irgendwo ueber den Meer abgestuerzt ist ?
Unzählige. Möchte nur gerade keine Beispiele heraussuchen. :fresse:
 
würde ein Mensch einen Sprung aus dem Flugzeug im Meer überleben?
ich denke mir dann würde der Mensch so tief ins Wasser eintauchen dass er nicht mehr rechtzeitig hochkommt und ertrinkt oder der Druck in der Tiefe so hoch ist dass er an zu hohem Druck stirbt. stimmt das?

Kommt darauf an wie hoch und schnell das Flugzeug fliegt. Der Aufprall auf dem Wasser kann sehr heftig sein. Einen Geschmack davon bekommt, wenn beim Sprung vom 10m Turm etwas schief geht.

Mhm, gibt es denn ein oder mehrere Beispiele fuer eine geglueckte Rettung von Passagieren, deren Flugzeug irgendwo ueber den Meer abgestuerzt ist ?

Vor 1 oder 2 Jahren auf dem Hudson River. Ich hab irgend wo mal gelesen das 80 oder 90 % der Leute bei Flugzeugunfällen überleben.
 
Das mit dem Hudson River war ja glaub ich ne sehr untypische Situation, in der das Flugzeug aus geringster Hoehe und mit geringster Geschwindigkeit aufs Wasser gegangen ist, mit einem echten Absturz also nicht zu vergleichen.

Wenn ich mir das vorstelle, was bei einem "echten" Absturz passiert, selbst dann, wenn das Flugzeug noch ~einigermassen~ vernuenftig aufs Wasser kommt, dann kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass das ueblicherweise verwendete Rettungswerkzeug wirklich ausreicht, um ein Ueberleben der Passagiere zu sichern.
Das faengt bei den laecherlichen Hueftgurten an, die im besten Fall dafuer sorgen, dass die Menschen beim Aufprall wie Marionetten in der Mitte zusammengeknickt werden und endet bei den laeppischen Kinderplanschbecken, die als Schwimminseln verkauft werden. Bei nem Absturz aus grosser Hoehe ueber dem offenen Meer empfinde ich das als Lachnummer.
 
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Naja, so langsam wird das Ding über dem Hudson River nicht gewesen sein. Es war zwar unmittelbar nach dem Abheben, aber so ohne große Geschwindigkeit kommt so ne Blechbüchse ja auch nicht weg vom Boden.

Das größte Problem bei der Wasserung ist, dass die Triebwerke zuerst ins Wasser tauchen.
Diese bremsen das Flugzeug extremst ab. Wenn nicht beide Triebwerke exakt (!) gleichzeitig eintauchen hat man sowieso schon mal die Arschkarte. Das Flugzeug würde sich auf dem Wasser drehen und vermutlich einfach umkippen.
Wenn es denn doch gut geht reißen die Triebwerke ab, evtl die Tragflächen gleich mit. Wenn du Pech hast entzündet es das Kerosin in den Tragflächen. Dann hat man um das Flugzeug nen brennen Ölteppich, auch nicht nett.

Wenn die Tragflächen dann abgerissen sind hast du wenig Fläche auf der das Flugzeug im Wasser liegt und es würde vermutlich binnen kürzester Zeit absaufen.
Ich halte die Überlebenswahrscheinlichkeiten bei einer Notwasserung bei nem Transatlantikflug etc für sehr gering.

Aber... vielleicht geht auch alles gut, gerade, wenn man nen Learjet hat :bigok:
 
Und die im Hudson River war die 3. eines Strahlenflugzeuges ohne Verlust von Menschenleben (siehe Wiki Artikel über den "US-Airways-Flug 1549)
 
Naja, Jumbos können auch 'ne ganze Zeit lang Segeln bei komplettem Treibwerskausfall bzw. deren Abschaltung.
Desweiteren kann man, mit genug Vorlaufzeit, auch den gesamten Treibstoff im Flug ablassen eben um so'nem brennenden Teppich um den "Landeplatz" herum vorzubeugen...
 
Logisch, dass so nen Jumbo nicht gleich vom Himmel fällt, wenn die Triebwerke ausfallen. Ohne Schubkraft kommt man schon verdammt weit.
Ich weiß aber nicht, was das mit meinem Post zu tun hat :fresse:
 
War mehr auf #82 bezogen. ;)
 
Nur nebenbei: Wenn ich mich recht erinnere, liegt der Geschwindigkeitsrekord im freien Fall irgendwo bei 900 km/h ... da hilft nix mehr, wenn man aufs Wasser knallt :fresse2:

Aber nicht als Mensch auf der Erde. Der Widerstand durch die Luftreibung ist zu groß:

Wikipedia schrieb:
Tatsächlich wirkt auf den Fallschirmspringer jedoch auch der Luftwiderstand, welcher quadratisch mit der Geschwindigkeit zunimmt. Die resultierende Beschleunigung entspricht daher nur am Anfang der Erdschwerebeschleunigung, nachher nimmt sie ab, bis nach ca. 7 Sekunden die Beschleunigung Null wird — der Fallschirmspringer fällt nun mit der Fallgrenzgeschwindigkeit des menschlichen Körpers von ca. 55 m/s (ca. 198 km/h). Diese Geschwindigkeit ist allerdings nicht die maximal erreichbare Geschwindigkeit, sondern diejenige, die bei Einnahme der stabilen, quer zum Fall ausgerichteten Lage mit gespreizten Armen und Beinen erreicht wird. In einer geraden, senkrechten Haltung mit dem Kopf voran ist der Luftwiderstand deutlich geringer und es werden Geschwindigkeiten knapp über 500 km/h erreicht.

Du meinst bestimmt das:
Wiki schrieb:
Die höchste Geschwindigkeit, die ein Mensch jemals im freien Fall erreichte, b etrug aufgrund der dünnen Luftschicht 988 km/h. Am Morgen des 16. August 1960 stieg der Testpilot Joseph Kittinger im Rahmen des Projekt Excelsior mit einem Druckanzug in einem Stratosphärenballon in eine Höhe von 30 km auf und sprang aus einer am Ballon befestigten Kapsel ab.

Aber das kann man ja nicht mit einem Sprung aus einem Flugzeug vergleichen ^^
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mit welcher Software kann ich per Batchkonvertierung z.B. bei 200 Fotos das Datum anpassen?

Tag/Monat/Uhrzeit ist korrekt, nur das Jahr ist falsch. -_-
 
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